High-Quantity- vs. High-Quality-Gaming: Was soll der der Fps-Wahnsinn? - Ein Kommentar von Raffael Vötter

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Genreabhängig sind für mich entweder eine hohe Bildruhe (hohe AA-Einstellungen) oder stabile 66 Hz/FpS Pflicht (mein Monitor läuft etwas angezogen ;) ). Sobald die Sync nicht mehr gehalten werden kann merke ich das - irgendwie bin ich da etwas empfindlich.
Zur Not stelle ich per RadeonPro ein festes FpS-Limit - aber es muss stabil bleiben.

Um das zu erreichen werden natürlich erstmal die Grafikoptionen auf Anschlag gestellt und getestet, xxAO-Effekte müssen meist zuerst dran glauben.

Gutes Beispiel ist The Witcher 2 - sehr schöne Schaltereinstellungen möglich.
Da es mir aber mit dem UberSampling (und der Rest auf niedrigste Einstellungen) nicht möglich ist selbst 40FpS stabil zu bekommen, nehme ich hier eben mit der anderen Option vorlieb, UberSampling aus, Rest auf höchste Einstellungen - und ich habe absolut stabile 66FpS - schön fließendes Bild.
Gegenbeispiel:
World of Warcraft - hier schaffe ich es das Bild wunderbar flimmerfrei zu bekommen - und mit stabilen 40 FpS kann ich hier gut leben.

MfG Drebb.
 
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Also bei Shootern brauche ich mindestens 50+,besser 60+.
Bei anderen Spielen sollten es schon 40 FPS sein. Aber bei Thief z.B. habe ich lieber mittleres SSAA genommen um 60 FPS zu haben,anstatt hohes SSAA und dafür dann unkonstante 60 FPS. Bei Sleeping Dogs und Tomb Raider das gleiche ;)
 
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mein senf dazu:
ich gehöre zu den oldies die noch wingcomander1 auf'm amiga mit tv-adapter gespielt haben und bin bis auf weltraum- ehr der aufbau- spieler.
da ich ja auch nimmer der jüngste bin und meine augen somit unscharf und träge sind, reichen mir schon 20fps wenn diese gleichmässig laufen, also bei schnellen schwenks nicht einbrechen.
x-fach kantenglättung und son kram muss nicht haben, wenn ich spiel will ich der story folgen oder tun was ich im spiel so mach(zb aufbauen).

und das is der punkt. wenn ich mal so vergleiche wo ich spielerisch und grafisch so 'her komme' ist man heute bei leistungen, das all das gerede nur meckern und quängeln auf hohem niveau ist -auch die diskusion ob 60 oder 120hz :-)

irgendwie bin ich wohl zu anspruchslos um mich an vielen der diskutierten sachen zu stören, daher daddel ich auch immernoch mit meiner uralt gt220 wobei ich allerdings wohl bald auf eine bessere karte umsteige da mein neuestes spiel (x-rebirth) auf meiem rechner auch dank der grafikkarte zu sehr einbricht -oft nur 15fps is denn sogar für mich sichtbar 'schlecht' gerade wenn man doch mal kämpft und es ganeu dann erstrecht einbricht :-)

mfg
robert
 
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Das ist vollkommem klar, da möchte ich auch gar nicht widersprechen. Aber Skill wäre in diesem Fall, mit 30 Fps andere Spieler zu besiegen, die mehr Fps, aber weniger Skill haben. ;) Hier kommt Diskussionspunkt Nr. 2 zum Einsatz: Wo bleibt bei all der Competition der Spaß? Immerhin reden wir hier von Spielen und sind wohl alle keine E-Sportler, die ihre Brötchen damit verdienen.

MfG,
Raff
Ja sicher im Single-Player Modus dreht man schon mal gern aufs Max auf. auch wenn die FPS ins bodenlose fallen. Einfach nur, weil es zugegebenermaßen schon geil ist, das Maximum der Grafik zu erleben. Sind die Frames zu niedrig für SP hilft hier irgendwann nur noch ein Hardware-Upgrade.

Aber wenn es um MP geht, dann ist für mich zumindest der Spaßfaktor wesentlich bedeutsamer als das Aha-Erlebnis bei der Grafik. Ein gutes MP-Spiel macht einfach Spaß, wenn man es mit den richtigen Leuten zockt. Ob man da jetzt die Grafik auf Max mit Downsampling etc an hat, oder nicht ist hier ganz klar zweitrangig. Im Vordergrund steht ganz klar der Spaß mit den anderen Spielern. Und das ist eher gegeben, wenn das Spiel flüssig läuft als dass irgendwelches Kantenflimmern oder niedrig aufgelöste Texturen ab und zu auffallen. Beim Spielen mit anderen tritt nun mal einfach die Competition in Vordergrund und macht den Fun aus. Nur geile Grafik, dafür aber ne Ruckelorgie hingegen wären mit Freunden zusammen der vollkommene Abturn.
 
