Intel Skylake: GT4e-GPU 50% schneller als Broadwell-GT3e

Einen UHD Monitor zu verwalten stellt sich aber als schwieriger heraus als gedacht. Habe mit dem Verhalten ja auch nicht gerechnet, nur beobachtet:schief: (btw einmal UHD, einmal FHD)

Wie ist der UHD abgeschlossen? Per Displayport? Ich kann mir das schwer vorstellen, dass es nicht funktioniert.
 
Für den Otto-Normal Gamer unnötig und Geldrausschmiss. Man sollte lieber in die Entwicklung der CPU Geld und Gehirnschmalz investieren und für sone blöde iGeh-mir-ganz-weit-wech-GPU und vielleicht 2 Kerne mehr zuschustern. Meinetwegen können die i3s damit rumtrödeln, aber doch kein i7 :nicken:

Die iGPU würde mal richtig Sinn machen, wenn man die Physik oder KI-Berechnungen via OpenCL bzw. GPU Computing darauf laufen lässt. Würde ungemein die CPU entlasten und so ein ordentliches Leistungsplus im CPU-Limit geben. Wieso das bisher noch keiner irgendwie in ihre Engine (Cryengine, Unreal-Engine, Frostbite, etc.) integriert hat bzw. es dem Entwickler einfacher macht das so umzusetzen ist mir Schleierhaft :huh:
 
Auch wenn die Leistung der iGPU wohl für die meisten hier uninteressant ist, so würde das wohl viele Ottonormaluser freuen, reicht ja dann für weniger aufwendige Spiele.
Ist natürlich die Frage wie gut die Dinger dann in Spielen abschneiden.
 
Ich weiß nicht so Recht, was daran erschreckend klingt?
Ein ganzes Produkt Ende 2013 für 500€ unter 28nm hergestellt vs. Skylake GT4e unter Intels 14nm Prozess für Ende 2015 oder später.


Vermutlich weder, noch.

Bei dem zudem der Prozessor alleine vermutlich die Preiskategorie der ganzen XBox One "ganz leicht" übersteigt...
 
Wie ist der UHD abgeschlossen? Per Displayport? Ich kann mir das schwer vorstellen, dass es nicht funktioniert.
Ja DP1.2. Das Verhalten war aber auch vor einem Jahr, im Mai, als ich den Monitor kaufte, könnte sein, das sich inzwischen was am Treiber geändert hat. Habe seitdem nichts mehr geändert.

So oder so, die iGPU hat noch andere Vorteile. Mit der alten Downsampling-Methode(custom Auflösung) hats mir immer den zweiten Screen "irgendwo" hingeworfen, das passiert(e) nicht, wenn der an der iGPU hängt. Und glaub ernsthaft jemand die CPUs würden weniger kosten, wenn die iGPU nicht da wäre? Intel würde doch nur mehr Gewinn machen, der Preis würde sich garantiert nicht ändern
 
Die iGPU würde mal richtig Sinn machen, wenn man die Physik oder KI-Berechnungen via OpenCL bzw. GPU Computing darauf laufen lässt. Würde ungemein die CPU entlasten und so ein ordentliches Leistungsplus im CPU-Limit geben. Wieso das bisher noch keiner irgendwie in ihre Engine (Cryengine, Unreal-Engine, Frostbite, etc.) integriert hat bzw. es dem Entwickler einfacher macht das so umzusetzen ist mir Schleierhaft :huh:
API-Probleme , Hardware-Probleme, Aufwand/Nutzen Probleme.
Erst mit DX12 und Kaveri/Broadwell macht das langsam Sinn da mal vorbei zu schauen.
Aber der nötige Aufwand will schließlich gerechtfertigt werden.
Das dauert sicher noch seine Zeit.
 
API-Probleme , Hardware-Probleme, Aufwand/Nutzen Probleme.
Erst mit DX12 und Kaveri/Broadwell macht das langsam Sinn da mal vorbei zu schauen.
Aber der nötige Aufwand will schließlich gerechtfertigt werden.
Das dauert sicher noch seine Zeit.

