Sammelthread Intel Alder Lake & Raptor Lake Core 12er/13er

Sammelthread
Für Raptor Lake kam heute ein neues Bios raus "Optimized system compatibility". Näheres konnt ich nicht finden.
Schreibt eure Erfahrungen bitte hier rein, falls jmd was rausfindet/ermittelt. Danke.
 
@Thomas5010 Ich werde hier rein antworten, auf alles was du wegen Raptor Lake geschrieben hast. Im anderen Thread (7500F-Test) is es zu OT, geht aber auf meine Kappe, ich habe damit angefangen.

Dein 14700F hat die Limits PL1 65 W, PL2 219 W und TAU 28sec, aber das weist du ja, d.h. der R23 sollte 28sec volle Kanne laufen, danach erst runtergehen auf 65 Watt. 3-4sec nur volle Kanne is nicht normal.
Du schreibst Bios zurückgesetzt, hast du nur Bios Defaults geladen oder wirklich Cmos resetet? Wenn nicht, das bitte machen.

Und achte mal bitte auf die Package Power in HWinfo64 während des R23 Runs und stoppe die Zeit bis es auf 65W runter geht.

Abseits davon wären die Takte für mich interessant, bei Singlelast (müßte 5,3 oder 5,4 sein) und beim Gaming (so 5,0 schätz ich) Non K verhalten sich da anders bei den Raptoren.

@derneuemann muss hier rein antworten, sonst wird das zu viel OT im andern Thread (7500F-Test).

Deine Idee ist ein guter Ansatz für Top Effizienz (P-Cores auf 5,0Ghz, E-Cores auf 2,5Ghz und auf 8 Aktive E-Cores beschränken. So seine Idee)

Ich habe zufällig festgestellt, dass wenn man den Energiesparmodus in Win11 nimmt, die P-Cores maximal bis 2,5Ghz takten. Das halbierte meinen Gamingsaft. Zuerst merkte ich es daran, dass die 6700 XT nicht mehr richtig ausgelastet wurde, aber Borderlands 4 lief noch ganz normal. Aber 2,5Ghz ist etwas zu wenig.

Hatte experimentiert mit P:4,8Ghz, E:3,3Ghz und Cache 4,0Ghz. Das war ok, alles lief ganz normal, mit weniger Watt. In meinem Thread auf ComputerBase hatte ich berichtet. Das Interesse war leider überschaubar.

Mit der Effizienz Optimierung machen wir später oder morgen weiter. Bzw. fangen damit an. Nicht nur stupid PL setzen, wir machen das richtig.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Thomas5010 Ich werde hier rein antworten, auf alles was du wegen Raptor Lake geschrieben hast. Im anderen Thread (7500F-Test) is es zu OT, geht aber auf meine Kappe, ich habe damit angefangen.

Dein 14700F hat die Limits PL1 65 W, PL2 219 W und TAU 28sec, aber das weist du ja, d.h. der R23 sollte 28sec volle Kanne laufen, danach erst runtergehen auf 65 Watt. 3-4sec nur volle Kanne is nicht normal.
Du schreibst Bios zurückgesetzt, hast du nur Bios Defaults geladen oder wirklich Cmos resetet? Wenn nicht, das bitte machen.

Und achte mal bitte auf die Package Power in HWinfo64 während des R23 Runs und stoppe die Zeit bis es auf 65W runter geht.

Abseits davon wären die Takte für mich interessant, bei Singlelast (müßte 5,3 oder 5,4 sein) und beim Gaming (so 5,0 schätz ich) Non K verhalten sich da anders bei den Raptoren.

@derneuemann muss hier rein antworten, sonst wird das zu viel OT im andern Thread (7500F-Test).

Deine Idee ist ein guter Ansatz für Top Effizienz (P-Cores auf 5,0Ghz, E-Cores auf 2,5Ghz und auf 8 Aktive E-Cores beschränken. So seine Idee)

Ich habe zufällig festgestellt, dass wenn man den Energiesparmodus in Win11 nimmt, die P-Cores maximal bis 2,5Ghz takten. Das halbierte meinen Gamingsaft. Zuerst merkte ich es daran, dass die 6700 XT nicht mehr richtig ausgelastet wurde, aber Borderlands 4 lief noch ganz normal. Aber 2,5Ghz ist etwas zu wenig.

Hatte experimentiert mit P:4,8Ghz, E:3,3Ghz und Cache 4,0Ghz. Das war ok, alles lief ganz normal, mit weniger Watt. In meinem Thread auf ComputerBase hatte ich berichtet. Das Interesse war leider überschaubar.

Mit der Effizienz Optimierung machen wir später oder morgen weiter. Bzw. fangen damit an. Nicht nur stupid PL setzen, wir machen das richtig.
Hey, danke für deinen Beitrag.

Ich habe vorgestern noch bei Reddit recherchiert.

Es liegt an an der PL1 Limitierung.

