Intel Xe: Erste Leistungswerte in Battlefield 5

Das ist wenig sinnvoll. ;-) Die für Renoir umfangreich überarbeitete Vega-Einheit ist deutlich schneller als die originale Vega, d. h. der aktuelle Vega8 lässt den alten Vega11 hinter sich, teilweise gar deutlich.
Hinzu kommt, dass bereits die Gen11 von Ice Lake U mit Vega11 (bspw. im 3780U) schon recht gut mithält und in einigen Spielen gar geringfügig performanter ist, d. h. die Xe-iGPU von Tiger Lake U wird die alte Vega11 hinter sich lassen.
 
Das einzige was man damit jetzt weiß ist das die GPU BF5 auf Medium spielbar schafft.

Aber auch nur in einer entspannten Sequenz auf freiem Feld ohne Laub, ohne andere (feuernde) Kameraden im Bild usw. Die Pcgh-Benchmarkszene zu Beginn der Kampagne ist da z.B. ein anderes Kaliber von den Anforderungen her.

Und BFV gehört zu den Games, was in Abhängigkeit der Hardware auch selbständig die Qualität anpasst zumindest bei den Texturen. "High" ist nicht gleich "high"
 
"dass er das Spiel lauffähig auf einer integrierten Grafikeinheit gesehen hat"
Könnt ihr nichtmal simples Englisch übersetzen? Da fehlt das SO(performsnt). Er hat nicht zum ersten Mal BF5 auf ner iGPU gespielt

Raja ist auf nem guten Weg. Bald ists vorbei mit 1000€-Grafikkarten und Mega-Margen liebes Nvidia.

Aaaaah wie oft denn noch, Raja hat den Chip nicht designed. Raja kümmert sich bei Intel um die Softwarearchitektur und ökonomie rund um die Xe Chips, nicht um die Hardware.
Der letzte Chip bei dem er aktiv mitgewirkt hat als Designer ist Navi/Navi 2
 
Erstmal nicht. BF5 Benchmarks mit Ryzen bei PCGH und Computerbase wären aber trotzdem zu begrüßen.
 
Also eine HD7950 schafft in BF5 auch nur ca. 30 FPS in 1080p High.

Eine HD7950 ist aber bereits ca. 30% schneller, als die GPU in einer PS4.

Das heißt, dass mit der Intel Onboard Grafik durchaus die meisten aktuellen Games in 1080p mit low-medium Settings bei 30 FPS laufen.
Bei nem Laptop kann man ja notfalls auch auf 900p runter.

Also grundsätzlich ist das für Onboard Grafik schon etwas, wo man auch mal was mit anfangen kann und die meisten Spiele, wenn auch mit Abstrichen zum laufen bekommt.
Grundsätzlich sollte die Onboard Grafik hier auch locker z.B. Crysis 3 mit spielbaren FPS packen oder theoretisch auch Horizon Zero Dawn (kommt ja auch für PC).

Mein älterer Broadwell Laptop war z.B. selbst für manches grafisch einfache Indie game in 720p low viel zu langsam. Von daher ist das schon ordentlich.

Du vergisst dabei leider den Speicher-Aspekt. Die On-Chip-Grafik hat keinen eignen Speicher, sondern muss den im Vergleich zu Video-RAM einer moderenen Grafikkarte viel langsameren "normalen" DDR4 RAM verwenden, und sich dabei sogar die Speicherzugriffe noch mit der CPU teilen. Im schlimmsten Fall ist in dem Notebook sogar nur ein RAM-Modul verbaut, es wird also nur single-channel statt dual-channel auf den RAM zugegriffen, was die Bandbreite zusätzlich halbiert! Hinzu kommt, dass aller RAM für die Grafik entsprechend vom für die CPU nutzbaren Speicher abgeht. Und zu guter letzt gibt es das Problem, dass die integrierten Grafikeinheiten meist auch nur 2 GB RAM addressieren können, was für heutige Spiele auch einfach zu wenig ist, und dann der Texturspeicher oder der Streamingspeicher knapp wird. Und dann ruckelt es eh - unabhängig davon, ob die GPU oder der Speicher schnell genug sind - in der Regel unerträglich übel oder baut zusehends langsam einen Pixelbrei zu ansehnlichen Texturen zusammen, bis man im Spiel woanders hinschaut und das grausige Schauspiel von vorne beginnt! Glaub mir, ich hatte - ich glaube ca. 2016 - mal zwei 7870 HD in Crossfire. Die haben zusammen ca. die Leistung einer R390 oder RX 480, aber statt 8 nur 2 GB RAM. Bei neueren Titeln war das wegen des zu kleinen VRAMs schlicht unbrauchbar, trotz der für damals wirklich noch sehr passablen Rechenleistung.