Ich meine so ein KI-Tool zu schreiben auf Basis von OpenCL bzw. GPU-Computing und in die Engine zu integrieren ist ein Aufwand den man einmal hat. Würde sich z.B. für die UnrealEngine doch sehr lohnen, da ein solches Tool den sehr großen Umfang dieser Engine ergänzen würde ;)
 
Damit kann man vielleicht "jetzt" langsam anfangen, aber nicht seit langer Zeit.
OpenCL ist auch eine Sache, worauf sich fast kein Entwickler konzentriert.
Und alles hat natürlich auch irgendwo nachvollziehbare Gründe.
 
Die iGPU würde mal richtig Sinn machen, wenn man die Physik oder KI-Berechnungen via OpenCL bzw. GPU Computing darauf laufen lässt. Würde ungemein die CPU entlasten und so ein ordentliches Leistungsplus im CPU-Limit geben. Wieso das bisher noch keiner irgendwie in ihre Engine (Cryengine, Unreal-Engine, Frostbite, etc.) integriert hat bzw. es dem Entwickler einfacher macht das so umzusetzen ist mir Schleierhaft :huh:

HSA von AMD ist da nicht schwer, wenn man schon den Open CL Kernel hat. Denn lässt man einfach durch einen extra Kompiler laufen. Die fertig kompilierte Datei kann man dann ganz einfach als Methode in sein bestehendes C/C++ Programm einbinden. Danach kümmet sich die HSA-Runtime darum, dass wenn es sinnvoll ist, die Methode auf der GPU ausgeführt wird. Gibt nur 3. Probleme.
1. Wer hat schon einen HSA fähigen Prozessor, sprich Kaveri?
2. Es ist immernoch ein (wenn auch nicht großer) Aufwand für die Entwickler, dass zu implementieren
3. Der Anwender muss die HSA Runtime installieren.

Edit: Was noch wichtig ist, dass es sich lohnt auf der iGPU zu rechnen, ist dass der Rechenaufwand groß genug ist, um das kopieren der Daten auszugleichen. Bei Intel muss man die Daten von Adressraum der CPU in den der GPU kopieren und zurück. Das dauert selbst im schnellen RAM (RAM zu VRAM ist deutlich langsamer) noch ziemlich lange, weshalb es sich oft nicht lohnt, erst die GPU "anzuwerfen". AMD hat das Problem gelöst, indem CPU und GPU den gleich Adressraum benutzen. Hier wird nur eine Adresse übergeben und die GPU arbeitet direkt auf den Daten der CPU, anstatt einer Kopie.
 
Zuletzt bearbeitet:
Insgesamt finde ich die Entwicklung bei den iGPUs erfreulich. Gerade für Notebooks/Ultrabooks mit den mittlerweile sehr hochauflösenden Displays ist es gut, wenn die iGPU genügend Leistung hat und man auf eine stromfressende dGPU verzichten kann. Und für HTPCs o.Ä. natürlich auch.
 
Edit: Was noch wichtig ist, dass es sich lohnt auf der iGPU zu rechnen, ist dass der Rechenaufwand groß genug ist, um das kopieren der Daten auszugleichen. Bei Intel muss man die Daten von Adressraum der CPU in den der GPU kopieren und zurück.
Ab Broadwell muss man das bei Intel auch nicht mehr machen.
 