Erhöhe ich die PL1 auf 200 Watt, dann habe ich ca. 32.000 Punkte (Cinebench R23). Bei 150 Watt komme ich bei ca. 27.000 Punkten raus. Bleibt die PL1 auf 65 Watt, dann bin bei ca. 19.000 Punkten.

Warum jetzt ausgerechnet das Limit des PL1 dafür sorgt, dass der Boost und das PL2 nicht gehalten wird, verstehe ich nicht??? Das ist aber auch bei anderen so, die einen 14700F haben :wall: .
 
Bei dem 14700F PC steht Adobe Effect dabei, also eher kein Gaming PC, sondern Produktivsystem. Also wird Leistung gebraucht, d.h. stell PL1+2 gleich ein, so wie es benötigt wird. HWinfo64 Sensors Tab mitlaufen lassen, dann siehst du was benötigt wird.
Es muss natürlich auch gekühlt werden können. Was fürn Kühler isn drauf? Und wie sind die Temps bei abzuführenden 200 Watt?
 
An Effizienz besteht NULL Interesse, ein Raptor Lake Optimierungsartikel wäre vertane Liebesmüh. Ich dachte, es bestünde Interesse, da hab ich mich wohl geirrt.
 
Warum jetzt ausgerechnet das Limit des PL1 dafür sorgt, dass der Boost und das PL2 nicht gehalten wird, verstehe ich nicht???
Wenn du jemals einen CPU-Test seit 2021 bei uns gelesen hast, dann weißt du das eigentlich. Seitdem dokumentieren wir das nämlich, Stichwort Alder Lake.
ein Raptor Lake Optimierungsartikel wäre vertane Liebesmüh.
Nein, eigentlich nicht. Aber das wäre im Jahr 2022 eben cool gewesen, als die Technik neu war. Jetzt steht der Arrow Refresh schon vor der Haustür und hier im Forum warten eigentlich alle auf Zen 6. Die Abverkäufe von RPL sind auch durch, die Preise steigen längst wieder. Raptor ist nicht mehr "cool" und hat die beste Zeit hinter sich. Natürlich reicht die Leistung, je nach Anspruch, noch für Jahre aus.
 
Bei dem 14700F PC steht Adobe Effect dabei, also eher kein Gaming PC, sondern Produktivsystem. Also wird Leistung gebraucht, d.h. stell PL1+2 gleich ein, so wie es benötigt wird. HWinfo64 Sensors Tab mitlaufen lassen, dann siehst du was benötigt wird.
Es muss natürlich auch gekühlt werden können. Was fürn Kühler isn drauf? Und wie sind die Temps bei abzuführenden 200 Watt?
Es ist ein Noctua NH C14S verbaut. Nicht optimal aber hält die CPU bei vollem PL1 auf 90 Grad im Cinebench R23.

Die Spannungsregularien und Schutzfunktionen des UEFI (Gigabyte Gaming X DDR4, F15) greifen, auch wenn ein einzelner Kern außerhalb vom Cinebench lockere 1,52V anfordert.

Im MC Test hingegen bleibt es bei 1.25V auf allen Kernen.

Ich denke, dass dies alles normal ist.

An Effizienz besteht NULL Interesse, ein Raptor Lake Optimierungsartikel wäre vertane Liebesmüh. Ich dachte, es bestünde Interesse, da hab ich mich wohl geirrt.
Wegen DDR4 besteht noch Interesse...zu mindestens bei mir.

Side Step:
Ich haben kürzlich zum ersten Mal von einem 13600K auf einem 14700K aufgerüstet. Ich habe mich gegen eine neue Plattform mit DDR5 entschieden. Noch gibt es Raptor Lake als DDR4 Option und da viele noch Speicher rumliegen haben und DDR5 extrem teuer geworden ist, ist Raptor Lake auf einmal sehr interessant.

Bei Raptor Lake haben damals ja viele abgewunken wegen der Dominanz von AMD (auch ich) und der Elektromigration. Jetzt wird die CPU wieder interessant, weil diese im Abverkauf stand, die Mainboard Preise niedrig sind und viel Leistung vorhanden ist. Jetzt gibt es auch 5 Jahre Garantie. Aber hauptsächlich wegen DDR4...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich möchte gerne mit PerCore einen 14600T nachstellen, finde aber zu wenig Infos, finde nur SC 5,1Ghz mir fehlen die Turbotaktstufen für 2-6 Kernlast, oder Gamingtakt ohne 35 Watt Eingriff. Erstmal korrekt konfigurieren, später kann man noch PL setzen.
Man könnte die Stufen sehen, wenn man im Bios kurz von Auto auf PerCore stellt, dann sieht man die Stufen für 1 Kernlast bis 6 Kernlast.
E-Kerne weiss ich mit 3,6Ghz. Cachetakt wär noch gut zu wissen. Basistakte helfen nichts.
 
