Intel Core i5-12400 im Test: Der 5600X-Konkurrent, der 14 Monate zu spät kam

Danke für den Test.

Aber das der zu spät gekommen ist sehe ich nicht so.
Wenn zum damaligen Zeitpunkt der Intel schon da gewesen wäre, würde wieder nur Intel gekauft werden.
Der 12400 ist schneller und nochmal sparsamer und effizienter.
Dadurch hätte es 0 Kaufargumente mehr für eine tolle CPU wie dem 5600X gegeben.

Daher alles gut so, wie es ist.

Der vorliegende PCGH-Test widerspricht Dir aber in allen Punkten.

Der 12400 ist doch weder schneller noch sparsamer als der 5600X.

-> Der 12400 ist in keinem Szenario effizienter als der 5600X
-> Der 12400 ist in Spielen laut Index exakt gleich schnell und in Anwendungen minimal langsamer
 
… Was für den 12400F ein großer Gewinn wäre, wenn es auch ein Board gibt, das die OC möglichkeiten bietet und DDR4 nutzt und diesen ebenfalls OC kann.

Das wäre eine perfekte Budgetlösung.

Kommt bald:


Leistung bei 5-5.2GHz und 70W:



 
@BigBoymann
Erst ein 12600K bietet vier zusätzliche E-Cores und der kostet aktuell rund 110 Euro mehr als ein 12400. Mit OC ist ein 12400 nicht langsamer und manche Spiele stürzen immer noch ab, "dank" der E-Cores.
Das ist ja gemein! Dachte der 12600 bietet auch die 4 E Cores! Sorry!

Dann macht meine These keinen Sinn, völlig richtig bemerkt und vielen Dank für die Richtigstellung.
Ich hab dir bereits aufgezeigt, dass die Lösung mit einem brauchbaren B660M Board 3 EUR
Ich habe nie etwas anderes behauptet, genauso habe ich nie behauptet, dass es eine schlechte Lösung sei!
en Punkt möchte ich dir geben, jedoch steht immer noch die Frage im Raum, welche Kunden das wirklich machen und wv das beim 5600X noch bringt bzw. sollte ich dann zu einem besseren Kühler greifen.
Wie gesagt, ich den aktuellen Zeiten glaube ich, dass dies sehr viele tun. Es ist letzlich so einfach wie nie eine CPU zu übertakten, Ryzen Master etc. machen es möglich. Das dies nicht immer die optimale Lösung ist, ist mir absolut bewusst und das dies auf Kosten des Verbrauchs geht auch!

OC auf einem 12400(f) macht zumindest wenn man dem Luxx Glauben schenkt derzeit eher keinen Sinn, auch wenn man beachtliche Werte erzielen kann. Die Mainboards sind allesamt recht teuer und bedingen (zumindest derzeit) noch DDR5, was einen Plattformpreis von 760 EUR (CPU;RAM;Board) bedingt und eben jenseist jeglicher "Budget" Richtung liegen sollte. Ein 12600k mit DDR4 Board kostet dagegen nur rund 605 EUR!
Preislich macht die Kombination aus Non-K-Prozessor und Basistak-Overclocking natürlich keinen Sinn


Du ignorierst auch einfach ständig den Hinweis zum 12400F, der günstiger ist und vergleichbar zum 5600X ohne GPU ist.
Überhaupt nicht! mit dem F komme ich doch wie oben beschrieben zu einem identischen Preis mit der moderneren Plattform, nichts anderes habe ich geschrieben. Auch hier nochmal der Hinweis, dies ist absolut und völlig natürlich ein Pro für den Intel.
Du solltest dir vlt mal die Nachteile vom H610 Chipsatz anschauen und wv Kerne der normal 12600 hat.
Welche Nachteile hat denn der H610 Chipsatz? Ich könnte es dir verraten, lasse dich aber mal lieber ran, weil du viel besser Bescheid weißt als ich!

