News Im Spiele-Duell: Linux vs. Windows | Wer hat den größten Benchmark-Balken? [Video]

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Windows verärgert viele Nutzer häufig mit erzwungenen Neuerungen und Features. Viele Spieler wechseln deshalb auf Linux. Wir haben einige Spiele auf beiden Systemen getestet und zeigen im Video, wo Sie in Spielen mehr Fps erreichen können.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Im Spiele-Duell: Linux vs. Windows | Wer hat den größten Benchmark-Balken? [Video]

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Hey, also ich bin ein MS-Kind durch und durch (der Wunsch nach Linux ist jedenfalls von Jahr zu Jahr immer größer), habe auch schon mal Nobara ausprobiert, aber mich damit wirklich zu wenig befasst. Obwohl ich nicht dumm bin was PC's angeht, aber an Linux traue ich mich nicht richtig ran, weil ich einfach, ausser es zu bedienen, nicht wirklich umzugehen weiß. Das schockiert mich und ich fühle mich wie vor über 30 Jahren, als ich mit MS-DOS in Berührung kam. Ich würde mir wünsche, dass Ihr das Thema Linux gern mit Nobara aufgreift, und zwar auch so einfache Sachen wie: wofür sind welche Startmenüpunkte, wie bediene ich das und wo stelle ich was ein. Einfach so Kompletteinführung wenn möglich. Ich würde mich sehr freuen.
 
Also die Schlagzahl an euren News um die Community in Sachen OS zu spalten, ist in letzter Zeit schon sehr arg gestiegen.

Ich kann das nicht ernst nehmen, weil die Kritik an Windows unnötig ist und Linux als unfehlbar dargestellt wird.

Windows benötigt für den normalen Spieler keine ellenlange Wikis.
Wenn Windows so eine Vollkatastophe wäre, dann wäre das Netz überschwemmt von Problemen. Auch hier.
Passiert aber irgendwie nicht, auch wenn Windows so überlegend mehr Nutzer hat als die ganzen Linuxe zusammen.
Ein gutes OS funktioniert und stellt dem Nutzer vor keine Hürden mit denen er sich so intensiv beschäftigen muss und nur mit dem Ziel sich irgendwann aus seinem Linux ein Windows zu basteln.

Wenn man sich mal vorstellt, wenn es von Beginn an nur Linux gegeben hätte und sich das genau so entwickelt hätte wie es sich jetzt tat, dann hätten sich selbst in den PC Hochzeiten nur paar Nerds einen Rechner gekauft und der Computer wäre nie was für den Maßenmarkt geworden.

Jedes andere Produkt wäre kläglich gescheitert.

Danke für den Kauf.
Wenn sie es benutzen wollen, dann lesen Sie sich zuvor folgende Lexikone durch…
Wenn sie sich entschieden haben was sie am Ende mit unserem Produkt machen wollen, dann lesen sie bitte die passenden Einträge auch nochmal durch…
Und dann wechseln sie bitte folgende Komponenten auch noch mal…
So, nach dem sie jetzt alles wissenswerte gelesen und installiert haben wünschen wir Ihnen viel Spaß mit dem Wechsel zurück zum Konkurrenz Produkt!

Ich denke, alle können die Entwicklungen der Linux Community anerkennen.
Aber wir müssen nicht so tun, als ob Windows jederzeit explodieren könnte und Linux ein Wunder OS ist.

Vielleicht ist Linux nach Jahrzehntelanger Ankündigung von Fans irgendwann so weit relevant zu werden.
Wir können alle nur davon profitieren.
Oder aber ein völlig neues und anderes OS wird interessant.

Aber bis es soweit ist, wäre es konstruktiver wenn sich die Redaktion eher mit Artikeln befasst wie Anwender sich ihr Windows hinsichtlich Performance und Nutzen konfigurieren können als die Mär von Linux zu schallmeien.
 
