Intel: 43 neue Probleme mit Arc-GPU-Treibern nur durch ein Youtube-Review

Auch wenn Intels Grafiktreiber vermeintlich mehr Löcher als nen schweizer Käse hat, müssen die es bald in den Griff bekommen. Irgendwann kommt die nächste Gen und da sollten die Probleme passé sein. Sonst bekommen die Arc Karten ihren schlechten Ruf nie weg...
 
Sonst bekommen die Arc Karten ihren schlechten Ruf nie weg...
Mir stellt sich die Frage: Wo bleiben die restlichen Varianten? Wo ist die Mid-Tier und Top-Tier Karte? Wo sind die angekündigten limited Edition? Die Gewinner aus dem damaligen Intel Gewinnspiel bekommen inzwischen eine CPU bzw. sogar Cashprice als Ersatz angeboten.

Mit sehr viel TamTam und Aufwand wird seitens Intel für die GamerDays auf Twitch geworben. Das wäre eine der besten Plattformen um die Mid und Highend Modele zu bewerben. Da sind zT recht bekannte Streamer dabei. Von Seiten Intels wird da ordentlich Geld für Sponsoring in die Hand genommen.


Und keine Spur von weiteren ARC Modellen. Kein großer, bekannter AIB der Intel ARC GPUs ankündigt. Ich vermute immer mehr das wir abseits des Asia Lunches nichts mehr von ARC großartig zu sehen bekommen. Wir stehen 6 Wochen vor Q4/2022! Mehr als eine schäbige A380 von Gunnir hat der Markt noch nicht bekommen. Alle Hoffnungen des GPU Teams bei Intel beruhen nun wohl bereits auf Battlemage. Wozu auch jetzt noch weitere Modelle herausbringen? Sobald RDNA3 und RTX4000 auf den Markt sind wirken die noch weiter veraltet als sie es von der Performance eh schon sind.

Der gesamte Release von ARC ist eine einzige Katastrophe. Sowohl von der Hardware, den Treibern, dem Controll Center bis letztlich zum Erscheinungsdatum der Karten im Handel. Am Ende gibt es ggf. kleine Margen der weiteren Modelle, die in "Fertig PCs" landen, damit man den Aktionären keinen Paper-Launch erklären muss.
 
Wo die Leute immer die Probleme sehen, es ist die erste Variante der

GPU´s.

Haben sich NV und Ati damals mit ihren ersten Modellen gleich

den Kassenschlager schlechthin abgeliefert "Nein haben sie nicht"

bei denen mußten die Treiber und Hardware auch erst weiter

entwickelt werden.

Das geht Intel auch nicht anders die brauchen auch ihre Zeit :-)
 
Kein großer, bekannter AIB der Intel ARC GPUs ankündigt. Ich vermute immer mehr das wir abseits des Asia Lunches nichts mehr von ARC großartig zu sehen bekommen.
habs nicht mehr 100% auf dem schirm, aber genau darum gehts doch hier:

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... und wenn man die begründung(en) so hört... ^^
 
Das rechtfertigt nicht, dass ein Teil des Treiber Package dermaßen unfertig war/ist. Sowas darf nicht released werden. Intel hat Jahrzehnte Erfahrung und bestehende Prozesse im Bereich QA. Es gibt KEINE Entschuldigung dafür. Das ist einfach nur lächerlich, Wie können derartige Probleme nicht in einem internen QA auffallen?
Passiert und Zeitdruck mit beschränktem Release-Fenster, vertaglichen Zwängen, usw., da gibt es vielerlei Gründe. Alle nicht schön und alle schon vielfach in der Industrie gesehen, letzten Endes nichts Neues.
Frag' mal nVidia, wie das mit dem "verschwundenen" halben Gigabyte VRAM passieren konnte oder frag' mal AMD, wie der Zirkus bei Zen2 passieren konnte, der veröffentlicht wurde obwohl das AGESA noch nicht fertig war und danach im Wochenrythmus ein neues AGESA nachgereicht werden musste oder frag' mal wie es passieren konnte, dass die CPUs in den meisten Fällen nicht mal ihren beworbenen Maximaltakt gemäß Spezifikation erreichten oder bspw. wie die letzten November auf einen Schlag 27 kritische Sicherheitslücken im Radeon-Treiber fixen mussten, von denen gar ganze 18 das Rating "hoch" hatten und eine Rechteausweitung und Codeausführung ermöglichten. Alles nicht schön ... und ja, auch AMD und nVidia haben ebenso Jahrzehnte Erfahrung und bestehende Prozesse im Bereich QA. ;-)

