i7 5820k OC

so der nächste 5820K, winke an tino :) braucht aber für die 4,5ghz 1,261 und wird wärmer

mfg
daniel
 

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so nun isses mal ein run mit 1 stunde temps sind zwar am limit, aber no risk no fun :)

spannung auf 1,267 angepasst

mfg
daniel

So Cache angegangenen 4,375 Boot bei 1,225vcache Vcsa noch bei 1,1 v Prime Frenz nach 3 Minuten

ich denke 4,250 Cache sind drin :)

mfg
daniel

ps : Tino auch ne ziemlich geniale Cpu macht Spaß ...

pps: ich glaube ich hol mir noch nen 5960x :)

mfg
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Bei mir hat der Wechsel von 1102 auf 1203 ne Menge Stabilität und weniger Vortages gebracht, außerdem wurde eineige bugs die beim Cache auftraten behoben...

einziger nachteil beim alten bios könnte ich meine Rams auch bei 2800 und 100er strab zum Booten bewegen...

mit 1203 läuft nicht über 2666 ohne 125er

mfg
daniel
 
so tino musst einen ausgeben zwar nicht ganz 4500/4500 aber was geht ist

4450/4450 core/cache

mfg
daniel

cinebench :) + aida cache bench
 

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Hey zusammen,
hab noch nicht viel Erfahrung im OC mit Intel und wollte mal fragen ob das so ok ist bisher?
Brauche 1,184 V für 4,2 GHz bei rund 77 °C in Prime (1344K). Sollte ich noch weiter gehen? Bin denk ich langsam am Temp Limit^^
Die restlichen Voltages sind auf Standard, d.h. Cache bzw. Uncore bin ich auch noch nicht angegangen.

Grüße
 
Ich denke bei deiner Kühlung wird bei 1,2 vcore Schluss sein,dann gehen die temps über 82grad. Hast du auch uncore oc ? Rams welche Einstellungen?

mfg
daniel
 
@KingofKingzZ
Die Kühlung ist fast immer die Bremse beim Haswell-E, ist dann etwas schade, obwohl 4.0GHz reichen für alles. Kommt auch darauf an für welche Anwendungen, da die Prime95 Themperaturen so oder so min. 10° über der Themperatur von anspruchsvollen Spielen liegt. Für Videocodierungen würde ich es so bei 4.2 GHz lassen. Allerdings halte ich nichts von Themperaturen von über 75°, das entspricht aber nur meiner Grundeinstellung, da ich auch an den Sommer denken muß.
 
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Als Kühlung hab ich noch den Mugen pcgh edition von nem Freund bekommen. Hab mir schon gedacht, dass der mit OC vllt eher überfordert sein wird. Naja mal schauen evtl hole ich mir da irgendwann noch was schönes :)
Hab mich gestern Abend noch am Uncore OC versucht, aber da geht irgendwie fast nichts. Habe mit Vring und Vccin herumprobiert, hat aber kaum geholfen, ab 3,5 GHz wirds ziemlich instabil. Habe dann gelesen, dass da mit dem Asus OC Sockel wesentlich mehr geht (hab ein Gigabyte).
RAM bin ich noch bei Standard, d.h. 2133 CL15. Werde da mal schauen ob beim Speichertakt noch was geht.

Edit: Ist es eig normal dass die Kerne teils so unterschiedliche Temps haben? (teils rund 10°C)
 
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Hab mir schon gedacht, dass der mit OC vllt eher überfordert sein wird.

Das ist nicht die Schuld des Kühlermodells - es ist einfach so, dass Haswell-E mit keinem Luftkühler noch wirklich gut gekühlt werden kann wenn stärker übertaktet wird. Da brauchts schon ne anständige Wasserkühlung, und selbst damit wirds obenrum schnell eng. ;)

Wenn man da Gas gibt und die CPU 250-300W auf einer Fläche von wenigen Quadratzentimetern abgibt sind "normale" Kühllösungen eben am Ende.
 
Ich glaube nicht, dass die extrem hohe Wärmedichte das eigentliche Problem ist - zumindest bezogen auf den nerdigen Wasserkühler mit entsprechend dimensionierten Kreislauf. Sonst würden wir vor stark übertaktete GPU-Monstern alias Hawaii und Co ebenso kapitulieren. Hier ist es eher der Fakt, dass ein zusätzlicher Wärmeübergang mit dem IHS dazu kommt, der gewiss einen Unterschied zum direkten Kontakt zwischen Silizium und Wasserkühler im Fall von GPUs ausmacht. Ich würde fast soweit gehen zu behaupten, dass mit Direktkontakt viele Probleme im Grenzbereich von Haswell-E gelöst wären - die CPU-Wasserkühler besitzen jedenfalls deutlich feinere Strukturen und bieten damit Potential. Der Wärmestrom muss nur groß genug rangeschafft werden. :huh:
 
Da haste wahrscheinlich Recht. Der Schutz des Dies per IHS ist bei den CPUs aber mehr oder weniger zwingend da CPUs von Endkunden montiert werden. Es werden wahrscheinlich sehr sehr viel mehr CPUs an mechanisch zerstörtem DIE sterben wenn man den IHS weglässt als CPUs aufgrund einer zu hohen Temperatur draufgehen (was ohne Gewalt ja fast nicht möglich ist).

