Internetausbau: Scholz will Gigabit für alle bis 2030

Nein der Diesel ist nirgendwo das umweltfreundlichste Auto, der bezieht 0% aus erneuerbaren Energien. Und Atomstrom ist auch nicht umweltfreundlich Boomer. Der Diesel hat ausgedient, die deutsche Autoindustrie hat sich komplett lächerlich gemacht und hinkt nichtmal dem Fortschritt, sondern der Gegenwart um fast 1 Jahrzehnt hinterher. Musk lacht sich doch auf der Automesse tot wenn der Zwirbelbart und das andre korrupte Lobbygesindel wieder ihre Traktoren präsentieren. Dazu labert der Minister B.Scheuer T. dann wieder was von "Sauberem Diesel", und holt sich nach der Messe seine Lobbymilliönchen ab.

Wer jetzt noch nen deutsches Auto kauft, vorallem Diesel, der is einfach ein Depp. Es gibt kein Szenario wo die Kisten im Privatbereich Sinn machen, nein auch nicht als Geschäftsreisender. Da gehts nur um "Wer hat den längsten auf der Autobahn". Albern.

Der Scholz kann viel labern, der soll sich jetzt mal um die Finanzierung des Impfstoffes kümmern und das auch kleine Leute Hilfen kriegen, nicht so sinnlose Pleitevereine wie Karstadt (die retten wir jetzt zum 30. Mal. Niemand braucht mehr Kaufhäuser) oder die Pleitehansa. Er hat doch den schnellen Internetausbau durch Blockieren von Wettbewerb und Monopolisierung mit verhindert. Jetzt kommen wieder Wahlplattitüden, bald seiert son Demenzkranker von der CDU CSU wieder was von "Killerspielen" um auch die Ommas abzuholen. Zum Kotzen. Scholz hat doch eh keine Chance. Kein Mensch wählt mehr die Sozen außerhalb von Hamburg und Bremen.

Bei mir vorm Haus liegt seit 1.5 Jahren Glasfaser. Angeschlossen wurde es bis heute nicht. Dafür soll ich Vektoring nehmen, kanns aber nur VERBINDLICH vorbestellen. Wann es dann geschaltet wird kann mir der Deppenverein der Drosselkom nicht sagen. So bleibts bei 16mbit auf dem Papier, ankommen tun 11,3. War in Rumänien vor 2 Jahren, da hatte ich in der Walachei zwar kein Warmwasser, aber ne 100 mbit Leitung. Das ist einfach ein Armutszeugnis für Deutschland. Stinkreich, Viel rumlabern. Aber einfach mal den in Deutschland hergestellten Impfstoff beschlagnahmen oder in 20 Jahren Internet etablieren, das kriegen wir nicht hin. Mit der Motivation wirds auch nix mitm 2. Blitzkrieg den sich der Bernd und der Sauland wünscht.
Wenn ich diesen, sowie deine sonstigen wuterfüllten Kommentar lese, bekomme ich tiefes Mitleid mit dir.

Man muss doch nicht alles zu einem Generationenkonflikt aufspielen und man muss auch nicht ständig besonders provokant sein nur damit man gehört wird.....ich bin mir sicher du kannst auch weniger provokativ und wesentlich sachlicher kommunizieren.
 
Da hast du zum Teil Recht, doch sollte man an die Zukunft denken, Streaming mit mehreren Geräten zu Hause in 4K/8K/HDR/ etc. eventuelle Downloads/Uploads von Familienfotos/Videos in die Cloud, dazu ein oder mehrere Personen die gern einen guten Ping hätten beim Online-Gaming. Smart-Home / Videokonferenzen etc. Gibt so viele Dinge die immer mehr Bandbreite brauchen. Natürlich ist es "momentan" noch relativ ausreichend mit 50/100Mbit..aber das ändert sich schneller als man denkt. Und wenn man sieht das einige Haushalte noch mit 6/16Mbit rumkrebsen dann sollte man einsehen das endlich Großflächig was getan werden muss. Daher wäre es angebracht statt Kupfer/Vectoring gleich Glasfaser zu benutzen. Wieso es nicht einmal "richtig" machen, statt unnütz Geld für so eine "Not-Lösung" auszugeben?
Eigentlich ist das schon hier und jetzt in einer modernen Familie. Mein Kumpel hat nicht ohne Grund einen Gigabit Anschluss gebucht, eigentlich weil er so günstig war. Klar brauch man keine Gigabit Leitung, aber 100 - 200 Mbit sollten es dann schon sein.:)
 
