iPhone 5: Kunden klagen über massives Verarbeitungsproblem

AW: iPhone 5: Kunden klagen über massives Verarbeitungsproblem

tja mmayr da muss man tactic leider recht geben... jemanden zu verbieten oder gar nahe zu legen in einem x-beliegen Thread nicht mehr posten zu dürfen ist mal so was von daneben...

Und andere wegen Ihrer Ansichten und Meinungen anzugreifen na was soll man da schon noch sagen...
Kindergarten war gestern;)
 
Rayken schrieb:
tja mmayr da muss man tactic leider recht geben... jemanden zu verbieten oder gar nahe zu legen in einem x-beliegen Thread nicht mehr posten zu dürfen ist mal so was von daneben...

Und andere wegen Ihrer Ansichten und Meinungen anzugreifen na was soll man da schon noch sagen...
Kindergarten war gestern;)

Guten Morgen!


Hab den Thread noch einmal durchgelesen: muss zu meiner Schande gestehen, dass ich Tictac zu Unrecht gemaßregelt habe. Hatte einen anderen User, der sich über die Produktionsfehler schadenfroh geäußert hat (anderer Thread), im Hinterkopf.
Trotzdem ärgern mich Aussagen wie Fanatiker...!
 
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Eigentlich noch schlechter weil Volkswagen eine noch geringere Gewinnmarge hat als Mercedes.

VW hat sogar eine sehr gute Gewinnmarge, da die Fahrzeuge im VW Konzern im Baukyastensystem gebaut werden, was die Kosten erheblich senkt.

Sicher hätte das S3 ruhig günstiger sein können, aber zum einen gibt Samsung ca. 8,3% für F&E aus im Gegensatz zu Apple mit 2,8%

Dieses Argument ist haltlos. Schau dir mal die riesige Produktpalette von Samsung an:

-TV/Audio/Video-Geräte
-Smartphones/Tablets
-Notebooks
-Displays
-Drucker/Multifunktionsgeräte
-Speichermedien/Laufwerke
-Foto/Video-Kameras
-Haushaltsgeräte

Dazu fertigen sie vieles selber z.B. Displays. Das da deutlich mehr in Forschung und Entwicklung investiert werden muss, sollte wohl jedem klar sein.
Wenn man aber mal die Menge an Geräten und Bauteilen für die Samsung entwickeln und forschen muss in Relation setzt zu den paar Geräten, die Apple im Portfolio hat, dann investiert Samsung plötzlich gar nicht so viel mehr.

Somit sagt die Tabelle die du verlinkt hast eigentlich rein gar nichts aus. Und vor allem lässt sich daraus nicht auf Gewinnmargen einzelner Geräte schließen.

und zum anderen hat Apple mit den Trivial Patent Klagen angefangen, was nicht unbedingt zu einer Sympathie Steigerung geführt hat.

Hast du dazu mal eine Quelle, die klipp und klar belegt, dass Apple damit angefangen hast?

Ich habe im Gegensatz zu dem Großteil der Apple Fanatiker hier, meine Argumente immer mit Fakten belegt. Es ist aber müßig eine Diskussion mit Personen zu führen, die sowieso nicht auf Argumente eingehen sondern irgendwelche erfundenen Gegenargumente ohne Fakten bzw. Quellen bringen.

Sorry, aber du bist auch nicht besser, denn das einzige was du so bringst, ist das du Apple nicht magst und das Apple deiner Meinung nach zu viel Geld verdient. Bevor man anderen Fanatismus unterstellt, sollte man sich vielleicht mal an die eigene Nase fassen, denn eine übertriebene Anti-Haltung kann genau so fanatisch wirken.....
 
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Du hast die Waffenforschung vergessen. ;)

Apple hat, nach ausreichender Vorwarnung, mit den Klagen gegen HTC angefangen, aber das gehört hier nicht her.
 
