H1Z1-Cheater: Mit Youtube-Entschuldigung zum Account zurück

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Wer in H1Z1 seinen Account wegen Cheaten verloren hat, der kann ihn sich nun zurückholen. Es brauct dazu aber eine ehrliche, öffentliche Entschuldigung auf Youtube.

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AW: H1Z1-Cheater: Mit Youtube-Entschuldigung zum Account zurück

:stupid: Hackt's? Cheatern den Account zurückzugeben, geht echt gar nicht. Wer besche*ßt, muss fliegen. So ermutigen sie ja geradezu zum Cheaten.

Es ist zwar nicht bewiesen, aber insbesondere Zombie-Survival-Spiele [...] haben mit solchen Leuten besonders zu kämpfen.

Was ein Schmarrn. Genau dieses Geflenne musste man (bzw. z.T. muss man immer noch) bei WarZ/Infestation anhören. Das ist aber einfach Quatsch. Es gibt nicht mehr Cheater als in jedem anderen Spiel, ein Tod ist bloß einfach ärgerlicher als in den meisten anderen Spielen, weshalb viele einfach rumragen, wenn sie gekillt werden!
 
AW: H1Z1-Cheater: Mit Youtube-Entschuldigung zum Account zurück

Es ist nur ein Spiel, da finde ich es schon fast übertreiben sich auf YouTube mit einem eigenen kurzen Video entschuldigen zu müssen! Den das ist sicher auch nicht so leicht, sich selbst vor der ganzen Öffentlichkeit im Rücken anzuprangern und jeder hier weiß wie Gamer sein können wenn ihnen was nicht gefällt. ^^
 
AW: H1Z1-Cheater: Mit Youtube-Entschuldigung zum Account zurück

:stupid: Hackt's? Cheatern den Account zurückzugeben, geht echt gar nicht. Wer besche*ßt, muss fliegen. So ermutigen sie ja geradezu zum Cheaten.

Ich finde den Weg eigentlich ganz OK :D
So kann jeder, der beschissen hat, zeigen, dass er aus seinen Fehlern gelernt hat. Abgesehen davon wird ja - so wie ich den Artikel interpretiere - ein wenig darauf geachtet, dass die Entschuldigung auch authentisch ist bzw. rüberkommt. Mit mal eben "sorry" sagen scheint es also nicht getan zu sein.
Für mich haben auch Cheater (auch wenn sie den Spielspass der anderen untergraben haben) eine zweite Chance verdient... sollten aber unter etwas genauere Beobachtung durch die Community gestellt werden und beim zweiten Vergehen permanent ausgeschlossen werden.

Was ein Schmarrn. Genau dieses Geflenne musste man (bzw. z.T. muss man immer noch) bei WarZ/Infestation anhören. Das ist aber einfach Quatsch. Es gibt nicht mehr Cheater als in jedem anderen Spiel, ein Tod ist bloß einfach ärgerlicher als in den meisten anderen Spielen, weshalb viele einfach rumragen, wenn sie gekillt werden!

Wenn man aus dem Artikel zitiert und mit [...] etwas weglässt, ist es zwar richtig zitiert. Jedoch wird damit die Aussage des Artikels/Verfassers in diesem Fall soweit verfälscht, dass es "Geflenne" danach schon etwas weit hergeholt scheint.
Ich würde dem Artikel soweit zustimmen, dass in Shootern (ich zähle mal Zombie-Survival dazu) prozentual die meißten Cheater rumlaufen. Es fällt einfach leichter bzw. sind die Vorteile weit größer als in anderen Spielen. Dazu kommt, dass viele andere Online-Spiele einfach schwieriger zu bescheißern sind.
Was will man in den anderen viel gespielten Genres cheaten?

RTS -> Ressourcen ermogeln, Bauzeit verkürzen oder Karte aufdecken
MOBA -> Ressource, Godmode oder Karte aufdecken
Rollenspiele -> keine Ahnung (Schaden- oder Rüstungswerte)

Problem bei den Spielen, bei denen es gut geht ist, dass Replays gespeichert werden und so leichter überprüft und gemeldet werden können.
Von daher sollte bei dem Problem wohl der Satz "Gelegenheit macht Diebe" passend sein.
 