Ich kann die Hersteller da schon nachvollziehen, auch wenns für uns eher ärgerlich ist.

Aber was solls, für Alltagsgebräuche reicht das OC das mit ner guten WaKü erreicht werden kann mehr als aus. Wenn man eher darauf aus ist den SweetSpot zu finden wie ichs tue hat man ohnehin genug Kühlung - meine Kerntemperaturen kommen nur seltenst über 60°C raus, da wäre also noch gut Raum fürs OC (bis 1,3v bekomme ich gut gekühlt). Aber die 200 oder 300 MHz mehr die da machbar sind sinds mir nicht wert 100-200W mehr rauszuhauen unter Last. :D
 
Sehe ich genauso, habe jetzt keinen Bock wegen 5-7 Grad zu bügeln. Wie du @Incredible Alk ja schon gesagt hast, um die 1xx Watt , (130 Watt bei mir, wenn man der Anzeige trauen kann, vermutlich mehr, dann 100-200 Watt nochmals oben drauf zu setzen.
Irgendwann hört auch der Spass dann auf. Was ich allerdings sagen muss, wenn ich mit 6 Kernen rechnen und je Kern a 800-900 MHz hinzu rechnen kann, ist das schon erstaunlich was da zusammen kommt. Zugegeben ist das kaum noch kühlbar beim 12 Stunden Maraton, wenn überhaupt. Da gehen vermutlich eher andere Komponenten auf dem Board hops. Na ja, bei dir mit 8 Kernen brauchst du kaum drüber nachzudenken. Grinsen

@KingofKingzZ
Der Cache bringt dir kaum etwas und ob 3.0 oder 3.6 GHz hast merkst du niemals, ausser beim benchen und das dann auch erst bei 4.x GHz. Zu den 10° Differenz unter den Kernen, kann ich nur selbst vergleichen mit meinem 5820K und da sind es max. 6°, bisher mit Gelid Extreme Wärmeleitpaste. Allerdings nach vCoretest liegen die ersten 4 Kerne unter 4.0 GHz bei1.125 Volt und Kern 5 u.6 bei 1.132 Volt. Das ist auch nicht ganz unwichtig.
 
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Cache bringt bei speicherintensiven Programmen sehrwohl spürbar Leistung ....

getestet mit adobe photoshop nik colourefex und sony vegas ... Ebenfalls profitiert handbrake auch vom Cache...


also bitte nicht verallgemeinern...


mfg
daniel
 
Cache bringt bei speicherintensiven Programmen sehrwohl spürbar Leistung ....

getestet mit adobe photoshop nik colourefex und sony vegas ... Ebenfalls profitiert handbrake auch vom Cache...


also bitte nicht verallgemeinern...


mfg
daniel

Deshalb habe ich ja auch "kaum" geschrieben und ich bezweifle ob du in deiner Anwendung den Unterschied von 3.0 GHz oder 3.6GHz Cache bemerkst. Unter Adobe habe ich den Unterschied bisher nicht wahrgenommen.
Ich kann ja mal beim Photoshop die Stoppuhr drücken, habe ich noch nicht gemacht. Das geht so schnell. .....lohnt kaum ;-)
MfG.wolflux

@Haga
habs schon gesehen 70 Punkte mehr R15
mit ca. 4.450/4.450 GHz.
Unglaubliche r Prozessor☺
 
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Ebenfalls profitiert handbrake auch vom Cache...

Die Encodiergeschwindigkeit von x.264 ist bei mir mit (aktuell) 2600 MHz Cachetakt exakt die gleiche wie mit 3500 MHz.
Es ist sehr von den Kodiereinstellungen und dem Material abhängig. Da ich sehr "harte" Einstellungen und sehr hochqualitatives Material verwende ist Bandbreite nebensächlich, da pro Pixel sehr viele Berechnungen anfallen und damit die reine Kernleistung entscheidend ist.

Oder anders gesagt: 100 MHz mehr kerntakt bringt mir deutlich mehr als 1000 MHz mehr Cachetakt. ;)


Es mag Anwendungen geben die gut mit dem Cachetakt skalieren - bisher ist mir aber noch nichts untergekommen wo man wirklich einen nennenswerten Unterschied bemerken würde (auch wenn Asus das in ihren OC-Sockel Werbeblättchen gerne behauptet).
 
