Intel Broadwell-E Übersicht: Spezifikationen, Preis, Release-Termin

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Also 50% Aufpreis beim 6950k gegenüber den 6900k ist es mir dann doch nicht wert. Dann werd ich mal auf Zen oder die neue Speichertechnik Xpoint warten erstmal.
 
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Viel interessanter wären langsam mal Leaks über AMDs Zen!

Bei Intel weiß man, dass die Leistung entweder nur im Einstelligen Bereich zunimmt oder auch abnimmt.

Bin ich mal gespannt wie sich AMD Zen schlagen wird gegen Broadwell-E.
 
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Wird schon werden. Ändern können wir es ja eh nicht.
 
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Oh ja Zen Leaks und Benches würden defintiv interessant sein, aber ich denke werden wir uns noch ein gutes Stück gedulden müssen ;)
 
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Mag schon richtig sein, das der Umstieg von Hw.- E 5820k auf den günstigsten Bw.- E 6800k nicht viel bringt aber der Verlust in Euro ist ebenso gering.
Ein wenig langeweile kommt auch so langsam auf.
Ich finde es ist eine Überlegung Wwert auf eine auf 14 nm CPU umzusteigen, denn
bis Skylake- E kommt dürfte man bis zu den besseren Exemplaren auch etwas länger warten, vermutlich.
Und die Investition ist nartürlich, endlich eine komplett neue Plattform, sprich Cipsatz
auch mit einzurechnen. Board 300-500 €, Ram-Speicher 120-300 €, und der Skylake-E.
Wie gesagt, dauert ja noch, seufz.
 
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Ich finde, dass es sich einfach nicht lohnt. Den schrottigen PCH hast du immer noch an der Backe, da kannst du dich noch so auf 14nm freuen.
Sparsamer werden die CPUs aber scheinbar deswegen nicht und ob man die höher takten kann, bezweifel ich auch.
Im Endeffekt ist es Geldverbrennen. Egal wie gut du deine alte CPU verkaufen kannst, du zahlst für nichts drauf.
 
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Du hast wie immmer recht, den erhofften Vorteil bekomme ich nicht garantiert einen besseren Bw. -E zu erwischen, falls aber doch, kann, könnte ich auch länger ausharren, gegenüber den schlechten 5820 k den ich jetzt habe.
Diese verflixten 140 Watt nerven nartürlich, ich sehe das als neue Herrausforderung und damit zu zocken, zwischen VCore und MHz., wie immer. Letztendlich lässt sich später aber auch ein Hw-E schlechter verkaufen als ein Bw.-E System.
Ich habe nattürlich keinen Goldesel aber an merkliche Verluste bin ich im Enthusiastenbereich gewohnt, wie viele hier.
Das weißt du ja selber durch unser PCGH Umfeld. Die ältere CPU wird durch Bw-E bestimt auf 200-250 € fallen und die Gewinner sind nur diese Leute die dann kaufen, ist schon klar. Na ja, dann müßten wir noch über Logik und Vernunft reden, kannst du bei mir vergessen. :ugly:
 
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Ist denn dein 5820k so schlecht? :huh:
Weiß ich jetzt gar nicht mehr.
Meiner macht die 4GHz bei 1,1 Volt. Ich könnte noch etwas tiefer gehen, ist mir aber egal, reicht mir so und ist absolut stabil.
Leistungsmäßig ist der Unterschied ja null und daher spare ich mir einen Gedanken daran zu verschwenden und hoffe, dass mit Skylake E PCIe 4.0 kommt und ein PCH, der sich mal so richtig gewaschen hat.
Ich erwarte nichts weniger als 4x M.2 nativ. Alles andere wäre eine Enttäuschung für mich.
 
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Ja finde schon, 4 GHz =1.16 Volt, 4.5 GHz= 1.4 Volt,na ja
GPU-Limit haben wir ja immer.
PCI 4.0 sollte es in der Praxis den Kick bringen,
ist doch oft viel Theorie bevor die Praxis wirkt?
Obwohl genügent Lanes mit genug GByte/S pro Lane könnte man ganz ordentlich für die Grafikkarte gebrauchen . Der Skylake solls ja packen aber dann brauchst du ein besser bestücktes Exemplar was die Lanes angeht. Wird nicht gerade günstig :)
Was willst du mit 4xM2, wie meinst du das?
Das wären ja 4x4 Lanes!?
 
