INTEL Core i7 3930K für Spiele?

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Hmm.. 4.7GHz. Kühlst du mit Wasser?
Denn was ich bisher so mitbekommen habe, werden die Sandy E verdammt heiß, trotz moderater Spannung.

Jop, kann sein, ist mir aber egal, da das C2 ja keinen Vorteil für mich bietet.

Aber da verstehe ich nicht warum ihr alle euch das neue System holt statt ein 2600 :) ?

Ich will damit Videobearbeitung machen, da sind die 12 Threads schon sehr gut zu gebrauchen.
Würde ich nur spielen wollen, würde ich auch einen 2600er nehmen, weil der reicht und einfach weniger Strom zieht.
 
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ich wollte es :) SMT kann zu Problemen führen auch beim 2600K deswegen mag ich lieber 6Kerne beim gamen haben

@ quanti mit einer H100
 
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ich wollte es :) SMT kann zu Problemen führen auch beim 2600K deswegen mag ich lieber 6Kerne beim gamen haben

Eigentlich nicht, das war mal so bei Windows XP, aber seit Sieben ist das Geschichte.
Die vielen Threads werden einfach nicht genutzt, daher ist der 3930k auch in Multi Core Games nicht schneller als der 2600er.

@ quanti mit einer H100

OK, das kann ich mir gut vorstellen und welche Temps hast du?

Ich hab den K2 dafür liegen, wobei mir 4GHz reichen, zumindest eben den Takt, den ich mit der Standardspannung stabil bekomme.

Ach ich versteh das nicht :D warum kauft man ein Prozessor der schlechter ist als der Vorgänger

Das machen nur die, die ihren Phenom X6 gegen den Bulldozer eingetauscht haben. :D:D
 
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Das weiß ich, trotzdem ist in dem 2600er ja nicht weniger drin, auch da gibts den PCIe Controller, die Zusatzeinheiten für SMT und den LLC.
Beim 3930k sind halt 4 Kerne mehr drin (2 liegen ja tot in der Ecke). Trotzdem finde ich, dass das Ding zu heiß wird.
Vergleichst du das mit dem 1090T und dem 955 bei AMD, ist der Unterschied Banane, obwohl auch da 2 Kerne mehr drin sind.
 
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quatsch, der 2600k ist genauso "zukunftsicher" wenn man schon viel geld ausgeben kann/will

In 3 Jahren kriegste für die Knete, die heute ein 2600K System kostet (und das ist auch noch High End, jetzt in diesem MOment) ein entsprechend aktuelles System mit X Kernen und XX Ghz...so war es seit Jahren und so wird es wohl auch in den nächsten Jahren sein.

Der 3930K ist und bleibt (so sagt es auch Intel) eine High-End Enthusiasten-CPU...sie sei jedem gegönnt, aber mit rationalen Argumenten (für Privatleute und dann auch noch zum zocken lol) braucht mir bei einer 500Euro CPU niemand kommen...mal ganz ehrlich

Das seh ich eben nicht so, grade die mehr pcie lanes sowie das deutlich bessere Speicherinterface macht die 2011er Plattform in meinen Augen deutlich zukunftssicherer. Auch habe ich nicht von 3 sondern von 6 Jahren geredet, es soll nämlich Leute geben die haben keinen Bock sich alle Nase lang nen neuen PC zu basteln, alle Daten zu überspielen usw.
Früher hat mir das auch nix ausgemacht, da hatte ich auch noch mehr Zeit zum bastlen, heute will ich liebe ne nette Kiste da stehen haben, die alles macht egal was es ist, da macht das für mich kaum nen Unterschied ob ich nun 2000€ oder 2500€ für das neue Ding hinlege.

Das man irgendwann eben nicht mehr das schnellste System da stehen hat und der Wertverlust riesig ist, dessen muss man sich schon bewusst sein. Aber wer PCs tatsächlich als Wertanlage benutzen will, hat sie eh nicht mehr alle grade...