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Haha nach dem Sturm kommt wieder Sonnenschein :P
alle Hater und Liebhaber haben sich geäußert^^(wobei hater und Liebhaber zu streng klingt *Sry*)

aber ich finds wirklich gut das es die zwei großen Konzerne gibt..
mei der andere hat die Preispolitik und der andere die..
AMD grakas kosten ja auch nicht so viel wie NVIDIA.. aber manche kaufen sich diese weil sie jahrelang gute Erfahrung gesammelt haben.. ebenso andersrum...

Deshalb glaub ich das es am besten ist wir tolerieren einfach beide Seiten damit wir in der S/U-Bahn fröhlich nebeneinander hocken können :D:lol:
 
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@cook
Das sind bei R&D nach wie vor Prozentangaben, keine absoluten Zahlen. Natürlich verwendet Samsung immer noch ~4 mal so viel von ihrem Budget für die Forschung als Apple, egal wie viele Produkte Samsung entwickelt. Natürlich kann man dabei allerdings nicht auf die Entwicklungskosten einzelner Produkte schließen. Man kann aber sagen, das diese bei Apple im Vergleich zu ihrem Umsatz ziemlich gering ist. Und da Apples Produktpalette ziemlich begrenzt ist, kann man ebenfalls erahnen für welche Produkte die kosten Anfallen.... und das 20€ Aufschlag pro Produkt diese Kosten wohl gut abdecken würden. 180€ Produktionskosten + 20€ Entwicklungskosten + 20% Allgemein/Vertriebskosten = 240€ Das sind nicht 50% Gewinn... Das sind 66% Gewinn, bei dem kleinsten iPhone. Aber das hatten wir ja schon alles vorher, und ist im Prinzip ja eh irrelevant.

...
 
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Apple-Jünger pilgerten am gestrigen Freitag in Scharen zu den Apple-Stores. Verantwortlich dafür ist das iPhone 5, das nun endlich im Handel erhältlich ist. Doch die Freude unzähliger Kunden ist getrübt. Der Grund ist ein massives Verarbeitungsproblem.
Kann man sich bitte auf etwas einigen? Entweder "Appel Fanboys" ist keine Beleidigung mehr und man darf das getrost schreiben oder ihr ändert "Apple-Jünger" auch um. Mir persönlich ist es zwar wurscht, obwohl ich ein 4S habe, weil ich mich in keinster Weise beledigit fühle, aber ich denke man sollte auch auf das Forum rücksicht nehmen, damit es wegen diesen Begriffen nicht immer zum Streit kommt
 
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und das 20€ Aufschlag pro Produkt diese Kosten wohl gut abdecken würden. 180€ Produktionskosten + 20€ Entwicklungskosten + 20% Allgemein/Vertriebskosten = 240€ Das sind nicht 50% Gewinn... Das sind 66% Gewinn, bei dem kleinsten iPhone. Aber das hatten wir ja schon alles vorher, und ist im Prinzip ja eh irrelevant.

Ich dachte, wir hätten uns mal darauf geeinigt, dass solche spekulativen Rechenbeispiele sinnlos sind, wenn man die genauen Zahlen nicht kennt.:schief:
Eine Rechnung mit einer bekannten Zahl und etlichen unbekannten Variablen führt nie zu einem aussagekräftigen Ergebnis.
Aber schön, wie jeder denkt er könnte Apple's Gewinn ausrechnen :D

Natürlich verwendet Samsung immer noch ~4 mal so viel von ihrem Budget für die Forschung als Apple, egal wie viele Produkte Samsung entwickelt. Natürlich kann man dabei allerdings nicht auf die Entwicklungskosten einzelner Produkte schließen. Man kann aber sagen, das diese bei Apple im Vergleich zu ihrem Umsatz ziemlich gering ist.

Gemessen am Umsatz ja, gemessen an der Menge von Produkten nein. Es ist nun mal was die Kosten angeht ein riesiger Unterschied, ob man für hunderte Produkte und Fertigungen forschen muss, oder nur für eine kleine überschaubare Menge an Produkten. Das alleine erklärt die höheren Kosten die für Samsung da entstehen.
 