Da hast du zum Teil Recht, doch sollte man an die Zukunft denken, Streaming mit mehreren Geräten zu Hause in 4K/8K/HDR/ etc. eventuelle Downloads/Uploads von Familienfotos/Videos in die Cloud, dazu ein oder mehrere Personen die gern einen guten Ping hätten beim Online-Gaming. Smart-Home / Videokonferenzen etc. Gibt so viele Dinge die immer mehr Bandbreite brauchen. Natürlich ist es "momentan" noch relativ ausreichend mit 50/100Mbit..aber das ändert sich schneller als man denkt. Und wenn man sieht das einige Haushalte noch mit 6/16Mbit rumkrebsen dann sollte man einsehen das endlich Großflächig was getan werden muss. Daher wäre es angebracht statt Kupfer/Vectoring gleich Glasfaser zu benutzen. Wieso es nicht einmal "richtig" machen, statt unnütz Geld für so eine "Not-Lösung" auszugeben?

für Netflix in 4K reichen 25mbit.....
Selbst wenn das folgende imo fast schon utopische Szenario eintritt, dass ein Haushalt all dies gleichzeitig tut:

4 Leute parallel 4k@HDR Netflix (100Mbit)
+
2 Leute parallel YouTube 4K@HDR (60mbit)
+
2 Leute Online spielen (10mbit)
+
2 Leute Videokonferenz (bspw in TEAMS 15mbit)
+
2 Leute Whatsapp telefonie (5Mbit)
+
1 Person Downöoad Game in Steam (40Mbit)
+
1 Person Upload von Fotos (30Mbit UPLOAD)


dann bleibt bei einer popligen Kupferleitung mit 250mbit down noch immer ein Polster von ca, 10-20Mbit

und mal ehrlich...WELCHER HAUSHALT macht so viel gleichzeitig und warum sollte dann die 4(!) fache Menge mit 1gbit voeafone tv Kabel nicht ausreichen.
finde manche übertreiben es hier mal wieder mit den „Bedarfen“
 
Sweetspot heutige Zeit bei mir:
ca. 250-300mbit
Spiele werden mittlerweile so groß, zudem läuft sehr oft ein 4k Stream.

Problem ist nur Vectoring mit dem lächerlichen ungeschirmten Klingeldraht = mega anfällig für Störungen.

Bin daher mit Kabel 1gbit unterwegs, läuft stabil und es war billig (39€).

aber 1gbit überall schaffen die nicht vor 2050. dafür ist dieses land zu unterentwickelt (vorallem die gehirne der politiker). lieber das sinnlose e-auto pushen, was man in der innen stadt garnicht richtig laden kann, wenn man dort wohnt (oder sollen nur noch kabel draußen am gehweh rumliegen?).
 
Sweetspot heutige Zeit bei mir:
ca. 250-300mbit
Spiele werden mittlerweile so groß, zudem läuft sehr oft ein 4k Stream.

Problem ist nur Vectoring mit dem lächerlichen ungeschirmten Klingeldraht = mega anfällig für Störungen.

Bin daher mit Kabel 1gbit unterwegs, läuft stabil und es war billig (39€).

aber 1gbit überall schaffen die nicht vor 2050. dafür ist dieses land zu unterentwickelt (vorallem die gehirne der politiker). lieber das sinnlose e-auto pushen, was man in der innen stadt garnicht richtig laden kann, wenn man dort wohnt (oder sollen nur noch kabel draußen am gehweh rumliegen?).
Wobei ich wirklich sehr zufrieden bin mittlerweile mit supervectoring.

bei meinem 40km entfernten Elternhaus und bei mir in der Mietwohnung ist superv Toronto mit 250 Mbit verfügbar ....und die kommen auch komplett an.
laut FRITZ!Box seit Monaten keine Verbindungsstraße und durchgängig verbinden. Upload ebenfalls bei mehr als 40mbist.


finde es beeindruckend was der alte Draht noch liefert.....und wenn wirklich im Jahr 2030 mal der Bedarf da sein sollte (was ich bezweifle) und meine Eltern oder ich mehr als 250mbit brauchen, gibt es mit 5g oder sogar 6g sicherlich dann 1gbit+ stabil über die Luft .....oder mit Leon muss Satelliten bis dahin vielleicht sogar 10gbit :)

aber ja: wenn es hier Kabel gäbe würde ich das wohl auch nehmen.....hauptsächlich aber wohl wegen des unschlagbaren Preises und nicht primär wegen der geschwindigkeit :)
 
und mal ehrlich...WELCHER HAUSHALT macht so viel gleichzeitig und warum sollte dann die 4(!) fache Menge mit 1gbit voeafone tv Kabel nicht ausreichen.
finde manche übertreiben es hier mal wieder mit den „Bedarfen“

Noch, die Betonung liegt ganz klar auf noch.