Auch ist das einzige was am 2011er System wirklich mehr kostet doch nur der Chip selbst. (Wenn man mal die Möglichkeit für noch mehr RAM aussen vor lässt.)
Für nen gutes Board zahl ich round about 150-200 ocken, egal ob 3930 oder 2600.
Ok, der Ram kostet auch bisl mehr, aber auch nur weil man keinen 1333 verbauen muss, aber ganz ehrlich das ist so wenig...
Preisunterschied von ein hi-end 2600 zu 3930 System so ungefähr 400€. Bei einem System was sich nahe oder jenseits der 2000 € bewegt, fällt das doch kaum noch ins Gewicht. Da arbeitet man halt noch nen Monat länger und spart und dann hat man es.
 
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hi, ich habe jetzt ein paar mal gelesen das erst ab der ivy Serie PCi-e 3.0 unterstützt wird. wird das nicht schon mit der Sandy e Bridge getan, soweit ich gesehen hab unterstützt der i7-3930k diese Technologie auch schon.

Des weiteren überlege ich auch grad welchen Prozessor ich mir holen soll, da ich noch einen Q6600 verbaut habe, und das Mainboard nur Pci 1.0 unterstützt. Ich hab mir ne GTX 560ti geholt und die hab ich das Gefühl schöpft ihr potenzial nicht aus. da ich nun ein neues Mainboard benötige stellt sich mir die frage welche Plattform zukunftssicherer ist (Sockel 2011 oder 1155). Für mich kommen zwei Produkte in frage der i7-3930k und eben der i7-2600k, ich benötige den Rechner nicht nur zum spielen, sondern würde ihn auch zur Bildbearbeitung und gelegentlich Videobearbeitung nutzen.

wäre nett wenn jemand seine Meinung dazu schreiben würde da ich nun nach einer guten Woche Recherche nicht mehr weiter weiß.
 
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Das seh ich eben nicht so, grade die mehr pcie lanes sowie das deutlich bessere Speicherinterface macht die 2011er Plattform in meinen Augen deutlich zukunftssicherer. Auch habe ich nicht von 3 sondern von 6 Jahren geredet, es soll nämlich Leute geben die haben keinen Bock sich alle Nase lang nen neuen PC zu basteln, alle Daten zu überspielen usw.
Früher hat mir das auch nix ausgemacht, da hatte ich auch noch mehr Zeit zum bastlen, heute will ich liebe ne nette Kiste da stehen haben, die alles macht egal was es ist, da macht das für mich kaum nen Unterschied ob ich nun 2000€ oder 2500€ für das neue Ding hinlege.

Das man irgendwann eben nicht mehr das schnellste System da stehen hat und der Wertverlust riesig ist, dessen muss man sich schon bewusst sein. Aber wer PCs tatsächlich als Wertanlage benutzen will, hat sie eh nicht mehr alle grade...

Auch ist das einzige was am 2011er System wirklich mehr kostet doch nur der Chip selbst. (Wenn man mal die Möglichkeit für noch mehr RAM aussen vor lässt.)
Für nen gutes Board zahl ich round about 150-200 ocken, egal ob 3930 oder 2600.
Ok, der Ram kostet auch bisl mehr, aber auch nur weil man keinen 1333 verbauen muss, aber ganz ehrlich das ist so wenig...
Preisunterschied von ein hi-end 2600 zu 3930 System so ungefähr 400€. Bei einem System was sich nahe oder jenseits der 2000 € bewegt, fällt das doch kaum noch ins Gewicht. Da arbeitet man halt noch nen Monat länger und spart und dann hat man es.

