Ich wähle keine Spielekiller: Aktualisiertes Protestschreiben vor der Europawahl

  • Ersteller Ersteller Xel'Naga
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AW: Wählt keine Spielekiller! PC Games aktualisiert Protestschreiben

Schau dir mal die Debatten im Plenarsaal des deutschen Bundestages an, dann weißt du, dass die FDP mit ihrer von Neoliberalismus geleiteten Fehlpolitik ganz sicher keine Lösung für ein Problem (Wirtschaftskrise) ist, welches durch den Neoliberalismus anderer Parteien (SPD, CDU) entstanden ist ;)

Man kann Feuer nicht mit Feuer bekämpfen ;)

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AW: Wählt keine Spielekiller! PC Games aktualisiert Protestschreiben

Ich halts echt nicht mehr aus. Fast jeden Tag les ich mittlerweile irgendwo eine Meldung über ein "Killerspiel"-Verbot". Ich hab mich an dieser Stelle auch schön des öfteren dazu geäußert. Ich bin selbst nicht mal so versessen auf die sogenannten "Killerspiele", aber ich empfinde es als eine schreiende Ungerechtigkeit, dass diese Spiele als Wahlkampfthema missbraucht werden, von Menschen, die nicht die geringste Ahnung haben, einen Sündenbock für Amokläufe suchen, die auf das Versagen der Gesellschaft zurückzuführen sind und sich nur auf die Ergebnisse negativer Studien verlassen, anstatt das Thema von mehreren Seiten zu betrachten.

Wenn Dummheit, Ahnungslosigkeit, Vertuschung eigenen Versagens, Willkür und persönliche Abneigung zusammen kommen, dann kann man sicher sein, dass es um "Killerspiele" und ein Verbot derer gehen muss.

Und wenn es soweit kommt, was bringt es dann den Menschen die sich zu den Spielern zählen, bei der nächsten Wahl Ihre Stimme zu verweigern?
Das wird meiner Meinung nach nichts bringen. Nicht mal eine Petition, geschweige denn Proteste, werden die Innenminister davon abhalten, wenn Sie alle so dumm sind und Ihren Willen durchsetzen müssen, um in Zukunft den Menschen eine trügerische Sicherheit vor erneuten Amokläufen zu geben.

Erst wenn wieder einer Amok läuft, nach dem Killerspiele Verboten wurden, werden die Innenminister merken, dass Ihre populistische Aktion rein gar nichts gebracht hat. Aber dann ist es für die Spieler schon zu spät, denn der Verbot werden die Innenminister kaum zurücknehmen, wenn es erst einmal durchgesetzt wurde. Die Spieler können dann eben keine Spiele mehr in Deutschland kaufen, Erwachsene müssen sich dann eben mit Strategiespielen oder Kinderkacke begnügen. Oder eben Ihre Spiele im Ausland kaufen, falls dann die Einfuhr nicht illegal ist.

Aber was solls, dann gehen eben die Amokläufe weiter, macht nichts, Ich würd mich sogar darüber freuen, ja, wenn ein Schüler gemobbt wurde von anderen, sollte er die ruhig abknallen dürfen. Die, die dafür Verantwortlich sein werden, dass man den Spielern Ihre Spiele nimmt und trotzdem Amokläufe nicht verhindert, werden sich kaum blamieren. Die werden sich einfach einen neuen Sündenbock suchen, irgendetwas, dass Ihnen ein Dorn im Auge ist, genau so, wie es die "Killerspiele" bei den Innenministern sind, allen voran natürlich unseren lieben, inkompetenten, ahnungslosen, Populisten Herrn Herrmann.

Von mir aus soll es noch tausend Amokläufe geben, nach dem Verbot erst recht. Ich hoffe, dass dann mehr Menschen sterben, dass richtig deutlich wird, dass die Idiotischen Verbote von "Killerspielen" und Waffen nichts bringen.

Es macht vor allem auch viel Sinn, das Waffenrecht zu verschärfen, verstärkte Kontrollen einzuführen, wenn die Polizei schon jetzt überfordert ist und zu wenig Personal hat und leichtsinnige Sportschützen und Jagdscheinbesitzer Ihre Waffen trotzdem nicht verschließen.

Warum eigentlich nicht gleich wieder die Stasi einführen und jeden Bürger bespitzeln und bevormunden? Dann wüsste man wenigstens bescheit, wenn ein Schüler kurz vor einem Amoklauf steht.