Hey, also ich bin ein MS-Kind durch und durch (der Wunsch nach Linux ist jedenfalls von Jahr zu Jahr immer größer), habe auch schon mal Nobara ausprobiert, aber mich damit wirklich zu wenig befasst. Obwohl ich nicht dumm bin was PC's angeht, aber an Linux traue ich mich nicht richtig ran, weil ich einfach, ausser es zu bedienen, nicht wirklich umzugehen weiß. Das schockiert mich und ich fühle mich wie vor über 30 Jahren, als ich mit MS-DOS in Berührung kam. Ich würde mir wünsche, dass Ihr das Thema Linux gern mit Nobara aufgreift, und zwar auch so einfache Sachen wie: wofür sind welche Startmenüpunkte, wie bediene ich das und wo stelle ich was ein. Einfach so Kompletteinführung wenn möglich. Ich würde mich sehr freuen.
Ich bin Gamer und PC Nerd durch und durch.
Und mir ist bewusst das jeder so seine Lieblings Linux Distro hat (Sobald er ein paar Probiert hat) und alle so ihre Vor- und Nachteile haben.

Mit Nobara wurde ich aber nie warm.
Mit am liebsten ist mir noch KDE neon, da sie sich ziemlich in der Mitte Platzieren zwischen den Arch Linux Varianten die besonders bei Problemen dann doch mehr Einarbeitung erfordern und den etwas restriktiveren Varianten (wenn man es so nennen möchte) wie Kubuntu/Ubuntu.

Das allermeiste was man möchte aus dem Store (Discover) installieren, sowie Steam und Lutris (letzteres falls Battle.net /Uplay/Gog spiele gewünscht sind) und dann läuft die Sache in den allermeisten Fällen wie von selbst wenn man 1-2 Kleinigkeiten beachtet.

Die größte Hürde stellen dann nur noch so manch MP Titel dar oder die allgemeine Spiele Kompatibilität. Da kriegt man aber auf https://www.protondb.com/ ein guten überblick.

Nicht zu sehr ins Boxhorn jagen lassen von den ganzen Distro Threads und unzähligen Diskussionen.

Und trotz allem und auch frickel Bereitschaft, mag ich mein Windows genauso wie mein Linux und lass sie einfach parallel leben und nutze je nach lust und Laune oder je was ich primär vorhabe zu tun jeweils das ein oder andere :D

Finde es schon aus dem Grund angenehm zwei Systeme am laufen zu haben für den Fall das eins - warum auch immer - streikt, aber man schnell was machen muss... passiert natürlich sehr selten, aber wenn, ist es Gold wert.

So ist bei mir persönlich mein Linux immer vollständig Office und Tools mäßig eingerichtet und die gerade "Favoriten" Spiele installiert, so wie auch mein Windows Office/Tools mäßig eingerichtet ist mit nur halt allen Spielen. Einmal konfiguriert ist das auch keine große Arbeit mehr, außer beim Start mal alle Updates durchlaufen zu lassen jeweils und beim PC anmachen auszuwählen welches System man starten möchte :)
 
Zuletzt bearbeitet:
zu den treibern, es gibt ein "halbe wahrheit". die meisen distro haben schon treiber, nennen sich kernel-module. für amd grafikkarten reicht meist was in der distro mitgeliefert wird. bei nvidia wird es komplizierter.

zu den "debian-based" ist auch ein wenig komplizierter. es wird das packaging/software-management als stammbau definiert oder der design/philosophie-ansatz, alles was "bleeding-edge" ist kann man als arch bezeichnen. könnt mir ein linux-from-scratch aufsetzen mit der neusten software, pacman als packet-manager installieren und sagen "hab ar(s)ch".

wäre geil, wenn neben den benchmarks, es bei pc-games/pcgh mal einen "ultimativen" linux gaming-guide gäbe.
z.b. ist mit bottles ein geiles wine frontend vorhanden für games & co. jedoch sollte man das flatpak nutzen oder bei seiner distro gucken ob die versionen aktuell sind/software-abhängigkeiten aufn neusten stand sind. die entwickler davon haben kein bock auf bugreports von uralten versionen etc.
 
Bin seit ~1990 Computer Nerd.
Habe viel Erfahrung mit dem Amiga OS (1.x,2.x,3.x,WinUAE) gemacht, ein wenig im Apple OS (Mac OS 8+), viel in Windows (95,98/SE,2000,XP,7,8,10,11), und viel in Linux (Knoppix,Ubuntu,Mint,Debian,Arch/Manajro,RedHat/Fedora, (open)SuSe).
Die Linux-Entwicklung im allgemeinen ist sehr gut, die Auswahl riesig bis verwirrend und man hat sehr viele Optionen; nur der Pfad bei Windows missfällt mir in letzter Zeit entwas.
Linux nimmt fahrt auf und das liegt nicht am Linux alleine. Schade Microsoft.
 
