News Günstiger DDR5-Speicher: Module mit 12 GiByte als Lösung?

auch die letzten Zen3 (5xxx) hatten meist keine Probleme damit und wenn der Speichercontroller der CPU doch rummgezickt hat, hatte man dann einfach halt mal die Speicher Spannung um 0.025 angehoben un war dann meist kein Thema mehr

hab leider ebenso keine Ahnung weshalb AMD da mit AM5 solche Probleme hat
 
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Witzig wenn in einem Hardware-Forum Leute nicht wissen wozu RAM eigentlich gedacht ist, wie er vom System genutzt wird und sich darüber aufregen, dass er verwendet wird. :ugly: Wozu hat man denn 32 oder bei manchen sogar 64GB RAM oder mehr wenn er dann nicht mal annähernd belegt werden darf weil es dann heißt, irgendwas würde nicht ordnungsgemäß funktionieren?...

Das kommt von den Dumping-Preisen -- 16GB RAM konnte man sich theoretisch bereits ab ~2008/2009 in den Tower knallen, ohne zum Intensiv-Pflegefall für Peter Zwegat zu werden. Spätestens zum Jahreswechsel 2012/2013 gab auch die PCGH heiße Tipps: "Billig! Kaufen!" 16GB RAM in Enthusiasten-Bubble-PCs sind damit also "älter" als Sechskern-Prozessoren -- und 8GB VRAM. Eine ganze Generation+ weiß damit gar nicht, was es heißt, "nur" offizielle Minimumspecs zu erfüllen. Und wie sich ein kleinerer Speicherausbau generell äußert -- falls überhaupt.

Persönlich bin ich 2011 auf 4GB, 2015/16 auf 8GB, 2020 auf 16GB -- und konnte und kann damit bis heute alles spielen, was ich will. Aber: Zugegeben habe ich mich in all der Zeit nicht bei Chris Roberts gemeldet, um mich als unbezahlter Alphatester für Star Citizen zu bewerben. Und Bethesda-Spiele, die ohne LKW-Ladung an Mods bezahlte Langeweile sind, spiele ich auch nicht mehr. :D
 
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Da geht es wohl eher darum dem letzten noch den letzten Euro aus der Tasche zu ziehen.
120€ für 12GB? 48GB für 480€ ?
Macht wenig Sinn wenn man 32GB derzeit (noch) für 260€ bekommt.

Habe aktuell 64GB DDR4, wenn ich auf DDR5 aufrüsten würde dann nicht unter 96GB, eher 128GB.
Und da 96GB derzeit min. 2000€ und 128GB 4500€ kosten, wird das wohl nix mehr in den nächsten Jahren.
Wird dann wohl eher ein schöner, großer OLED Monitor werden.
 
Mein alter Ryzen 5 1600 lief auf einem B350 Board auch mit Vollbestückung. Problemlos mit 3200MHz. Ging also auch bei AMD. Weiß der Geier was sie bei AM5 falsch gemacht haben.

Durch die jetzige RAM Diskussion hätte ich das aber gar nicht mitbekommen.
Es kommt auf viele Faktoren an: Speichercontroller in der CPU und dessen Güte, andere Hersteller-Faktoren wie das BIOS (Microcode, Memory Training) und die Mainboard Topologie (Layout Platine).

Bei AM4 gab es einige Mainboards von Gigabyte und ASRock mit T-Topologie, daher gab es da keine Probleme mit 4 Riegeln.
 

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Naja auch die Schnelle betrachtet - wenn 2x 12GB billiger sind wie 2x16 GB = immerhin besser wie 2x 8 GB Sets...

Ich denke nicht, dass dies genug Anlass ist, für ein neues "Wieviel RAM braucht man" Special...
 
Wer stellt den her? Plötzlich ne neue Fab aus dem Boden gewachsen? weniger Bestückung machts nicht besser, sondern splittet es doch nur in weitere Produkte, leer gekauft wirds doch so oder so... für den Konsumer / Einzelhandel / Systembuilder ist das keine Lösung.
 