Wir reden hier von knapp 10 Jahren, da dürfte sich noch einiges verändern. Wie gesagt: vor 10 Jahren waren auch noch 16 MBit eine schnelle Leitung.

(...) .....und wenn wirklich im Jahr 2030 mal der Bedarf da sein sollte (was ich bezweifle) (...)

In den 80ern gab es auch viele Experten, die der Überzeugung waren, ISDN wäre für die Ewigkeit. Die Ewigkeit war dann nach etwas über 10 Jahren vorbei und DSL mußte ran (wobei HDSL ISDN, als Multileitung, mit bis zu 36 Kanälen, sowieso seit Anfang der 90er unterstützt hat).

DSL 768 (nein, keine MBit :) )war Anfang 2000 unglaublich schnell, wenn man denn mal einen Server gefunden hatte, der einen mit über 50KB/sec bedienen konnte. 10 Jahre später war das dann doch etwas wenig.

So wird es auch dieses mal laufen, 2030 wird 1GBit wohl das unterste sein, das man empfehlen kann.
 
Noch, die Betonung liegt ganz klar auf noch.

Wir reden hier von knapp 10 Jahren, da dürfte sich noch einiges verändern. Wie gesagt: vor 10 Jahren waren auch noch 16 MBit eine schnelle Leitung.



In den 80ern gab es auch viele Experten, die der Überzeugung waren, ISDN wäre für die Ewigkeit. Die Ewigkeit war dann nach etwas über 10 Jahren vorbei und DSL mußte ran (wobei HDSL ISDN, als Multileitung, mit bis zu 36 Kanälen, sowieso seit Anfang der 90er unterstützt hat).

DSL 768 (nein, keine MBit :) )war Anfang 2000 unglaublich schnell, wenn man denn mal einen Server gefunden hatte, der einen mit über 50KB/sec bedienen konnte. 10 Jahre später war das dann doch etwas wenig.

So wird es auch dieses mal laufen, 2030 wird 1GBit wohl das unterste sein, das man empfehlen kann.
Der Bedarf steigt nicht exponentiell.

Der Anstieg an Bandbreitenbedsrf kam primär durch Videoinhalte und Audioinhalte.

Es ist absehbar dass in den nächsten 10 Jahren sich maximal 4K durchsetzt hat bzw. 8k langsam zum Standard wird. Selbst dafür reichen 100mbUr.....250mbit sowieso.

Der breite Markt und die Bandbreitennutzung sind primär im Privatanwenderfeld durch Videobereiches etc. gestiegen.



Ich sehe aktuell nicht, warum Netflix und Go in 10 Jahren plötzlich die 10facje Bildqualität brauchen.

Video und Audio waren halt auch für Otto normal ein erstrebenswertes Ziel....etwas das jeder gerne wollte und will......sehe nichts was einen ähnlichen Bedarf an Bandbreite in jedem Haushalt der Erde generieren würde und was die leute wirklich wollen.


Ich denke die anwendungsmöglichkeit, das absolute Must have In der breiten Masse fehlt einfach, dass solche bandbreiten benötigt.

pder was hast du da wirklich konkret im Sinn Was der komplette Markt braucht und will und was mit 200mbit nicht geht?
 
Das Wasserstoffauto hat einfach den gigantischen Nachteil, dass es, im Vergleich zum Elektroauto, die Energie massiv verschwendet. Statt 20-25kWh je 100km ist man da eher mit 80-90kWh (gut 1,5Kg H2) je 100km dabei. Wenn es irgendwie auf einen grünen Zweig (Wortspiel, haha) kommen soll, dann ist der blaue Wasserstoff die einzig gangbare Alternative.
Aktuell wird aber auch extrem viel potenzielle Energie schlicht nicht genutzt weil z.b. Windräder abgeschaltet werden. Würde man diese ungenutzte Energie nehmen und Wasserstoff produzieren hätte man, ganz gleich bei welchen Wirkungsgrad, gewonnen. Wasserstoff lässt sich nun mal besser speichern und transportieren und ist gerade für größere Fahrzeuge (Lkw, Zug)deutlich sinnvoller als Batterien.
 