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Ich dachte, wir hätten uns mal darauf geeinigt, dass solche spekulativen Rechenbeispiele sinnlos sind, wenn man die genauen Zahlen nicht kennt.:schief:
Eine Rechnung mit einer bekannten Zahl und etlichen unbekannten Variablen führt nie zu einem aussagekräftigen Ergebnis.
Aber schön, wie jeder denkt er könnte Apple's Gewinn ausrechnen :D

Naja, klar spekulativ, aber in nem relativ wahrscheinlichen Raum. Produktionskosten sind grob bekannt. R&D für alle Apple Produkte sind bekannt. Bleiben Allgemein und Vertriebskosten, die bei Apple niemals mehr als 20% der Produktions + R&Dkosten betragen. Was sind also die ganzen großen Unbekannten von denen du sprichst? Das hier ist keine Optimierungsproblem mit 10.000 Variablen.

Gemessen am Umsatz ja, gemessen an der Menge von Produkten nein. Es ist nun mal was die Kosten angeht ein riesiger Unterschied, ob man für hunderte Produkte und Fertigungen forschen muss, oder nur für eine kleine überschaubare Menge an Produkten. Das alleine erklärt die höheren Kosten die für Samsung da entstehen.

Eh, nee. Nicht wirklich. Samsung senkt ihre Entwicklungskosten/Produkt und Umsatz eher dadurch. Schließlich haut Samsung ja nicht nur 1 Produkt mit der Technologie raus die sie erforscht haben, sondern 10-100.
 
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Naja, klar spekulativ, aber in nem relativ wahrscheinlichen Raum. Produktionskosten sind grob bekannt. R&D für alle Apple Produkte sind bekannt. Bleiben Allgemein und Vertriebskosten, die bei Apple niemals mehr als 20% der Produktions + R&Dkosten betragen. Was sind also die ganzen großen Unbekannten von denen du sprichst? Das hier ist keine Optimierungsproblem mit 10.000 Variablen.

Ganz einfach, du spekulierst dir da Zahlen zusammen, die du nicht kennst. Und so was ist vollkommen sinnlos.
So sind die effektiven Produktionskosten nicht grob bekannt, sondern gar nicht bekannt, denn diese bestehen nur zum Teil aus den reinen Materialkosten, genau so wie du die allgemeinen und Vertriebskosten noch nicht mal andeutungsweise kennst.
Du hast beim iPhone nur zwei bekannte Zahlen. Den Netto-Verkaufspreis und die Materialkosten und daraus lässt sich rein gar nichts berechnen. Daraus lässt sich noch nicht mal was schätzen.

Eh, nee. Nicht wirklich. Samsung senkt ihre Entwicklungskosten/Produkt und Umsatz eher dadurch. Schließlich haut Samsung ja nicht nur 1 Produkt mit der Technologie raus die sie erforscht haben, sondern 10-100.

Eh, doch. Apple baut selber keine Fernseher, Blu-Ray/DVD-Player, Home-Entertainment Systeme, Displays, Drucker, Haushaltsgeräte, Speicherbausteine, Settop Boxen. Samsung schon. Für all das muss Samsung also zusätzlich Geld in Forschung und Entwicklung investieren. Von daher lassen sich diese Zahlen nicht vergleichen. Aussagekräftig wäre es nur, wenn man einzelne Zweige direkt vergleichen könnte z.B. die jeweiligen Smartphone-Sparten. Das wäre dann ein aussagekräftiges Bild.
 