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Ah Ok.

Habe mal gegoogelt, 4.0 könnte mit Skylake -E kommen oder kommt, da es manchmal so und so dort steht?

Jo, 4.0, es siehst so aus, dann bin ich 2017 dabei.
 
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Allerdings gibt es Gerüchte, das PCIe 4.0 inkompatibel zu PCIe 3.0 ist.
 
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Was völliger Blödsinn ist. :ugly:

PCIe ist definitiv über alle Versionen vollständig abwärtskompatibel. Einschließlich 4.0. Die Spec sieht das zwingend vor.

Die PCI Special Interest Group (PCI SIG) will bis 2015 mit der Spezifikation von PCIe 4.0 fertig sein. Im Vergleich zu PCIe 3.0 soll PCIe 4.0 die Datentransferrate abermals verdoppeln. Pro Lane sollen 16 GT/s möglich werden. Die maximale Nettodatenrate soll auf 2 GByte/s anwachsen.
PCIe 4.0 x16 schafft dann bis zu 32 GByte/s. Dafür muss sich auch bei den Speicher-Schnittstellen etwas tun. So müssen bei PCIe 4.0 x16 schon zwei Speicherkanäle mit DDR4-2133-Chips (PC4-17066) zum Einsatz kommen.
Um eine Verdoppelung der Transferrate zu ermöglichen wird die maximale Leitungslänge von 20 auf 8 bis 12 Zoll (20 bis 30 cm) schrumpfen. Auch neue Materialien für Leiterbahnen und Kontakte sind angedacht, um die Signalqualität zu erhalten.
Wie zu erwarten soll PCIe 4.0 auch weiterhin zu älteren PCIe-Karten abwärtskompatibel sein.
 
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Um eine Verdoppelung der Transferrate zu ermöglichen wird die maximale Leitungslänge von 20 auf 8 bis 12 Zoll (20 bis 30 cm) schrumpfen. Auch neue Materialien für Leiterbahnen und Kontakte sind angedacht, um die Signalqualität zu erhalten.
Wie zu erwarten soll PCIe 4.0 auch weiterhin zu älteren PCIe-Karten abwärtskompatibel sein.

Aber wie sieht es anders herum aus? Also PCIe 4.0 GPU auf älteres Board mit PCIe 3.0, da sind ja die kurzen Leitungslängen nicht unbedingt gegeben?
Man wechselt die GPU ja öfter als die CPU und das Mainboard.
 
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Wenn du eine 4er GPU auf ein 3er Board schnallst läuft es mit 3.0 - wie gehabt ist der langsamste Standard der begrenzende.
Eine 4.0-Karte (mit kürzeren Leitungslängen) läuft natürlich auch mit 3.0 (oder 2.0 oder 1.0) wenn nötig - warum auch nicht? Die kürzeren Leitungen sind nötig weil man längere nicht mit so hohen Frequenzen sinnvoll betreiben kann... andersherum funktioniert das natürlich (sprich natürlich können auch kurze Leitungen langsame Frequenzen :ugly:).

Takt nach unten anzupassen ist nie ein Problem - du kannst deine CPU in der Theorie auch mit 3 MHz statt 3 GHz betreiben wenn du das willst (und man die Einstellungsmöglichkeiten dafür schaffen würde), andersherum (3 THz statt 3 GHz) wirds schon schwieriger... :haha:

Wenn du ne 4.0-Grafikkarte in nen 3.0 Slot steckst macht die nichts anderes als ihren Signaltakt zu halbieren und das wars, sogar das Übertragungsprotokoll ist exakt dasselbe. Wenn sie auf 2.0 oder 1.0 runterschalten muss wird neben der Taktrate auch noch der Übertragungsmodus von 128/130 auf 8/10 geändert und schon läuft die 4.0er Karte wenn nötig mit 1.0. Alles kein Problem.