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sehr abhängig vom spiel.
in bf reichen so 60fps noch, in UT/Quake wäre das viel zu wenig. da sollten es schon 120fps sein.

ich kauf daher die entsprechende graka die das schafft um noch was von der grafik zu haben (bf4).
im multiplayer will ich meine konstant hohen fps haben, dafür reduziere ich auch gerne mal die grafik. im falle von bf4 spiel ich ne mischung aus ultra/low (unnötige dinge einfach ausmachen).
 
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Das ist vollkommem klar, da möchte ich auch gar nicht widersprechen. Aber Skill wäre in diesem Fall, mit 30 Fps andere Spieler zu besiegen, die mehr Fps, aber weniger Skill haben. ;) Hier kommt Diskussionspunkt Nr. 2 zum Einsatz: Wo bleibt bei all der Competition der Spaß? Immerhin reden wir hier von Spielen und sind wohl alle keine E-Sportler, die ihre Brötchen damit verdienen.

MfG,
Raff
Vielleicht verstehst du es nicht, aber für den einen macht ein flüssigeres Spielerlebniss mehr Spaß, als eine gute Grafik. Gerade in schnellen Ego-Shootern ist es oft der Fall. Bf3 mit 30fps auf meiner Geliebten Noshar würde mir jeden Spielspass rauben. CS GO mit 30 fps...unvorstellbar. Aber spielt man den nicht auf den PC um Spaß zu haben. Wenn dir die Grafik/Atmospäre an einem Spiel so wichtig ist oder so viel Freude bereitet respektiere ich das auch. Aber wieso spielen Menschen den Minecraft???
 
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Das ist vollkommem klar, da möchte ich auch gar nicht widersprechen. Aber Skill wäre in diesem Fall, mit 30 Fps andere Spieler zu besiegen, die mehr Fps, aber weniger Skill haben. ;) Hier kommt Diskussionspunkt Nr. 2 zum Einsatz: Wo bleibt bei all der Competition der Spaß? Immerhin reden wir hier von Spielen und sind wohl alle keine E-Sportler, die ihre Brötchen damit verdienen.

MfG,
Raff
Ganz einfach: Man spielt letztlich auch, weil man gewinnen will, sei es die eigentlichen Runden selber oder die jeweiligen Feuergefechte mit anderen Spielern, dazu muss man nichtmal ESportler sein (wobei der einzige kompetetive Ego-Shooter immer noch Counterstrike ist, BF4 ist z.B. ein schlechter Witz in der Hinsicht), gewinnen will letztlich jeder. Darum spielt man ja online gegen andere Menschen: Die sind nicht so strunzdumm wie KI-Soldaten (Na gut, manchmal denkt man sich schon ...) und stellen eine schwankende Herausforderung an einen selber dar. Mag ja sein, dass es Leute online gibt, denen es nix ausmacht permanent virtuell das Maul poliert zu bekommen, ich für meinen Teil gehöre nicht dazu, ich will gewinnen (K/D ist mir dabei egal, mir geht's um die Runden selber, aber das soll nicht an mieser Performance meinerseits scheitern).

Abhängig vom jeweiligen Spiel ists in den meisten Situationen Run&Gun, man bewegt sich durch die Map und muss oftmals blitzschnell auf Gegner hinter der nächsten Ecke reagieren, da machen ein paar MS mehr Reaktionszeit gerne mal den Unterschied zwischen mit ein paar HP das Engagement gewinnen oder zu verrecken. Ich habs selber schon mal auf dem Macbook Pro unterwegs gemerkt: 30 FPS sind zu wenig für Online Shooter, es hemmt völlig unnötig die eigenen Fähigkeiten. Ist'n bisschen wie im Sport: Die eigenen Möglichkeiten erweitern sich mit professionelerem Equipment, dazu gehört auch ein Rechner der maximale FPS bietet. Klar, ich kann auch auf der letzten Rostlaube zocken oder mir die Hand auf dem Rücken festbinden, aber das ist nicht Sinn der Übung. Wenn ich mir beim Zocken denke, durch einen niedrigeren Ping oder mehr als nur 30 FPS hätte ich den Feuerkampf vielleicht doch gewonnen frustriert das einfach nur, weil man nicht an den eigenen Fähigkeiten gescheitert ist sondern am Equipment.
 
Mir ist die ganze Diskussion relativ Wurscht. Ich stell mir die Grafiksettings ein Mal so ein, das das Spiel für mich spielbar ist( >25fps) und dann ist gut.
Ich will in meiner eng bemessenen Zeit spielen und nicht stundenlang an iwelchen Einstellungen rumdoktern.
 