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Ganz einfach, du spekulierst dir da Zahlen zusammen, die du nicht kennst. Und so was ist vollkommen sinnlos.
So sind die effektiven Produktionskosten nicht grob bekannt, sondern gar nicht bekannt, denn diese bestehen nur zum Teil aus den reinen Materialkosten, genau so wie du die allgemeinen und Vertriebskosten noch nicht mal andeutungsweise kennst.
Du hast beim iPhone nur zwei bekannte Zahlen. Den Netto-Verkaufspreis und die Materialkosten und daraus lässt sich rein gar nichts berechnen. Daraus lässt sich noch nicht mal was schätzen.

Allgemein und Vertriebskosten auf 20% Anzusetzen ist kein Hokuspokus sonder konservativer bwl-Standard... Die von mehreren Quellen spekulierten Produktionskosten beinhalten neben den Materialkosten auch die Herstellungskosten. Die von mir gewählten 180€ sind dabei schon an der oberen Grenze oder sogar über den "spekulierten" Kosten. (Die, da die Einzelteile alle bekannt sind und Herstellungskosten anhand von Erfahrungswerten relativ genau geschätzt werden können, nicht total aus der Luft gegriffen sind.) Bleiben alleine die Entwicklungskosten, bei denen man spekulieren muss, wie hoch hier Apple die kosten auf die Produkte verteilt. Denn der Aufwand von Apple dafür ist ja bekannt. Meinetwegen sind es 40€, aber das ändert ja kaum was...

Aber gut. Dir ist ja egal wie viel Apple an dir verdient, also brauchen wir beide das ja nicht mehr zu diskutieren.

Eh, doch. Apple baut selber keine Fernseher, Blu-Ray/DVD-Player, Home-Entertainment Systeme, Displays, Drucker, Haushaltsgeräte, Speicherbausteine, Settop Boxen. Samsung schon. Für all das muss Samsung also zusätzlich Geld in Forschung und Entwicklung investieren. Von daher lassen sich diese Zahlen nicht vergleichen. Aussagekräftig wäre es nur, wenn man einzelne Zweige direkt vergleichen könnte z.B. die jeweilige Smartphone-Sparten. Das wäre dann ein aussagekräftiges Bild.

Das sind Prozentangaben gemessen am Umsatz. Da ist es ziemlich egal wie viele unterschiedliche Produkte Samsung oder Apple verkaufen. Das spiegelt alleine wieder, wie viel ein Unternehmen von ihrem Umsatz wieder in die Forschung investieren. Und da schneidet Apple nun mal ganz schön schlecht ab. Finde dich damit ab.
Besonders wenn man wie Apple nur wenige Produkte hat, und die Entwicklungskosten auf Grund von mangelnder Diversifikation eigentlich ziemlich hoch sein müssten als großer Innovator. Aber hey... vergleich Apple doch mit Nokia, die verkaufen mittlerweile doch nur noch Handys, oder? ;)
 
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Allgemein und Vertriebskosten auf 20% Anzusetzen ist kein Hokuspokus sonder konservativer bwl-Standard... Die von mehreren Quellen spekulierten Produktionskosten beinhalten neben den Materialkosten auch die Herstellungskosten. Die von mir gewählten 180€ sind dabei schon an der oberen Grenze oder sogar über den "spekulierten" Kosten. (Die, da die Einzelteile alle bekannt sind und Herstellungskosten anhand von Erfahrungswerten relativ genau geschätzt werden können, nicht total aus der Luft gegriffen sind.) Bleiben alleine die Entwicklungskosten, bei denen man spekulieren muss, wie hoch hier Apple die kosten auf die Produkte verteilt. Denn der Aufwand von Apple dafür ist ja bekannt. Meinetwegen sind es 40€, aber das ändert ja kaum was...

So oder so, Zahlen die du nicht kennst und somit reine Spekulation. Bwl-Standard hilft dir da auch nicht weiter.