AW: H1Z1-Cheater: Mit Youtube-Entschuldigung zum Account zurück

Es ist nur ein Spiel, da finde ich es schon fast übertreiben sich auf YouTube mit einem eigenen kurzen Video entschuldigen zu müssen! Den das ist sicher auch nicht so leicht, sich selbst vor der ganzen Öffentlichkeit im Rücken anzuprangern und jeder hier weiß wie Gamer sein können wenn ihnen was nicht gefällt. ^^

Wird ja niemand zu gezwungen. Dann spielt man es halt nicht mehr.
 
AW: H1Z1-Cheater: Mit Youtube-Entschuldigung zum Account zurück

oder man kauft sich für 2.50€ wieder H1Z1, oder abwarten bis H1Z1 free to play wird.
Dann kann man cheaten solange man will.
 
AW: H1Z1-Cheater: Mit Youtube-Entschuldigung zum Account zurück

Ich finde den Weg eigentlich ganz OK :D
So kann jeder, der beschissen hat, zeigen, dass er aus seinen Fehlern gelernt hat. Abgesehen davon wird ja - so wie ich den Artikel interpretiere - ein wenig darauf geachtet, dass die Entschuldigung auch authentisch ist bzw. rüberkommt. Mit mal eben "sorry" sagen scheint es also nicht getan zu sein.
Für mich haben auch Cheater (auch wenn sie den Spielspass der anderen untergraben haben) eine zweite Chance verdient... sollten aber unter etwas genauere Beobachtung durch die Community gestellt werden und beim zweiten Vergehen permanent ausgeschlossen werden.

Ich bin ein großer Freund zweiter Chancen, aber hier nicht. Wer betrügt, muss gebannt werden. Sportler, die dopen, können sich auch nicht einfach entschuldigen und weitermachen. Es ist einfach ein asoziales Verhalten und das muss zumindest mit der Sperrung des Accounts bestraft werden.
Kann sich auch jeder hinstellen "Es tut mir sooo leid" und dann weitermachen mit 'nem anderen Cheat, der undetected ist.
Man wird dem nur Herr, wenn man da hart ist. Gerade bei einem Survival-Spiel, wo das Inventar was Wert ist.

Wenn man aus dem Artikel zitiert und mit [...] etwas weglässt, ist es zwar richtig zitiert. Jedoch wird damit die Aussage des Artikels/Verfassers in diesem Fall soweit verfälscht, dass es "Geflenne" danach schon etwas weit hergeholt scheint.
Ich würde dem Artikel soweit zustimmen, dass in Shootern (ich zähle mal Zombie-Survival dazu) prozentual die meißten Cheater rumlaufen. Es fällt einfach leichter bzw. sind die Vorteile weit größer als in anderen Spielen. Dazu kommt, dass viele andere Online-Spiele einfach schwieriger zu bescheißern sind.
Was will man in den anderen viel gespielten Genres cheaten?

RTS -> Ressourcen ermogeln, Bauzeit verkürzen oder Karte aufdecken
MOBA -> Ressource, Godmode oder Karte aufdecken
Rollenspiele -> keine Ahnung (Schaden- oder Rüstungswerte)

Problem bei den Spielen, bei denen es gut geht ist, dass Replays gespeichert werden und so leichter überprüft und gemeldet werden können.
Von daher sollte bei dem Problem wohl der Satz "Gelegenheit macht Diebe" passend sein.
Ich habe das mit den Shootern mi [...] weggelassen, weil es für meine Aussage unerheblich ist und ich die Aufmerksamkeit auf das Wichtige lenken wollte. Denn bei der angeblichen Cheater-Seuche bei WarZ/Infestation und co. wird einfach viel Quatsch geredet -darauf war auch das "Geflenne" bezogen; nicht auf PCGH. Ist auch logisch. Stirbst du irgendwo in 'nem Deathmatch, dann respawnst du halt und machst weiter. Aber wenn du bei Warz/Infestation gekillt wirst, ist deine ganze Ausrüstung weg, die du dir möglicherweise über Stunden zusammengefarmt hast. Insbesondere wenn 'ne Sniper dabei war, die a*sch selten sind (habe trotz hunderter Spielstunden nur eine Hand voll), ist das ärgerlich. Und dann wird einfach jeder, der einen killt als Hacker beschimpft und reported. Wenn du einen gekillt hast, kannst du die Uhr danach stellen, dass gleich im Chat "FairFight [Dein Name]" auftaucht. Wenn man - wie ich - da einigermaßen ernsthaft PvP spielt, dann wird man halt 10-20 Mal am Tag reported. Da wurde und wird einfach viel zu Unrecht auch gegen die Entwickler und das Anti-Cheat-System gehated.