Wenne das Geld hast :D Es ist und bleibt ne Enthusiast CPU genau wie Boards für 200€ :D
 
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Wenn ich mir persönlich noch einmal ein SLI-Dattelsystem zusammenstellen sollte, dann würde ich ehrlich gesagt auch zum 2011-Socket greifen. Jedoch würde mir der i7 3820 vollkommen reichen zum datteln. Grund hier für ist, daß ich einfach beide VGA´s 16 fach elektr. angebunden haben möchte, gleichgültig was Benchmarks unter 8x/8x oder 16x/8x ergeben haben.
Für ein Single-GPU-Dattelsystem würde ich den 2600K 1155-Socket nehmen, denn die wenigen Spiele die SMT unterstützen sollen auch davon profitieren. Ist vergleichbar mit Nvidia-GPU´s und den wenigen Spielen die GPU-PhysX unstützen.

hi, ich habe jetzt ein paar mal gelesen das erst ab der ivy Serie PCi-e 3.0 unterstützt wird. wird das nicht schon mit der Sandy e Bridge getan, soweit ich gesehen hab unterstützt der i7-3930k diese Technologie auch schon.

Des weiteren überlege ich auch grad welchen Prozessor ich mir holen soll, da ich noch einen Q6600 verbaut habe, und das Mainboard nur Pci 1.0 unterstützt. Ich hab mir ne GTX 560ti geholt und die hab ich das Gefühl schöpft ihr potenzial nicht aus. da ich nun ein neues Mainboard benötige stellt sich mir die frage welche Plattform zukunftssicherer ist (Sockel 2011 oder 1155). Für mich kommen zwei Produkte in frage der i7-3930k und eben der i7-2600k, ich benötige den Rechner nicht nur zum spielen, sondern würde ihn auch zur Bildbearbeitung und gelegentlich Videobearbeitung nutzen.

wäre nett wenn jemand seine Meinung dazu schreiben würde da ich nun nach einer guten Woche Recherche nicht mehr weiter weiß.

Nun wenn du dir die Option CPU-Übertakten offen halten möchtest bist du sicherlich mit einem 2600K bestens beraten. Für diese CPU mit der Fähigkeit zum Übertakten benötigst du ein 1155 Socket Motherboard mit einem P67 B3- oder Z68 ChipSet.
Ist das Übertakten keine Option für dich solltest du dir den Intel Xeon E3-1230 ansehen. Für diese CPU benötigst du ebenflalls ein 1155 Socket Motherboard jedoch ist hier ein z68 ChipSet nicht von Nöten,da der Xeon keine IGP besitzt und nicht übertaktet werden soll.
http://www.pcgameshardware.de/aid,6...erformance-Index-Januar-2012/CPU/Test/?page=3
Da du nicht nur spielst, sondern ebenso Bild- und Videobearbeizung vor hast empfiehlt sich eine CPU mit SMT.
Für dein Vorhaben und deiner GTX560Ti benötigst du kein 2011 Socket.
PCI-E 3.0 bringt zur Zeit keine Vorteile.
http://www.pcgameshardware.de/aid,8...Diskussionen-News-des-Tages/Grafikkarte/News/

Wenn ich mich nicht verlesen habe soll PCI-E 3.0 für 1155 Sockel Motherboards erst mit der IveBridge und einen zusätzlichen Chip möglich sein
 
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Wenn ich mir persönlich noch einmal ein SLI-Dattelsystem zusammenstellen sollte, dann würde ich ehrlich gesagt auch zum 2011-Socket greifen. Jedoch würde mir der i7 3820 vollkommen reichen zum datteln. Grund hier für ist, daß ich einfach beide VGA´s 16 fach elektr. angebunden haben möchte, gleichgültig was Benchmarks unter 8x/8x oder 16x/8x ergeben haben.
Für ein Single-GPU-Dattelsystem würde ich den 2600K 1155-Socket nehmen, denn die wenigen Spiele die SMT unterstützen sollen auch davon profitieren. Ist vergleichbar mit Nvidia-GPU´s und den wenigen Spielen die GPU-PhysX unstützen.