Das schockiert mich und ich fühle mich wie vor über 30 Jahren, als ich mit MS-DOS in Berührung kam.
Das ist genau der Punkt. Es ist halt ein eigenes System, mit eigenen Sachen die man lernen muss. Deswegen auch das genau das gleiche Gefühl. Es ist zwar nicht alles Wissen futsch beim Wechsel, aber schon ein guter Teil.
Windows benötigt für den normalen Spieler keine ellenlange Wikis.
Doch, die braucht man auch.... die sind halt nur immer schon überall eingebunden als kleine aufploppende Hilfsfenster und man hat sich halt über 10-20 Jahre halt auch schon ein bisschen was angelernt. Man unterschätzt immer gerne wieviel man sich angelernt hat über die Jahre. Mach mal den Vergleich mit jemandem der sich erst noch mal solangsam mit dem System auseinandersetzen muss.
Ich durfte aber auch schon genug anderen etwas unbedarfteren Leuten dabei helfen etwas zum laufen zu bekommen, dass mal eben nicht kompletter Standard war. Da ist man dann bei Windows auch meist schnell sehr aufgeschmissen.

Mit am liebsten ist mir noch KDE neon
Naja, ich bin ja bei Manjaro hängen geblieben. Ich würde es als Arch mit geringerem Schwierigkeitsgrad bezeichnen. Man kann langsamer lernen und braucht nicht sofort alles wissen von Anfang an.
 
Das ist genau der Punkt. Es is
Doch, die braucht man auch.... die sind halt nur immer schon überall eingebunden als kleine aufploppende Hilfsfenster
Ach komm.
Nimm einen 0815 PC Gamer.
Er nimmt Geld in die Hand, kauft sich einen PC. Vom Auspacken bis zum ersten mal Spielen vergeht eine halbe Stunde. Das einzige was da Zeit kostet ist das runterladen von Software/Spielen.

Bei Linux ist die erste Frage, welche Distribution muss ich nutzen. Und schon ist man mit einem Bein im Bunny Hole.

Was man unterschätzt ist, dass die meisten Leute sich einen PC kaufen um damit etwas zu machen, nicht um was mit dem PC an sich zu machen.
Da ist eine Treiberinstallation schon das höchste der Gefühle und das Einstellen der richtigen Monitor Frequenz der Common Fehler.
Die 90er sind vorbei. Der Zauber verpufft. Man werkelt nicht am PC rum sondern man werkelt mit dem PC.

Ich kann es nachvollziehen. Wirklich. Man lernt ein neues System kennen. Man findet neue Lösungen für Ansprüche und Probleme.
Aber das steht eben im Gegensatz zu einem OS, welches nicht so fragmentiert ist und am Ende hat man das gleiche Ziel:
Die Verwendung des PCs. Warum sollte man dann den komplizierteren Weg einschlagen? Und dann auch noch der so minimalst verbreitet ist?
 
  • Like
Reaktionen: pdk
Warum sollte man aus vermeintlicher Bequemlichkeit seine Daten ungefragt jemanden überlassen. Warum schreibt mir ein OS vor welche Hardware ich nehmen soll? TMP wird für viel vermeidbaren Sondermüll sorgen.
Btw weder ich habe mehrere Lexika studiert. Meine Mutter (77) surft und macht ein wenig Schreibkram an einen Laptop mit einem Linux OS. Selbst sie bekommt das hin.
Ich habe den Eindruck wenn ich hier immer lese, dass ich zur absoluten IT Elite gehöre da ich Linux nutze.
Windows ist nicht einfacher. Auch ein Linux wird installiert und läuft. Kaum zu glauben.
 