@Diablokiller999

Wo hast Du denn die Module von CXMT her, wenn ich fragen darf? Und die Kosten nur einen Bruchteil? Gibt ja in China diverse Firmen in dem Bereich z.B. YMTC oder Fujian Jinhua.
Sorry für die späte Antwort.
Habe die auf Alibaba gekauft, gibt da einige die den Speicher von CXMT verkaufen.
Meine waren von Kingbank oder so, irgendwas mit King ^^
Aber habe gerade geguckt, bin nicht der einzige der die gekauft hat. Die Preise gehen da auch hoch. Hab direkt 8x16GB gekauft, die verkaufen oft eh nur mindestens 5 Riegel
 
Heult mal nicht so viel rum..... entweder der markt beruhigt sich oder nicht.
Ram braucht man jetzt auch nicht hedes jahr neu.
Sorry für die späte Antwort.
Habe die auf Alibaba gekauft, gibt da einige die den Speicher von CXMT verkaufen.
Meine waren von Kingbank oder so, irgendwas mit King ^^
Aber habe gerade geguckt, bin nicht der einzige der die gekauft hat. Die Preise gehen da auch hoch. Hab direkt 8x16GB gekauft, die verkaufen oft eh nur mindestens 5 Riegel
Hast Bilder(ram tester)? Wie lange schon drin?
 
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In Windows XP war das so, aber sicher nicht in Windows 10/11.

Windows Programme nutzen den RAM großzügig (reserviert mehr als gebraucht wird), Programm nicht da, dann wird RAM freigegeben.
Ist das Programm inkativ, dann schiebt Windows es ins Pagefile. (Linux cached solange es geht im RAM)
Häufig genutzte Apps/Treiber/etc. werden im RAM geladen und bleiben da, RAM ist also in Benutzung.

Windows fühlt sich bei normaler Benutzung "smooth" an, es ändert aber nichts an der Tatsache, dass es ineffizient mit den Ressourcen umgeht. Spätestens wenn der RAM knapper wird, dann MERKST du den Unterschied von Windows zu Linux.
 
Windows Programme nutzen den RAM großzügig (reserviert mehr als gebraucht wird), Programm nicht da, dann wird RAM freigegeben.
Ist das Programm inkativ, dann schiebt Windows es ins Pagefile. (Linux cached solange es geht im RAM)
Häufig genutzte Apps/Treiber/etc. werden im RAM geladen und bleiben da, RAM ist also in Benutzung.

Windows fühlt sich bei normaler Benutzung "smooth" an, es ändert aber nichts an der Tatsache, dass es ineffizient mit den Ressourcen umgeht. Spätestens wenn der RAM knapper wird, dann MERKST du den Unterschied von Windows zu Linux.

Deine Aussage enthält mehrere technische Ungenauigkeiten und Missverständnisse über die Memory-Management-Strategien beider Betriebssysteme. Das kann ich mit Sicherheit sagen, da ich mich im Rahmen meines Studiums intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt habe.

A) Text mit KI-Unterstützung erstellt, da sie die Argumente strukturierter darstellt, als ich es in der verfügbaren Zeit könnte."

B) Ich hoffe, du lernst dabei etwas – das Thema ist außerordentlich spannend und alle Aussagen sind mit Quellen belegt."

1. "Windows Programme nutzen den RAM großzügig (reserviert mehr als gebraucht wird)"

Falsch.
Sowohl Windows als auch Linux verwenden Demand Paging und reservieren virtuellen Adressraum, nicht physischen RAM. Die tatsächliche RAM-Nutzung erfolgt nur bei tatsächlichem Zugriff (Page Fault).


