Intel Raptor Lake: Folie bestätigt Speichergeschwindigkeiten

tigra456

BIOS-Overclocker(in)
Mich interessiert welche MHZ die Z790 Bretter dann haben werden.
Die Z690 bei Asus waren bei 6400/6600 glaub am Ende ihrer "bis zu"-Angaben.
Ja Dave hat es auch schon mal gesagt. Diese Angaben sind durch bessere Kits und Mhz ruck zuck hinfällig.
Und so wie ich das lese ist z.B. das Z690-F bei den 6400 und 6600er Kits bisher gut mit getestet worden bzw. spezifiziert.

Trotzdem würde es mich mal interessieren ob die Z790 baulich besser geeignet sind für mehr MHZ ?
An Intel 13th Gen bin ich zwar interessiert aber obs sichs für mich lohnt 12700K/Z690-F/6000c36 gegen 13700K/Z790/6600-7000 Mhz zu tauschen ist bislang fraglich.(Ja ich weis, rein von den Kosten her eh nicht).

Vielleicht upgrade ich auch "nur" die CPU und schaue lieber ob ich für RTX 4000 mit dem NT was machen müsste. (Worauf ich keine Lust habe). In diesen Zeiten würde ich lieber die Effizienz tunen oder Komponenten nehmen, welche effizienter sind.
 

derneuemann

Volt-Modder(in)
Ja wir sind aber nicht mehr zu Beginn, DDR5 gibt es seit über einem Jahr und wurde mit Alder Lake eingeführt.
Das ist ja gerade das fragwürdige, dass Intel nun bei der nächsten Generation Raptor Lake immer noch zweigleisig fährt!? Für mich hat das ein Geschmäckle aber wonach kann ich nun auch so genau sagen, daher hatte ich das heute hier thematisiert, um es mit euch zu besprechen.
Wo genau ist das Problem für dich?

Intel will, endlich mal Raptor Lake auch auf den 600 Boards anbieten. Diese existieren nun schon seit Alder Lake.

Es gibt keine Nachteile, für Kunden, für die Entwicklung von DDR5, oder sonst wen, außer vielleicht für AMD. Wenn man denn so will, durch mehr Verkäufe für Intel.
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Mich interessiert welche MHZ die Z790 Bretter dann haben werden.
Die Z690 bei Asus waren bei 6400/6600 glaub am Ende ihrer "bis zu"-Angaben.
Ja Dave hat es auch schon mal gesagt. Diese Angaben sind durch bessere Kits und Mhz ruck zuck hinfällig.
Und so wie ich das lese ist z.B. das Z690-F bei den 6400 und 6600er Kits bisher gut mit getestet worden bzw. spezifiziert.

Trotzdem würde es mich mal interessieren ob die Z790 baulich besser geeignet sind für mehr MHZ ?
An Intel 13th Gen bin ich zwar interessiert aber obs sichs für mich lohnt 12700K/Z690-F/6000c36 gegen 13700K/Z790/6600-7000 Mhz zu tauschen ist bislang fraglich.(Ja ich weis, rein von den Kosten her eh nicht).

Vielleicht upgrade ich auch "nur" die CPU und schaue lieber ob ich für RTX 4000 mit dem NT was machen müsste. (Worauf ich keine Lust habe). In diesen Zeiten würde ich lieber die Effizienz tunen oder Komponenten nehmen, welche effizienter sind.

Die Mainboard-Hersteller werden sicherlich weiter optimieren, aber durch den Z790 als solchen ändert sich an der Taktbarkeit überhaupt nichts und auch in Zukunft gibt es bessere Materialien, etc. nicht für lau. Für große Sprünge beim RAM-Takt braucht es neue Controller (aber da erwartet uns mit Raptor Lake offensichtlich nur Copy & Paste) und Speicherchips, bei den Leiterbahnen dazwischen kochen letztlich alle nur mit Wasser. Oft hat man innerhalb einer Generation zwischen einer durchschnittlichen Mittelklasse-Platine und einem Spezial-RAM-OC-Board mit verkürztem Sockel-Slot-Abstand und reduzierter Modulanzahl weitaus größere Unterschiede als zwischen drei, vier Mainboard-Generationen innerhalb einer Preisklasse. Rein technisch betrachtet trägt ja schon jedes Z690-Board einen (Grafikkarten-)Steckplatz mit 40 GT/s. Wenn dann an einem anderen (RAM-)Steckplatz nur knapp über 6 GT/s möglich sind, liegt das vermutlich nicht an generellem Unvermögen der Ingenieure, sondern zu erheblichen Teilen an den beiden Endpunkten des langsameren Interfaces und der Art und Weise, wie sie Daten übertragen wollen.
 

tigra456

BIOS-Overclocker(in)
Ja dann stellt sich tatsächlich die Frage wenn ich auch auf den RAM achte ob sich ein Wechsel vom Z690(-F) auf n Z790 lohnt.
Zumal ja wie gesagt die letzten 6400/6600 Kits mit diesem Validiert wurden bzw. laufen…

Danke
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
Lohnen ist zwar relativ (für manche lohnen sich +2% Performance, für andere erst +200%), aber nur wegen etwas schnellerem Ram die Plattform wechseln zu wollen (was man ohne Benchmarks vermutlich niemals bemerkt) ist doch schon ziemlich harter Nerdstuff. ;-)
 

tigra456

BIOS-Overclocker(in)
Ja alles gut, das würde mir als Grund auch nicht reichen. Nur wenn’s halt nen „baulichen“ Vorteil gegeben hätte das Z690 bei 6800 oder so Ende gewesen wäre und Z790 da nochmal 1000 MHz mehr gepackt hätte. Aber auch nur dann.