Und btw., da muss niemand was (bzw. vor dir) rechtfertigen, es ist einfach wie es ist und da es sich hier nicht um lebensnotwendige Produkte handelt und genaugenommen gar noch vollwertige bzw. in diesem Fall gar höhertwertige Konkurrenzprodukte am Markt existieren, könnte man es auch einfach dabei belassen ... aber das gelingt so manchem anscheinend nicht. ;-)
Als Konsument entscheidet man hier mittels seiner (Nicht-)Kaufentscheidung, zweifellos aber nicht damit einem Dritten vorschreiben zu wollen was er/sie/es zu tun oder zu lassen hat ...

Letzten Endes hat es Igor schon passend in seinem Video zusamengefasst, nämlich dass er sich kein abschließendes Urteil erlauben wird, sondern dass letzten Endes über derartige Produkte die Zeit und die sich (nicht) entwickelnde Marktakzeptanz entscheiden werden.
Volumentechnisch war Alchemist per se nur ein Einstiegsprodukt wenn man die in Aussicht gestellten Stückzahlen von Intel selbst mit dem vergleicht, was im GPU-Markt insgesamt in drei oder gar vier Quartalen abgesetzt wird. Dass Intel sich mit der Treiberentwicklung selbst ins Knie geschossen hat, da die Hardware an sich ja anscheinend das zu tun scheint, was von ihr erwartet wird, ist auch vollkommen klar. Vielleicht wird es ja dann mit Battlemage besser laufen, wenn es denn wie geplant erscheint bzw ... das "vielleicht" dürfte dann hier eher wohl überflüssig sondern vielmehr gesichert sein, da man nicht wie jetzt um Wochen an zusätzlicher Arbeibtszeit für weitere Treiberentwicklung feilschen muss, sondern mit Battlemage voraussichtlich weitere 10 - 15 Monate Zeit hinzugewinnt ... und dann geht das Spiel von neuem los ... Produkt X mit Leistung und Qualität Y für Preis Z und wie stellt sich das in Relation zu den verfügbaren Konkurrenzprodukten dar ...
Die Frage ist vielmehr ob Intel den holprigen Start durch- und übersteht und auch noch mindestens mit der 2nd Gen mit relevantem Volumen in 2023 im Markt erscheinen wird ...
 
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So viele Bugs ?
Man könnte meinen ist ja schlimmer als ATI damals.

ATI war niemals annähernd so schlimm.
Ich müsste mal echt überlegen, ob es damals in den 90ern bei den zahlreichen aufkommenden 3D-Karten überhaupt solche eklatanten Totalausfälle gegeben hat.
Intel möchte echt einen Eintrag ins Guinnesbuch der Rekorde.
30 Jahre später und noch nix dazu gelernt.
Die Einführung der i740 GPU verlief reibungsloser. LOL
 
Das geht Intel auch nicht anders die brauchen auch ihre Zeit :-)
Ich hoffe nur, dass das ARC Team die bekommt. Bei Intel schaut es geschäftlich ja derzeit leider nicht zu rosig aus. Wenn da Kurzsichtigkeit im Management nur die derzeitigen Kosten vs. Einnahmen sieht, könnte es problematisch werden.
Und keine Spur von weiteren ARC Modellen. Kein großer, bekannter AIB der Intel ARC GPUs ankündigt. Ich vermute immer mehr das wir abseits des Asia Lunches nichts mehr von ARC großartig zu sehen bekommen.
Die erste Gen werden wir auch nicht mehr von namhaften AIBs wirklich zu Gesicht bekommen. Asus und MSI sollen zwar Komplett-PCs rausbringen, aber die werden wohl auch Asien vorbehalten bleiben. Der Release war primär aus rechtlichen Gründen, da man den Aktionären ja gewisse Termine angekündigt hat.
Gunnir selbst ist ja eher eine "Abfall"-Marke eines größeren AIBs. Wenn ich mich richtig erinnere Colorful?
Man will sich nicht von vornherein ein "Ramsch"-Image aufbauen. Man hat ja bei AMD gut gesehen, wie lange sich das auswirkt. Sowohl im CPU als auch GPU Bereich.
 