Bei Intel eigentlich alles "bis zu". Alles vom Powerlimit und den Spannungen abhängig. Warum sollte man einen 14600T wollen? Das macht die CPU kaputt. Die Kerne brauchen ein Minimum an Energie, um ordnungsgemäß zu boosten. Bei 35 W PBP nach max. 28 Sek. TAU, gleich wie hoch, ist das einfach nicht sinnvoll bei so vielen Kernen.

Ansonsten gibt es zu einem 14600T praktisch keine Erfahrungen, weil diese CPU so gut wie niemand kauft, zumindest niemand, der in diesem Forum aktiv ist. Nicht mal ich kenne die genauen Taktraten unter Last. :ka:
 
Mein erster Versuch Richtung ~14600 ...

Mein PerCore Versuch ...
  • 1. Kern Last 5,3Ghz
  • 2. Kern Last 5,2Ghz
  • 3. Kern Last 5,1Ghz
  • 4. Kern Last 5,0Ghz
  • 5. Kern Last 4,9Ghz
  • 6. Kern Last 4,8Ghz

E-Cores von 4,0 auf 3,8Ghz
Cache von 4,7-4,5 auf 4,5

Single Core verlier ich nichts, Multicore n bisschen, im Gaming nichts.

Vcore konnte ich senken von 1.25 LLC3 auf 1.15 LLC3, das sind 100mV weniger, wobei vorher schon an die stabile Untergrenze gelotet war. Abstürze sind beim Loten und Spielsessions nicht passiert, so dass ich noch nicht weiß, ob ich noch bissi runter könnt mit Vcore.

Dies Setting ist ähnlich zum 14600, der hat P: 4,8-5,2, E: 3,9
 
Ja, die non-K-Version wäre eine gute CPU, um sich an Werten zu orientieren. Ist ein wenig der Underdog bei Raptor Lake. Mit RAM-Tuning geht die CPU durch die Decke, ist dabei aber effizienter (und schneller) als ein 5800X3D. Hatten viele nicht auf dem Schirm.
 
@True Monkey @PCGH_Dave - Es geht um AC_LL und DC_LL. Ich habe oft danach gefragt, weil ich zuvor nie Kontakt danit hatte, was es ist und wie man es einstellt.
Welchen Einfluss es auf den Vdroop hat, ich brauch Vdroop, damit die CPU gesund bleibt.

Lade ich Bios Default stehen sie auf 0.74 beide
Bei Intel Baseline beide auf 1.10
Bei Asrock Performance AC 0.40 und DC 1.10

Dann gibts User die stellen AC auf 0.01 und DC auf 1.10. Is das nicht ungesund für CPU?

Mir wurde gesagt, stell AC runter bis abstürzt, dann bissi hoch wieder und DC sei eh nur kosmetisch. Ohne zu Verstehen, was AC+DC machen, mach ich das garantiert nicht.

Ich möchte es verstehen und denke, dass ihr das wissen müßtet. Also nicht sagen, was ich einstellen soll, sondern erklären was es macht.

Asrock hat nicht Adaptiv, sondern nur Auto, Offset und Fixed.

Ich bin kein Depp und möchte nicht herablassend behandelt werden, wies leider oft passiert ist. Ich mags einfach nur verstehen. Besten Dank im Vorraus.

MfG
mecks
 
Mit AC DC habe ich leider keine Erfahrungen sammeln können. Ich hab die ganze Zeit ein RPL-Tuning im Hinterkopf, aber leider keine Zeit, es umzusetzen. Beim Igor gibts etwas Lektüre dazu:
 
Danke. Den kannte ich, hab ihn jetzt schon 3x gelesen. AC zum Stromsparen und DC kein Einfluss auf Spannungen, nur auf das was reportet wird. Er stellt es immer gleich ein. Sein Standard is 80/80 und meiner 74/74.
Zum Sparen empfiehlt er 40/40. Hm, aber warum lassen viele DC höher?

Dann wunderte er sich über Leistungsverlust ... glaub das mit CEP war damals erst im kommen.

Hab momentan 0.74/0.74 mOhm, also beide gleich, und Offset -90mV und LLC5 (lockerste). Die LLC5 musste ich nehmen, damit Vcore weit genug runterkommt, gleichzeitig is es die Gesündeste. Vdroop is auch gut ca. 100mV.
 
Verstehe die Frage nicht falsch, aber wozu eigentlich die Mühe damit? Mit neuestem UEFI tritt der Spannungs-Fehler nicht mehr auf und auf der anderen Seite könntest du die CPU z. B. einfach auf 90 Watt limitieren und unterbindest damit automatisch hohe Spannungen.
 
Es geht um Optimierung, Effizienzverbesserungen. Und Intel Baseline Profil mit AC+DC 1.10 ist der größte Stuss.
Die CPUs haben einen Vcore Puffer von 100 oder mehr mV, das muss runter, und es muss droppen. Des is alles wichtig.
Muss jetzt aushäusig, bis später.
 
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