Sonst gibts bei entsprechendem Vorteil ne 13er CPU und guten RAM der zu dieser Zeit gut rennt, fertig
 

tigra456

BIOS-Overclocker(in)
Habe es schon vermutet. Jetzt wo zu lesen war das es bei den M.2 eh bei Pcie 4.0 bleibt gibt nicht mal da n schwachen Grund.
 

PCGH_Dave

Redaktion
Teammitglied
Selbst wenn du da PCI-E 5.0 gehabt hättest: zeige mir einen Menschen, der überhaupt einen Unterschied bei 4.0er M2s bemerkt (nicht misst!). Ich nutze eine 3.0-M2 und die liest/kopiert schon mit vierstelligen Bandbreiten im Bereich von 3k. Die ist so „langsam“, dass sie nicht mal einen Kühlkörper benötigt und meine Wahl fiel auch nur darauf, weil ich es gerne aufgeräumt im PC habe und mir so zwei Kabel (zur SSD) sparen konnte. Ansonsten fällt es mir schwer, Vorteile von immer modernen Boards zu sehen: 10G-LAN? In Deutschland? :schief: 12 oder mehr USB-Anschlüsse? Was machen Leute damit? Stellenweise fünf M2-Anschlüsse. Eine VRM-Bestückung für einen Verbrauch von über 1.000 Watt. Ich könnte ewig damit weitermachen und ich weiß genau, dass jetzt dieser eine User um die Ecke kommt, der genau das braucht. Ich wage ich die Behauptung, dass für 99 Prozent der User die Ausstattung eines drei Jahre alten X570 aus der Mittelklasse genügt (selbst die wäre für meine Ansprüche noch zu viel). :ka:
 

tigra456

BIOS-Overclocker(in)
Ja ok, Dave du hast recht ;-) hab das "Upgrade" zur Samsung 980 Pro auch nicht "gespürt".
Wifi/BT, USB haben die Boards alle genug. Gab mal ne Zeit da habe ich noch auf Lüfterplätze geachtet. Ist aber auch vorbei.

Ich hab auch nur eine SSD, eine GPU und 2 RAM. Der Rest liegt brach.

Schaue in letzter Zeit schon im Bios was man hier und da nicht brauch und abschalten kann.
Stromsparen und so...
 

lucky1levin

Software-Overclocker(in)
4.0er M2s kommt mir 100%ig nicht ins System...die Abwärme will ich nicht hier haben.

und einen Grund gibs für mich sowieso nie von 3.0 wegzukommen.
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Selbst wenn du da PCI-E 5.0 gehabt hättest: zeige mir einen Menschen, der überhaupt einen Unterschied bei 4.0er M2s bemerkt (nicht misst!). Ich nutze eine 3.0-M2 und die liest/kopiert schon mit vierstelligen Bandbreiten im Bereich von 3k. Die ist so „langsam“, dass sie nicht mal einen Kühlkörper benötigt und meine Wahl fiel auch nur darauf, weil ich es gerne aufgeräumt im PC habe und mir so zwei Kabel (zur SSD) sparen konnte. Ansonsten fällt es mir schwer, Vorteile von immer modernen Boards zu sehen: 10G-LAN? In Deutschland? :schief: 12 oder mehr USB-Anschlüsse? Was machen Leute damit? Stellenweise fünf M2-Anschlüsse. Eine VRM-Bestückung für einen Verbrauch von über 1.000 Watt. Ich könnte ewig damit weitermachen und ich weiß genau, dass jetzt dieser eine User um die Ecke kommt, der genau das braucht. Ich wage ich die Behauptung, dass für 99 Prozent der User die Ausstattung eines drei Jahre alten X570 aus der Mittelklasse genügt (selbst die wäre für meine Ansprüche noch zu viel). :ka:

Wenn man keinen Wert auf 4.0 liegt, dann ist ein drei Jahres altes Mittelklasse-X570 auch nicht wirklich besser als ein fünf Jahre altes Oberklasse-Z170, also warum so modern? ;-)

10G- oder allgemein schnelles LAN würde sich vor allem für NAS lohnen, wenn Switches dafür nicht so absurd teuer wären. Auf 200-bis-250-Euro-Zx90-Platinen findet man das aber ohnehin nicht. Genauso wie mehr als vier M.2, eher sogar nur drei und das würde ich in der Oberklasse durchaus für angemessen halten. Einige nutzen ja mittlerweile schon ihr zweites NVME-Lauferk – wenn man in ein paar Jahren noch ein drittes Mal nachrüsten möchte, ist es nett, keinen alten Speicherplatz entsorgen zu müssen. Früher hat man ja auch keine Mainboards mit 2× SATA gewählt, auch wenn das für DVD+SSD locker reihte.