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Und warum muss das ein Widerspruch sein?

Weil er geistig offenbar noch in den 90ern hängen geblieben ist oder die falschen Youtube-Kanäle schaut.

Aber ich hoffe mal, dass Intel dies hinbekommt. War von der Idee, dass man günstig eine GPU für DX12 bekommen könnte, doch recht angetan. Die eher semi-Performance für DX9-11 könnte ich da sogar noch verschmerzen.
 
Und warum muss das ein Widerspruch sein?
Muss es nicht. GN arbeiten teilweise sehr professionell. Bei den Gaming-Benchmarks hört allerdings die Anerkennung auf was mich betrifft. Die Low Metriken sind fürchterlich inkonsistent und die CPU-Benchmarks sind spätestens dann zweifelhaft, wenn Medium Settings statt 720p verwendet werden, um ein GPU-Limit zu umgehen halbwegs. Dazu kommt ein Mangel an Transparenz, der verhindert, dass man die Benchmarks zu Hause nachvollziehen kann. Ich kenne keinen Youtuber, dessen Gaming-Benchmarks meinen Qualitätsvorstellungen entspricht.
 
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Wo die Leute immer die Probleme sehen, es ist die erste Variante der

GPU´s.

Haben sich NV und Ati damals mit ihren ersten Modellen gleich

den Kassenschlager schlechthin abgeliefert
NV hätte ihr erster Grafikchip fast das Genick gebrochen, aber da gibts einen entscheidenden Unterschied: Nvidia hatte damals nicht wie Intel heute bereits jahrzehntelang integrierte Grafikeinheiten in CPUs verkauft.

Dass die erste echte dedizierte GPU holprig starten würde war zu erwarten, aber dass eine derart riesige Firma mit zig Jahren Erfahrung mit GPUs da so failt ist schon etwas kurios. Immerhin scheinen sie aktuell ja zu fixen was geht. Bleibt zu hoffen dass die 2. Generation dann gut wird.
 
Ich beschäftige mich nun seit knapp einer Woche intensiv mit der Arc A380 - seit gestern quasi 24/7 mit dem August-Treiber - und kann bestätigen, dass vieles geht. Auch vieles, das mit dem Juli-Treiber noch broken/unfertig war. Je älter die Software jedoch ist, desto schlimmer wird's. Moderne Spiele sind aber, mit Ausnahmen, kein Problem. Mehr bald. :-)