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Ich besitze einen kräftigen PC, um damit den grafischen Fortschritt immer dann zu genießen, wenn zur Abwechslung mal einer reinschneit. Und auch wenn es diesen nicht gibt, feuere ich aus allen Rohren mit Supersampling, hohen Auflösungen, Nachschärfe-Algorithmen und sonstigen Nerdschmankerln. Ok, ehrlich gesagt lasse ich feuern - der Rechner ist mein Knecht. Das hat niedrige Bildraten zur Folge ("niedrig" heißt für mich 20 bis 40 Fps), aber dafür flimmert nichts, sodass Äuglein und Hirn sich nicht mit ermüdenden Bewegungsartefakten herumschlagen müssen, die sie in der Natur nicht zu sehen bekommen. Ein flimmerfreies Bild ist realitätsnah. Auf der anderen Seite stehen die High-Fps-Gamer. 60 Fps als Minimum, besser 100+ und am liebsten synchronisierte 144 Fps. Dafür nimmt der High-Fps-Gamer schon mal in Kauf, dass alle Grafikregler links stehen, dass Matsch und Klötzchen regieren. Trotz eines sündteuren High-End-Rechners, wohlgemerkt, sonst wäre die in den Medien gefeierte "Grafikbombe" einfach nur hässlich, nicht ... sagen wir flüssiglich. Aber warum macht man das? Ist Skill nicht, wenn man auch mit 30 Fps etwas trifft? ;-)
Also erstmal kenne ich niemanden mit einem High End Rechner welcher seine Regler nach links stellt um 60fps zu kriegen, denn in der Regel muss man wenn dann nur etwas am AA sparen um mit einem High End Rechner 60 fps zu bekommen in allen derzeit erhältlichen Spielen, dieses Beispiel ist wohl eher deiner Fantasie entsprungen lieber Raff.
Im Übrigen denke ich eher das es dein Gehirn mehr beschäftigt wenn es aus 20fps ein flüssiges Bild zaubern soll als wenn 60-100fps über den Bildschirm flimmern um dir ein flüssiges Bild vorzugauckeln, denn dein Gehirn selbst wird wahrscheinlich noch bei 200fps zwischen fliessend und ruckelnd unterscheiden können.
Zumindest gilt bei den Jungs von Oculus VR es erst als wirklich fliessende Wiedergabe wenn man die 120fps erreicht und die sollten es wohl genau wissen als Optikspezialisten.

PC Games Hardware testet neue Spiele mit maximalen Details und bewertet anhand derer die Leistung von Grafikkarten. Mit dem BF4-DLC Dragon's Teeth kam erneut die Diskussion auf, dass Nvidia-GPUs unter Direct 3D deutlich höhere Bildraten erreichen, weil die CPU-Leistung effizienter genutzt wird. Das ist natürlich löblich, hat allerdings mit der Rohleistung des Grafikprozessors nur wenig zu tun. Steigert man nämlich die Auflösung (in Pixeln) oder die Berechnungen pro Pixel (Supersampling), fehlt von der Wunderwirkung plötzlich jede Spur. Meiner Meinung nach sollte man weniger darauf schauen, was eine Grafikkarte im CPU-Limit leistet, sondern auf das, was sie im Grafiklimit reißt. Das sieht man als High-Fps-Gamer natürlich anders. Und dementsprechend muss die Wahl von Grafikkarte und Prozessor stattfinden. Da ist er wieder, der Kompromiss.".
Was bringt es mir wenn meine CPU vollkommen unter Volllast läuft und deshalb einfach die Grafikkartenleistung nicht voll genutzt werden kann?
Natürlich schaut man erst mal was eine Grafikkarte im CPU limit leistet denn die CPU ist momentan meist der limitierende Faktor, jetzt mit Mantle, OpenGL 5.0 bzw. DX12 wird es erst wieder interressant was die Grafikkarte im Grafikkartenlimit leistet.
 
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Hängt auch für mich immer vom Spiel ab, aber 30fps+ sollten es schon sein. Bei konstanten 60 bin ich dann wirklich glücklich :daumen:
 
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Es gilt als allgemein bekannt, dass die richtigen Profis bei MP-Shootern die Details absichtlich runterdrehen um 1. die Framerrate hochzuhalten und 2. nicht von hochaufgelösten Texturen "abgelenkt" zu werden.;)
 
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Schockierend was Raffael Vötter schreibt. Hat ja nicht jeder einen Core i7 4+ Ghz Haswell im Einsatz, der in den meisten Spielen 60 fps schafft. Es ist ja schon unrealistisch, wenn die PCGH mit einem 4,6 Ghz i7 testet. Die wenigsten haben so etwas im Einsatz. Mit dem Argument könnte man Mantle diskreditieren. Bei zu wenig GPU Leistung kann man sich als Spieler über die Auflösung, AA usw. viel besser behelfen, um in die gewünschten fps Regionen vorzurücken. Bei einem CPU Limit ist man da deutlich eingeschränkter.
 
