Wie heise-online berichtet, bietet Intel derzeit in Kanada, Spanien, den Niederlanden und den USA testweise einen Upgrade-Service an, welcher deaktivierte Features von CPUs freischalten soll.
Die per Download angebotene Upgrade-Software soll aus einem G6951 einen G6952-Prozessor machen, indem Hyperthreading (SMT) aktiviert und der L3-Cache um einen MByte auf 4 Mbyte vergrößert wird. An der Taktfrequenz von 2,8 GHz ändert sich hingegen nichts. Voraussetzung für die Umstellung seien Intel zu Folge jedoch die Mainboard-Modelle DH55TC und DH55PJ, welche aus der eigenen Produktion stammen. Der Preis für diese technische Verbesserung beläuft sich auf 50 US-Dollar und kann in Form einer PIN (Persönliche Identifikationsnummer) über Distributionspartner bezogen werden, welche von Intel ebenfalls genannt werden. Betont wird auf der Firmen-Webseite des Weiteren, dass es sich zunächst nur um ein Pilotprojekt handeln soll.
Die Möglichkeit bestimmte Funktionen von Prozessoren freizuschalten ist keine Neuheit, jedoch ist es bisher nicht üblich gewesen dies per Software vorzunehmen oder es als kostenpflichtiges "Update" seitens des Herstellers anzubieten. So lässt sich beispielsweise bei einigen Modellen der Phenom-II-Serie von AMD mit drei Prozessor-Kernen unter bestimmten Voraussetzungen ein vierter Kern in Betrieb nehmen, sofern dieser intakt ist und nicht etwa aufgrund eines Defekts während der Produktion deaktiviert wurde. Eine offizielle Unterstützung von AMD gibt es für diese Modifikation allerdings nicht.
Die per Download angebotene Upgrade-Software soll aus einem G6951 einen G6952-Prozessor machen, indem Hyperthreading (SMT) aktiviert und der L3-Cache um einen MByte auf 4 Mbyte vergrößert wird. An der Taktfrequenz von 2,8 GHz ändert sich hingegen nichts. Voraussetzung für die Umstellung seien Intel zu Folge jedoch die Mainboard-Modelle DH55TC und DH55PJ, welche aus der eigenen Produktion stammen. Der Preis für diese technische Verbesserung beläuft sich auf 50 US-Dollar und kann in Form einer PIN (Persönliche Identifikationsnummer) über Distributionspartner bezogen werden, welche von Intel ebenfalls genannt werden. Betont wird auf der Firmen-Webseite des Weiteren, dass es sich zunächst nur um ein Pilotprojekt handeln soll.
Die Möglichkeit bestimmte Funktionen von Prozessoren freizuschalten ist keine Neuheit, jedoch ist es bisher nicht üblich gewesen dies per Software vorzunehmen oder es als kostenpflichtiges "Update" seitens des Herstellers anzubieten. So lässt sich beispielsweise bei einigen Modellen der Phenom-II-Serie von AMD mit drei Prozessor-Kernen unter bestimmten Voraussetzungen ein vierter Kern in Betrieb nehmen, sofern dieser intakt ist und nicht etwa aufgrund eines Defekts während der Produktion deaktiviert wurde. Eine offizielle Unterstützung von AMD gibt es für diese Modifikation allerdings nicht.
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