Kupfer hat zu Unrecht bei manchen einen schlechten Ruf. Würde man die Technik warten oder schadhafte ersetzen würden sich manche über die hohe Geschwindigkeit wundern. Das Tempo, das Kupfer ermöglicht haben die meisten gar nicht oder brauchen es nicht einmal.
Das spricht nicht gegen Glasfaser, aber am Kupfer liegt die Kriecherei nicht.
Also:
  • Über Kupfer ist viel möglich. Das weiß jeder, der auch mal 100G + Netzwerke zusammengesteckt hat: Kupferkabel *klick* und schoa 100 GBit. Nur reden wir auch da über entsprechende Abschirmung und kurze Distanzen bis maximal 15m. Die verlegten Kabel im Boden sind aber eben keine SF/UTP CAT 5e Kabel mit 15m zur nächsten VSt. Es sind zweiadrige, einfache Leitungen.
  • Supervectoring 35b ist Teil des VDSL2 Standards. Im Kern ermöglicht es 300MBit in einem Umkreis von 300m um die Vermittlungsstelle über zweiadriges Kupfer.
  • Als Standard auf Kupfer in der Breite bietet DTAG aktuell maximal 250 MBit (Super-Vectoring).
  • Wertungen wie gut und schlecht bei Kupfer vs Glasfaser sind deplatziert. Es ist immer Kosten vs Zweck vs Einsatzziel. Nur ist eben Kupfer für Highspeed-Internet für "alle Haushalte" der falsche Einsatzzweck. Selbst bei mehrfach geschirmten Kupfer ist der Spass endlich. Bei Glasfaser eben nicht.
  • ...
Zum "Brauchen" von 1 GBit und mehr scheiden sich viele Meinungen. Persönlich glaube ich auch bei den Zweiflern ;) , dass 1GBit heute das Minimum sein sollte.

Kann man noch viel zu schreiben. Wer es mit ein paar Fakten auf ironisch mag (zweite Antwort).
 
Jo, wenn es im Sozialen nicht mehr klappt, man sich die gesamte Wählerschaft dort schon lange verprellt hat, bittere Armut millionenfach zementiert wurde, dann muss eben eine neue Zielgruppe her. Letzten Endes ist es auch egal, welches Klientel vor der Wahl angelogen wird. Bei den Jüngeren klappt es vielleicht noch eher, allerdings voraussichtlich auch nur einmal.

In diesem Sinne, viel Erfolg Herr Scholz.
 
Hm, 100.000km Straßen und Gehwege aufreißen für Unterhaltungszwecke und um Werbung mit höherer Geschwindigkeit und höherer Quantität zu befördern?
Da sollten wir von Umwelt, Feinstaub, Ressoucenverbrauch, Energie nicht mehr reden.
Hier geht es um gute Versorgung, nicht um Einführung von 850PS Autos.
Ich kann natürlich alle Extreme zusammenzählen und dann reichen auch 1 GBit nicht mehr.
Und eine Familie mit 7 Kindern, mit 9 TV Geräten und gleichzeitig macht jeder einen Download von 900Gb und eine Videokonferenz....da kommt was zusammen.
Nur sind das so wenige, da sollte man nicht alle dafür bezahlen lassen. Wir reden von zig Milliarden Euro. Und die Server müssen natürlich auch liefern können. Es bringt nichts, wenn mich die Fehlermeldung 3 tausendstel sec früher erreicht.
 
Ob ich erwähne, dass mein Diesel schon 15 Jahre alt ist?
Lieber nicht.
Hast Du ein Glück.
Da kommen hinten brikettgroße Rußflocken raus und Stickoxide macht der gar ncht.
Dafür kriegst Du dann die rote Karte (wen Du Glück hast die gelbe Plakette) und darfst nicht mehr nach Hamburg auf die Reeperbahn fahren.

Mein A4 1.9 TDI war genau so.
Das beste Auto, was ich je gefahren habe.
Als ich den verkauft habe, habe ich das erste mal gedacht: ob ich so etwas je wieder kriege?
Und ich hab es bis heute nicht bekommen.

6,5 l/100km - bei Vollgas 7,5.
Tanken bis an die Ostsee fiel aus.
Von mir bis Ahlbeck (600km) in einem Rutsch.