Kommt drauf an was man will - wenn einem niedrige Details, 720p und 30fps reichen läuft auf dem Ding auch GTA5. :ka:

Ich finde leider haben iGPUs einen schlechten Ruf

Kann ich nicht nachvollziehen, ich weiss noch zur 775er oder P3 Zeit als es teilweise so tolle OnBoard Grafik mit 8MB VRAM oder sowas gab :ugly: das war uebel

Die iGPUs sind im Vergleich zu dedizierten Karten schon sehr effizient und auch inzwischen recht stark

Ich denke damit lassen sich schon einige Titel gut spielen
Hatte noch bis vor einiger Zeit ne GT210, die war langsam :ugly: Selbst in GTA SA war da nicht soviel drin
 
Ich finde leider haben iGPUs einen schlechten Ruf

Kann ich nicht nachvollziehen, ich weiss noch zur 775er oder P3 Zeit als es teilweise so tolle OnBoard Grafik mit 8MB VRAM oder sowas gab :ugly: das war uebel

Wenn du die iGPU mit älteren karten vergleichst wirds schnell deutlich wie "stark" die eigentlich sind. Ich meine es ist natürlich kein Vergleich zu modernen "echten" GPUs aber bereits eine GT3e-iGPU ist bereits von der Performance her die Größenordnung der legendären 8800GTX aus dem Jahre 2007 - die dafür noch 200W verbraten hat.

Innerhalb von 8 Jahren haben iGPUs die Performance damaliger High-End-Karten erreicht. Immer nett über sowas nachzudenken und rumzuspinnen - wenn sie das nochmal tun wäre eine iGPU im Jahre 2023 schneller als eine heutige TitanX bei weniger als einem Zehntel des Stromverbrauchs. :ugly:
 
Ab Broadwell muss man das bei Intel auch nicht mehr machen.

Ok, hab gerade den Artikel ( Intels Broadwell-Grafik: Schneller und effizienter Angriff auf AMD | heise online ) dazu gefunden. Ist mir aber neu.
Damit ist zumindest ein Problem gelöst. Allerdings scheint man bei Intel nur mit OpenCl auf der GPU programmieren zu können. Und jeder der schon mal ein OpenCl Porgramm geschrieben hat, weiß wie aufwendig das ist. Das überlegen sich bestimmt einige Entwickler zweimal, ob sich der Aufwand lohnt. Da hat AMD mit seiner HSA-Platform schon deutlich bessere Lösungen, die deutlich Aufwand beim Programmieren einsparen.
Um aber auf das Thema dieses Artikels zurück zu kommen. Das Virtual Memory / gemeinsamer Adressraum Feature macht die iGPU für Berechnungen deutlich interessanter. Das könnte sich positiv auf den Entwicklung von zukünftigen Spielen auswirken. Und die Gamer könnten endlich auf die "komplette" Leistung ihrer CPU zugreifen und hätten auch endlich mal einen Grund zur Freunde, wenn Intel zum x-ten mal die GPU Leistung drastisch verbessert :-D
 
Ohne Intel und Nvidia wird HSA für eine halbe Ewigkeit keine Rolle spielen.
Bei OpenCL stellt sich die Frage, wie Nvidia und Vulkan in Zukunft aussehen werden.

Praktisch interessant wird vorerst nur DX12 (Vulkan) und da stehen die Chancen nicht schlecht.
Die Xbox One verwendet DX12 und UMA.
 
Ohne Intel und Nvidia wird HSA für eine halbe Ewigkeit keine Rolle spielen.
Das ist wohl war. Obwohl HSA sehr interessant ist und schon einige gute Ideen hat, wird es sich wohl nicht durch setzen.
Denn am Ende setzt sich immer das durch, wo die meisten mit machen, und das muss leider nicht zwingend das Beste sein. Aber ich denke schon, dass sich in zukünftigen Technologien Idee von HSA wieder finden werden.
 
Für den Otto-Normal Gamer unnötig und Geldrausschmiss. Man sollte lieber in die Entwicklung der CPU Geld und Gehirnschmalz investieren und für sone blöde iGeh-mir-ganz-weit-wech-GPU und vielleicht 2 Kerne mehr zuschustern. Meinetwegen können die i3s damit rumtrödeln, aber doch kein i7 :nicken:

Du hast offensichtlich keine Ahnung vom Otto-Norma-User. Denn dieser ist GENAU das wofür diese iGPUs sind (und MEHR als ausreichend sind)
 
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