Nein der Diesel ist nirgendwo das umweltfreundlichste Auto, der bezieht 0% aus erneuerbaren Energien.
1: Das ist falsch, dem Diesel wird Biokraftstoff beigemischt
2: Selbst mit dem deuten Strommix stößt ein Elektroauto immernoch mehr CO2 aus, als ein guter Diesel.
3: Ist es ja nicht der Stromix, den die Elektroautos zum laden nutzen, sondern das letzte Kraftwerk, das hinten runterfällt Momentan ist das überwiegend Braunkohle, erst wenn soviel Erneuerbarer- und Kernkraftstrom im Netz ist, dass die fossilen Kraftwerke runtergefahren werden müssen, dann laden die Elektroautos CO2 armen Strom. Mit den deutschen Ausbauplänen ist erst nach 2040 damit zu rechnen, dass das Elektroauto einen neuen Diesel schlagen kann, wenn überhaupt.
Und Atomstrom ist auch nicht umweltfreundlich Boomer.
1: Doch, ist er und er ist in unseren Breitengraden und mit unserer Geographie die beste Lösung
2: Für die Generation Boomer bin ich mindestens 20 Jahre zu jung.
3: Wenn man keine Argumente hat, dann beleidigt man sein Gegenüber oder macht das ganze an irgendwelchen Äußerlichkeiten fest. Von daher hast du hier schon klargestellt, dass du verloren hast.
Der Diesel hat ausgedient, die deutsche Autoindustrie hat sich komplett lächerlich gemacht und hinkt nichtmal dem Fortschritt, sondern der Gegenwart um fast 1 Jahrzehnt hinterher. Musk lacht sich doch auf der Automesse tot wenn der Zwirbelbart und das andre korrupte Lobbygesindel wieder ihre Traktoren präsentieren. Dazu labert der Minister B.Scheuer T. dann wieder was von "Sauberem Diesel", und holt sich nach der Messe seine Lobbymilliönchen ab.
Die Autoindustrie hat sich durchaus lächerlich gemacht, aber mittlerweile sind sie sauber. Sie halten die Grenzwerte ein, sogar die ganz strengen, die nochmal verschärft wurden. Beim CO2 Austoß sind sie auch extrem gut. Solange man keine Stromversorgung hat, die im Übermaß CO2 armen Strom, aus Kernkraft, Solar, Wind oder Wasserkraft bereitstellen kann, ist der Diesel die wesentlich bessere Wahl.
Wer jetzt noch nen deutsches Auto kauft, vorallem Diesel, der is einfach ein Depp. Es gibt kein Szenario wo die Kisten im Privatbereich Sinn machen, nein auch nicht als Geschäftsreisender. Da gehts nur um "Wer hat den längsten auf der Autobahn". Albern.
Nein, er hat sich einfach nur informiert und für den Längsten sollte man sich keinen Diesel kaufen, sondern einen ordentlichen Benziner. Stößt zwar mehr CO2 aus, aber dafür ist man mit einem (Super)Soprtwagen der König der Straße. Der Diesel ist etwas für Umweltbewußte (wie gesagt, nur wenn der Strom zu einem recht großen Teil fossil erzeugt wird) und sparsame, eher vom Typ Geschäftsmann, der lange Strecken fährt.
Bezüglich moderner Technik: Ich kann gut auf einen Gigabit-Anschluss verzichten, wenn ich dafür "demnächst" ein gutes und bezahlbares Auto mit Wasserstoff Antrieb vor der Tür haben könnte. E-Autos sind doch auch nur die Pest statt der Cholera...
Das Wasserstoffauto hat einfach den gigantischen Nachteil, dass es, im Vergleich zum Elektroauto, die Energie massiv verschwendet. Statt 20-25kWh je 100km ist man da eher mit 80-90kWh (gut 1,5Kg H2) je 100km dabei. Wenn es irgendwie auf einen grünen Zweig (Wortspiel, haha) kommen soll, dann ist der blaue Wasserstoff die einzig gangbare Alternative.
Starlink wird den lahmen deutschen Firmen dermaßen in den Hintern treten. Ich kann es kaum erwarten
Ein so dicht besiedeltes Gebiet, wie Westeuropa dürfte damit kaum zu versorgen sein. Das ganze ist eine Ergänzung, wenn es weder Glasfaser, Kabel, DSL oder LTE gibt, dann hat man da eben eine weitere Option. Preislich wird es sich wohl oberhalb der Telekom 5G Flat bewegen. In den USA kostet der Betatest 100$ je Mon, die Downloadgeschwindigkeiten betragen zwischen 35 und 60 MBit, der Upload bewegt sich im einstelligen, bis unteren zweistelligen MBit Bereich und die Latenz beträgt zwischen 31 und 94ms. Für einen Satellitenanbieter ist das pervers gut und unglaublich billig, wird aber von Glasfaser, Kabel, gutem DSL und 5G haushoch geschlagen. Lediglich mit 4G kann sich Starlink messen. Von daher eine deutlich bessere Versorgung, für diejenigen, die bisher (fast) nichts hatten, für den Rest aber uninteressant.