Ein großes Problem in der Politik ist, dass viele Politiker schlichtweg zu alt sind, um zu verstehen, dass sogenannte "Killerspiele" zur heutigen Jugendkultur gehören. Viele Politiker wie Schäuble, Herrman, Beckstein oder Zensursula haben keine Ahnung von was sie eigentlich reden, kennen die Spiele nicht und halten es auch nicht für nötig sich genauer damit zu befassen. Junge Politiker verstehen scheinbar auch besser, um was es geht, weil sie der Spielenden Generation viel näher sind, bzw. dazu gehören. Daher denke Ich, dass Politiker, die keine Ahnung von Spielen haben auch nicht über deren Verbot entscheiden sollten. Es ist nur logisch, dass man Etwas, dass man nicht kennt eher skeptisch und negativ gegenübersteht.
 
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Ich wähle keine Spielekiller: Aktualisiertes Protestschreiben vor der Europawahl

Warum macht ihr das nicht richtig Publik in dem das z.B der Bild zukommen lässt...???? Wäre ja nur so eine Idee
 
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Es gibt bereits eine Partei im Bundestag, welche die Interessen aller PC-Spieler unterstützt:

Becksteins Vorstoß zum Verbot von "Killerspielen" ist weltfremd

Zum Vorstoß von Bayerns Innenminister Günther Beckstein, so genannte "Killerspiele" generell zu verbieten, erklärt Jan Korte, Mitglied im Innenausschuss für die Fraktion DIE LINKE.:


Becksteins Forderung, so genannte Killerspiele generell zu verbieten, ist ein Zeugnis der fehlenden Medienkompetenz des CSU-Politikers und ein vollkommen weltfremder Vorschlag. Unbestritten ist, dass die Idee, Jugendliche vor schädlichen Medieneinflüssen zu schützen, nicht aufgegeben werden darf. Ein Verbot mit dem Rasenmäher, wie Beckstein es vorschlägt, hilft dabei aber nicht weiter. Wer solche Spiele haben möchte, wird sie sich notfalls auch über Tauschbörsen im Internet beschaffen. Da ist es völlig egal, ob Beckstein mit Verboten kommt. Diese technischen Möglichkeiten ignoriert der Bayerische Innenminister. Genauso gut könnte er einfach die Hand vor die Augen halten nach dem Motto „was ich nicht sehe, gibt es nicht“.

Wenn Beckstein meint, alle Experten seien sich einig, dass Killerspiele Gewalttäter heranzüchten, meint er wohl ausschließlich die „Experten“, die das CSU-Wahlprogramm geschrieben haben. Seriöse Wissenschaftler können einen solchen Zusammenhang nicht erkennen. Schließlich werden Millionen Tatort-Fans auch nicht zu Killern, nur weil sie sich jeden Sonntag einen kaltblütigen Mord in der ARD ansehen.

Beckstein schießt über das Ziel hinaus. Wäre der Staat konsequent, müsste er dann auf breiter Front Zensur ausüben, denn von Becksteins Vorschlag sind nicht nur Spiele, sondern auch andere Medien wie Bücher und Filme betroffen. Jugendliche müssen aber Medienkompetenz erwerben. Dazu brauchen sie vor allem Eltern, die sich dafür interessieren, was ihre Kinder am Computer treiben. Das kann der Staat jedoch nicht per Gesetz regeln. Beckstein jedenfalls ist der beste Beweis dafür, dass fehlende Medienkompetenz ein ernstes Problem ist.
Quelle: http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1253487842

Bisherige Regelungen zu "Killerspielen" reichen aus – Computerspielindustrie in die Verantwortung nehmen


Während sich Bundesjustizministerin Brigitte Zypries am 8. Dezember 2006 noch sicher war, dass das Strafgesetzbuch mit § 131 StGB den notwendigen Schutz vor so genannten Killerspielen gewährleistet und keine Strafbarkeitslücke besteht, betont sie heute, sich nicht gegen eine Änderung des Strafgesetzes zu sperren, wenn diese nötig sei. Dazu erklärt Jan Korte, Mitglied im Innenausschuss für die Fraktion DIE LINKE.:


Brigitte Zypries sollte sich nicht von Bayerns Innenminister Günther Beckstein anstecken lassen, der mit seinem ständigen Rufen nach neuen Verboten und härteren Strafen populistische Nebelbomben wirft, um von sozialen Missständen abzulenken. Die bisherigen gesetzlichen Regelungen reichen völlig aus.