Theoretisch könnte sogar jede 3.0er Karte mit 4.0 laufen indem sie einfach ihren Signaltakt verdoppelt - das ist nur bei längeren Datenleitungen und ohne darauf angepasste Hardware eben instabil (wie eine zu hohe Übertaktung), vom Prinzip her aber ganz simpel.
 
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Sehr schön. Dann steht ja künftigen GPUs nichts im Weg.
 
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Was bei PCI-E ist eh immer sehr Weit der Technik voraus.

Heute schaffen es die Karten erst PCI-E 1.1 wirklich auszureizen.

Bis 3.0 zum Flaschenhals wird, dauert es bestimmt noch 5-6 Jahre oder länger.
 
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Kommt drauf an was man macht. Bei Spiele-PCs mit Oberklassekarte ists wirklich belanglos ob PCIe 2, 3 oder 4.
Bei einem High-End-SLI hat man dann schon mal ein geringes Leistungsdefizit von 3.0 auf 2.0 von ein paar Prozent - aber immer noch nichts weltbewegendes.

Es gibt aber GPGPU-Anwendungen die von ihrer Natur aus sehr Bandbreitenintensiv sind, die brechen beim Zurückschalten von 3.0 auf 2.0 schon mal um 30-40% ein in ihrer Performance. Das ist ja der grund, warum gerade in den professionelleren Gebieten wie Skylake-E PCIe4.0 kommt und GPU-Hersteller gleich mit eigenen, noch viel schnelleren Techniken im Profisegment aufwarten (NVLink zum Beispiel). Für Spieler ist das alles fast völlig egal, im professionellen Bereich keineswegs. ;)

Für uns ist PCIe4.0 höchstens interessant weil man weniger Lanes braucht um NVMe-SSDs und son Zeug schnell anzubinden. :-D
 
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Da bin ich mal gespannt, wie viele Lanes Skylake-E dann bringt.
 
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Wenn du eine 4er GPU auf ein 3er Board schnallst läuft es mit 3.0 - wie gehabt ist der langsamste Standard der begrenzende.
Eine 4.0-Karte (mit kürzeren Leitungslängen) läuft natürlich auch mit 3.0 (oder 2.0 oder 1.0) wenn nötig - warum auch nicht? Die kürzeren Leitungen sind nötig weil man längere nicht mit so hohen Frequenzen sinnvoll betreiben kann... andersherum funktioniert das natürlich (sprich natürlich können auch kurze Leitungen langsame Frequenzen :ugly:).

Takt nach unten anzupassen ist nie ein Problem - du kannst deine CPU in der Theorie auch mit 3 MHz statt 3 GHz betreiben wenn du das willst (und man die Einstellungsmöglichkeiten dafür schaffen würde), andersherum (3 THz statt 3 GHz) wirds schon schwieriger... :haha:

Wenn du ne 4.0-Grafikkarte in nen 3.0 Slot steckst macht die nichts anderes als ihren Signaltakt zu halbieren und das wars, sogar das Übertragungsprotokoll ist exakt dasselbe. Wenn sie auf 2.0 oder 1.0 runterschalten muss wird neben der Taktrate auch noch der Übertragungsmodus von 128/130 auf 8/10 geändert und schon läuft die 4.0er Karte wenn nötig mit 1.0. Alles kein Problem.

Theoretisch könnte sogar jede 3.0er Karte mit 4.0 laufen indem sie einfach ihren Signaltakt verdoppelt - das ist nur bei längeren Datenleitungen und ohne darauf angepasste Hardware eben instabil (wie eine zu hohe Übertaktung), vom Prinzip her aber ganz simpel.

Bist du dir sicher das es so unproblematisch geht, nach abwärts?
Ich denke an die vielen Grafikkarten ab 2.0 die unter 1.0 nicht laufen wollten/wollen.
Ich hatte so einige angeschleppte Probleme damit.
Einige Mainboards konnten allerdings, durch die Einstellmöglichkeit zum entsprechenden Standard, Abhilfe schaffen, genau auch zur Abwärtskompatibilität.
 
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