Und zu deinem Genre-Problem: gerade in RPGs wüsste ich 'ne ganze Menge, dass man sich ercheaten kann: Ausrüstung, Booster, Godmode, Speed-Hacks usw.
 
AW: H1Z1-Cheater: Mit Youtube-Entschuldigung zum Account zurück

Ein Grund warum ich F2P nicht mag / nutze.
Ausser das ggf. die EMail für dieses Spiel gebannt ist passiert da nichts.
 
AW: H1Z1-Cheater: Mit Youtube-Entschuldigung zum Account zurück

Und was soll das bringen? Die Leute die wirklich cheaten wollen kaufen oder klauen sich einfach nen anderen Account. Wer einmal deswegen gesperrt war, sollte es auch bleiben. Valve macht mit VAC da auch keine Kompromisse - einmal Ban, immer Ban.
 
AW: H1Z1-Cheater: Mit Youtube-Entschuldigung zum Account zurück

Man muss hier wohl ganz klar differenzieren: Es gibt in H1Z1 3 verschiedene Modi, die gespielt werden können. PvE, PvP und "BattleRoyale". Auf PvE-Servern wird man wohl keinen einzigen Cheater finden. Auf den verschiedensten PvP-Servern ist mir (ich spiele seit dem 18.01.) noch nicht ein Cheater untergekommen. Ich gehe also davon aus, dass sich die Meisten im BattleRoyale befinden, was auch logisch ist, da hier seltene Items zu gewinnen sind. Im Endeffekt ergibt es aber auch kaum Sinn, dort zu cheaten. Die verschiedenen Designs für Mützen, Helme, Hosen, etc. steigern die Überlebenschance wohl gar nicht.
Im "normalen" PVP-Bereich sehe ich das deutlich verschärfter: Man läuft 3 Stunden (Echtzeit) zum Erkunden der Map, baut sich ein kleines Lager auf und im nächsten Moment wird man trotz geschlossener und gesicherter Türen mit nur einem Schlag mit einem Stock (!!!) umgebracht. Das ist natürlich ganz großes Kino.
Eine zweite Chance für Cheater? Ich bin geteilter Meinung. Die Idee, sie müssen sich öffentlich entschuldigen, ist wohl Strafe genug. Wie ernst diese Videos zu nehmen sind, steht jedoch auf einem ganz anderen Blatt. Von daher sollten Cheater in einem reinen Online-Spiel keine zweite Chance erhalten.
Ich graule mich schon jetzt davor, sobald H1Z1 free-to-play wird.
 
AW: H1Z1-Cheater: Mit Youtube-Entschuldigung zum Account zurück

Ich bin ein großer Freund zweiter Chancen, aber hier nicht. Wer betrügt, muss gebannt werden. Sportler, die dopen, können sich auch nicht einfach entschuldigen und weitermachen. Es ist einfach ein asoziales Verhalten und das muss zumindest mit der Sperrung des Accounts bestraft werden.
Kann sich auch jeder hinstellen "Es tut mir sooo leid" und dann weitermachen mit 'nem anderen Cheat, der undetected ist.
Man wird dem nur Herr, wenn man da hart ist. Gerade bei einem Survival-Spiel, wo das Inventar was Wert ist.

Deswegen sage ich ja:
Öffentlicher Pranger (also irgendwas am Namen, damit auch andere Spieler darauf aufmerksam gemacht werden) und damit weitere Überwachung der Mit-/Gegenspieler.
Gerade bei einem Spiel, wo die Community schlecht auf Cheater zu sprechen sind wie in den angesprochenen Survival-Spielen, sollte auch auf "Gebrandmarkte" Cheater geachtet werden.
Nutzt man seine zweite Chance nicht richtig -> Perma-Ban
Sportler beispielsweise bekommen in den allermeißten Fällen diese zweite Chance; die verhängten Doping-Sperren sind fast immer Zeitsperren verbunden mit aberkannten Titeln (könnte man bei H1Z1 mit Inventar-Räumung gleichsetzen, da man nicht weiß, was durch Cheating ermogelt wurde).
Wenn man asozialem Verhalten Herr werden wollte, gäbe es andere Szenerien (abseits von Spielen und Sport), die weit mehr Beachtung erfahren sollten... aber das würde vom Thema abschweifen (gerne eine PN-Diskussion :D).