Da sind die Konsolen der PS4 Generation trotz vergleichsweise lahmen Grafikchips mit recht viel schnellem Speicher deutlich ausgewogener für neue Titel aufgestellt. Bzw. die Titel wurden in Hinblick auf die Konsolen entwickelt, weshalb die PCs in der Menge an verbautem VRAM den Konsolen zumindest ebenbürtig sein sollten, damit das Grafikergebnis passt.
 
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Du vergisst dabei leider den Speicher-Aspekt. Die On-Chip-Grafik hat keinen eignen Speicher, sondern muss den im Vergleich zu Video-RAM einer moderenen Grafikkarte viel langsameren "normalen" DDR4 RAM verwenden, und sich dabei sogar die Speicherzugriffe noch mit der CPU teilen. Im schlimmsten Fall ist in dem Notebook sogar nur ein RAM-Modul verbaut, es wird also nur single-channel statt dual-channel auf den RAM zugegriffen, was die Bandbreite zusätzlich halbiert! Hinzu kommt, dass aller RAM für die Grafik entsprechend vom für die CPU nutzbaren Speicher abgeht. Und zu guter letzt gibt es das Problem, dass die integrierten Grafikeinheiten meist auch nur 2 GB RAM addressieren können, was für heutige Spiele auch einfach zu wenig ist, und dann der Texturspeicher oder der Streamingspeicher knapp wird. Und dann ruckelt es eh - unabhängig davon, ob die GPU oder der Speicher schnell genug sind - in der Regel unerträglich übel oder baut zusehends langsam einen Pixelbrei zu ansehnlichen Texturen zusammen, bis man im Spiel woanders hinschaut und das grausige Schauspiel von vorne beginnt! Glaub mir, ich hatte - ich glaube ca. 2016 - mal zwei 7870 HD in Crossfire. Die haben zusammen ca. die Leistung einer R390 oder RX 480, aber statt 8 nur 2 GB RAM. Bei neueren Titeln war das wegen des zu kleinen VRAMs schlicht unbrauchbar, trotz der für damals wirklich noch sehr passablen Rechenleistung.

Da sind die Konsolen der PS4 Generation trotz vergleichsweise lahmen Grafikchips mit recht viel schnellem Speicher deutlich ausgewogener für neue Titel aufgestellt. Bzw. die Titel wurden in Hinblick auf die Konsolen entwickelt, weshalb die PCs in der Menge an verbautem VRAM den Konsolen zumindest ebenbürtig sein sollten, damit das Grafikergebnis passt.

Also ich hab ne GTX 760 von MSI mit 2Gb und konnte zb Resi 3 Remake In 1080p/30 Fps mit Texturen auf Hoch(Auto), so wie vorgeschlagen von GF Experience, ohne Ruckler einwandfrei spielen. Ja stimmt, 2Gb=unbrauchbar...
 
Hängt aber sehr vom Spiel ab. In Division 2 waren auch die 4 GB meiner 1050ti zu wenig.

Mich hat eher gestört das als Fakt dargestellt wurde das 2 Gb unbrauchbar sind und es dann eh ruckelt. Und Resi 3 ist ein recht neues Game das sicher nicht für 2Gb-GPUs sondern eher für die Konsolen und aktuellere GPUs entwickelt wurde.

Dann aber mit dem Brustton der Überzeugung einfach zu behaupten das geht mit aktuellen Spielen nicht, ruckelt eh und ist "unerträglich übel" sind ganz einfach Fake-news und das wollte ich nicht unkommentiert so stehen lassen.

Edit: Und dafür sieht das Game auch noch unverschämt gut aus.
 
Also ich hab ne GTX 760 von MSI mit 2Gb und konnte zb Resi 3 Remake In 1080p/30 Fps mit Texturen auf Hoch(Auto), so wie vorgeschlagen von GF Experience, ohne Ruckler einwandfrei spielen. Ja stimmt, 2Gb=unbrauchbar...

Exakt....2GB Karten sind unbrauchbar. Anders ausgedrückt 30 FPS sind MIST :schief:. Davon ab, gerade in Resi 3 bekommt man das Kotzen mit einer nur 2GB Karte und erst recht mit ner ollen 760 Kepler (Die gehört ins Museum) :ugly:.
 
Wenn man sich mit 30fps zufrieden geben kann, schön. Man kann sichs zwar schön reden aber 30fps sind denoch nicht smooth.
 
Man kann sichs zwar schön reden aber 30fps sind denoch nicht smooth.

Geht so. Ich war nie der Typ sich High-End GPUs zu holen, weil es das mir nicht wert war (die 980ti ist Q3/2018 als gebraucht in den Rechner gewandert). Trotzdem sollte es schön aussehen. Daher bin ich noch zu Zeiten meiner GTX660 2GB auf 4K umgestiegen (mit der 980ti aber in Planung). Mehr als 30fps waren über die Jahre selten drin.

Ich habe kein Problem damit und sehe auch nur einen geringen Unterschied zu 60fps oder 200fps. Insofern würd ich deine Aussage hier nicht so unterschreiben. Und nein: Ich habe es nicht an den Augen, alles gesund soweit.:D
 
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