Ich habe den Eindruck wenn ich hier immer lese, dass ich zur absoluten IT Elite gehöre da ich Linux nutze.
Windows ist nicht einfacher. Auch ein Linux wird installiert und läuft. Kaum zu glauben.
Du vermischt da Anwender.
Du kannst dich mit Windows ebenfalls intensiv befassen.
Nur verlangt es das OS nicht.
Du kannst auf den Knopf drücken, dich einloggen und dann Software und Spiele aus allen Quellen runterladen aus denen du lustig bist.
Du hast ein OS für alles.
Für den Surfer, über den Einmal-im-Jahr-Hassbrief-Ersteller, Contencreator bis hin zum Spieler.
Niemand muss sich da Gedanken machen welche Distribution er verwendet. Er muss nicht mal wissen was dieses Wort heißt.

Du kannst 10 Linux und 10 Windows Anwender fragen ob sie das Wort Kernel kennen.
Und du wirst mehr Linux Anwender finden die mit dem Begriff etwas anfangen können.

Gut. Man könnte ja dann vermuten, dass sie mehr wissen als ein Windows User.
Aber am Ende des Tages verwenden sie es um eine bestimmte Sache damit zu machen.
Wozu wird dieses Wissen dann benötigt wenn man nicht spezifisch am OS arbeiten muss?
Man muss auch nicht unbedingt wissen wie ein Motor funktioniert oder ein Fahrzeug gebaut wird um am Straßenverkehr teilzunehmen.

Wir leben in Zeiten in denen alles was über die Ersteinrichtung eine iPhones ragt, quasi zu viel und unnötig ist.

Dieses „TPM sorgt für Elektroschrott“ argument ist doch auch komplett an der Realität vorbei.
Wieviele Anwender von solcher Hardware benötigen jetzt kurzfristig Windows 11 24h2 oder aufwärts?
Gaggern über ungelegte Eier.
Kein Mensch trauert darüber sein Nokia 3210 weggeschmissen zu haben nur weil die Smartphones den Markt dafür verdrängt haben.
 
  • Like
Reaktionen: pdk
Hast natürlich Recht. Den Begriff Kernel kenne ich. Ich weiß sogar, dass der Kernel von Linux monolithisch ist.
Was kann ich jetzt dadurch mehr?
Ich nutze das OS so wie es nach der Installation ist. Dabei ist sogar schon jede Menge Software an Board welche ich nicht einmal installieren brauche. Gleich alles dabei.
Man braucht den Inhalt des Kernels und wie dieser funktioniert nicht kennen bzw wissen. Man kann ganz einfach nach der Installation loslegen.
Es besteht natürlich die Möglichkeit mehr zu machen. Das bietet in einem gewissen Umfang selbst MS. Ist es notwendig? Nein bei keinem der genannten OS.

Na der Privatanwender wird sich ggf ärgern wenn das Update nicht funktioniert bzw sein System nicht mehr unterstützt wird. In der Summe wird dieser Kleinmist natürlich auch zum Haufen. Betriebe welche nicht nur einen Rechner haben werden auf kurz oder Lang diesen Haufen erweitern. Zwangsweise.
 
Na der Privatanwender wird sich ggf ärgern wenn das Update nicht funktioniert bzw sein System nicht mehr unterstützt wird. In der Summe wird dieser Kleinmist natürlich auch zum Haufen.
Ach iwo.

Betriebe welche nicht nur einen Rechner haben werden auf kurz oder Lang diesen Haufen erweitern. Zwangsweise.
Auch nicht mehr als sonst, bzw. ohne TPM.
Und bei produktiven Systemen sowieso eine ganz andere Story.
 
Du kannst auf den Knopf drücken, dich einloggen und dann Software und Spiele aus allen Quellen runterladen aus denen du lustig bist.
Naja, solange diese aber immer auch schön auf die letzte Windowsversion angepasst werden. Ansonsten schauste auch gerne mal in die Röhre. Selbst schon hier und da mit ein paar Klassikern gehabt schon zu Windows 7 Zeiten.
Du hast ein OS für alles.
Das hast du auch nur, weil es praktisch gesehen das Monopol ist und jeder genau dafür entwickelt. Stelle dir mal vor, wenn wir jetzt mal ne 50/50 Verteilung hätten... da wäre es automatisch auch auf Linux komfortabler, da mehr Support und Achtsamkeit auf die Linux Version fließt. Oder es gibt dann auch Linux exklusive Software.
Kannst dir ja mal ausmalen wie es dann wird wenn du die dann unter Windows zum laufen bringen willst.
Wenn man sich mal vorstellt, wenn es von Beginn an nur Linux gegeben hätte und sich das genau so entwickelt hätte wie es sich jetzt tat, dann hätten sich selbst in den PC Hochzeiten nur paar Nerds einen Rechner gekauft und der Computer wäre nie was für den Maßenmarkt geworden.
I call bullshit. Die Entwicklung war auch bei Windows von CLI zu dann GUI. Microsoft hat primär aus 2 Gründen gewonnen. Verträge mit großen PC Herstellern und monopolistischen Taktiken (Microsoft Halloween Papers, Dr-Dos+Windows 3.1 etc etc). EEE ist nicht umsonst eine sehr beliebte Strategie von Microsoft.
Microsoft hatte halt auch den Vorteil schon Jahre vorher da zu sein und damit den zeitlichen Vorteil.
 