Bezüglich moderner Technik: Ich kann gut auf einen Gigabit-Anschluss verzichten, wenn ich dafür "demnächst" ein gutes und bezahlbares Auto mit Wasserstoff Antrieb vor der Tür haben könnte. E-Autos sind doch auch nur die Pest statt der Cholera...
Geht mir auch so.
Ich hab 100Mbit/s und kann die nicht ansatzweise ausnutzen, da ich kein Filmdownloadwer bin.

Mein TV hat HD und kann mit 4k-Sachen nichts anfangen,
Der hat nicht mal einen Netzwerkanschluß ... .

Wir könnten schon seit 30 Jahren mit Strom fahren, nur hat das keiner gewollt.
Und bei Wasserstoff muß man die enorme Kriechfähigkeit beachten.
Wenn man das Elektron wegreißt, und das ist nicht schwer, sind das reine Protonen.

Die krichen durch den dicksten Edelstahl.
Langsam, aber sicher.

Und da ich bald nicht mehr so viel fahren werde, stände die Kiste lang rum bei mir.
Aber die Herstellung wäre eben einfach mit Solarstrom und man muß keine 300kg Batterie ständig mit Rumschleppen.

Die Kiste wäre sicher schneller, als mein Moped.
Und das will was heißen!

Bei den jetzigen Temperaturen müßte man mal einen E-Auto-Test unter realen Bedingunge (eingeschneit, Temperatur -10°C, alle Scheiben eingefroren, Lenkrad eiskalt, alle Lager zäh, ...) durchführen.

Dann würde man sehen, was es im Winter taugt und wie weit die kalte Batterie reicht.
 
Hm, 100.000km Straßen und Gehwege aufreißen für Unterhaltungszwecke und um Werbung mit höherer Geschwindigkeit und höherer Quantität zu befördern?
Da sollten wir von Umwelt, Feinstaub, Ressoucenverbrauch, Energie nicht mehr reden.
Hier geht es um gute Versorgung, nicht um Einführung von 850PS Autos.
Ich kann natürlich alle Extreme zusammenzählen und dann reichen auch 1 GBit nicht mehr.
Und eine Familie mit 7 Kindern, mit 9 TV Geräten und gleichzeitig macht jeder einen Download von 900Gb und eine Videokonferenz....da kommt was zusammen.
Nur sind das so wenige, da sollte man nicht alle dafür bezahlen lassen. Wir reden von zig Milliarden Euro. Und die Server müssen natürlich auch liefern können. Es bringt nichts, wenn mich die Fehlermeldung 3 tausendstel sec früher erreicht.
Endlich mal jemand der es verstanden hat :)
Die „Szenarien“ die hier einige zusammenträumen sind lächerlich weit her geholt.

Und Beispiele, und Anwendungsfälle, warum der Massenmarkt (denn für den Baut man aus) geschwindigkeiten mit 1Gbit+ brauchen sollte in den nächsten 10 Jahren gibt es auch nicht.

Die Nerds hier schreien einfach nach „mehr“.....ohne Sinn, Verstand und Nutzen.....nur um ihre eingene „Geilheit“ zu befriedigen mit dem Wunsch nach mehr......
Wenn dann die 10gbit Leitung liegen würde, würden sie dann am Ende auch nur ihre 4K streams auf Netflix schauen, Music hören und halt auf Steam 1 mal im Monat ein Game laden....alles Dinge die mit 100mbit bereits super funktionieren.....und sie würden ihre 10gbit Leitung nach kurzer Zeit genauso gleichgültig hinnehmen wie ihre 300mbit Leitung vorher.....und sich insgeheim trotzdem manchmal fragen „wozu brauche ich eigentlich so viel Bandbreite?“
 
lies Dir den ganzen Post durch....weil für Steam halt nicht mehr sehr viel mehr übrig war....und man sich nicht mehr braucht ....
Ach komm, Du hast Dich hier auf den "ich brauche nicht mehr" - Ansatz eingeschossen. Am Ende macht mehr dennoch Sinn und wo es passt würdest Du es auch wollen und nutzen. Ich gebe Dir mal Beispiele:

