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Bios Update per Windows Update
 

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Wow neue Firmware per Windows Update. Das ist ja mal ne ganz neue Stufe.

Ich würde eh generell empfehlen, automatische Treiberupdates per Gruppenrichtlinien zu deaktivieren.
Denn von nV und AMD hab ich auch schon alte Treiber per WU zwangsinstalliert bekommen.
 
Nur doof das es nicht Dauerhaft deaktiviert bleibt.

Hab ich damals gemacht, wo die ersten Sicherheitsfixes kamen. Wurde nach Wochen dann automatisch wieder aktiviert.
 
Gestern wurde über Windows Update für die Asus Z690 Boards Bios Version 1720 verteilt und nach dem Neustart auch direkt aktualisiert. Allerdings tauchte die Version noch nicht auf der Support Seite der Boards auf, dort immer immer noch Version 1601.
Keine Infos, nicht mal im ROG Forum, nirgends.

Weiß gar nicht was ich von dieser Praxis von Microsoft halten soll.

Das Einstellen des CPU-Cache-Verhältnisses ist in Version 1720 nicht möglich, es bleibt bei den Standardeinstellungen.
Kannst du uns mal verraten, was du für ein System hast? Was du schreibst, ist aber nichts Neues, gab es in der Vergangenheit auch schon.

Bei mir hat noch nie Windows das Bios updatet und das kann ich mir mit einem normalen System kaum vorstellen. Was anderes ist, wenn z.B. bestimmte sicherheitsrelevante Sachen updatet wird, das kann per BIOS-Update erfolgen oder per Windows-Update. Habe bei mir (MSI-Board) nachgeschaut, bei mir ist nichts mit dabei.
 
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Kannst du uns mal verraten, was du für ein System hast? Was du schreibst, ist aber nichts Neues, gab es in der Vergangenheit auch schon.
Ich habe ein ROG STRIX Z690-A GAMING WIFI D4, für das ROG MAXIMUS Z690 HERO wurde das Update auch verteilt.

Ich habe nichts gegen ein Update per Windows Update, aber für eine Version die nicht mal bei Asus auftaucht, finde ich das echt grenzwertig.

 
Nur doof das es nicht Dauerhaft deaktiviert bleibt.

Hab ich damals gemacht, wo die ersten Sicherheitsfixes kamen. Wurde nach Wochen dann automatisch wieder aktiviert.
Auch wirklich in den Gruppenrichtlinien deaktiviert? Ungewöhnlich, dass es sich von alleine wieder umstellt.
Auf der WU Seite wird dann auch ne entsprechende Hinweismeldung in gelb eingeblendet.
 
Scheint aber nur was mit Asus was zu tun haben, denn im Jahr 2019 gab es laut meinem Link auch denselben Fall, auch mit einem Asus.
Das Einstellen des CPU-Cache-Verhältnisses ist in Version 1720 nicht möglich, es bleibt bei den Standardeinstellungen.
Kannst du uns das besser per Screenshot zeigen?
(Screenshots gehen einfach mit F12 und einem Stick.)

Ich habe nichts gegen ein Update per Windows Update, aber für eine Version die nicht mal bei Asus auftaucht, finde ich das echt grenzwertig.
Hast du auch im Bios oder per CPU-Z geschaut, ob tatsächlich diese Version drauf ist?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hast du auch im Bios oder per CPU-Z geschaut, ob tatsächlich diese Version drauf ist?
CPUZ, Aida64 und Intel ETU zeigen 3600Mhz obwohl 4000Mhz eingestellt sind.
Es wurden die Einstellungen aus der letzten Bios Version 1602 geladen.
Ein ändern des Wertes bringt immer nur 3600Mhz.
 

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Es wurden die Einstellungen aus der letzten Bios Version 1602 geladen.
Das geht mit Asus, mit meinem MSI kann ich mit einer neuen Bios Version keine Profile aus vorherigen Versionen mehr laden. :ugly:

Ist aber schon komisch, dass es nun bei dir nicht mehr geht.