Das sind Prozentangaben gemessen am Umsatz. Da ist es ziemlich egal wie viele unterschiedliche Produkte Samsung oder Apple verkaufen. Das spiegelt alleine wieder, wie viel ein Unternehmen von ihrem Umsatz wieder in die Forschung investieren. Und da schneidet Apple nun mal ganz schön schlecht ab. Finde dich damit ab.
Besonders wenn man wie Apple nur wenige Produkte hat, und die Entwicklungskosten auf Grund von mangelnder Diversifikation eigentlich ziemlich hoch sein müssten als großer Innovator. Aber hey... vergleich Apple doch mit Nokia, die verkaufen mittlerweile doch nur noch Handys, oder? ;)

Da gibt es nichts abzufinden. Manche forschen in alle Richtungen, andere in wenige. Die Zahlen sagen deswegen einfach nichts auch.
 
AW: iPhone 5: Kunden klagen über massives Verarbeitungsproblem

Hallo an alle,
nun ich denke auch das Apple da nachbessern wird.

Solche Probleme leiden immer am Termindruck, wenn Qualitätskriterien sekundär beachtet werden: so nach dem Motto "sobald das Ding am Markt ist, werden wir das schon noch in Ordnung bringen" traurig aber wahr.

Ich habe ein Iphone 4S vom Unternehmen gestellt bekommen, zum Arbeiten ist das Teil wirklich praktisch.
Ich hätte zwar lieber das Samsung S3 gehabt, aber unser Boss hatte damals entschieden: für alle das gleiche Smartphone.
Dann wurde halt abgestimmt und die Appleanhänger waren mit 1 in der Überzahl (mein Boss wählte auch das 4S).

Ich gehöre nicht zu denen die alle 2 Jahre ein neues Smartphone haben müssen und werde mit dem 4S noch länger meinen Spass haben.

:devil:
 
AW: iPhone 5: Kunden klagen über massives Verarbeitungsproblem

Gibt leute die für ein Handy das 180 Euro wert ist knapp 900 Zahlen? Leck mich fett ich hätt auch gern Geld zum wegwerfen^^

Auch wenn ich natürlich auch der Meinung bin, dass die Gewinnspanne beim iPhone für Apple sehr groß ist, den Wert 180 € für die Fertigung eines iPhone 5 zu nehmen ist aber Schwachsinn. Das sind die reinen Materialkosten, damit wurden noch keine Mitarbeiter, Maschinen, Nebenkosten, Entwicklungskosten, Marketing etc. bezahlt, die exakte Zahl kennt nur der Cook.

Mal davon abgesehen das die meisten wohl die 16 GB Version für 680 € ohne Vertrag kaufen bzw. in einem neuen Vertrag für 200 € + 24 Monate * 10 € = 440 €.

Man kann ja auch nicht sagen ein Brötchen für 30 cent ist viel zu teuer, weil der Teig nur 2 cent kostet. Das jeder Bäcker aber so viel wie möglich an einem Brötchen verdienen mag ist klar, und auch legitim, Angebot und Nachfrage regeln ja zum Glück den Preis und die Nachfrage nach einem sehr teuren iPhone ist nun mal hoch.
 
AW: iPhone 5: Kunden klagen über massives Verarbeitungsproblem

@JimSim
Beim S3 kann man doch eine Speicherkarte verwenden, also ist der höhere Preis für die 32/64 GB Versionen relativ egal.

Absolut richtig. Ich würde mir die 64GB Version sicher nicht kaufen. Lieber 32GB und dann eine 64GB Speicherkarte einbauen.
Ich finde es übrigens komisch dass sich Apple dessen völlig entzieht? Gibt es einen bestimmten Grund wieso Apple keine Speicherkarten zulässt?
Ich meine jetzt außer dem Grund dass sich sonst niemand die 64GB Version kauft und sie deswegen weniger Kasse machen. ;)
 