Bzgl. des 12600 hab ich einem (vieleicht sogar verständlichem) Irrtum aufgesessen. Bin davon ausgegangen, dass Intel wie gewohnt K nur als OC Variante anbietet und die Taktraten ggfls. etwas nach unten korrigiert hat. Das man hier gleich auf 4 Kerne verzichtet war mir nicht bewusst. Ich bin gerade nicht in der Phase mich nach einer neuen CPU umschauen zu müssen, von daher sei es mir verziehen, dass ich viel lese, viel schaue und nicht jede einzelne CPU im allerletzten Detail aus dem FF kenne!


Aber jetzt wirklich abschließend und zum allerletzten Mal, in meinen Augen spricht nichts, aber wirklich absolut nichts gegen den 12400 (f). Ich wehre mich lediglich dagegen, dass so viel gegen den 5600X spricht, denn das ist genau nicht der Fall! Beide CPUs haben ihre Daseinsberechtigung und beide CPUs kann man bei begrenztem Budget absolut kaufen und empfehlen. Es kommt in den Fällen einfach nur auf individuelle Faktoren an, will man OC betreiben macht eigentlich nur der 5600X Sinn (siehe Passus oben, kann sich evtl. ändern, wenn DDR4 Boards mit BCLK OC kommen), will man die modernere Plattform nutzen (bspw. beschränkte Lanes auf der Graka) macht der AL mehr Sinn. Hat man mit beiden Problemen nichts zu tun, spricht nichts gegen den 12400 oder den 5600X und man kann seine Vorlieben ausleben.


P.S.
Übrigens bieten beide Plattformen noch genug Aufrüstpotenzial! Bei einem 1700er kommt noch eine weitere Generation, die allerdings gar nicht soviel ändern wird (so zumindest die Thesen). Aber wie wahrscheinlich ist es, dass man heute einen 12400 kauft und das System dann mit einer CPU stärker als 12900K aufrüsten will? Das gleiche gilt doch auch bei AMD, wer einen 5600X kauft, der wird eher nicht auf einen 5950X oder ggfls. 5800X 3D aufrüsten. Schlicht Budget Anwender, die in den Preisbereichen eher nicht wildern.

b2w: Frage an die Experten, ist es denn gesichert, dass B660 noch die nächste Generation kann? Ich weiß nur sicher, dass der Sockel bleibt, nicht aber ob Unterstützung der aktuellen Chipsätze schon angekündigt wurden.
 
Intel!

Anhang anzeigen 1385484
Und jetzt?

430 EUR inkl. deutlich brauchbarerem CPU Kühler, das Mainboard wird hier keinen Leistungsunterschied machen, das ist dir bewusst, oder?

Ehe das jemand nachkauft, hier als Warnhinweis:
Die gewählte Platine unterstützt Ryzen 5000 nur mit Beta-UEFI und um das zu installieren zu können, muss man noch einen Ryzen 1000 oder Ryzen 2000 dazu kaufen.

(Zum Rest sag ich mal nichts. Von AMD auf PCI-E 3.0 eingebremst, USB- und Audioausstattung sowie Erweiterungsmöglichkeiten sprechen für sich selbst, wie mächtig die Spannungswandlerkühlung ist, sieht auch jeder auf den ersten Blick. Je nachdem, wie man PCI-E 4.0 gegenüber USB-Anschlüssen wertet, kann selbst das billigte H610-Board mehr bieten.)


b2w: Frage an die Experten, ist es denn gesichert, dass B660 noch die nächste Generation kann? Ich weiß nur sicher, dass der Sockel bleibt, nicht aber ob Unterstützung der aktuellen Chipsätze schon angekündigt wurden.

Sicher ist so etwas erst, wenn man die Platinen in der Hand hält oder wenn Intel es öffentlich zusichert, was sie frühestens zur Vorstellung machen werden. Aber es gibt in Intels Firmengeschichte nur einen halben Fall, in dem Mainboards aus der ersten Generation einer Plattform keine Prozessoren aus einer zweiten unterstützen. Und das lag bei H410 und B460 an der Verwendung alten Z270-Siliziums; die LGA1700-PCHs sind aber alle neu. Eine Wiederholung ist somit nicht zu erwarten und Raptor-Lake-Kompatibilität gilt allgemein als sicher.

