Gutes Geld für gute digitale Güter - Die PCGH-Redaktionskolumne

AW: Gutes Geld für gute digitale Güter - Die PCGH-Redaktionskolumne

Einmal Jugendschutz in Übermaß angewandt, einmal Jugendschutz vollkommen ignoriert. :ugly:
So wird's gemacht. :daumen:
Da müssten sie aber wie Origin die Ab 18 Spiele erst ab 23 Uhr anbieten(was aber auch nicht die Lösung ist, da sich dann wieder viele darüber aufregen). Mir ist da keine Lösung für dieses Problem bekannt, eigentlich müsste man Steam seinen Personalausweis schicken und für "5€" verifizieren lassen... Man sollte lieber ein Plattform übergreifendes System schaffen damit man dieses Problem lösen kann.

@Marc
mich würde es auch mal interessieren für was man in Taiwan um bedingt eine Kreditkarte brauch? mietet ihr da etwa ein Auto?
 
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Das kann man jetzt sehen wie man will. Einerseits machen sie ordentlich Geld durch Käufe von Minderjährigen, weil es keine Altersverifikation für USK-18-Spiele gibt, anderseits sperren sie den Zugang zu indizierten Spielen komplett von Deutschland aus.

Einmal Jugendschutz in Übermaß angewandt, einmal Jugendschutz vollkommen ignoriert. :ugly:

So wird's gemacht. :daumen:

Im Grunde wäre es doch nicht schwierig, das Alter per Ausweis zu verifizieren. Dann könnten auch endlich mal ungeschnittene Ü18-Titel angeboten werden. Wo wir wieder beim Thema Ü18-Titel und Jugendschutz wären, was meiner Ansicht nach zwei Dinge sind, die nicht zusammen gehören. Ü18-Titel sollten einfach nicht zensiert werden!
Wenn Ich mal einen Ü18-Titel kaufe, dann sowieso nur als PEGI-Version über Amazon. Dort kaufe Ich sowieso am häufigsten ein, da man dort einfach per Bankeinzug bezahlen kann. Ein, zwei Klicks und schon ist die Bestellung abgeschlossen. Und wenn Ich mal in ein Land komme, in dem man ohne Kreditkarte angeblich nicht weit kommt, dann decke Ich mich eben mit Bargeld oder Traveller-Schecks ein.

Ich glaube ja, dass es sowieso nur eine Frage der Zeit ist, bis fast alle Musiker ihre Titel umsonst anbieten, da sie onehin mit Auftritten und Konzerten am meisten Geld verdienen. Viele haben schon eigene Tonstudios oder mieten sich einfach welche an um ihre Alben aufzunehmen. Die Kosten kommen dann durch Konzerte wieder rein. Große Labels wie Sony sind zunehmend nicht mehr zeitgemäß und werden langsam verdrängt. Ich bin eben der Meinung, dass hier Flatrate-Angebote fehlen oder zu spät kamen oder noch nicht populär genug sind. 10, 15€ im Monat sind für mich ein fairer Preis, wenn man dafür ein Kontingent von bis zu 1000 Musiktiteln frei laden kann. Ich spekuliere mal, dass es diese ganze "alles umsonst laden"-Kultur gar nicht so sehr gäbe, wenn man viel früher auf Flatrate-Modelle gesetzt hätte.

Und wenn Ich mir mal die GEMA anschaue, dann stelle Ich fest, dass da zum Teil horrende Gebühren verlangt werden. Man hat die Gebühren für Veranstaltungen ja zum Teil um über 1000% erhöht. Irgendwo sind da die Zahlen nicht mehr realistisch, wenn man mal bedenkt, was da von Veranstaltungsbetreibern zum Teil verlangt wird. Und wenn die GEMA selbst von Kindergärten gebühren verlangt, weil die Kinder bestimmte Kinderlieder singen, dann ist für mich die Grenze der Vernunft weit überschritten.
 
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Was ich persönlich nicht verstehe, warum digitale Inhalte meistens genauso teuer sind wie die die ich mit Hülle, DVD kaufen kann. Da digitale Inhalte ja keinen Lagerplatz weg nehmen, außer bytes auf einer Festplatte. Sie kosten keine Verpackung etc., und dennoch kostet es genauso viel.
Kann das jemand logisch erklären?!
 
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Was ich persönlich nicht verstehe, warum digitale Inhalte meistens genauso teuer sind wie die die ich mit Hülle, DVD kaufen kann. Da digitale Inhalte ja keinen Lagerplatz weg nehmen, außer bytes auf einer Festplatte. Sie kosten keine Verpackung etc., und dennoch kostet es genauso viel.
Kann das jemand logisch erklären?!