Habe es vorhin mal bei mir ausgetestet und ich könnte auch 4 GHz für meinen Cache Core einstellen. Würde aber dann auch so übernommen werden. Habe es auf Windows kurz ausgetestet.
 
Das geht mit Asus, mit meinem MSI kann ich mit einer neuen Bios Version keine Profile aus vorherigen Versionen mehr laden. :ugly:
Ja das geht mit Asus ganz ok, die Versions Sprünge sollte natürlich nicht zu Hoch sein und man muss jedes Profil einzeln als CMO File vorher auf einen USB Stick speichern.

Das mit dem Cache liegt an der Bios Version, andere haben das gleiche Problem.
 
Ja, kenne ich von meinem letztem Asus Board. Mit dem MSI Board kann ich zwar die Profile auch auf einem Stick speichern, aber mit einer neuen Version meckert das Bios und lässt es nicht mehr zu. Kenne ich aber auch von Asrock so her, dass alte Profile mit einer neuen Bios Version nicht mehr gehen.
 
Auch wirklich in den Gruppenrichtlinien deaktiviert? Ungewöhnlich, dass es sich von alleine wieder umstellt.
Auf der WU Seite wird dann auch ne entsprechende Hinweismeldung in gelb eingeblendet.
Nein, so tief bin ich da nicht gegangen, hab es über die Dienste ausgeschalten.

Und über die Gruppenrichtlinien soll das dann wirklich so bleiben wie von Nutzer gewünscht?
 
Ich kenne BIOS Updates über Windows noch von meinem alten Athlon Thunderbird 800 MHz. Diese Updates waren das reinste Glückspiel. Aber wie es halt so war, konnte man die Finger aber auch nicht davon lassen :klatsch:

Hab jetzt mein System mal ordentlich auf Herz und Nieren geprüft. Es sind tatsächlich die RAM bzw. das XMP Profil. Warum es erst jetzt zu Problemen kommt? Keine Ahnung! Deaktiviert, habe ich in BF2042 jedenfalls keine crashes mehr. Ich könnte jetzt noch ohne XMP und manuell die Timings setzen versuchen, da dies aber nicht Sinn der Sache ist, habe mich jetzt mit G.SKILL in Verbindung gesetzt. Mal schauen wie lange ein RMA dauert.
 
Hab jetzt mein System mal ordentlich auf Herz und Nieren geprüft. Es sind tatsächlich die RAM bzw. das XMP Profil. Warum es erst jetzt zu Problemen kommt? Keine Ahnung! Deaktiviert, habe ich in BF2042 jedenfalls keine crashes mehr. Ich könnte jetzt noch ohne XMP und manuell die Timings setzen versuchen, da dies aber nicht Sinn der Sache ist, habe mich jetzt mit G.SKILL in Verbindung gesetzt. Mal schauen wie lange ein RMA dauert.
Habe mein RAM-Problem in den Griff bekommen, so scheint es jedenfalls.

Mit Hilfe des MSI "Memory try it!" -Profils für PC6000C36 habe ich das vorhandene XMP Profil mit denen des Mti editiert, da sich beide doch ein wenig unterschieden haben. Voltages habe ich vom Mti übernommen, Vom XMP habe ich die Timings per AUTO beibehalten (36-36-36-76-112):

CPU SA Voltage - 1.250v (roter Bereich, hier werde ich noch niedrigere Spannungen testen)
CPU VDDQ Voltage - 1.250v
CPU VDD2 Voltage - 1.250v

DRAM Voltage =linked= DRAM VDDQ Voltage - 1.350v

Power Down Mode - disabled
Dynamic memory boost - disabled

alles andere auf AUTO, bzw. XMP-Auto.

Hatte bis jetzt noch keinen einzigen crash ingame. Temperaturen sind absolut im grünen Bereich. Darf gerne so bleiben.


EDIT:
noch immer ohne Crash :hail: Es wird sogar noch besser. Ich bekomme in R23 und CPU-Z Bench mehr Punkte als zuvor, und erreiche nun die Punkte die für ein 12900K auch anliegen müssten. Ich schätze das gesamte System war mit XMP Standard von vornherein nicht wie gewünscht stabil.
 
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