Ein Fragezeichen steht bis auf weiteres bei Meteor Lake: Das I/O-Hub-Silizium selbst ist mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar dafür entwicklet worden, aber Intel bemerkt nach 1,5 Jahren ja gerne mal, dass man irgend ein Detail im Sockel verbessern könnte und kümmert sich dann herzlich wenig um resultierende Inkompatibilitäten. Für Käufer eines i5-12400 sollte aber die Aufrüstoption auf einen 13900K schon überaus lohnend sein. In Sachen Spiele-Rohleistung steht der Sockel AM4 jedenfalls nicht besser da.
 
Ich würde mich gar net so auf das OCen versteifen, sondern eher den DDR4-Ram@G1 mit 4000 etwas höher takten,
was dann den Unterschied zu Ryzen@3733 ausmachen könnte.
(und etwas mehr BCLK bis 102,9 geht ja auch auf nem billigen Board)

btw.
Bezgl. Verbrauch gibts ja die Faustregel, bei 1. Inbetriebnahme dem Board zu sagen, man hat nur den boxed Kühler.
(dann werden automatisch übermäßige Watts vermieden, die der OEM vllt. im Bios versteckt hat)
 
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Die gewählte Platine unterstützt Ryzen 5000 nur mit Beta-UEFI
7C52v3B ist lt. Seite von MSI keine Beta und unterstützt den 5600x
1643293142350.png

(Zum Rest sag ich mal nichts. Von AMD auf PCI-E 3.0 eingebremst, USB- und Audioausstattung sowie Erweiterungsmöglichkeiten sprechen für sich selbst, wie mächtig die Spannungswandlerkühlung ist, sieht auch jeder auf den ersten Blick. Je nachdem, wie man PCI-E 4.0 gegenüber USB-Anschlüssen wertet, kann selbst das billigte H610-Board mehr bieten.)
Dem widerspreche ich nicht, hab ich auch nirgends getan. Nur braucht man das alles? USB Ports sind Onboard doch ausreichend vorhanden, 4 Stück am IO, dazu ein Header, das sind 6 Ports USB 3, mit 5Gbit sind sie derzeit für nahezu alle Szenarien mehr als ausreichend, die wenigsten werden derzeit Geräte haben die mehr als 640 MByte/s über USB übertragen wollen, gerade im Budgetbereich. Die Audioausstattung kann ich nicht beurteilen, habe in meinem Leben noch nie Onboard Sound genutzt, meistens mittels USB Stick die Headsets verbunden, für etwas gediegenere Sachen dann tatsächlich auch richtig Old School mit dedizierter Soundkarte (wobei das auch schon Jahre her ist). SpaWa Kühlung, siehe unten. Bei einem 5600X kann ich mir allerdings kaum vortsellen, dass diese an die Leistungsgrenze kommt, selbst wenn sie schlecht ist.

btw: Was mich mal wirklich interessieren würde, wie schlägt sich so ein Board in Sachen Leistung? Mal nur auf CPU Basis genommen. Meinst du es gibt merkbare und messbare Unterschiede zu einer X570 Platine? Wenn man das weiterstrickt, kommt man immer zu dem Punkt, was wäre mit OC? Vieleicht wäre dies mal einen Test wert, die günstigste Platine mit einem 5800X zu testen; gegen ein X570 Luxusboard; jeweils Herstellerangaben und MaxOC (luftgekühlt oder AIO).
 
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7C52v3B ist lt. Seite von MSI keine Beta und unterstützt den 5600x
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Gilt nur für die alte B0-Ausgabe (die man aber nicht gezielt kaufen kann), siehe CPU-Kompatibilitätsliste:
RYZEN 5 Vermeer 100-000000065 5600X 100 3.7GHz 3MB 32MB B2 65 N/A Latest Beta BIOS
RYZEN 5 Vermeer 100-000000065 5600X 100 3.7GHz 3MB 32MB B0 65 N/A 7C52v3B.zip