Ein kleiner Posten der aber auch nicht zu verachten ist, ist bei digitalen inhalten die Server die Unterhalten werden müssen. Bandbreite die den Kunden zur Verfügung gestellt werden müssen. Es macht bestimmt jetzt nicht so viel aus, aber auch dies ist eine Ausgabe die mein bei der traditionellen Vertriebsform über Händler nicht hat.
 
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Was ich persönlich nicht verstehe, warum digitale Inhalte meistens genauso teuer sind wie die die ich mit Hülle, DVD kaufen kann. Da digitale Inhalte ja keinen Lagerplatz weg nehmen, außer bytes auf einer Festplatte. Sie kosten keine Verpackung etc., und dennoch kostet es genauso viel.
Kann das jemand logisch erklären?!
Ich denke zu einem Teil weil man auch auf Steam "30%" an Valve abgegeben werden zum anderen möchte man den Retail Markt nicht in den Hintern treten, aber in erster Linie dürfte das Gewinnmaximierung sein.
 
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Ein kleiner Posten der aber auch nicht zu verachten ist, ist bei digitalen inhalten die Server die Unterhalten werden müssen. Bandbreite die den Kunden zur Verfügung gestellt werden müssen. Es macht bestimmt jetzt nicht so viel aus, aber auch dies ist eine Ausgabe die mein bei der traditionellen Vertriebsform über Händler nicht hat.

Auch das habe ich bedacht, aber wenn ich mir nun nehmen wir mal an Battlefield 3 im Laden kaufe, habe ich die DVD im Schrank und kann es aber auch über Origin herunterladen. Damit sind die Kosten für Server etc. auch wieder da. Und nehme wir an ich kaufe ein EA Spiel direkt bei Origin, ist ja auch kein zwischen Händler mehr da, der auch ein Stück vom Kuchen abhaben möchte.
 
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Ich bin z.B. User von Android, Webos... für mich ist die größte Hürde nicht 1€ für eine App auszugeben, sondern die Möglichkeit nur mit Kreditkarte bezahlen zu können(ich weigere mich aus verschiedenen Gründen mir eine anzuschaffen). Bei Appel muss man noch kritisieren das sie mit 30% des Kaufpreises einen großen Teil der Einnahmen in die eigene Tasche stecken und nicht an die Entwickler weiter reichen.

Bzgl. der Kreditkarte stimme ich Dir bedingt zu, niemand muß so ein Ding haben.

Bzgl. der 30% tappst Du aber in die selbe Falle wie der "infantile Leser". Auch die Bereitstellung eines Systems wie iTunes kostet Geld. Viel Geld. Und auch Apple ist kein gemeinnütziger Verein sondern MUSS Geld verdienen. Bei den "klassischen" Vertriebswegen wie Verlag, Musikverlag uvm. würde sich die Schöpfer ein Loch in den Bauch freuen, wenn Ihnen 70% (!!!!!!!!!!!!!!) der Einnahmen direkt aufs Konto weitergeleitet würden. Da reden wir teilweise über 5% (!!!!!!!!!!!!!)!
 
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Ich ignoriere jetzt einfach mal die Diskussion über mir.


@Daniel Möllendorf: Ich bin da 100% deiner Meinung!
 
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Was ich persönlich nicht verstehe, warum digitale Inhalte meistens genauso teuer sind wie die die ich mit Hülle, DVD kaufen kann. Da digitale Inhalte ja keinen Lagerplatz weg nehmen, außer bytes auf einer Festplatte. Sie kosten keine Verpackung etc., und dennoch kostet es genauso viel.
Kann das jemand logisch erklären?!

Das könnte erst wirklich billiger sein wenn es ausschließlich Digital angeboten würde.
Generell stört mich oft das Bezahlsystem, es gibt in diesem unserem Lande genug Leute die keine KK bekämen weil das Einkommen zu gering ist
 
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Das könnte erst wirklich billiger sein wenn es ausschließlich Digital angeboten würde.
Generell stört mich oft das Bezahlsystem, es gibt in diesem unserem Lande genug Leute die keine KK bekämen weil das Einkommen zu gering ist

Na da lassen wir uns mal überraschen.
Also ich kaufe auch schon oft Digital, da man die Codes ja oft günstig bekommt, und kaufe nur noch ausgewählte Spiele in der Box.
Ich lass mich da mal überraschen und bin gespannt was da noch auf uns zu kommt!
 
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mich würde es auch mal interessieren für was man in Taiwan um bedingt eine Kreditkarte brauch? mietet ihr da etwa ein Auto?
Ich will nicht was weiß ich wie viel Bargeld abheben oder gar mit mir herumtragen, zudem musst du bei vielen Hotels deine KK als Sicherheit hinterlegen.
 