MfG
Raff

Hast du auch das Problem, dass du die Leisten ziehen kannst wie du willst und die Werte direkt aktiv ohne Abfrage und nötiger Bestätigung übernommen werden?
Und dass der Hänger dann nach einem Reboot auch gleich wieder drinne ist, weil er ja die viel zu hohen oder ggf.niedrigen Werte anziehen will?
Und dass man die Treiber nicht mehr deinstalliert bekommt, weil man nicht ins System kommt, so dass man an einer Windows-Neuinstallation oder sonstigen händsischen Fummeleien nicht drumherum kommt?
Oder ist das, wovor Igor eindringlich warnt, jetzt tagesaktuell nicht mehr drin?
Dran bleiben, Intel. Wir brauchen einen dritten Player bei den Grafikkarten. Muss ja nicht gleich ganz oben mitspielen.
Man darf aber erwarten, dass, wenn man Hardware bereits öffentlich an mindestens 1 Milliarde Menschen auf der Welt verkauft bzw. will, dass die Sachen auch treibertechnisch halbwegs ordentlich funktionieren!
Wir reden hier nicht über einzelne Vorabmuster für ausgewählte Testcenter, die mal einen Hand-On Test für ein kleines Review machen dürfen, wo die Veröffentlichung noch Wochen oder Monate später im Raum steht.
Es sind also auch keine Engeniering Samples oder sowas, sondern fertige Endprodukte aus dem Elektronikladen vor der Haustür, wo Otto-Normalverbraucher hingeht und sich völlig ahnungslos und voller Hoffnung so etwas in den Einkaufswagen legt udn das mit seinem angespartem Geld teuer abbezahlen muss. Das sind ja auch Käufer, die nicht mal eben eine 3090 Ti nebenbei locker mitbezahlen, sondern leute, die vielleicht vorher nur eine iGPU hatten, oder kleine Karten wie eine 1050 (bzw. deren Vorgänger).
Es darf doch nicht sein, dass die Software und auch Hardware so viele Fehler enthält, dass man vorsichtig sein muss mit dem was man macht udn sich evtl. das ganze System abschießt.
Also gerade hier im Forum müsste man doch mal den Vergleich anstellen, was immer passiert, wenn bei NVidia oder AMD mal auch nur eine Sache nicht mehr wie gewünscht funktioniert, was da dann teilweise ab geht.
Schaut euch doch nur mal an, was es AMD für Schwierigkeiten bereitet, die Probleme mit dem Dual-Monitorbetrieb vollständig in den Griff zu bekommen.
Oder auch wegen diesen Drawcalls, die bei AMD im Vergleich zu NVidia treibertechnisch in DX11 ein ganzen Stück langsamer agieren (weswegen vielleicht ja auch mit etliche Unreal 4 Engine Titel insgesamt langsamer laufen könnten?).
Und dann schaut euch jetzt an, vor was für einer Komplettkatastrophe da Intel jetzt steht?
Intel ist auch schon 30 Jahre im Geschäft, vermutlich länger als ATI und AMD gemeinsam.
Man hat die Treiber aber immer stiefmütterlich behandelt, weil man ja nicht so richtig gamertauglich war.
Nun würde ich mich nicht darauf verlassen, dass die mit einem vergleichbar weniger eingespielten udn erfahrenen Team viel mehr Baustellen in sehr viel geringer Zeit abarbeiten können und auch werden als es die beiden großen Mitbewerber tun und täten.
Die Gesamtperformance von so einem Erstprodukt als Wiedereinstieg ist wirklich nebensächlich, da sind wir uns alle einig.
Ordentliche Leistung für spielbare Framerates zu einem günstigen Preis, um nicht so gut betuchte Leute etwas zu bieten, das wäre absolut mehr als nur ausreichend. Der jetzige Verbrauch mit 50% mehr gegenüber die anderen Firmen wäre dabei sogar vertretbar, die RX400er und 500er von AMD gingen aj auch weg wie warme Semmeln, weil sie eben all das boten, schnell genug für jeden und günstig - aber eben 1000% bessere Treiber, reinstecken, starten, Spaß haben.
 
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Wo die Leute immer die Probleme sehen, es ist die erste Variante der

GPU´s.

Haben sich NV und Ati damals mit ihren ersten Modellen gleich

den Kassenschlager schlechthin abgeliefert "Nein haben sie nicht"

bei denen mußten die Treiber und Hardware auch erst weiter

entwickelt werden.

Das geht Intel auch nicht anders die brauchen auch ihre Zeit :-)

Die Anfänge von NV und ATI waren eine andere Zeit.
Damals hat man ein Treiber-Update von einer Zeitschriften-CD bekommen, oder sogar eine Treiber-CD im Handel gekauft! Bugs inclusive, mit der Hoffnung auf das nächste gefixte Update in 3-6 Monaten. ;)

Heutzutage kann Intel das nicht mehr bringen, vor allem mit Bugs die einem wortwörtlich bei der Installation ins Auge springen.
Man bekommt zwar Updates sehr viel schneller, dafür verbreitet sich der angerichtete Image-Schaden aber auch sehr viel schneller... :redface:
 
ATI war niemals annähernd so schlimm.
Ich müsste mal echt überlegen, ob es damals in den 90ern bei den zahlreichen aufkommenden 3D-Karten überhaupt solche eklatanten Totalausfälle gegeben hat.