Ich glaube nicht, dass die extrem hohe Wärmedichte das eigentliche Problem ist - zumindest bezogen auf den nerdigen Wasserkühler mit entsprechend dimensionierten Kreislauf. Sonst würden wir vor stark übertaktete GPU-Monstern alias Hawaii und Co ebenso kapitulieren. Hier ist es eher der Fakt, dass ein zusätzlicher Wärmeübergang mit dem IHS dazu kommt, der gewiss einen Unterschied zum direkten Kontakt zwischen Silizium und Wasserkühler im Fall von GPUs ausmacht. Ich würde fast soweit gehen zu behaupten, dass mit Direktkontakt viele Probleme im Grenzbereich von Haswell-E gelöst wären - die CPU-Wasserkühler besitzen jedenfalls deutlich feinere Strukturen und bieten damit Potential. Der Wärmestrom muss nur groß genug rangeschafft werden. :huh:

Vermutlich ist auch der Übergang Silizium - Lot nicht ganz optimal oder das Lot ist relativ dick oder aber es liegt irgendwo direkt im Aufbau der CPU begründet, denn absolut gesehen ist der relative Wärmestrom bewi Haswell-E gar nicht so riesig, denn der Die ist 356 mm^2 groß. Also bei 1W/mm^2 liegt das dann noch unterhalb von z.B.: einem Cree XM-L(2) LED-Chip, denn der ist etwa 4mm^2 groß (ich meine Wirklich den Emitter nicht die ganze LED, die ist 25mm^2 groß) und kann laut Datenblatt bis zu ca.: 10W elektrische Leistung aufnehmen. Selbst bei 40% Wirkungsgrad würde der dann noch 1,5 - mal soviel pro mm^2 Wärme abgeben. 1 mm Indium + 1 mm Kupfer würde bei 1W/mm^2 eine Temperaturerhöhung von etwa 12,25 14 + 2,5 = 14,75 °C16,5 °C bedeuten. Unbekannt ist aber die Verteilung der Verlustleistung im CPU, nur sind bei den in der Rechnung verwendeten Werten über 71°C Temperaturdifferenz zwischen Kühlerboden und Sensor im CPU-Kern möglich, was in der Vereinfachten Rechnung bedeuten würde, das pro mm^2 Fläche ein Wärmestrom von über 4,814,3 W/mm^2 erreicht werden muss um allein darüber die Erwärmung zu erklären (eher noch mehr, da das Lot deutlich weniger als 1 mm dick sein dürfte]. Ein solcher Wärmestrom würde bedeuten, das die komplette Abwärme auf nur etwas mehr als 4682,7 mm^2 erzeugt würde.
Eventuell gibts im CPU irgendwo explizite Hotspots (z.B.: AVX-Bereich usw.) wo das Tatsächlich solche Werte erreicht, nur hier im Thread hat das ganze bei Haga ja 7°C gebracht. Schätzen wir die CPU mal auf 200W Abwärme und die Flüssigmetalwärmeleitpaste auf 10µm, ergeben sich daraus mit 178W (=0,5W/mm^2) gerechnet weniger als 2°C Temperaturdifferenz zwischen Die und Heatspreaderoberseite und ein Wärmewiderstand von ~ 0,014 K/mW und mm^2 für das verwendete Lot. angewendet auf das obere Rechenbeispiel würde also der Temperaturansieg über das Lot auf 14 °C ansteigen (Werte sind ober Korigiert wurden, offenbar ist das verwendete Lot kein reines Indium). Dennoch blieben über 54°C unerklärt. ;)
 
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Also ich habe vor meiner CPU einen fetten 480 mm Radi, und kann bis zu 1.375v kühlen. Abhängig ist es jedoch auch von der input voltage, cache voltage und sysagent voltage denn das bringt alles die Temps in den Chip.

Und wie cryon1c schon sagte, beim Prime testen sind 85° nicht schlimm, da diese extreme Last so nie im Alltag erreicht wird


Haga was hast du für einen CPU Kühler drauf oder was kannst du für einen empfehlen wen du bis 1.375 kühlen kannst ist das schon echt ordentlich

ich selber benutze den aqua computer Cuplex Kryos HF als Radiator Habe ich den MO-RA 360 Pro mit 4* 180mm Lüfter meine pumpe ist eine
Innovatek HPPS Plus - 12V Pumpe ich bekomme aber ab 1.3v schon probleme mit den temps da gehts schon an die 85 grad das ist mir für diesen Radiator zu hoch
 
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