Die Justizministerin darf es sich nicht so einfach machen, den Sündenbock in einem Computerspiel zu suchen. Vielmehr muss man sich mit dem Thema "Gewalt in Gesellschaft und Familie" generell auseinandersetzen. Wir brauchen eine schlüssige Strategie, wie Jugendliche Medienkompetenz erwerben können. Und wir brauchen Eltern, die sich dafür interessieren, was ihre Kinder am Computer treiben. Dies ist auch eine soziale Frage, denn wer in sozial gesicherten Umständen lebt, hat am ehesten die Möglichkeit, Medienkompetenz zu erwerben und an seine Kinder weiterzugeben.

Bevor sie über neue Verbote nachdenkt, sollte die Justizministerin die Frage klären, warum die Justiz offenbar so große Schwierigkeiten hat, das Strafgesetz anzuwenden und ein Verbot Gewalt verherrlichender Spiele durchzusetzen. Allerdings ist auch die Computerspielindustrie in der Verantwortung, einen funktionierenden Jugendschutz zu garantieren. Die freiwillige Selbstkontrolle muss von einem zahnlosen Papiertiger endlich zu einem funktionierenden Instrument werden.
Quelle: http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1279122440
 
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Warum macht ihr das nicht richtig Publik in dem das z.B der Bild zukommen lässt...???? Wäre ja nur so eine Idee

Die Bildzeitung war doch eine der ersten, die darüber berichtet haben, dass der Amokläufer Tim K. am abend vor dem Amoklauf Far Cry 2 gespielt hat.

Denen hat man doch auch großteils zu verdanken, dass so sehr über das Thema "Killerspiele" diskutiert werden muss.

Die sind doch die ersten, die Ego-Shooter öffentlich schlecht machen.
Dann lieber zum ZDF oder zur ARD gehen, dort wird wenigstens sachlich berichtet.

Die Politiker sehen nur das was sie sehen wollen, nämlich dass "Killerspiele" schlecht sind. Genauso wird die Bild verschweigen, dass es Studien gibt, die belegen, dass "Killerspiele" nicht zu vermehrter Gewaltbereitschaft führen.

Die Politik benutzt die Bild doch nur, um die Menschen gegen "Killerspiele" aufzuhätzen.
 
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Das ist doch alles einfach nur um Mütter zu bewegen die nicht wollen das ihre kleinen Kinder mal solche Spiele spielen.
Weil eigentlich wird man von PC Spielen kein Amok Läufer....
Ich hab mich zum Thema oft genug geäußert und glaube das dieses Verbot eh nicht durchgesetzt werden kann...:daumen:
Viel Erfolg:daumen:
 
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Nur wenn die alte riege der Politiker, gegen heute jüngere Leute ausgetauscht wird, werden die Menschen begreifen, das Computerspiele Kunst sind, und sie so auch behandeln.
 
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die Menschen begreifen, das Computerspiele Kunst sind, und sie so auch würdigen.

Spiele sind als allererstes mal kommerzielle Produkte.

Kunst sind vielleicht ein paar wenige davon, aber sicher nicht alle, schon garnicht sowas wie Barbies Reiterhof oder der Landwirtschaftssimulator
...oder CSS!
 
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Spiele sind als allererstes mal kommerzielle Produkte.

Kunst sind vielleicht ein paar wenige davon, aber sicher nicht alle, schon garnicht sowas wie Barbies Reiterhof oder der Landwirtschaftssimulator
...oder CSS!


Aber jeder Film, Gild als Kunst. Deswegen schreit auch keiner wenn bei Indianer Johns ein Hakenkreuz hängt. Und der ist ab 12. jeder müll Film ist vor dem Deutschen Gesetz Kunst.
 
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Die Bildzeitung war doch eine der ersten, die darüber berichtet haben, dass der Amokläufer Tim K. am abend vor dem Amoklauf Far Cry 2 gespielt hat.

Denen hat man doch auch großteils zu verdanken, dass so sehr über das Thema "Killerspiele" diskutiert werden muss.

Die sind doch die ersten, die Ego-Shooter öffentlich schlecht machen.
Dann lieber zum ZDF oder zur ARD gehen, dort wird wenigstens sachlich berichtet.

Die Politiker sehen nur das was sie sehen wollen, nämlich dass "Killerspiele" schlecht sind. Genauso wird die Bild verschweigen, dass es Studien gibt, die belegen, dass "Killerspiele" nicht zu vermehrter Gewaltbereitschaft führen.

