Nach den letzten Gerüchten kommt das aber erst mit Z390 im nächsten Jahr und der Z370 soll 1:1 Z270 entsprechen. Deswegen könnten Samples auch auf Z270 Boards gelaufen sein bzw die Software hat sie einfach so ausgelesen, da halt gleich.
Wie du schon sagst, welche Kompatibilität dann letztendlich den Markt erreicht, liegt einfach am Willen Intels.
Wenn man CFL-S nicht abwärtskompatibel macht, versucht man mit aller Macht mehr Geld durch den Verkauf von CPU und PCH zu verdienen. Was aber schnell nach hinten los gehen kann. Denn ich glaube, die wenigsten die einfach nur ne neue CPU für ihr vorhandenes Board kaufen würden, würden auch nen komplett neuen Unterbau kaufen. Also würde man im Endeffekt weniger Kunden erreichen.
Unterschrieben. Sollte Brian Krzanich seinen bzw. den bisherigen Kurs fortsetzen wollen, dann steht daher fest, dass CoffeeLake und Z270 inkompatibel werden.
Eine kleine "wir hassen unsere Kunden"-Chronologie der letzten Jahre:
SandyBridge-S: Einführung der K-CPUs.
IvyBridge-S: Erstmals minderwertiges TIM zwischen DIE und Heatspreader im Mainstream.
Haswell-E: Ausdifferenzierung des Portfolios über künstliche Beschneidung der Anzahl an Lanes, volle Lanes ab 600$.
Broadwell-E: Ende der Regel, dass die ExtremeEdition 1000€$ kostet.
Skylake-X & KabyLake-X: Volle Lanes ab 1000$, minderwertige TIM nun auch im HighEnd. Einführung der RAID-Keys.
Das sind jetzt nur die wirklich offensichtlichen Schritte...
Edit: Natürlich ist "wir hassen unsere Kunden" nicht ganz ernst gemeint. Allerdings gäbe es auch wesentlich sympatische Varianten die Gewinne zu maximieren. Handselektierte UltraSuperDuper-Editions mit 10% mehr Effizienz für den dreifachen Preis, dafür aber keinerlei künstliche Bescheidungen oder den gesamten anderen Schrott für die Allgemeinheit wäre zum Beispiel eine Methode, mit der man superb Leute über den Tisch ziehen könnte, ohne, dass die Allgemeinheit darunter leidet.