Ingenieurstudium Ja/Nein?

Wir sollten dem Zahlenverdreher erst mal beibringen, dass man Maschine ohne "ie" schreibt. :schief:

Boah!!!!
Maschine Maschiene Marschiene Marschierne marschierne marschieren

Herzlich Willkommen in der Bundeswehr ;)


Außerdem bin ich kein Zahlenverdreher. Die größte Zahl, die ich aktiv verwende ist 3. Mehr Dimensionen brauch ich nicht für Strömungen ;)
Alles andere kann man toll in griechischen Buchstaben darstellen.

Ich werd mich aber mal mal in eurem elitären Club sehen lassen. Kann für euch nur förderlich sein, wenn einer da ist, der Ahnung hat :P
 
Leute ich muss euch leider aufklären. Ich bin von Google und sammle ohne euer Wissen Informationen über euch, um euch mit gezielter Werbung zu nerven.:devil:
Ab jetzt läuft hier nurnoch Werbung für CAD-Programme.

Ne Spaß, freut mich, dass es so viele hier gibt, die genau davon Ahnung haben, wofür ich mich interessiere.
Früher wollte ich ja immer Spieletester werden, aber heute interessiert mich die Technik mehr als die Spiele selbst.:schief:
Allerdings muss ich PC-Spielen auch viel Gutes anrechnen: Ich war Dank Age of Empires immer gut informiert im Geschichtsunterricht, außerdem haben sie mich dazu bewogen noch Informatik zu machen. Informatik hilft einem unglaublich strukturierter zu werden, da man immer präzise einem anderen System die eigenen Befehle darlegen muss.(Struktogramme für Delphi usw...). Stolz bin ich aber eigentlich auf Ping Pong in TurboPascal, welches ein reines Textprogramm ist;)

Grüße Hähnchenkeule
 
Da ist die Informationstechnik sehr geeignet für dich. Da erfährst, wie das Innerste eines Computers funktioniert und du hast reichlich Gelegenheit dich im Programmieren zu verwirklichen.
 
Der Maschinenbauingenieur kümmert sich um die Konstruktion von Allem, was man sich so vorstellen kann ...auch mal ne Brücke oder ein Hochhaus. Der Elektrotechnikingenieur ist eigentlich selbsterklärend
 
Oho, das wird jetzt viel.

Lehrveranstaltungen des Grundstudiums:

-Höhere Mathematik 1,2,3,4
-Gundlagen der Elektrotechnik
-Physik
-Grundschaltungen der Elektronik
-Praktikum Physik und elektronische Grundschaltungen
-Grundlagen der Messtechnik und Systemtheorie
-Praktikum Messtechnik
-Rechnerarchitektur- und organisation
-Theoretische Elektrotechnik, Grundlagen
-Einführung in die Energie- und Informationstechnik
-Einführung in die Informatik

  • Programmieren in C
  • Informatik für Ingenieure
  • Objektorientierte Programmierung
Lehrveranstaltungen Hauptstudium Informationstechnik

-Theoretische Elektrotechnik
-Mikroelektronik

  • Grundlagen der Mikroelektronik
  • Halbleitertechnologie (HLT)
  • Informationstechnische Schaltungen
-Kommunikationstechnik

  • Signale und Systeme
  • Kommunikationsnetze und -systeme
-Hochfrequenztechnik
-Angewandte Informatik

  • Rundfunkdienste
  • Software Engineering
  • Betriebssysteme
-Mess- und Regelungstechnik

  • Regelung und Automatisierung
  • Sensorik und Messsysteme
-Signale- und Informationsverarbeitung
-Grundlagen der Energietechnik (Isolationsbemessung)
-Grundpraktikum Informationstechnik

Interessante Wahlpflichtfächer für Informationstechniker:

  • Medizintechnik
  • Halbleiterspeicher
  • Analogtechnik
  • Biosignalverarbeitung
  • Methoden der künstlichen Intelligenz: Neuronale Netze
  • Kryptographie
  • Quantum Computing
  • Satellitenfunk
  • Nanotechnologie
  • Plasmatechnik
  • DRAM-Entwicklung unter wirtschaftlichen Bedingungen
  • HLT: Qualität und Zuverlässigkeit
  • HLT: Trends und Grenzen
  • und vieles vieles mehr
Ich hoffe das genügt fürs Erste. Wenn du genaueres zu einzelnen Fächern wissen möchtest, trau dich zu fragen. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Maschinenbauingenieur kümmert sich um die Konstruktion von Allem, was man sich so vorstellen kann ...auch mal ne Brücke oder ein Hochhaus. Der Elektrotechnikingenieur ist eigentlich selbsterklärend


Um Brücken und Hochhäuser kümmern sich die Bauingenieure.