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Dem Red stimme ich voll und ganz zu. :daumen:

Gerade der Besipiel mit dem 800 € Smartphone + 50 € Rechnung/Monat finde ich gerade so komisch, wie jemand der sich ein Porsche kauft, und dann klagt sich, weil die Benzinpreise zu hoch seien... :ugly:
 
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Das traurig ist ja, dass nicht wenige Digital-Verweigerer sich die Sachen dann trotzdem digital "beschaffen", weil sie anscheinend doch einen Wert haben. Nur begleichen wollen sie die nicht.
 
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Wenn man keine Kreditkarte hat, kann man sich eine Prepaid-Kreditkarte holen (Kalixa soll sehr gut sein).
Trotzdem bin ich von Google enttäuscht, weil sie nicht einfach Lastschrift anbieten. Prepaid-Guthaben im Google-Account wäre natürlich auch eine Möglichkeit. Oder PayPal, was aber ein Problem wegen Gebühren wäre.
Eine Möglichkeit, Apps zu verschenken, wie es bei Steam möglich ist, vermisse ich ebenfalls.

Ich gebe gerne Geld für Apps, Spiele, Musik, etc. aus. Trotzdem hasse ich Sprüche wie "Raubkopierer sind Verbrecher". Schüler, Geringverdiener, Hartz-IV-Empfänger, etc. haben eben nicht so viel Geld und können nur einen Teil ihrer Medien original kaufen. Ich finde, wer kein Geld hat, hat trotzdem ein Recht darauf, Medien im vollen Umfang zu genießen. Wenn jemand nur 10€ übrig hat, aber Medien für 300€ haben will, entstehen keine 290€ Schaden, die restlichen Medien für die 290€ hätte er eh nicht gekauft.
Viel downloaden und das was einem gefällt kaufen ist auch eine Möglichkeit, die nicht kriminalisiert werden darf!
 
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Ich gebe gerne Geld für Apps, Spiele, Musik, etc. aus. Trotzdem hasse ich Sprüche wie "Raubkopierer sind Verbrecher". Schüler, Geringverdiener, Hartz-IV-Empfänger, etc. haben eben nicht so viel Geld und können nur einen Teil ihrer Medien original kaufen. Ich finde, wer kein Geld hat, hat trotzdem ein Recht darauf, Medien im vollen Umfang zu genießen. Wenn jemand nur 10€ übrig hat, aber Medien für 300€ haben will, entstehen keine 290€ Schaden, die restlichen Medien für die 290€ hätte er eh nicht gekauft.
Viel downloaden und das was einem gefällt kaufen ist auch eine Möglichkeit, die nicht kriminalisiert werden darf!

Was spricht dagagen, sich dann einfach an den nicht ganz so neuen Sachen zu orientieren? Bei Steam und Co sehe ich oft genug alte Perlen für einstellige Geldbeträge. Und alt heißt in dem Fall zwischen wenigen Monaten und zwei Jahren. Man ist doch nicht "arm", nur weil man nicht immer das Neueste und Beste haben kann.
 
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Da müssten sie aber wie Origin die Ab 18 Spiele erst ab 23 Uhr anbieten(was aber auch nicht die Lösung ist, da sich dann wieder viele darüber aufregen). Mir ist da keine Lösung für dieses Problem bekannt, eigentlich müsste man Steam seinen Personalausweis schicken und für "5€" verifizieren lassen... Man sollte lieber ein Plattform übergreifendes System schaffen damit man dieses Problem lösen kann.

Es gibt diese Lösung bereits und das ist eben die 23-6 Uhr-Regelung oder eben eindeutige Altersverifikation bei Bestellung und Auslieferung. Alles andere erfordert eine Gesetzesänderung. Bis dahin sind den Online-Diensten die Hände gebunden.

Im Grunde wäre es doch nicht schwierig, das Alter per Ausweis zu verifizieren. Dann könnten auch endlich mal ungeschnittene Ü18-Titel angeboten werden. Wo wir wieder beim Thema Ü18-Titel und Jugendschutz wären, was meiner Ansicht nach zwei Dinge sind, die nicht zusammen gehören. Ü18-Titel sollten einfach nicht zensiert werden!

Der Perso-Kram reicht bei indizierten Spielen nichts. Liste A-Spiele können nur in geschlossenen Benutzergruppen angeboten und verkauft werden. Liste B (z.B. beide L4D-Spiele) oder tatsächlich beschlagnahmte Spiele wären nach wie vor "unverkäuflich", da Telemedien im Falle der Online-Dienste.
 