Und zu deinem Genre-Problem: gerade in RPGs wüsste ich 'ne ganze Menge, dass man sich ercheaten kann: Ausrüstung, Booster, Godmode, Speed-Hacks usw.

Erschleichen kann man sich viel. Auf privaten Servern ist es ja auch möglich und wird oft gemacht. Damit muss man rechnen, wenn man auf privaten Servern spielt.
Auf offiziellen Servern ist es oft de facto unmöglich unendeckt zu cheaten. Oft (zum Beispiel Starcraft, Warcraft) werden die Replays gespeichert. Wenn es einen so fuchst, dass man sang und klanglos untergegangen ist, hat man auch den Anreiz, zu wissen warum. Man schaut sich das Replay an und siehe da: man sieht Maus- und Tastatureingaben, die während dem Spiel gemacht wurden. Jeder Cheat wird sofort entlarvt. Für mich wäre das ein Grund, den betroffenen Spieler zu melden.
 
AW: H1Z1-Cheater: Mit Youtube-Entschuldigung zum Account zurück

Ich finde das nicht richtig! Wer cheatet muss damit leben gebannt zu werden... und wenn es so ist, dann kann er sich das Game halt nochmal kaufen.
Verstehe den Entwickler nicht, wem will er entgegen kommen, ausser Moralaposteln und den Cheatern ansich!?

2. oder 3. Chance in jedem Fall, aber nicht bei sowas... :daumen2::daumen2:
 
AW: H1Z1-Cheater: Mit Youtube-Entschuldigung zum Account zurück

Finde die Idee falsch, Cheater sollen permanenten Bann bekommen, nur so lernen sie es, ausserdem ist es ein No Go in Online Spielen zu cheaten, echte Gamer haben Skill! :) Wenn jemand schon cheatet dann bitte nur in Offline Spielen da stört es niemand anderen und der Account wird nicht gesperrt, ausser das Spiel läuft über Plattformen wie Steam. :)
 
AW: H1Z1-Cheater: Mit Youtube-Entschuldigung zum Account zurück

Ich finde das nicht richtig! Wer cheatet muss damit leben gebannt zu werden... und wenn es so ist, dann kann er sich das Game halt nochmal kaufen.
Verstehe den Entwickler nicht, wem will er entgegen kommen, ausser Moralaposteln und den Cheatern ansich!?

2. oder 3. Chance in jedem Fall, aber nicht bei sowas... :daumen2::daumen2:

Klingt ein wenig nach Scharia im elektronischen Unterhaltungssektor :D

Gegenfrage:
Wem ist geholfen, wenn man den Spieler permanent streicht? Außer dem Entwickler, der eventuell noch eine weitere Kopie seines Spieles verkauft genau gar keinem.
Im Falle eines F2P-Titels spart man sich mit einer Entsperrung sogar Geld (weniger Datenvolumen durch Accountleichen auf den Servern).

Wer hat denn eine zweite Chance verdient... oder gar eine dritte?
 
AW: H1Z1-Cheater: Mit Youtube-Entschuldigung zum Account zurück

Deswegen sage ich ja:
Öffentlicher Pranger (also irgendwas am Namen, damit auch andere Spieler darauf aufmerksam gemacht werden) und damit weitere Überwachung der Mit-/Gegenspieler.
Gerade bei einem Spiel, wo die Community schlecht auf Cheater zu sprechen sind wie in den angesprochenen Survival-Spielen, sollte auch auf "Gebrandmarkte" Cheater geachtet werden.
Nutzt man seine zweite Chance nicht richtig -> Perma-Ban

.

Falsch.
Sovort Perma-Ban da alles andere Blödsinn ist. Spätenstens wenn der 10te am Öffentlicher Pranger steht hat das eher
was mit Kult-Status zu tun als mit "bestrafung".
Wer schon so ein scheiß macht sollte wenigstens etwas Mühe haben sich eine neue EMail Adresse zu besorgen und neu anmelden.
 
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Öffentlicher Pranger (also irgendwas am Namen, damit auch andere Spieler darauf aufmerksam gemacht werden) und damit weitere Überwachung der Mit-/Gegenspieler.
Gerade bei einem Spiel, wo die Community schlecht auf Cheater zu sprechen sind wie in den angesprochenen Survival-Spielen, sollte auch auf "Gebrandmarkte" Cheater geachtet werden.