Maschinenbau nach Wiki: "Aufgabengebiete des Maschinenbaus sind Werkstoffkunde/Werkstoffwissenschaften, thermische Strömungsmaschinen, technische Thermodynamik, Technische Mechanik, Strömungsmechanik/Fluidmechanik, Produktionstechnik, Mikrostrukturtechnik, Mess- und Regelungstechnik, Kerntechnik, Konstruktionstechnik und weitere Richtungen."

Ich hab mich aber für die Fachrichtung Produktionstechnik entschieden:
Die Produktionstechnik gliedert sich in verschiedene Haupt- und Hilfstechniken.
Haupttechniken sind:

Hilfstechniken sind:

 
Den Studiengang Bauingenieurswesen hat man hier mit der Begründung gestrichen, dass das auch jeder Maschinenbauer kann. :lol:

An der Uni wird er wohl noch angeboten, aber da heißt es werden nur Künstler und keine Ingenieure ausgebildet. ^^

Ansonsten ist ja das Schöne am Maschinenbau die breite Fächerung der Aufgaben- und Themengebiete. Es stehen einem extrem viele Wege in der Industrie offen, was nicht jedem Studiengang möglich ist.
 
Neue Frage:

Gibt es hier im Forum jemanden, der etwas mit Wirtschaft studiert, beziehungsweise irgendwie beruflich mit Banken oder Aktien zu tuen hat, und dazu noch bereit waere, hier ueber seinen Job zu berichten?
 
Ich studiere Internationale BWL mit Schwerpunkt Finances, also alles was Finanzierung, Investitionen, Kapitmalmärkte und weil es soviel Spaß macht auch Taxation umfasst. Im Grunde must du während des Studiums gut mit Zahlen umgehen können und natürlich ein Interesse an Wirtschaft haben.

Zum Schwerpunkt: Aktien und Banken, während des Studiums lernt man die komplette Palette von der Bewertung einzelner Aktien, Zusammenstellung von Portfolios, Bewertung dieser,Bonds, Zerobonds, Leerverkäufe, Optionsgeschäfte. Das ganze ist im logisches Verständnis vorrausgesetzt nichts weiter als eine große Formellernerei. Solange du die Zusammenhänge verstehst ist das auch alles kein Problem. Das große Problem an der Sache ist, dass du insbesondere wenn es um Capitalmärkte geht, theoretische Modelle lernst und diese, wie man gerade sieht nicht funktionieren. Du lernst das Modell eines perfekten Marktes, d.h. Risiko ist diversifizierbar bis es nicht mehr existiert und einige andere Modelle und das kommt einfach nicht hin.

Ein anderes Thema ist die berufliche Aussicht, die im Moment sicher nicht so gut ist. Aber nach dem Studium werden die meisten Absolventen in der Kundenbetreuung eingesetzt, du verwaltest das Geld deiner Kunden, führst an die 100 Telefongespräche täglich und während der Gespräche must du dich noch darauf konzentrieren was du da am Computer machst, was du verkaufst und kaufst.Zudem kommt das flüssiges Englisch vorrausgesetzt wird und du zusätzlich noch eine weitere Sprache können solltest, am besten natürlich Chinesisch oder Russisch.

Kommen wir jetzt zu doch leider häßlichen Realität: Wenn du wirklich Kunden später betreuen sollst, dann must du Produkte verkaufen die dem Kunden weniger nutzen als dir. Du mußt Profit machen für deinen Arbeitgeber, deine Bank. Das ist relativ häßlich, weil es nichts mehr mit der Faszination der Märkte an sich zu tun hat.

Ich persönlich will auch nicht für eine Bank arbeiten, sondern für eine Firma die Finanzierung auswerten und Portfolios zusammenstellen.