Dem widerspreche ich nicht, hab ich auch nirgends getan. Nur braucht man das alles? USB Ports sind Onboard doch ausreichend vorhanden, 4 Stück am IO, dazu ein Header, das sind 6 Ports USB 3, mit 5Gbit sind sie derzeit für nahezu alle Szenarien mehr als ausreichend, die wenigsten werden derzeit Geräte haben die mehr als 640 MByte/s über USB übertragen wollen, gerade im Budgetbereich. Die Audioausstattung kann ich nicht beurteilen, habe in meinem Leben noch nie Onboard Sound genutzt, meistens mittels USB Stick die Headsets verbunden, für etwas gediegenere Sachen dann tatsächlich auch richtig Old School mit dedizierter Soundkarte (wobei das auch schon Jahre her ist). SpaWa Kühlung, siehe unten. Bei einem 5600X kann ich mir allerdings kaum vortsellen, dass diese an die Leistungsgrenze kommt, selbst wenn sie schlecht ist.

btw: Was mich mal wirklich interessieren würde, wie schlägt sich so ein Board in Sachen Leistung? Mal nur auf CPU Basis genommen. Meinst du es gibt merkbare und messbare Unterschiede zu einer X570 Platine? Wenn man das weiterstrickt, kommt man immer zu dem Punkt, was wäre mit OC? Vieleicht wäre dies mal einen Test wert, die günstigste Platine mit einem 5800X zu testen; gegen ein X570 Luxusboard; jeweils Herstellerangaben und MaxOC (luftgekühlt oder AIO).

Ausstattung muss jeder selbst wissen. Aber wenn man eine PCI-E-/USB-Soundkarte zusätzlich einplant, dann muss man diese auch in der Gesamtpreisberechnung aufführen. Schnittstellen empfehle ich allgemein nicht nach dem vorhandenen, sondern nach dem zu erwartenden Bedarf einzukaufen. Ein heute angeschafftes System sollte wenigstens bis 2026, im Office-Zweitleben bis nach 2030 im Einsatz sein. Ein USB-Stick mit mehr als den 3.0-typischen 500 MB/s wird da ganz sicher mal vorbeikommen, USB 3.2 ist nicht ausgeschlossen. Nahezu alle modernen Gehäuse verfügen außerdem über zwei Typ-A- und einen Typ-C-Frontanschluss. Ansonsten hängt der Gesamtbedarf natürlich vom Anwender ab.

Die Leistung habe ich automatisch in meinen Mainboard-Tests mit drin. Da gibt es keine signifikanten Unterschiede nach Preisklasse. Die Schwankungen zwischen Herstellern sind größer als innerhalb der Portfolios. Hier wird sich je nach GPU-Leistung aber das Alter in Form des PCI-E-4.0-Verbots bemerkbar machen. (Da ich in Mainboard-Tests nur mit einer Einheitskarte testen kann, in meinem Fall einer nicht mehr ganz rekordverdächtigen RX 5700 XT, verweise ich an der Stelle auf Raff.)

Für CPU-Übertaktung gilt ähnliches; solange die Spannungswandler mitmachen vielleicht 50 MHz Unterschied. Bei diesem sehr simplen Design wird man bei 150 W Dauerleistung aber sicherlich auf Lüftung achten müssen, wenn nicht schon früher, und mit viel weniger braucht man den werksoptimierten Ryzens nicht zu kommen, wenn der Leistungsgewinn auch spürbar sein soll. Beim Speicher-OC, wo das Mainboard direkten Einfluss auf die Signalqualität hat, sind die Unterschiede im Low-End-Bereich ausgeprägt. 10, 20 Prozent Taktpotenzial können durchaus verloren gehen und außerdem geben sich die Hersteller bei den größeren Platinen mehr Mühe mit der UEFI-Optimierung/dem Bug-Fixing, weil die Funktionen da halt auch genutzt werden. Wenn man auf der sicheren Seite sein möchte (und RAM-Instabilitäten aufdecken macht wirklich wenig Spaß, das würde ich persönlich als Arbeitszeit einkalkulieren), sollte man Billigst-Platinen meiden. Aber der Mittelklasse aufwärts ist es dann wieder eher die CPU oder das RAM-Kit, das dicht macht, aber nicht die Hauptplatine.



