i7 5820k OC

Auf dem letzten Screen steht 28.7 (kannte ich nichtmal?).
Ich finde die Temps super. Ich komm mit meiner WaKü bei Prime 27.9 bei 1.25 VCore auf 73°
 
ich hab mal ne frage zur cpu Input Voltage wie weit kann man damit eigentlich gehen es ist bei mir zb so das wen ich im bios 1.95 einstelle geht er bis auf 1.88 runter unter Last erzeugt mit prime95
diese Richtwerte die man so liest manche gehen ja biss zu 2.0v hoch bei der imput Voltage beziehen sich diese werte auf den last zustand ?

der Grund warum ich frage ist der das es bei mir enorm viel ausmacht beim übertakten mit zb 1.934v unter last bekomme ich 4.5 GHZ stabil zum laufen sobald ich auch nur eine stufe drunter bin ist ende mit den 4.5 GHZ
deswegen interessiert mich wie weit ich da gehen kann wie gesagt ich rede nicht vom Leerlauf sonder vom Last zustand
 
Bei meinem MSI wird die Input Spannung unter Prime um etwa 0.03 Volt angehoben, Load-Line Calibration ist im BIOS auf 100% eingestellt. Zu hohen Input Spannungen (Über 1,95 Volt) haben bei mir zu Instabilität geführt.

Auf dem Screenshot benutze ich die neueste Prime Version (28.7) um die CPU wirklich bis ans Limit zu fahren. Mit der alten 27.9 sinkt die Temperatur deutlich, sind dann etwa 10-12 Grad weniger. Im Intel XTU lässt sich der unterschied auch gut erkennen, bei 28.7 steigt die TDP um etwa 35 Watt im Gegensatz zur 27.9.

Merkwürig ist bei mir die Temperaturdifferenz zwischen den Kernen, besonders Kern 3 erhitzt sich unter Prime um mehr als 15 Grad als die anderen. Villeicht schlecht verlötet oder er bekommt die Wärme der anderen Kerne mit ab, ich weiß es nicht. Ich denke schon über's "Köpfen" nach, jeodoch würde ich dann den IHS bis zum Lot (CNC) abfräsen statt die sehr riskante Methode mit dem Brenner zu versuchen. Hat jemand soetwas schonmal gemacht? :D
 
Bin leider mit dem Handy on und da ist es sehr stressif die Seite jetzt zu suchen, aber hier im Thread wurden schon Bilder von nem geköpften 5820k gezeigt. Hat irgendwer von uns also schonmal gemacht.
Wie warm wird denn dein Wasser? Ich bin absolut begeistert von deinen Temps bei so einer enormen Spannung. Wie schon gesagt wird meiner mit 1.22V in Prime 27.9 schon so warm :D
 
Bei eingeschalteten Lüftern immer Raumtemperatur. Für den Normalbetrieb habe ich die Temperatur auf 24-26 Grad eingestellt, so ist es die meiste Zeit leise im Zimmer ;)
 
Bei meinem MSI wird die Input Spannung unter Prime um etwa 0.03 Volt angehoben, Load-Line Calibration ist im BIOS auf 100% eingestellt. Zu hohen Input Spannungen (Über 1,95 Volt) haben bei mir zu Instabilität geführt.

Auf dem Screenshot benutze ich die neueste Prime Version (28.7) um die CPU wirklich bis ans Limit zu fahren. Mit der alten 27.9 sinkt die Temperatur deutlich, sind dann etwa 10-12 Grad weniger. Im Intel XTU lässt sich der unterschied auch gut erkennen, bei 28.7 steigt die TDP um etwa 35 Watt im Gegensatz zur 27.9.

Merkwürig ist bei mir die Temperaturdifferenz zwischen den Kernen, besonders Kern 3 erhitzt sich unter Prime um mehr als 15 Grad als die anderen. Villeicht schlecht verlötet oder er bekommt die Wärme der anderen Kerne mit ab, ich weiß es nicht. Ich denke schon über's "Köpfen" nach, jeodoch würde ich dann den IHS bis zum Lot (CNC) abfräsen statt die sehr riskante Methode mit dem Brenner zu versuchen. Hat jemand soetwas schonmal gemacht? :D

Der Aufwand lohnt nicht wirklich um 3-4° zu bekommen.
Gruss
 
So ich habe mal ein Diagramm dazu erstellt:

Skalierung 1.JPG
Es scheint zumindest so zu sein, das der Vorteil der niedrigeren Temperatur mit höherer Spannung ansteigt, was auch wohl theoretisch zu erklären ist. Die Schwellspannung steigt bei sinkender Temperatur an, wodurch bei konstanter Spannung die Geschwindigkeit der Transistoren abnimmt. Durch die geringere Temperatur steigt aber auch die Ladungsträgermobilität an, was die Transistoren wieder schneller macht. Je höher nun aber die anliegende Spannung ist, desto geringer ist der Einfluss der ansteigenden Schwellspannung. :wow::)

Ich habe auch mal versucht auf Grund der Messpunkte eine erweiterte Kurve für den CPU zu erraten. :ugly:;)

skalierung_geraten.JPG

Besten Dank an haga für die Bereitstellung der Messwerte! :daumen:
 
4700/4000 @ 1,228v ... das hätte ich auch gerne, hast du ja wirklich einen spitzen Chip erwischt :). Wenn ich deine Single Stage so sehe bekomme ich auch wieder richtig lust meinen Durchlaufkühler wieder zum Leben zu erwecken. Hattest du nach deinen Test Kondenswasser under der CPU bzw. im Sockel? Meinen alten AMD (FX 8350) musste ich samt Sockel mit Vaseline zukleistern :D

Gruß
 

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Moinsen...und hier dann mal die Temperatur Skalierung von Wasser zu Single Stage Kühlung eines 5960X bis 4,7 Ghz unter Wasser.
Getestet wurde mit Cinebench R15.