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Schüler, Geringverdiener, Hartz-IV-Empfänger, etc. haben eben nicht so viel Geld und können nur einen Teil ihrer Medien original kaufen. Ich finde, wer kein Geld hat, hat trotzdem ein Recht darauf, Medien im vollen Umfang zu genießen.
Bin selbst noch Schüler und der Meinung, dass man für Luxus arbeiten soll. Man kann nicht alles kostenlos bekommen. (Es gibt immer ein paar, die wirklich Pech im Leben haben, die schließe ich jetzt mal aus, ich meine die große Masse)

BTT:
Ich finde eine CD im Regal - am Besten noch mit tollem Artwork - viel schöner, als eine heruntergeladene Liste von Songs im Media Player. Ein paar von den CDs wecken auch Erinnerungen, die ich sonst schon lange vergessen hätte.
 
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Ich finde es ebenfalls schade, dass Google im Play-Store ausschließlich eine Bezahlung per Kreditkarte anbietet - das ist ein klarer Nachteil. Allerdings ist Android ja zum Glück sehr liberal und ermöglicht es (anders als iOS), Apps von anderen Quellen zu installieren. So bietet beispielsweise Androidpit sehr viele Apps (inklusive netten Sonderangeboten) und bietet Paypal-Bezahlung an.

Eine weitere Alternative ist eine "virtuelle" Kreditkarte samt Prepaid-Funktion.



Ich finde eine CD im Regal - am Besten noch mit tollem Artwork - viel schöner, als eine heruntergeladene Liste von Songs im Media Player. Ein paar von den CDs wecken auch Erinnerungen, die ich sonst schon lange vergessen hätte.

Bitte nicht falsch verstehen: Ich finde es vollkommen nachvollziehbar, wenn jemand lieber CDs, DVDs etc. statt digitaler Downloads haben möchte. Ich sammle selbst ein paar Musik-CDs und optisch beeindruckende Filme, die ich mehrfach anschaue, möchte ich mir als Blu-ray ins Regal stellen.

Mir geht es lediglich darum, dass vielen Nutzern, der Wert eines digitalen Produkts nicht klar ist.
 
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Ich halte von diesem digitalen Markt noch nichts. Wieso?
Wegen den bescheidenen Internetgeschwindigkeiten außerhalb von Städten. Wegen einer schnelleren I-Net anbindung werde ich nicht in eine shice Großstadt umziehen oder in ein Gegend wo man schnelles Internet bekommt.

Und solange es keine anständigen I-Net Verbindungen gibt, werde ich mir kein Spiel digital kaufen, da ich keine Lust drauf habe mit einer 3k Leitung ein Spiel mit 10-20GB Tagelang runterzuladen, was auch noch den Stromverbrauch in die Höhe treibt.
Da fahr ich lieber kurz in die Stadt und kauf es mir vorort oder hole es mir bei Amazon. Und jetzt soll mir keiner mit "Amazon braucht auch ein paar Tage zum liefern" kommen, denn wenn ich das Spiel mal habe muss ich es nicht immerwieder neubestellen wenn ich es auf nem anderen PC installieren will oder so.

Bei Filmen: Tja, da halte ich auch nichts von den digitalen Kopien, ich bin einer der lieber seine ganze Filmsammlung im Regal hat. :D

Das selbe gilt für Musik, ich brauche einfach etwa "greifbares", weil ich sonst das Gefühl habe keinen Gegenwert für mein Geld bekommen zu haben.
So absurd das auch klingt, wenn ich mir eine CD kaufe weiß ich wenigstens was ich für mein Geld bekommen habe: Eine CD in einer Hülle mit schönem Artwork.
Bei iTunes und co werde ich das Gefühl nicht los dass ich das Geld einfach aus dem Fenster werfe, da ich keinen materiellen Gegenwert habe.:ugly:
 
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Bei Musik ist es mir schon lange egal, da ich eh alles auf einen USB Stick lager für das Autoradio. Bei Flimen ziehe ich aber den realen Datenträger vor. Games kaufe ich selten und da finde ich es auch recht nice was im Regal stehen zu haben. Ich habe allerdings gerne den Mehrwert per Kauf im Geschäft.

Mir geht es lediglich darum, dass vielen Nutzern, der Wert eines digitalen Produkts nicht klar ist.

Ja der Rattenschwanz an Kosten wird ja gerne mal unter den Tisch gekehrt. Wobei so etwas auch öfters bei realen Erzeugnissen zu hören bekomme, wo dann einfach Fisch mit Fleisch verglichen wird
 
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