Die öfters nur im Single-GPU-Betrieb laufende ATI Rage Fury Maxx kommt sicherlich ran, die versprochene aber faktisch deaktivierte hTnL-Einheit der S3 Savage 2000 geht darüber hinaus. Irgendwo zwischen beiden lagen die frühen Kyro-Treiber – hoffen wir, dass Intel deren Reifeprozess beschleunigt wiederholen kann.


NV hätte ihr erster Grafikchip fast das Genick gebrochen, aber da gibts einen entscheidenden Unterschied: Nvidia hatte damals nicht wie Intel heute bereits jahrzehntelang integrierte Grafikeinheiten in CPUs verkauft.

Der NV1 war technisch okay. Ihm fehlte nur die Unterstützung durch Spiele-Entwickler, was ihn nutzlos machte. Dieses Problem haben aber praktisch alle, die etwas neuartiges machen. Intel dagegen befindet sich eher in einer Situation wie XGI bei der Volari-Vorstellung: Sie wollen etwas altbekanntes machen, für das es mehr als genug weit unterstützte Standards gibt. Aber sie bekommen 's einfach nicht hin.
 
Muss es nicht. GN arbeiten teilweise sehr professionell. Bei den Gaming-Benchmarks hört allerdings die Anerkennung auf was mich betrifft. Die Low Metriken sind fürchterlich inkonsistent und die CPU-Benchmarks sind spätestens dann zweifelhaft, wenn Medium Settings statt 720p verwendet werden, um ein GPU-Limit zu umgehen halbwegs.
Ich verstehe diese 720p Fixierung nicht solange man auch bei 1080p ins CPU-Limit läuft und habe es schon mehrmals kritisiert.
1. Spiele-Benchmarks sind sowieso nur eine Momentaufnahme dieser Spiele. Gerade bei älteren Titeln. Andere Engine die besser/schlechter mit Cache/Cores/... umgeht und man hat komplett andere Ergebnisse. Da sind Benchmarks diverser Produktivitätstools deutlich wertvoller.
2. Von diesen Ergebnissen auf "Zukunftssicherheit" zu schließen ist Kristallkugel schauen (e.g. Zu Beginn von Ryzen MAXIMAL 8 Threads unterstützt in vielen Games)
3. Niemand der nicht muss spielt in 720p statt 1080p. Heißt 1080p sind näher an der Realität dran. Mit 720p bläst man so gesehen nur den Unterschied künstlich auf.
4. Am Ende läuft es in 99% der Fälle sowieso auf ein GPU-Limit raus.
Dazu kommt ein Mangel an Transparenz, der verhindert, dass man die Benchmarks zu Hause nachvollziehen kann. Ich kenne keinen Youtuber, dessen Gaming-Benchmarks meinen Qualitätsvorstellungen entspricht.
Dir ist schon bewusst, dass GN ähnlich PCGH ihre Test-Methoden und Kriterien auf ihrer Website (und auch eigenen Videos) erläutern?
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Wo genau fehlt dir da die Transparenz?
 
Dir ist schon bewusst, dass GN ähnlich PCGH ihre Test-Methoden und Kriterien auf ihrer Website (und auch eigenen Videos) erläutern?
Wo sind die exakten Szenen, Messdauern und Settings? Wo ist das Methodik Video 2022? Und das sind fast nur Built-in Benchmarks. Ne, danke... ^^

