Human-Population massiv senken

Grad den Twizy finde ich etwas teuer, da muss ich ehrlich sein. Aber diese kleinen E-Flitzer lösen für den Individualverkehr wirklich viele Probleme,
außerdem hätten wir durch sie einige Probleme welche per Akku gespeiste Elektroautos haben nunmal haben vermindert. Hier meine ich vorallem das Stromnetz.
 
Auch der Mensch kann sich nur so lange explosionsartig vermehren, wie er die Ressourcen dafür vorhanden sind. Reichen die Ressourcen nicht mehr, gibt es erst Verteilungskämpfe und Kannibalismus (beim Menschen zumeist im übertragenen, beim Marienkäfer im wörtlichen Sinne) und schließlich kollabiert die Population. Ab einem gewissen Grad der Reduktion reichen die Ressourcen jedoch wieder, können sich sogar erholen; gleichermaßen die Population und das Spiel geht von vorne los.

Das haben halt viele die kapitalistisch denken nicht verstanden, dass es kein unbegrenztes Wachstum gibt und man anstatt noch mehr Waren und Wachstum besser mal abspecken und weniger und nachhaltiger produzieren sollte.
 
Auch der Mensch kann sich nur so lange explosionsartig vermehren, wie er die Ressourcen dafür vorhanden sind. Reichen die Ressourcen nicht mehr, gibt es erst Verteilungskämpfe und Kannibalismus (beim Menschen zumeist im übertragenen, beim Marienkäfer im wörtlichen Sinne) und schließlich kollabiert die Population. Ab einem gewissen Grad der Reduktion reichen die Ressourcen jedoch wieder, können sich sogar erholen; gleichermaßen die Population und das Spiel geht von vorne los.
Und trotzdem ist es in so einer Situation völlig absurd, keine Kinder zu kriegen. Die Natur will, dass sich die fittesten durchsetzen, und wenn von 100 Lebewesen einer Art nur eines durchkommt, muss man halt 100 Nachkommen zeugen, besser 200. Das ist die Logik der einen, insbesondere der religösen, schaut man auf das Verhütungsverbot des Papstes. Vernünftige Menschen regeln das anders. Nur leider gibt es so wenige davon, wie die ganze Diskussion ums Sparen von Ressourcen zeigt.
 
Der (nicht lustige) Witz ist ja: Es gibt Orte auf diesem Planeten, dort haben Familien ein halbes Dutzend Kinder und ihr ökologischer Fußabdruck ist um ein Vielfaches geringer als das - sagen wir mal - eines Singles mit Sportwagen. :D

Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass Kinder - oder generell die Größe bzw. das Wachstum der Population - nicht das Problem sind, sondern das Verhalten einzelner Personen oder Gruppen innerhalb der Population.

Womit wir wieder am Anfang der ganzen Debatte wären. :)
 
Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass Kinder - oder generell die Größe bzw. das Wachstum der Population - nicht das Problem sind, sondern das Verhalten einzelner Personen oder Gruppen innerhalb der Population.
Aber genau darum geht es doch. Diese Verschwender wollen, anstatt sich selber einzuschränken, denn es wäre ja wirklich unmenschlich, wenn man anstatt Öl, Gas und Kohle zu verheizen alles mit teurer EE erzeugt werden müsste, lieber mit dem Finger auf die ärmsten der Ärmen zeigen und sagen: Die sind schuld, die haben drei Kinder! Das sind westliche Werte ...
 
Leider wahr, aber ich glaube noch dran, dass es einfach ein Zwang der Geschichte sein wird, dass wir uns ändern und dass die wirklich große Katastrophe ausbleibt.
 
Eine große Katastrophe wird so oder so irgendwann kommen. Wenn kein Atomkrieg dann ein Supervulkanausbruch oder Asteoriteneinschlag.
Yellowstone ist schon längst überfällig. Und es gibt noch andere Supervulkane.
Dazu noch die Klimaerwärmung, welche wir sowieso nicht mehr aufhalten können. Wenn dann vielleicht noch etwas abschwächen mit großer Anstrengung.
Pandemien wären auch noch möglich.
Oder Gammablitze.

Ich will nicht den Teufel an die Wand malen, aber es gibt einige Gefahren.
 
Dramatische Wechsel des Klimas gab es schon öfter, ebenso wie Supervulkanausbrüche, Asteroideneinschläge oder Pandemien. Das Leben auf der Erde hat sie alle überstanden, sowohl bevor als auch nachdem unsere Spezies auf der Bildfläche erscheinen ist.

Dennoch muss man kein Baumkuschler sein, um den Klimawandel aufhalten oder zumindest abschwächen zu wollen. Das muss auch gar nichts damit zu tun haben, ob man sich dafür verantwortlich fühlt oder nicht. Man muss einfach nur abwägen, was letztendlich ungemütlicher wird: Die gewohnte Lebensführung jetzt bei moderaten Kosten freiwillig ein wenig einzuschränken, oder diese in nicht allzu ferner Zukunft unfreiwillig bei explodierenden Kosten in beträchtlichem Umfang einschränken zu müssen.