  1. Online Backup alá Crashplan von allen devices zu Hause. Nie Datenverlust, Daten immer verschlüsselt abgelegt, jederzeit bare metal restore.
  2. Zwei oder drei Kinder in der Schule haben. Home Schooling live geht noch. Wenn die aber nach jeder Stunde jeweils 1.5 GB Videomitschnitt runterladen sollen (weil die Schulen es nicht gebacken bekommen), wird es bei 50MBit schon erbärmlich. Bei 250 Mbit - naja (beide bzw. alle drei Kinder). Und das sollen die für jede Stunde machen...
  3. Home Office mit zwei Kindern oder drei wie in 2. wird dann schon ärgerlich.
  4. Sobald man Kinder hat (am Besten selbst im Home Office), ist das Geschrei nach mehr Bandbreite bei 16MBit oder 50 MBit ganz schnell, ganz groß.
  5. Jeder Web- und Grafikdesigner der es erlebte, will in keinem Fall mehr unter 1G arbeiten.
  6. ... die Liste geht lange weiter von IT-Admins, SAP-Supporter,... im Home Office und vieles mehr.
Und wenn keines davon auf Dich zutrifft: gut für Dich. In Deutschland trifft es auf immer mehr Menschen zu. Selbst 1G ohne bezahlbare Upgrademöglichkeit finde ich zu wenig.
 
lies Dir den ganzen Post durch....weil für Steam halt nicht mehr sehr viel mehr übrig war....und man sich nicht mehr braucht ....
Brauchen ist was anderes als haben wollen.
Ich sauge meine Spiele lieber ungedrosselt durch meine 250er Leitung...
In meinem Rechner hab ich nur SSDs, weil HDDs zu laut sind. Ergo nicht so viel Platz. Wenn ich ein Game nicht mehr spiele wirds runtergekickt, und was anderes geladen.
Hab auch regelmäßig besuch von nem Kumpel, der mit seinem Rechner zu mir kommt und alle Updates usw. zieht, weil es bei seiner 16k Leitung Jahre dauert. Es ist einfach schneller zu mir zu fahren, die paar GB zu laden, und wieder nach Hause zu fahren.
 
Ach komm, Du hast Dich hier auf den "ich brauche nicht mehr" - Ansatz eingeschossen. Am Ende macht mehr dennoch Sinn und wo es passt würdest Du es auch wollen und nutzen. Ich gebe Dir mal Beispiele:

  1. Online Backup alá Crashplan von allen devices zu Hause. Nie Datenverlust, Daten immer verschlüsselt abgelegt, jederzeit bare metal restore.
  2. Zwei oder drei Kinder in der Schule haben. Home Schooling live geht noch. Wenn die aber nach jeder Stunde jeweils 1.5 GB Videomitschnitt runterladen sollen (weil die Schulen es nicht gebacken bekommen), wird es bei 50MBit schon erbärmlich. Bei 250 Mbit - naja (beide bzw. alle drei Kinder). Und das sollen die für jede Stunde machen...
  3. Home Office mit zwei Kindern oder drei wie in 2. wird dann schon ärgerlich.
  4. Sobald man Kinder hat (am Besten selbst im Home Office), ist das Geschrei nach mehr Bandbreite bei 16MBit oder 50 MBit ganz schnell, ganz groß.
  5. Jeder Web- und Grafikdesigner der es erlebte, will in keinem Fall mehr unter 1G arbeiten.
  6. ... die Liste geht lange weiter von IT-Admins, SAP-Supporter,... im Home Office und vieles mehr.
Und wenn keines davona uf Dich zutrifft: gut für Dich. In Deutschland trifft es auf immer mehr Menschen zu. Selbst 1G ohne bezahlbare Upgrademöglichkeit finde ich zu wenig.
1. online Backup? Okay.....das braucht bestimmt die ganze Menschheit....das wird Opa Gernot genauso dringen brauchen wie er auch den Netflix Account braucht den er für seine Enkel angeschafft hat.....
Du sieher: kaum jemand braucht sowas, im Gegensatz zu VoD services die die breite Masse wirklich will und braucht.

ansonsten: mein Apple Smartphone, iPad usw machen bereits jetzt fleißig backups aller relevanten Daten...mit 40mbot Upload....merkt man garnicht, wird partiell immer gemacht wenn man Selber nicht nutzt.....und zwar intelligent.....und nicht jedes Mal 500gbyte upload jeden Tag sondern halt die paar mybte Fotos etc. die an dem Tag eben dazu gekommen sind.