Ich verstehe diese 720p Fixierung nicht solange man auch bei 1080p ins CPU-Limit läuft und habe es schon mehrmals kritisiert.
Man kann auch CPUs in 4K testen, solange man im CPU-Limit ist, aber das ist leider nicht Fall. Auch in FHD ist das nicht immer der Fall. Nur, weil das in vielleicht 50% der Fälle so ist, kann man ja nicht grundätzlich auf 720p verzichten.
1. Spiele-Benchmarks sind sowieso nur eine Momentaufnahme dieser Spiele. Gerade bei älteren Titeln. Andere Engine die besser/schlechter mit Cache/Cores/... umgeht und man hat komplett andere Ergebnisse. Da sind Benchmarks diverser Produktivitätstools deutlich wertvoller.
Eine "Momentaufnahme", die lange Gültigkeit haben kann, denn Engines ändern sich nur langsam.
2. Von diesen Ergebnissen auf "Zukunftssicherheit" zu schließen ist Kristallkugel schauen (e.g. Zu Beginn von Ryzen MAXIMAL 8 Threads unterstützt in vielen Games)
Schau dir mal das Verhältnis 1800X vs 7700K über die Jahre an, da hat sich nicht viel geändert. Und ja, man weiß, welche Reserven eine CPU für die Zukunft hat.
3. Niemand der nicht muss spielt in 720p statt 1080p. Heißt 1080p sind näher an der Realität dran. Mit 720p bläst man so gesehen nur den Unterschied künstlich auf.
Man bläst da nix auf, man testet die Leistungsunterschiede raus.
4. Am Ende läuft es in 99% der Fälle sowieso auf ein GPU-Limit raus
Ja, es sei denn man kauft eine stärkere GPU und aktiviert DLSS oder FSR. CPU-Limitierung kann schnell Realität werden.
 
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Wo die Leute immer die Probleme sehen, es ist die erste Variante der

GPU´s.

Haben sich NV und Ati damals mit ihren ersten Modellen gleich

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entwickelt werden.

Das geht Intel auch nicht anders die brauchen auch ihre Zeit :-)

Dumm nur, wenn du 30 Jahre Chipentwicklung des Techgiganten einfach so unter den Teppich kehrst.
Es spielt dabei keine Rolle, ob man kleine oder große Grafikeinheiten produziert, womit auch gespielt wird bzw. werden können sollte.
Außerdem sind die nicht bei Null angefangen, sondern haben ihr gesamten Wissen bezüglich dieser langen Firmengeschichte in die Entwicklung mit einfließen lassen.
Es gibt ja auch schon den direkten Vorgänger DG1, den Igor ja auch schon getestet udn danach gleich in den Schrottkontainer geworfen hat.
Und jetzt mit DG2 hat sich absolut gesehen kaum was verbessert.
Neu sind Raytracing und Upskalingfunktionen.
Natürlich hat man diesbezüglich noch keine Erfahrung, so wie NVidia und AMD auch ihre Anlaufschwierigkeiten hatten und AMD eine Gen und smoti gefühlt 2 Jahre hinterher hinkt.
Darüber redet aber auch keiner von uns, das ist völlig verständlich.
Es geht einzig und allein darum, dass das Produkt nicht steht, obwohl es schon lange im Laden ist. Vor allem aber Treiber aus der Hölle. Eigentlich eine Frechheit, den Kunden zum Alpha Tester zu machen. Selbst Beta ist ein viel zu schönes Wort.
Beim Thema Steam Spiele wäre das eher so mit Early Access Titel zu bezeichnen.
Ein dicker großer Aufkleber auf der Verpackung wäre angebracht.
Ichbin mir ziemlich sicher, die Veröffentlichung in China war volles kalkül, quasi Testen ein breiter Front, die sind ja auch viel Leid gewöhnt.
Stellt euch vor, die Karten wäre vor 4-8 Wochen in dem Zustand in der USA auf den Markt gekommen.
Intel hätte schon jetzt eine dicke Sammelklage erboßter Käufer und OEM-Partnerfirmen am Hals.
Ich kann mir auch vorstellen, dass man so oder so damit rechnen muss, dsss einige Firmen ihre angedachten Großdeals mit Intel noch einmal überdenken werden (müssen).
Die wollen aj auch nicht später auf einem Teil der nicht abverkauften Ware sitzen bleiben, oder aber den vermutlich stark erhöhten Support für Grafikprobleme auf die eigenen Kosten nehmen.
 
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