System:
Gigabyte SOC Champion CF Rev 1.0 BIOS F4m (WaKü) bzw. F4y (LN2 BIOS)
Kingston HyperX Predator 2666 c13 (Selektiertes Kit, läuft 3000 C11 tcwl 9 mit scharfen Subtimings)
Anhang anzeigen 867852

Skalierung unter Wasser:
4500/4000 @ 1,129v
4600/4000 @ 1,179v
4700/4000 @ 1,228v
Anhang anzeigen 867843Anhang anzeigen 867844Anhang anzeigen 867845

Skalierung mit Single Stage:
4500/4000 @ 1,009v
4600/4700 @ 1,129v
4700/4000 @ 1,159v
4800/4000 @ 1,208v
4900/4000 @ 1,263v
Anhang anzeigen 867846Anhang anzeigen 867847Anhang anzeigen 867848Anhang anzeigen 867850Anhang anzeigen 867849

Die 5 Ghz habe Ich dann mit 1,337v erreicht, wobei beim benchen die Temperaturen schon wieder in den Plus bereich laufen.
Bei 1,5v bleibt die CPU trotzdem unter 35 Grad, was für so ne kleine Single Stage gar nicht mal so schlecht ist :)

Welche Wakü- Schnellverschlüsse verwendest du, auf dem Bild links unten mit schwarzen Schläuchen?
Gruss
 
@gerneral quicksilver

Mit einem 6 Kerner sieht das ganze dann noch etwas deutlicher aus, da ein 5960 x ne ziemlich hohe abwärme entwickelt.
Das werde Ich am auch dann mit nem 5820 K wiederholen da der 5960X hier unter Wasser ab 4,8 ziemlich stark rumgezickt hat, wobei er aber unter der Single Stage wieder ziemlich gut Skaliert hat. Meine Schätzung mit 5,1 war dann genau richtig denn die habe Ich CB R15 erreicht...

Danke auch an dich für die Auswertung :-)

Bitte, es hat mich ja schließlich auch interessiert.

Wie ich aber auch bereits geschrieben habe, ist im 2. Diagramm viel geraten, was in dem Zusammenhang aber schon sehr interessant ist, dass die Skalierung mit der Temperatur mit der Spannung recht stark ansteigt. Ich hatte da eigentlich einen weniger deutlichen Anstieg erwartet, aber schließlich sind ja auch noch ein paar Störgrößen drin. (z.B.: geringere Erwärmung durch reduzierte Leckströme usw.) ;):)

Als Fazit kann aber denke ich schon ableiten, dass in den höheren Spannungsbereichen der Vorteil durch niedrige Temperaturen schon ordentlich ausfällt, wohingegen in den niedrigeren Spannungsregionen die tiefen Temperaturen nur keinen allzugroßen Vorteil bringen. Eventuell kommt es bei niedrigen Spannungen sogar zum oftmals mit Finfets erwähnten Umkehrung der Temperaturskalierung. ;)
 
Denkt einer von euch ebenso wie ich, seinen schlechten Haswell-E gegen ein Broadwell-E zu tauschen, oder bin ich der einzige Nerd hier?
Gruss
wolflux

Nein du bist nicht der einzige, wenn der Broadwell ne Ecke schneller ist dann wäre es eine Überlegung wert. Aber ich glaube nicht das er grossartig schneller ist. Wird sich bestimmt nicht lohnen es sei den 8 Kerne kosten das was momentan 6 Kerne kosten :D
 
Mal ne kurze Frage: Ich wollte mit meinem i7-5820k so langsam mal anfangen, mich ins richtige OC zu wagen und ein wenig mit den Spannungen rumspielen. Für den Anfang, welche Vcore Spannung sollte ich im Mainboard für die ersten Versuche als festen Wert eintragen? Bis jetzt steht alles auf Auto und ich habe nur mit dem Multi ein wenig rumgespielt. Habe mal gelesen, dass 1,3 V ein guter Startwert wäre, von dem aus man sich nach unten oder nach oben arbeiten kann.
 
Mal ne kurze Frage: Ich wollte mit meinem i7-5820k so langsam mal anfangen, mich ins richtige OC zu wagen und ein wenig mit den Spannungen rumspielen. Für den Anfang, welche Vcore Spannung sollte ich im Mainboard für die ersten Versuche als festen Wert eintragen? Bis jetzt steht alles auf Auto und ich habe nur mit dem Multi ein wenig rumgespielt. Habe mal gelesen, dass 1,3 V ein guter Startwert wäre, von dem aus man sich nach unten oder nach oben arbeiten kann.

1,3V ist kein guter Startwert, das ist eher das maximal taugliche für 24/7. Fang bei V1.2 & 4000Ghz an und taste dich langsam hoch (Multi)
 
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