Ich würde mich gar net so auf das OCen versteifen, sondern eher den DDR4-Ram@G1 mit 4000 etwas höher takten,
was dann den Unterschied zu Ryzen@3733 ausmachen könnte.
(und etwas mehr BCLK bis 102,9 geht ja auch auf nem billigen Board)

btw.
Bezgl. Verbrauch gibts ja die Faustregel, bei 1. Inbetriebnahme dem Board zu sagen, man hat nur den boxed Kühler.
(dann werden automatisch übermäßige Watts vermieden, die der OEM vllt. im Bios versteckt hat)

In Daves Test hat MSIs "boxed"-Profil auch mit dem i5-12600K 241 W PL1 ergeben. Von daher würde ich diese Formulierung nicht unterschreiben – Asrocks "Air Cooler" ist ok (PL1 125 W, PL2 241 W für i9-12900K), bei Asus ist dem MCE-Hinweis Folge zu leisten und bei Gigabyte muss man sowieso direkt an die PL-Einstellungen, aber den Boxed-Kühler, der "boxed cooler" verkraftet, habe ich noch nicht gesehen.^^
 
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Es kommt Windows 10 zum Einsatz. Bei Win 11 war es noch schlimmer, da sind viele Spiele mitten im Benchmark einfach abgestürzt. Das 11er-OS benötigt noch Zeit zum reifen.
 
In Daves Test hat MSIs "boxed"-Profil auch mit dem i5-12600K 241 W PL1 ergeben. Von daher würde ich diese Formulierung nicht unterschreiben – Asrocks "Air Cooler" ist ok (PL1 125 W, PL2 241 W für i9-12900K), bei Asus ist dem MCE-Hinweis Folge zu leisten und bei Gigabyte muss man sowieso direkt an die PL-Einstellungen, aber den Boxed-Kühler, der "boxed cooler" verkraftet, habe ich noch nicht gesehen.^^
Naja,
net nur über die Großen Modelle nachdenken, ... für nen 12400F@UVen reichts evtl. !?
Und der 12100F@BCLK-OCen macht auch ne ganz gute Figur.


Falls es doch ne Große CPU sein soll:
Zum UVen gibts auch mit 250W ganz gute Bsp., muss ja net Jeder 24/7 auf Bleifuß gehen.
(denke mal, kühler wird auch effizienter)
 

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Naja,
net nur über die Großen Modelle nachdenken, ... für nen 12400F@UVen reichts evtl. !?
Und der 12100F@BCLK-OCen macht auch ne ganz gute Figur.


Falls es doch ne Große CPU sein soll:
Zum UVen gibts auch mit 250W ganz gute Bsp., muss ja net Jeder 24/7 auf Bleifuß gehen.
(denke mal, kühler wird auch effizienter)
Lesen und verstehen ;)
Die Option im UEFI heißt "Boxed cooler" und die gibt halt 240W bei jeder Gelegenheit und kein UV.
 
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Wann hat der 12400F durchgängig 240W ?
und
Mit UVen bestimmt net.
(nach m.E. ist ADL schon ein guter Schritt von Intel)
 
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Spielst Du auch manchmal?

Wann hat der 12400F durchgängig 240W ?
und
Mit UVen bestimmt net.
Was? Nein, er hat einfach nur geschrieben dass das MSI Bios jeder CPU bei der Einstellung "Boxed Cooler" 241W freigibt. Beim 12900K stimmt der Wert entsprechend und beim 12400 ist das nun mal Käse. Das die CPU dann dauerhaft 241W zieht hat niemand behauptet...
 
Nice das Intel auch was am Start hat bringt AMD in eine interessante Lage wo sie reagieren müssen, genau das was wir uns seit Jahren wünschen. Wer hätte gedacht das AMD nach Bulldozer Mal mit dem Argument "geringerer Stromverbrauch" um die Ecke kommt.

Bin gespannt wie sich Zen 4 schlägt, oder was das B2 Stepping bei Zen 3 noch rausholen kann in Sachen Sparsamkeit.

Würde es diesen Kampf bloß bei den GPU's geben........ (und eine gute Verfügbarkeit)
 
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