Die Politik benutzt die Bild doch nur, um die Menschen gegen "Killerspiele" aufzuhätzen.

Genau aus diesem Grund :D So ne Art Entschuldigung... xD worauf wir lange warten können
 
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Die sind doch die ersten, die Ego-Shooter öffentlich schlecht machen.
Dann lieber zum ZDF oder zur ARD gehen, dort wird wenigstens sachlich berichtet.
Du hast schon mal Sendungen auf ARD und ZDF gesehen?
darunter auch mal die Berichte von Frontal 21 oder Panorama?

wenn nicht such mal bei youtube nach
-killerspiele + panorama
-killerspiele + frontal 21

Wenn du das Sachlich nennst - :wall: :stupid:

sorry... aber... ne...
 
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Unabhängige Forschungsreihen der amerikanischen Elite-Universität Harvard haben ergeben, dass Videospiele keinen Einfluss auf die Gewaltbereitschaft eines Menschen ausüben, oder gar zu Amokläufen oder ähnlichen Dingen führen.

Nicht zuletzt die Tatsache, dass sich genauso häufig Amokläufe in einer Zeit, in der es noch garkeine Videospiele gab, zugetragen haben, entkräften die Ansichten vieler Politiker von vorneherein.

Ich finde es schlimm, dass Deutschland als eines der fortschrittlichsten Länder der Erde nicht über Politiker verfügt, die Kompetenzen im Bereich der neuen Medien Internet und Unterhaltunssoftware aufweisen können. Diese Gesetzgebung gleicht der Hexenverbrennung des Mittelalters. Von der Leyen und Co. sollten aufgrund ihrer Unfähigkeit zurücktreten.

Aber es wurde schon oft genug genannt: Als ob es in Zeiten der Rezession keine wichtigeren Themen gäbe...:daumen2:
 
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24C3: Spiele, Freude, Eierkuchen

Mehr sag ich nicht.

Solche Dinge wie: 'mit DIR hätte Opa den Krieg gewonnen' sind einfach ekelhaft.
 
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Geht wählen Leute!!!!!

Macht euer Kreuz bei "DIE LINKEN"! Damit wählt ihr nicht nur eine Partei welche die Interessen der PC-Spieler akzeptieren und unterstützen, ihr wählt damit auch eine Partei für mehr Gerechtigkeit und mehr Demokratie in Deutschland ;)

Wir brauchen in Deutschland in der aktuellen Weltwirtschaftskrise keine neoliberalen Parteien (FDP, CDU/CSU, SPD), welche gerade anlässlich der Wahlen versuchen ihr politisches Versagen und ihre Inkompetenz durch populistische Forderungen und Gesetze zu verschleiern!
 
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Man kann Feuer nicht mit Feuer bekämpfen

Doch - Brandschneise... :D

Tja, aber die Linke zu wählen ist wohl auch keine Alternative. Man schaue sich an wie es den Bürgern in Ländern geht, die von linken Parteien regiert werden.
 
AW: Wählt keine Spielekiller! PC Games aktualisiert Protestschreiben

Ein großes Problem in der Politik ist, dass viele Politiker schlichtweg zu alt sind, um zu verstehen, dass sogenannte "Killerspiele" zur heutigen Jugendkultur gehören. Viele Politiker wie Schäuble, Herrman, Beckstein oder Zensursula haben keine Ahnung von was sie eigentlich reden, kennen die Spiele nicht und halten es auch nicht für nötig sich genauer damit zu befassen. Junge Politiker verstehen scheinbar auch besser, um was es geht, weil sie der Spielenden Generation viel näher sind, bzw. dazu gehören. Daher denke Ich, dass Politiker, die keine Ahnung von Spielen haben auch nicht über deren Verbot entscheiden sollten. Es ist nur logisch, dass man Etwas, dass man nicht kennt eher skeptisch und negativ gegenübersteht.


schoen gesagt, da kann ich nur zustimmen

folgender link wird, wenn es schon um amoklaeufe geht, sicher interessieren ... http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/06/05/innenminister-greifen-durch/

kommentar 7 gibt meine meinung 1:1 dar (nein er ist nicht von mir)

bin dann mal pixel schubsen bei q3a
 
AW: Ich wähle keine Spielekiller: Aktualisiertes Protestschreiben vor der Europawahl

Ich war heute auf der Demonstration in Karlsruhe habe 3 Interviews mit Politkern und 1 mit den Veranstaltern geführt.

In den nächsten Tagen wird dazu längerer Artikel online erscheinen.
 
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