i7 5820k OC

Ich kann jetzt nicht meckern mit dem Asrock bisher sind alle Einstellungen ausgelotet aber auch jede andere Einstellung, wirklich jede.
Ein Zuckerstück ist mein 5820K nicht gerade aber auch nicht grotten schlecht.
Den Uncore habe ich immer auf 3.5 GHz. bei 1.090 Volt. CPU bei folgenden VCore.
4.0 GHz= 1.165 Volt,
(Grundspannung Chip 1,7 Volt)
4.4 GHz= 1.280 Volt ,
(Grundspannung Chip1,9 Volt)
Und bei 4.5 GHz braucht er 1.380 Volt somit ist auch hier der HotSpot erreicht.
LLC mittlere Einstellung.

So unterschiedlich können CPU'S sein.
Hm, interessant, wobei ich auch schon durch neue Einstellungen etwas andere Spannungswerte habe. Hängt auch vom LLC ab, welche Stufe man verwendet. Das können dann schon mal (+ -)20-30 Millivolt sein. Ich verwende die niedrigste Stufe.

Ps.
Es ist schade das man einen 6 Kerner nicht zu einem 8 Kerner freischalten kann
:(
 
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Ne glaube ich natürlich,( obwohl den Russen schon einiges zuzutrauen ist), nicht aber bei Amd mit dem X3 Athlon ging das von 3 auf 4 Kerne, ich hatte so einen, mit entsprechenden Bios natürlich ☺
Denke auch mal das Intel entsprechend irgendwo innen gekappt hat.
Seufz

@Threshold
Du gefällst mir :daumen:
Ich bin so bekloppt und würde es machen.
 
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Es soll Kinder geben, die in der fünften Klasse das aktuellste Flaggschiff zum telefonieren in den Händen halten. Wieso also keinen High-End-Computer für die am Computer abgetippten Hausaufgaben :ugly: ?

Ihr kennt das doch mit den gesellschaftsfähigen Artikeln.
joker.png
 
So etwas wie ein IPhone 999 Plus.
Um Büro haben das unsere Azubi.
Edit,
Kann mir jemand sagen warum, wenn ich die VCCIN, Input-Spannung bei 4.0 GHz CPU herunterstelle, sagen wir auf 1,45 Volt, warum die Wattzahl (Sockel) gegenüber 1.85 Input-Volt um etwa 20 Watt ansteigt ? Müssen dann die SpWandler der CPU die fehlende was auch immer, regeln?
 
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Die Frage ist halt was da wie misst. Wenn z.B. der Strom durch VCCIN gemessen wird ohne eine geänderte Spannung zu berücksichtigen ist es nur logisch dass bei niedrigerer Eingangsspannung und gleicher Endspannung mehr gemessen wird.

HWMonitor holt nur den Messwert am Bus ab. Messen tut der Chipsatz und das egal mit welchem Tool man den Wert nachher interpretiert.
 
Die Frage ist halt was da wie misst. Wenn z.B. der Strom durch VCCIN gemessen wird ohne eine geänderte Spannung zu berücksichtigen ist es nur logisch dass bei niedrigerer Eingangsspannung und gleicher Endspannung mehr gemessen wird.

Ich glaube ich habe es verstanden aber warum erhöht sich die Wattzahl und die Themperatur am Sockel wenn die Eingangsspannung niedriger ist?
Oder bin ich etwas doof?

Den zweiten Absatz habe ich gerade erst gelesen. Aber ist immer noch nicht ganz logisch für mich. Hm es geht jetzt auch ein bischen sehr ins Technische durch meine Frage , Sorry.
Habe ich allerdings auch nicht gewusst, dass der Chipsatz misst. Ich dachte immer es sei ein spezieller Chip dafür installiert.
 
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Ich glaube ich habe es verstanden aber warum erhöht sich die Wattzahl und die Themperatur am Sockel wenn die Eingangsspannung niedriger ist?

Wenn die Spannung niedriger ist, die CPU aber die gleiche Leistung erbringen soll muss sich die Stromstärke erhöhen (P=U*I und so, wenn P gleich bleibt und U runter muss muss I eben rauf).
Und Stromfluss (also I) hat die Eigenschaft, elektronische Bauteile aufzuheizen, Spannung tut das nicht (direkt). Deswegen sind beispieslweise in Überland/Fernleitungen 20.000 oder 300.000+V drin statt der "benutzbaren"/sicheren 230V - bei der Übertragenen Leistung würden die Leitungen bei nur 230V so heiß werden dass sie verdampfen würden. ;)
 
Das mit der Wattzahl versuche ich ja zu erklären:
Gemessen werden z.B. 100A . Die Annahme besagt jetzt dass 1,8V anliegen, also macht das 180W. Eigentlich liegen aber nur 1,45V an und damit werden auch nur 145W umgesetzt.

Ob das alles wirklich so ist weiß ich aber nicht. Ist nur eine mögliche Erklärung. Wenn auch die Temperatur steigt spricht das schon eher für real mehr Verbrauch, davon hattest du im Ursprungspost aber nichts geschrieben. Dazu kommen natürlich noch Alks Überlegungen, aber ob die beschriebenen Effekte auf DC-Kleinspannungen übertragbar sind will ich aus dem Kopf nicht beschreien.
 
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