Nun wenn du dir die Option CPU-Übertakten offen halten möchtest bist du sicherlich mit einem 2600K bestens beraten. Für diese CPU mit der Fähigkeit zum Übertakten benötigst du ein 1155 Socket Motherboard mit einem P67 B3- oder Z68 ChipSet.
Ist das Übertakten keine Option für dich solltest du dir den Intel Xeon E3-1230 ansehen. Für diese CPU benötigst du ebenflalls ein 1155 Socket Motherboard jedoch ist hier ein z68 ChipSet nicht von Nöten,da der Xeon keine IGP besitzt und nicht übertaktet werden soll.
Test AMD- und Intel-CPUs/APUs: Übersicht und Kauf-Tipps inklusive Performance-Index (Januar 2012) - cpu, amd, intel - Seite 3
Da du nicht nur spielst, sondern ebenso Bild- und Videobearbeizung vor hast empfiehlt sich eine CPU mit SMT.
Für dein Vorhaben und deiner GTX560Ti benötigst du kein 2011 Socket.
PCI-E 3.0 bringt zur Zeit keine Vorteile.
PCI-Express 3.0 bringt für die AMD Radeon HD 7970 keine Vorteile im Test - hitzige Diskussionen [News des Tages] - radeon, amd, grafikkarte, sandy bridge

Vielen Dank für deine Meinung. :)
Also übertaktbar sollte er schon sein. Deswegen würde ich bei den zwei Optionen zu dem 2600k greifen. PCI-E 3.0 war auch nur so ein Gedanke, um auch in 4 Jahren noch Möglichkeiten zu haben, vernünftig nachzurüsten.

Wäre der Sockel 2011 von Vorteil wenn ich noch ne zweite GTX 560 Ti einbaue? Weil ja dieses Jahr noch die neue Serie kommen soll und man vielleicht noch nen Schnäppchen machen kann ;)

Und bei den neuen Prozessoren oder die Mainboard von Sockel 2011 wird wohl noch Quad channel angeboten, ist da nen Performance Zuwachs im Gegensatz zu den Dual Channel zu verzeichnen?
 
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Also übertaktbar sollte er schon sein. Deswegen würde ich bei den zwei Optionen zu dem 2600k greifen.

Bleibt nur noch die Frage, welchen ChipSet du möchtest. Wenn du auf SSD-Caching verzichten möchtest und die IGP in deinem Prozessor (HD3000) nicht interessiert, da dir deine GTX560Ti reicht, wäre der der P67 B3 ChipSet aureichend.

Wäre der Sockel 2011 von Vorteil wenn ich noch ne zweite GTX 560 Ti einbaue? Weil ja dieses Jahr noch die neue Serie kommen soll und man vielleicht noch nen Schnäppchen machen kann ;)

Nun Intel hat schon reagiert und eine Preissenkung von 15% für SandyBridge (1155 Sockel) angewiesen. Da es zu einen spürbaren Preisnachlaß kommt wenn IveBridge (1155) erscheint glaube ich nicht. Mein i7 860 hatte sich preislich auch kaum verändert nach dem Launch von SandyBridge bis heute. Der Sockel 2011 wäre nur für Enthusiasten und extrem Übertakter interessant. Wenn du dir noch eine 2. GTX560Ti (für SLi müssen 2 gleiche VGA´s verwendet werden) zulegen möchtest würde das P67 B3 oder Z68 1155 Motherboard reichen. Im Vergleich zum 2011 Socket x79 ChipSet werden unter SLi die VGA´s nur 8x/8x elektr. angebunden, bzw. mit einem NF200 Chip 16x/8x. Mehr dazu findest du unter folgenden Link.
http://extreme.pcgameshardware.de/grafikkarten/134639-vergleichstest-pci-e-x16-x8.html
2011 Sockel CPU´s sind jetzt erst neu auf dem Markt (SandyBridgeE) der Nachfolger für den gleichen Sockel kommt erst nächstes Jahr und heißt IveBridgeE.