Also, selbst wenn ich kein Idealist wäre, keinen Nachwuchs hätte und so dumm wäre wie ein Sack Badewannenstöpsel: Die Entscheidung fiele mir leicht.
 
Die Entscheidung fiele mir leicht.
Ebend, wir haben doch keine Probleme. Und was interessieren uns nachfolgende Generationen? Alleine schon, was wir denen an chemischem Müll im Boden hinterlassen ist eine Unverfrohrenheit, dazu die tickenden Bomben des Atommülls.

Nach uns die Sintflut ...:wall:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Dramatische Wechsel des Klimas gab es schon öfter, ebenso wie Supervulkanausbrüche, Asteroideneinschläge oder Pandemien. Das Leben auf der Erde hat sie alle überstanden, sowohl bevor als auch nachdem unsere Spezies auf der Bildfläche erscheinen ist.
Aber ein großes Massenaussterben hat der Mensch noch nicht miterlebt:Massenaussterben – Wikipedia

Bei denen mindestens 75% aller Arten ausgestorben sind.
 
Eine große Katastrophe wird so oder so irgendwann kommen. Wenn kein Atomkrieg dann ein Supervulkanausbruch oder Asteoriteneinschlag.
Yellowstone ist schon längst überfällig. Und es gibt noch andere Supervulkane.

Die Yellowstone Caldera wird aber mit Sicherheit nicht als Ganzes ausbrechen. Daher könnte mal ein Vulkan kommen aber keiner, der globale Auswirkungen hat.
Da kannst du auch auf das große Beben in Kalifornien warten.

Dazu noch die Klimaerwärmung, welche wir sowieso nicht mehr aufhalten können. Wenn dann vielleicht noch etwas abschwächen mit großer Anstrengung.
Pandemien wären auch noch möglich.

Aufhalten nicht mehr, der Klimawandel läuft ja schon. Trotzdem muss alles dran gesetzt werden, damit die Temperaturen nicht mehr so schnell ansteigen wie jetzt. Noch können die Weltmeere den Temperaturanstieg der Atmosphäre kompensieren -- auf Kosten der Lebensumstände im Meer -- aber irgendwann ist das vorbei und dann schlägt es durch.

Oder Gammablitze.

Aktuell wüsste ich keine bevorstehende Supernova, dessen Rotationsachse genau zur Erde zeigt.
Beteigeuze wird irgendwann zur Supernova werden, aber wann kann keiner abschätzen. Vielleicht in 500.000 Jahren, vielleicht auch erst in 2 Millionen Jahren. Aber wir blicken nicht auf die Rotationsachse von Beteigeuze.

Ich wünsch mir immer noch, dass der Niederschlagsmangel von diesem und letzten Jahr, diesen Winter mit einmal als Schnee runterkommt. :ugly:

Winter? :huh:
Was ist Winter? :ka: :D
 
Es geht auch mit um den Vulkanischen Winter. Das war in dem einen Artikel zum nuklearen Winter schon verlinkt.
Ein Vulkan schreibt Weltgeschichte - Spektrum der Wissenschaft

Damit nicht genug: Nach dem Tambora-Ausbruch wurde China von verheerenden Hochwassern heimgesucht. Tausende Menschen starben. In Indien stockte der Regen bringende Monsun, in weiten Regionen verdorrten die Felder, zahllose Menschen verließen ihre Heimat. Manche Forscher vermuten, dass durch die Wanderströme vor allem im Norden Indiens eine weltweite Choleraepidemie ausgelöst wurde. Vor dieser Zeit war die Seuche im Wesentlichen auf die Pilgerstraßen hinduistischer Mönche im Gangestal beschränkt gewesen. Jetzt trugen vom Hunger Vertriebene den Erreger bis ins regenreichere Bengalen. Von dort gelangte das Bakterium Vibrio cholera mit britischen Truppen nach Nepal und Afghanistan. Nachdem die meist tödlich verlaufende Infektionskrankheit auch am Kaspischen Meer auftrat, breitete sie sich die Wolga hinauf bis ins Baltikum aus – und über die muslimischen Pilgerwege Richtung Mekka bis in den Mittleren Osten. Als die erste Cholerawelle im Sommer 1832 schließlich New York erreichte und die Bewohner der Metropole in Panik aufs Land flohen, ahnte niemand, dass auch diese Epidemie eine mittelbare Folge des Vulkanausbruchs im fernen Indonesien war.
 
Dann müßte radikal in allen Bereichen was passieren und alle Länder ab sofort mitmachen.
Sonst wird das nichts mehr.
Schön wärs schon wenn alle mitmachen aber leider interessieren sich manche Leute mehr für Geld als für die Umwelt:(

Ich wünsch mir immer noch, dass der Niederschlagsmangel von diesem und letzten Jahr, diesen Winter mit einmal als Schnee runterkommt. :ugly:
Ich mag Schnee nicht, also bei dir kann es gerne so viel Schneien aber bei mir bitte nicht:D
 
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