Welche Community ist denn nicht schlecht auf Cheater zu sprechen?
Und Demnach wären in CS wohl 90% der Accounts gesperrt - eine gute Runde und man ist automatisch der Cheater :schief:

Sportler beispielsweise bekommen in den allermeißten Fällen diese zweite Chance; die verhängten Doping-Sperren sind fast immer Zeitsperren verbunden mit aberkannten Titeln (könnte man bei H1Z1 mit Inventar-Räumung gleichsetzen, da man nicht weiß, was durch Cheating ermogelt wurde).
Wenn man asozialem Verhalten Herr werden wollte, gäbe es andere Szenerien (abseits von Spielen und Sport), die weit mehr Beachtung erfahren sollten... aber das würde vom Thema abschweifen (gerne eine PN-Diskussion :D).

Gutes Beispiel, denn teilweise werden die Zeitstrafen so gewählt, dass die Karrieren der jeweiligen Sportler bis dahin eh beendet sind (vorallem wenns um die Olympiateilnahme geht). Rausschmiss aus dem national Team ist da gerne auch inbegriffen.

Als Entwickler und Publisher würde ich mich da gar nicht erst auf ne Diskussion einlassen. Cheaten verstößt gegen die Nutzungsrechte, die du als Spieler akzeptierst hast. Ein Verstoß verwirkt damit dein Recht auf die Nutzung, vorallem wenn dadurch andere Spieler geschädigt und belästigt werden.
 
AW: H1Z1-Cheater: Mit Youtube-Entschuldigung zum Account zurück

Wenn bei uns im Clan jemand plötzlich einen unerklärlichen VAC Ban (oder anderen Ban) bekommt.
Dann erlischt die Mitgliedschaft des Mitglied sofort.
 
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Keine Gnade für Cheater.

Jemand der nur spielt um anderen das Spiel mit unfairen Mitteln zu vermiesen, hat keine zweite Chance verdient.
VAC macht das z.b. richtig.
 
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Für alle die keine Gnade kennen:

- Vergehen, die Autofahrer (nach Erlangen der Fahrerlaubnis) im öffentlichen Straßenverkehr begehen -> Führerschein einziehen und vernichten; schließlich kann man sich ja erneut bei einer Fahrschule anmelden und beweisen dass man eben doch fahren kann
- Mitmenschen, die ohne Fahrschein in den öffentlichen Verkehrsmitteln erwischt werden (egal ob richtig schwarz oder nur vergessen), direkt ein permanentes Verbot aussprechen

Welche Community ist denn nicht schlecht auf Cheater zu sprechen?
Und Demnach wären in CS wohl 90% der Accounts gesperrt - eine gute Runde und man ist automatisch der Cheater :schief:

Nur weil man als guter Spieler schnell als Cheater beschimpft wird, heißt das ja noch lange nciht, dass man auch gecheated hat. Das zu prüfen ist aber nicht Sache der Community, sondern Sache desjenigen, der den entsprechenden Server betreut.

Zu den Zeitstrafen:
Viele werden so gelegt; aber längst nicht die meisten. Der Ausschluss des Verbandes aus einem Olympia- und/oder National-Team ist eher wie der Ausschluss aus einem Clan zu sehen. Das liegt aber dann auch wieder in den Händen der Community bzw. des Clans. Jeder Clan, der eine Null-Toleranz-Linie verfolgt, kann dieses ja gerne tun.
Der Publisher sollte - meiner Meinung nach - ein (und das ist ausdrücklich) zweite Chance einräumen.

Falsch.
Sovort Perma-Ban da alles andere Blödsinn ist. Spätenstens wenn der 10te am Öffentlicher Pranger steht hat das eher
was mit Kult-Status zu tun als mit "bestrafung".
Wer schon so ein scheiß macht sollte wenigstens etwas Mühe haben sich eine neue EMail Adresse zu besorgen und neu anmelden.

Wenn eine Brandmarke als Cheater in der Community eher als "Kultstatus" gesehen wird, hat die Community so oder so ein Problem. Dann scheinen mehr Leute die Cheater als Vorbilder zu sehen, denn als "Feind" :schief:
Und wenn jeder das Prädikat Cheater bekommt, cheatet jeder und alles ist wieder fair....

Wie lange dauert es denn eine Email-Adresse zu erstellen und sich neu anzumelden? Drei Minuten? Was ein horrender Zeitverlust :D
 
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