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Schockierend was Raffael Vötter schreibt. Hat ja nicht jeder einen Core i7 4+ Ghz Haswell im Einsatz, der in den meisten Spielen 60 fps schafft. Es ist ja schon unrealistisch, wenn die PCGH mit einem 4,6 Ghz i7 testet. Die wenigsten haben so etwas im Einsatz. Mit dem Argument könnte man Mantle diskreditieren. Bei zu wenig GPU Leistung kann man sich als Spieler über die Auflösung, AA usw. viel besser behelfen, um in die gewünschten fps Regionen vorzurücken. Bei einem CPU Limit ist man da deutlich eingeschränkter.
Der Herr Vötter bezog seine Aussage sicherlich auf seinen Privat-PC in dem ein Vishera werkelt laut seiner Signatur.
 
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Der Herr Vötter bezog seine Aussage sicherlich auf seinen Privat-PC in dem ein Vishera werkelt laut seiner Signatur.


Das bezweifle ich. Er verlinkt zu einem Test, wo ein 4,6 Ghz i7 zum Einsatz kommt. Es ist generell bei der PCGH so. Ist halt nicht sonderlich praxisnah.
 
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Das hat nichts mit Praxisnah zu tun: Wenn die CPU eine Graka bremst kann man sich den Test gleich sparen:ugly:
 
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Ich machs auch so wie Incredible Alc, erstmal alles auf Anschlag und gucken wie's läuft. Aber mir ist generell ein flüssiges Spielen wichtiger als eine Bombastoptik. Klar freu ich mich wenn meine Spiele hübsch aussehen, nutzt aber nix wenn ich ne 15fps Diashow habe. Da ich Videospiele schon in frühen Jahren zu meiner Passion erklärt habe, bin ich mit AMIGA und SNES aufgewachsen, daher kommt wohl dass ich keine Grafikhure bin. Ich kann gut auf so manchen Schnickschnack verzichten, solange es kein Pixebrei wird.

Der Fortschritt im Bereich Grafik erstaunt mich schon, wenn man sich erinnert wie es damals vor 20 Jahren aussah und was heute alles möglich ist.
 
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Dürfte bei mir ähnlich wie bei den meisten sein. Beim SP bis Anschlag untere Grenze 30FPS sollte ich das unterschreiten erst OC dann eventuell etwas am Grafikregler drehen ;) sollte ich bei 60+ liegen werden die Reserven verheizt, Downsampling etc. Beim MP schaut es wieder anders aus da dürfen 40 FPS nicht unterschritten (Monitor macht nur 60 Hz) werden bei meiner MP Max Auflösung von 2048x1152 dann wird wieder mit OC ausgeglichen und wenn das nicht hilft Einstellungen runter.
 
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immer 60 fps und v-sync an. außer bei aufbauspielen da kann ich mit 30 fps leben.
 
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Schockierend was Raffael Vötter schreibt. Hat ja nicht jeder einen Core i7 4+ Ghz Haswell im Einsatz, der in denisten Spielen 60 fps schafft. Es ist ja schon unrealistisch, wenn die PCGH mit einem 4,6 Ghz i7 testet. Die wenigsten haben so etwas im Einsatz. Mit dem Argument könnte man Mantle diskreditieren. Bei zu wenig GPU Leistung kann man sich als Spieler über die Auflösung, AA usw. viel besser behelfen, um in die gewünschten fps Regionen vorzurücken. Bei einem CPU Limit ist man da deutlich eingeschränkter.

Schockierend finde ich den aktuellen Flugzeugabschuss in der Ukraine und nicht was ein Redakteur in gewohnt süffisanter Weise darstellt.
Wir schreiben hier in einem Fachbezogenen Forum, mir fallen partout 10 Leute ein die ähnliche Prozessoren ihr eigen nennen, wo ist also das Problem?
Und wir reden hier von 300 € und nicht von 30 000 € - die hab ich sogar als Student zusammen bekommen und hab zwei Wochen auf einem Bauernhof gearbeitet (Holz von Hand gespaltet um mir dann eine 8800GTX holen zu können)...die Aufregung kann ich also nicht nachvollziehen, auch wenn letzteres absolut richtig ist (daher verwende ich ja auch so eine hoch getaktete CPU)!
 
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Ich gehöre eher zu den genügsamen Spielern. 30-40 fps , hohe bis ultra Details in FullHD reichen mir aus. Das spart Kosten und sieht in den meisten Fällen immer noch gut aus.;) Aktuelle Mittelklassengrafikkarten schaffen das locker.
Und ab 60fps+ sehe ich persönlich keinen großen Unterschied mehr. Denn , flüssig ist nun mal flüssig und wird auch nicht mehr flüssiger.:D
 
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