2. Fu willst mir also sagen, dass Schulen Unterrichtsstoff von 8x1,5gbyte jeden Tag hochladen? Was ein Käse....selbst in Zukunft sinnfreienutopie.

wenn sowas kommen würde, dann mit codecs die die 8 Stunden Unterricht (so ein Käse, da geht man 8 Stunden in den Unterricht und erhält den gesamten 8 Stunden Unterricht nochmal....wer guckt sich denn das an?) auf weniger als 5gbyte runterbrechen....in guter Qualität......die lädt man auch mit 200mbit Leitungen in wenigen Minuten.


3. was wird in Home Office ärgerlich? Ich mache gerade Home Office mit Microsoft Teams live Konferenzen und einem Haufen Datentransfer am Firmenbeteiligungen, ich komm am gesamten ArbeitsTag auf keine 5 gbyte Traffic.

4.ja, weil 16 oder 50mbit zu wenig sind....aber von so wenig spricht auch keiner....hier gehts um 250mbit die angeblich nicht genug sind für die Zukunft.

5. Warum? Was kommen denn jetzt wieder für utopische Szenarien?
dann soll der Webdesigner halt bei seinem Arbeitgeber im Büro die 1gbit Leitung nutzen oder als Selbstständiger selber dafür zahlen (legt die Telekom ohne Probleme) aber nicht die Allgemeinheit die diese Geschwindigkeiten einfach NICHT braucht.

6. deine Liste fiktiver nicht relevanter Fälle ......wir haben hier 300 ITler im Unternehmen davon gerade ca.95% im Home Office....das geht dank Remote auch mit dsl 16 Mbit ohne Probleme.



wir warten also weiter auf die „dringenden“ bedarfsbeispiele - helft Familie Mustermann doch bitte zu verstehen, warum ihr Haushalt plötzlich 1gbit heute oder in 10 Jahren brauchen sollte.......?
Brauchen ist was anderes als haben wollen.
Ich sauge meine Spiele lieber ungedrosselt durch meine 250er Leitung...
In meinem Rechner hab ich nur SSDs, weil HDDs zu laut sind. Ergo nicht so viel Platz. Wenn ich ein Game nicht mehr spiele wirds runtergekickt, und was anderes geladen.
Hab auch regelmäßig besuch von nem Kumpel, der mit seinem Rechner zu mir kommt und alle Updates usw. zieht, weil es bei seiner 16k Leitung Jahre dauert. Es ist einfach schneller zu mir zu fahren, die paar GB zu laden, und wieder nach Hause zu fahren.
„haben wollen“ -richtig.
aber nicht brauchen.

damit ist das Thema wie von mir weiter oben beschrieben auch geklärt.
 
Hm, 100.000km Straßen und Gehwege aufreißen für Unterhaltungszwecke und um Werbung mit höherer Geschwindigkeit und höherer Quantität zu befördern?
  1. Du übertreibst in Deinen Beispielen. Die Zukunft braucht mehr Bandbreite, das ist unstrittig. Hoffentlich auch für Dich unstrittig.
  2. Es werden keine Straßen extra "aufgerissen". Die Straßen werden eh ständig aufgerissen für Neuanschlüsse, Austausch defekter Bauteile, Störungsbeseitigung etc. Aktuell macht das jeder Provider selber. So kann es also kommen, dass heute die Telekom Deine Straße aufreißt und sie nächste Woche wieder zuteert für das heiß geliebte Kupfer (last mile). Übernächste Woche kommt dann Vodafone um Glasfaser für 10 weitere Funkmasten einzulegen und an ihr Backbone anzuschließen. Und zwei Wochen später kommt dann Unitymedia (auch Vodafone aber andere Truppe), um Störungen an Bauteilen im Breitband zu beheben.
  3. Aktuell fördert die Bundesregierung noch Kupfer und verpasst es, eine Koordination aller Provider zu "erzwingen". Sinnvoller wären hinreichend Leerrohrkapazitäten mitzuverlegen. Gleichzeitig nicht mehr Kupfer, sondern nur noch Glasfaser zu fördern. Und wenn man Rohre mit Glasfaser befüllt, dann besser mit 100% zusätzlich an Leerkapazitäten (oder zumindest Leerrohren). Machte die Deutsche Post früher immer so, weil es ihr gehörte.
Mein Punkt: Digitalisierung benötigt auch die Infrastruktur. Und Ortsteile mit Geschäften in Hamburger Einkaufstraßen mit 16 MBit und ständigen Abbrüchen durch Störung sind eben erbärmlich.
 
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