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Eh, doch. Apple baut selber keine Fernseher, Blu-Ray/DVD-Player, Home-Entertainment Systeme, Displays, Drucker, Haushaltsgeräte, Speicherbausteine, Settop Boxen. Samsung schon. Für all das muss Samsung also zusätzlich Geld in Forschung und Entwicklung investieren. Von daher lassen sich diese Zahlen nicht vergleichen. Aussagekräftig wäre es nur, wenn man einzelne Zweige direkt vergleichen könnte z.B. die jeweiligen Smartphone-Sparten. Das wäre dann ein aussagekräftiges Bild.
Bis auf Drucker, Haushaltsgeräte, RAM hat Apple sehrwohl sowas im Programm. der iTV ist zwar nocht nicht am MArkt, angeblich soll es aber schon Prototypen geben und er wird auch bestimmt mal kommen
iTV: Apple geht in den TV-Markt - kommt das Aus für Apple TV?
Ebenfalls als Multimedia HArdware - Apple TV Apple

Absolut richtig. Ich würde mir die 64GB Version sicher nicht kaufen. Lieber 32GB und dann eine 64GB Speicherkarte einbauen.
Ich finde es übrigens komisch dass sich Apple dessen völlig entzieht? Gibt es einen bestimmten Grund wieso Apple keine Speicherkarten zulässt?
Ich meine jetzt außer dem Grund dass sich sonst niemand die 64GB Version kauft und sie deswegen weniger Kasse machen. ;)
Die Frage ist eher, wo bringst du den Slot unter, wenn Apple das iPhone so verschraubt, dass es für Otto Normal nicht zugänglich ist. Die Slots stecken ja meist hinten in der Nähe des SIM Karten Schachtes, sind aber größer als der SIM Karten Slot, weshalb man das nicht wie beim iPhone SIM KArten Slot lösen könnte (ich denke die Stabilität des Gehäuses würde auch drunter leiden)
 
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@Apple-Gewinnmargen

So, nun ist Schluss mit lustig, beziehungsweise euren konservativen BWL Rechnungen. Laut Gerichtsunterlagen liegen die Gewinnmargen bei iPhones zwischen knapp 50% und 60%, was bei Elektronikartikeln, unbestritten, extrem viel ist und das ist denke ich auch das, was evolution zum Ausdruck bringen wollte.
Gerichtsunterlagen: Apples Marge beim iPhone beträgt rund 50 Prozent | ZDNet.de

MfG
 
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Bis auf Drucker, Haushaltsgeräte, RAM hat Apple sehrwohl sowas im Programm. der iTV ist zwar nocht nicht am MArkt, angeblich soll es aber schon Prototypen geben und er wird auch bestimmt mal kommen
iTV: Apple geht in den TV-Markt - kommt das Aus für Apple TV?
Ebenfalls als Multimedia HArdware - Apple TV Apple

Also darüber, dass Samsung doppelt und dreifach so viele Produkt-Kategorien anbietet wie Apple, braucht man wohl nicht zu diskutieren. Dazu fertigen sie etliche Produkte wie Displays, Speicherbausteine oder Mobile-CPUs in eigener Produktion, was für neue Fertigungsmethoden eben auch Ivestitionen in Forschung und Entwicklung verlangt.
Deswegen lassen sich halt Samsungs Kosten dafür schwer mit Apple's Kosten vergleichen, zumal da auch noch zwei vollkommen unterschiedliche Firmen-Philosophien dahinterstecken.
 
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Die Frage ist eher, wo bringst du den Slot unter, wenn Apple das iPhone so verschraubt, dass es für Otto Normal nicht zugänglich ist. Die Slots stecken ja meist hinten in der Nähe des SIM Karten Schachtes, sind aber größer als der SIM Karten Slot, weshalb man das nicht wie beim iPhone SIM KArten Slot lösen könnte (ich denke die Stabilität des Gehäuses würde auch drunter leiden)

Das Dilemma sehe ich nicht. Eine Micro SD Karte ist nun wirklich nicht groß. Dafür einen Schacht im Gehäuse unterzubringen ist meiner Meinung nach keine große Leistung.
Ich tippe einfach weil Appel auch seine 64GB Modelle verkaufen will. :ka:
 
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