@Takei Naodar
Allen ist die Geschichte bekannt, wie MS zum Erfolg gekommen ist.
Aber du glaubst doch nicht, dass wenn es MS nie gegeben hätte, dass gerade Linux ihren Platz eingenommen hätte.

Im besten Fall hätte sich der Heim PC Boom verzögert.
Vor allem wenn man an damals zurück denkt.
Das reinste Ikea OS.
 
  • Like
Reaktionen: pdk
War bei DOS/Windows auch nicht viel besser. Vor allem musst du auch bedenken, dass Microsoft zu dem Zeitpunkt schon der Platzhirsch war, also hat Linux auch viel weniger Support bekommen von Firmen.
Hätte Linux von fast Anfang an mehr Support gehabt bei Treibern, Programmen etc, hätte die Sache ganz anders ausgesehen würde ich mir denken.
 
Vielleicht sollte man auch daran denken das man mit Linux nie den Anspruch hatte für alle da zu sein während es bei MS seit jeher zum Geschäftsmodell gehört für jedermann zu sein. Außerdem könnte ich mir auch gut vorstellen das eine zu große Verteilung vielleicht auch nicht immer ein Vorteil oder gewollt ist nur weil ein paar Nerds das gerne möchten.
 
War bei DOS/Windows auch nicht viel besser. Vor allem musst du auch bedenken, dass Microsoft zu dem Zeitpunkt schon der Platzhirsch war, also hat Linux auch viel weniger Support bekommen von Firmen.
Hätte Linux von fast Anfang an mehr Support gehabt bei Treibern, Programmen etc, hätte die Sache ganz anders ausgesehen würde ich mir denken.
Hätte hätte Fahrradkette.
Das arme Linux.
 
Warum schreibt mir ein OS vor welche Hardware ich nehmen soll?
Auch Linux schreibt mir vor welche Hardware ich nehmen soll. Oder kann ich ChimeraOS mit einer NVidia Karte benutzen?
Kann irgendeine Distro meine Meta Quest 2 unterstützen?

Na der Privatanwender wird sich ggf ärgern wenn das Update nicht funktioniert bzw sein System nicht mehr unterstützt wird.
Seit über 20 Jahren benutze ich Windows und noch nie hatte ich einen Absturz der mein System gekillt hat.
Vor 1 Monat aus Langeweile Nobara installiert, Updates gemacht, Neustart, System startet nicht mehr. Einzige Möglichkeit war eine komplette Neuinstallation. Soviel dazu das Windows Updates alles zerstören. Ich kann auch meiner Erfahrung sagen, Linux macht es auch.

also hat Linux auch viel weniger Support bekommen von Firmen.
Wenn ich es richtig im Kopf habe, laufen alle großen Serverzentren und Supercomputer der Welt mit einer Linux Distro. Reicht da der Support nicht aus um EINE oder ZWEI Distro zu machen damit mal das geballte Wissen der Community hereinfließt damit man so einfach Sachen wie Anti Cheat und VR zum laufen bekommt?

Es kann mir keiner sagen das Linux nicht genutzt wird und es nicht Interessant wäre. Aber wäre ich Programmierer und müsste für jede Distro immer etwas an meiner Software anpassen, dann würde ich es mir auch zweimal überlegen.
Warum gibt es 1000 verschiedene Kernel die noch nicht einmal auf jeder Distro laufen?
 
Zurück