Und bei den neuen Prozessoren oder die Mainboard von Sockel 2011 wird wohl noch Quad channel angeboten, ist da nen Performance Zuwachs im Gegensatz zu den Dual Channel zu verzeichnen?

Performancezuwachs nicht, jedoch kann weit aus mehr Speichermenge verwaltet werden. Für dein Vorhaben reichen jedoch 16GB RAM vollkommen aus, wenn daß nicht mal schon zu viel ist. Für Bild- und Videobearbeitung lohnt sich nicht nur viel Arbeitsspeicher, auch die Geschwindigket macht sich bezahlt. Ich würde dir erst einmal 8GB (2x4GB) Arbeitspeicher mit 2133MHz empfehlen. Z.Zt. ist Arbeitsspeicher noch extrem günstig. Sollten dir die 8GB von der Menge nicht ausreichen kannst du nochmal den gleichen Arbeitsspeicher nachkaufen und auf 16GB upgraden. Hier meine Empfehlung für dich
Corsair Vengeance rot DIMM Kit 8GB PC3-17066U CL11-11-11-27 (DDR3-2133) (CMZ8GX3M2A2133C11R) | Preisvergleich : News, Tests, Downloads und Forum zu PC, Computer und Spielen - PC GAMES HARDWARE ONLINE

Im Endeffekt ist es eine Frage des Geldes, was du bereit bist zu investieren. Der 2600K mit eintsprechenden Motherboard und Arbeitspeicher wären vollkommen ausreichend.
http://www.pcgameshardware.de/aid,6...usive-Performance-Index-Januar-2012/CPU/Test/

Wenn du mit der Anschaffung noch warten möchtest oder kannst, wäre die IveBridge sicherlich eine interessant Option. Der Nachfolger vom 2600K soll zwar nur 10 bis 15% schneller sein, dafür bietet der 22nm Fertigungsprozeß noch einiges. Die Leistungsaufnahme wird nochmals reduziert und beim Übertakten wird sicherlich noch mehr zu erwarten sein, als jetzt schon von SandyBridge geboten wird. Gleichzeitig sollen für die 1155 Sockel Motherboard neue ChipSets erscheinen (P77 oder Z78), die endlich bis zu 4x USB 3.0 integriert anbieten was bei den aktuellen ChipSets nur uber einen zusätzlichen Controller möglich ist. Falls dich IveBridge interessiert hier mehr dazu
http://www.pcgameshardware.de/specials/ivy-bridge/
 
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Bleibt nur noch die Frage, welchen ChipSet du möchtest. Wenn du auf SSD-Caching verzichten möchtest und die IGP in deinem Prozessor (HD3000) nicht interessiert, da dir deine GTX560Ti reicht, wäre der der P67 B3 ChipSet aureichend.

hmm denke das ist egal, hab mich jetzt für Chipssatz Z68 entschieden, würde da das MSI Z68A-G45(G3) nehmen wollen.
müsste man da den IGP erst deaktivieren oder funktioniert das automatisch, wenn man die Grafikkarte einsteckt?
SLI wäre mit dem board möglich, hat aber wohl PCI-E 3.0 Steckplätze, aber die sind ja zum Glück abwärtskompatibel.

Was ich leider nicht recht verstehe, bzw. ich weiß nicht ob mit dieser technischen Spezifikation SLI betrieb möglich ist:
"Bei den PCIe-x16-Slots handelt es sich um PCIe-3.0-x16-Slots, wobei der zweite Slot nur mit acht Lanes angebunden ist.":huh:

SSD-Cache.??? hatte ich nie von gehört... denke aber mal das sich das nicht so in der Leistung widerspiegelt oder? glaube hat das board auch nicht wäre auch nicht so wichtig.

Als Prozessor wird der Intel i7-2600K gekauft.