Bei Fragen helfe ich dir gerne weiter
 
Naja, die Sache ist halt die, ich werde wie gesagt in 2 1/2 Jahren mein Studium beginnen, und ich weiss immer noch nicht genau, was ich eigentlich will.
Zur Auswahl stehen:
  • Mathematik
  • Ingenieurswissenschaften
  • BWL oder Sonstiges, was mit Wirtschaft zu tun hat
Meine Ziele sind spaeter im Job, genuegend Zeit fuer meine Kinder zu haben, und doch bei sehr guter Arbeit einen Haufen Geld verdienen zu koennen - ohne im Lotto zu gewinnen.
Im Moment versuche ich halt einfach, so viel wie moeglich ueber die einzelnen Bereiche zu erfahren, da ich wie gesagt immer noch unentschlossen bin. Ich tendiere aber in der Reihenfolge
1.) Ingenieurswissenschaften
2.) BWL
3.) Mathematik
wobei Ingenieurswissenschaften einen guten Vorsprung zu den anderen hat. Sicher bin ich mir aber noch nicht.. :)
 
Lass dir gleich sagen, wenn du BWL nimmst.

Unbedingt frühzeitig eine bestimmte Richtung einschlagen neben der reinen BWL. Das wäre:

Steuerrecht und andere juristische Schwerpunkte > Business Law
Personalmanagement
Finance und/oder Versicherungsrecht
Wenn du sprachbegabt bist eine internationale Ausrichtung (Mehrsprachig drei bis vier Sprachen)

Von Allem ein bisschen bringt dir gar nichts, außer einen Hartz4-Antrag.

Solltest du mehr über Wirtschaftsrecht/Steuerrecht wissen wollen, frag bei mir nach. Letztes Jahr ist der erste Bachelor-Jahrgang abgegangen. Knapp 30 Leute. Jeder von denen hat einen Job bekommen. Die besseren konnten sich sogar aussuchen, wo sie arbeiten wollten. Zudem war keiner dabei, den ich fragte, der weniger als 1.800 € netto im Monat als Anfangsgehalt bekommt.

Einige befinden sich jetzt auch auf dem Weg zu den Prüfungen für Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer.
 
spaeter im Job, genuegend Zeit fuer meine Kinder zu haben, und doch bei sehr guter Arbeit einen Haufen Geld verdienen zu koennen - ohne im Lotto zu gewinnen.

Das kannst du dir mal getrost abschminken. :nene:
Entweder du ziehst im Job richtig an, verdienst dein Geld und lebst ganz gut, auch wenn dann alles andere zu kurz kommt, oder du bist für deine Familie da, aber dann nur als Burger Bräter bei McDonalds.

Ich habe keine Stechuhr, die sagt, dass jetzt Feierabend ist. Ich habe gewisse Aufträge zu erledigen und es ist meine Entscheidung, wieviel Zeit ich dafür einplane, allerdings muss immer alles gestern fertig sein. :ugly:
Zuhause arbeite ich meist immer noch, so komme ich auf eine 60-70 Stunden Woche. Ist völlig normal und wird sich auch nicht ändern, oder du wirst früher oder später von der Firma aussortiert.
Schau mal nach Indien oder China, wie viele Ingineure dort jedes Jahr von der Uni gehen und anderen die Jobs streitig machen.
Meine Firma überlegt seit diesem Jahr, Stipendien für indische Studenten einzurichten.
Was also in 5 Jahren sein wird, kann ich mir schon ausmalen. :(
 
Also viel Geld kommt wirklich meist von viel Arbeit.
Jedenfalls speziell bei sowas wie BWL wirst du nur über arbeit an Geld kommen.

Bei Mathematik ist es wenigstens so, dass dort etwas anders gearbeitet wird. Im Bereich Forschung arbeitest du quasi nur an Projekten. Dabei hast du in großen Teilen der deutschen Industrie dabei feste arbeitsverträge von 35-40 std/woche. Quasi arbeitest du also von 8-16 uhr in der Firma. Zeit für Kinder würde dann bleiben, bei einem sehr ansehnlichen Gehalt.

aber auch da gilt: von nix kommt nix. Also alle, die ich da kennen gelernt habe, machen ihre vorbereitungen für den nächsten Tag halt abends noch... außerhalb der bezahlten Arbeitszeit.
 
aber auch da gilt: von nix kommt nix. Also alle, die ich da kennen gelernt habe, machen ihre vorbereitungen für den nächsten Tag halt abends noch... außerhalb der bezahlten Arbeitszeit.

Was in diesem Bereich auch völlig normal ist.
Ich kenne keinen Lehrer, der nach der Schuhe nichts mehr macht.
Meine Frau hatte in letzter Zeit als Dozentin Vertretung gehabt und sie musste deutlich mehr machen als während ihrer Forschungsarbeit.
 
Kann jemand was zu den Unterschieden zwischen den verschiedenen Maschinenbau-Richtungen sagen?
Also allgemeiner MB, MB/Fertigungstechnik etc.
 
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