Aber unabhängig davon, ob man moderne Platinen allgemein für nötig hält oder nicht (für viele Anwender ist das B660-Ausstattungsniveau, ggf. mit BCLK-OC-Tauglichkeit, sicherlich ausreichend. Leider landet man dann auch schnell in der <-200-W-Spannungswandlerklasse.), lässt sich zum Z790 mit hoher Sicherheit sagen: Er unterscheidet sich kaum vom Z790. Also kann sich auch der Wechsel nicht lohnen. Allenfalls gibt es, wie schon bei Z490 und Z590, Z370 und Z390 sowie Z170 und Z270, gute Gründe bei einem Neukauf direkt ein 700er zu wählen. Aber genauso wie man CPUs innerhalb einer Plattform meist auch von "günstig" zu "teuer" upgraden muss, um wirklich etwas davon zu haben, lohnen sich Mainboards nur dann wirklich, wenn man gleichzeitig die Klasse wechselt. B150 auf Z270 hat Sinn gemacht, B350 auf X570 sowieso, B450 auf Z590 wurde je nach CPU Wunsch sogar erzwungen und bei entsprechendem Bedarf sehe ich auch gute Argumente für B660 => Z790. Wer dagegen schon einmal viel Geld investiert hat, wird damit hoffentlich jahrelang glücklich werden. Ich plane heute Abend mein Z170 für die nächsten fünf Jahre fit zu machen.^^
(Drückendstes Defizit übrigens: Wenn ich noch einmal Speicherplatz ergänzen will, muss eine PCI-E-Karte rein, weil alle M.2- und SATA-Ports belegt sind. Aber ich habe ja auf genug Slots geachtet.)
 

chill_eule

¡el moderador!
Teammitglied
dass für 99 Prozent der User die Ausstattung eines drei Jahre alten X570 aus der Mittelklasse genügt
Sag "Hallo!" zu meinem MSI X570-A Pro :D

Ich brauchte nur irgendein Board mit 4 RAM Slots, Sockel AM4 und etwas Konnektivität.
CPU läuft, RAM läuft, alle SSDs/HDDs laufen und ich hab sogar noch einen ziemlich guten onboard soundchip erwischt (ALC1220).
Da knall ich auch meinen demnächst zu kaufenden 5700X drauf und hab dann immer noch die Hälfte der USB Slots und fast die Hälfte der "Festplatten"-Anschlüsse frei (von den diversen PCIe Slots unterhalb der Graka ganz zu schweigen) =)
 

PCGH_Dave

Redaktion
Teammitglied
Sag "Hallo!" zu meinem MSI X570-A Pro :D
Guden Tach =)
Ich brauchte nur irgendein Board mit 4 RAM Slots, Sockel AM4 und etwas Konnektivität.
Dito. Dann sei froh, dass du kein PCGH-Redakteur bist, der täglich mit so viel High-End-Zeugs konfrontiert wird, dass "Geduld haben" sehr schwer gemacht wird.
CPU läuft, RAM läuft, alle SSDs/HDDs laufen und ich hab sogar noch einen ziemlich guten onboard soundchip erwischt (ALC1220).
Mehr soll ein Board auch nicht können, wenn man es nicht auf massives OC abgesehen hat (doch selbst das können einfache Platinen schon recht gut).
Da knall ich auch meinen demnächst zu kaufenden 5700X drauf und hab dann immer noch die Hälfte der USB Slots und fast die Hälfte der "Festplatten"-Anschlüsse frei (von den diversen PCIe Slots unterhalb der Graka ganz zu schweigen) =)
Einen 5700X habe ich aktuell auch verbaut, eine gute Wahl. Die CPU ist schnell, sparsam (76 Watt PPT) und ist mit acht Kernen bestens für die meisten Aufgaben ausgestattet.
 

DARPA

Volt-Modder(in)
Ich würde nie mehrmals Boards für den gleichen Sockel kaufen. Da würde ich mir irgendwie verarscht vorkommen.
Intelligentes Aufrüsten finde ich stylischer.
 

tigra456

BIOS-Overclocker(in)
Ja ihr habt ja recht. In der gleichen CPU Gen lohnt sich das nicht.
Hatte gute Erfahrungen gemacht von Z590 Maximus runter auf Z690 Strix. Und so wie Dave sagt haben die eh alle mehr als genug Ausstattung.
 

lucky1levin

Software-Overclocker(in)
Sehe nicht mal eine Rechtfertigung von 12er auf die 13er Gen zu upgraden.
Dafür ist die Mehrleistung zu gering, um wieder soviel Geld reinzustecken. Dann besser später mal für kleines Geld auf dem Gebrauchtmarkt schauen.
 
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