Und zum DDR3 Speicher, in wie weit spielen die Latenzen eine Rolle, ich habe noch nie nen Rechner selbst zusammengebaut, und könnte mir vorstellen, das man die irgendwie erst noch am Mainbord bzw. Bios einstellen muss? oder kann ich auf dam Mainbord einfach irgendwelchen Speicher einsetzten? Ich hatte nochmal gesucht und diesen gefunden: G.Skill DDR3-2133 DIMM 16GB RipjawsX ist bei Alternate ziemlich günstig, bzw. den du mir rausgesucht hast ist bei alternate ziemlich teuer... gibt es zwischen den beiden Speichern einen Unterschied außer der Marke und den Latenzen? die bei G.Skill sind CL11-11-11-30.

Und meine Abschließende Frage wäre noch: wären die drei Komponenten zueinander kompatibel?
 
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mir ist aufgefallen , ob es nun an den kernen liegt oder an der grösseren speichbandbreite ( vermutlich letzteres ) bei strategie spielen ala supreme commander 2 , läuft es um um ein vielfaches flüssiger , macht spass zu sehen wie sich hunterte von Ki gesteuerten einheiten in stücke schiessen

wenn man genau rechnet ist 11-11-11-30 gar nicht so schlecht , rechnet man es runter kommt man von 2133 zu 1333 6,8 und 18,7 ( so mach ich das immer ) allso währen die timings bei 1333MHz 7-7-7-20 , und das ist sehr gut

man kann mich gerne einer korrigieren , bin offen für neues
 
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müsste man da den IGP erst deaktivieren oder funktioniert das automatisch, wenn man die Grafikkarte einsteckt??
SSD-Cache.??? hatte ich nie von gehört... denke aber mal das sich das nicht so in der Leistung widerspiegelt oder?

Intel Z68 im Test: Neuer Mainboard-Chip für Sandy Bridge - SSD-Caching, Lucid Virtu und OC-Potenzial geprüft - asus, intel, gigabyte, msi, sandy bridge

SSD-Caching wird nur dann interessant, wenn du eine SSD und HDD verwendest. Die Funktion IGP (Vitu Technology, Initiate Graphic Adapter,...) müssen im BIOS deaktiviert/umgestellt werden. Mehr dazu findest du in dem Manual von dem MSI Motherboard.

Was ich leider nicht recht verstehe, bzw. ich weiß nicht ob mit dieser technischen Spezifikation SLI betrieb möglich ist:
"Bei den PCIe-x16-Slots handelt es sich um PCIe-3.0-x16-Slots, wobei der zweite Slot nur mit acht Lanes angebunden ist.":huh:

Die Slots sind für eine elektrische Anbindung bis zu 16-fach elektr. ausgelegt, werden aber unter SLi auf nur 8-fach elektr. angebunden. Es handelt sich hier einfach um ein abgespecktes SLi-Certificate was bei allen Z68 ChipSets vorhanden ist. Mit einem zusätzlichen nF200 Chip kann die Anbinung unter SLi auf x16/x8 elektr. erhöht werden. Laut dem Manual unterstützt dieses Motherboard SLi mit jeweils 8-facher elektr. Anbindung auf beiden PCI-E 3.0 x16 Slots.

Und zum DDR3 Speicher, in wie weit spielen die Latenzen eine Rolle, ich habe noch nie nen Rechner selbst zusammengebaut, und könnte mir vorstellen, das man die irgendwie erst noch am Mainbord bzw. Bios einstellen muss? oder kann ich auf dam Mainbord einfach irgendwelchen Speicher einsetzten? Ich hatte nochmal gesucht und diesen gefunden: G.Skill DDR3-2133 DIMM 16GB RipjawsX ist bei Alternate ziemlich günstig, bzw. den du mir rausgesucht hast ist bei alternate ziemlich teuer... gibt es zwischen den beiden Speichern einen Unterschied außer der Marke und den Latenzen? die bei G.Skill sind CL11-11-11-30.

Latenzen. Diese geben mit der Frequenz die Schnelligkeit das Speichers vor. Je niedriger die Latenzen desto schneller der Arbeitsspeicher. Wichtiger und ausschlabgebender ist die Frequenz mit dem der Arbeitsspeicher arbeitet. Also sind die Latenzen im Vergleich zur Frequenz zu vernachlässigen, es sei den du möchtest maximal Übertakten und Benchen um das letzte Pünktchen rauszukitzeln.
Viel wichtiger bei der Wahl des Arbeitsspeichers ist, das die 2133MHz Frequenz bei einer RAM Voltage von nicht mehr als 1.575V erreicht wird. Höhere Spannungen können den Speicherkontroller der in der CPU i7 2600K integriert ist beschädigen. Normalerweise erreichen die geeigneten Arbeitsspeicher die 2133MHz bei 1.5V. Also vorher genau die Specification des Speicher durchlesen bevor du bestellst.
Latenzen, Frequenz und BIOS. Wenn du den Arbeitsspeicher in deinem Motherboard installierst wird er noch nicht mit 2133MHz laufen. Dafür mußt du erst in das BIOS und die 2133MHz über den RAM-Mutiplikator einstellen. Aber Vorsicht! Es kann sein, daß das BIOS zu niedrige Latenzen einstellt, wenn du diese auf "Auto" beläßt. Ist das der Fall startet der Rechner erst garnicht und es kommt beim Power up Bit schon zu Problemen. Hier sich die Latenzen (Bezeichnung und Werte) unter den Specification vom Hersteller notieren und manuel im BIOS einstellen. Hilfreich dafür ist auch das Tool CPU-Z was die Latenzen des Speichers auslesen kann. Das geht dann aber nur wenn der rechner läuft und du in der Windows 7 Oberfläche bist. Ebenso kannst du das XMP verwenden. Dazu mußt du ebenso das Manual auf jeden Fall vorher durchlesen. Persönlich verwende und empfehle ich nur Marken-Arbeitsspeicher wie Corsair oder Kingston was zu den aktuellen Preisen sicherlich die Gunst der Stunde wäre. Viele User berichten aber auch von anderen Marken die ohne Probleme laufen und uneingeschränkt weiter empfehlen.

Und meine Abschließende Frage wäre noch: wären die drei Komponenten zueinander kompatibel?

Der von dir herausgesuchte Arbeitsspeicher wurde mit 1.6V getestet. http://www.gskill.com/products.php?index=401
Sprich die 2133MHz werden mit 1.6V garantiert. Hier mußt du im BIOS die RAM Voltage manuel einstellen. Die 1.6V liegen mit knapp 2% über der Spannung die Intel für den SpeicherController in der CPU vorgibt. Persönlich sehe ich da keine Probleme die Spannung auf 1.6V einzustellen. Du kannst da auch mit 1.55V erst einmal testen. Sollte der RAM da nicht stabil sein kannst du ja immer schrittweise bis 1.6V erhöhen und testen.
 
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Die Slots sind für eine elektrische Anbindung bis zu 16-fach elektr. ausgelegt, werden aber unter SLi auf nur 8-fach elektr. angebunden. Es handelt sich hier einfach um ein abgespecktes SLi-Certificate was bei allen Z68 ChipSets vorhanden ist. Mit einem zusätzlichen nF200 Chip kann die Anbinung unter SLi auf x16/x8 elektr. erhöht werden. Laut dem Manual unterstützt dieses Motherboard SLi mit jeweils 8-facher elektr. Anbindung auf beiden PCI-E 3.0 x16 Slots.

Also bedeutet das einen Leistungsverlust?! Heißt das im Endeffekt ich hab nur die volle Leistung wenn wenn ich nen P67 Chipsatz nehme, bei dem dann jeweils x16 angesteuert werden? Ist falls ein Leistungsverlust da ist, der eher nur gering?

Das mit dem Arbeitsreicher überleg ich mir noch mal ;)
 
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