Quelle:


  • Microsoft: "Windows Memory Management" - Virtual Memory ist nicht gleich Physical Memory [1]
  • Russinovich, M. & Solomon, D.: "Windows Internals, Part 1" (7th Edition), Kapitel 5: Memory Management

2. "Ist das Programm inaktiv, dann schiebt Windows es ins Pagefile. (Linux cached solange es geht im RAM)"

Fundamental falsch. Beide Systeme verwenden ähnliche Strategien:

Windows:

  • Nutzt Modified Page Writer und Working Set Trimming
  • Inaktive Pages werden in die Standby List verschoben (bleiben im RAM!)
  • Nur bei Speicherdruck werden Modified Pages ins Pagefile geschrieben
  • SuperFetch/SysMain hält häufig genutzte Daten im RAM

Linux:

  • Nutzt ebenfalls Page Cache für File I/O
  • Swapping erfolgt auch bei Linux basierend auf dem swappiness-Parameter
  • Standard swappiness=60 bedeutet: Linux swappt durchaus proaktiv

Quellen:
  • Microsoft Docs: "Memory Management in Windows" [2]
  • Linux Kernel Documentation: "Memory Management" [3]
  • Corbet, J. et al.: "Understanding the Linux Virtual Memory Manager" (2007)

3. "Häufig genutzte Apps/Treiber/etc. werden im RAM geladen und bleiben da"

Das ist KORREKT für beide Systeme – und genau erwünscht! "Unused RAM is wasted RAM"

  • Windows: SuperFetch/SysMain
  • Linux: Page Cache, Buffer Cache

Beide Systeme maximieren RAM-Nutzung für Performance.

4. "Windows geht ineffizient mit Ressourcen um"

Empirisch widerlegt:

Benchmarks zeigen vergleichbare Performance:


Phoronix-Benchmark (2023):

  • Windows 11 vs. verschiedene Linux-Distributionen
  • Ergebnis: In vielen Workloads ist Windows 11 gleichwertig oder schneller [4]

Memory Management Effizienz:

  • Beide nutzen LRU (Least Recently Used) oder Varianten
  • Beide nutzen Copy-on-Write
  • Beide haben Memory Compression (Windows seit Win10, Linux zswap/zram)

Quellen:

  • Phoronix: "Windows 11 vs. Linux Performance" (2023) [4]
  • Chen, R.: "The Old New Thing" - Microsoft Developer Blog [5]

5. "Spätestens wenn der RAM knapper wird, dann MERKST du den Unterschied"

Subjektive Behauptung ohne Evidenz.


Tatsächliche Unterschiede:

Windows:

  • Aggressiveres Caching (SuperFetch)
  • Memory Compression seit Windows 10
  • Kann zu mehr Disk I/O führen bei extremem Speicherdruck

Linux:

  • Konfigurierbar (swappiness, vm.vfs_cache_pressure)
  • OOM Killer kann Prozesse terminieren
  • Verhält sich je nach Distribution unterschiedlich

Beide Systeme haben Vor- und Nachteile, aber pauschale Überlegenheitsbehauptungen sind technisch nicht haltbar.




Fazit


Die Aussage basiert auf Mythen und Missverständnissen. Moderne Memory-Management-Strategien von Windows und Linux sind technisch ähnlich und beide hochoptimiert. Unterschiede existieren, aber keine systematische "Ineffizienz" von Windows.

Kernpunkt: Freier RAM ist verschwendeter RAM. Beide Systeme nutzen verfügbaren RAM maximal für Caching – genau so, wie es sein sollte.



Quellen:

[1] https://learn.microsoft.com/en-us/windows/win32/memory/memory-management
[2] https://learn.microsoft.com/en-us/windows-hardware/drivers/kernel/overview-of-windows-memory-space
[3] https://www.kernel.org/doc/html/latest/admin-guide/mm/index.html
[4] https://www.phoronix.com/review/windows11-wsl2-linux
[5]
https://devblogs.microsoft.com/oldnewthing/
 
Windows Programme nutzen den RAM großzügig (reserviert mehr als gebraucht wird), Programm nicht da, dann wird RAM freigegeben.
Ist das Programm inkativ, dann schiebt Windows es ins Pagefile. (Linux cached solange es geht im RAM)
Häufig genutzte Apps/Treiber/etc. werden im RAM geladen und bleiben da, RAM ist also in Benutzung.

Windows fühlt sich bei normaler Benutzung "smooth" an, es ändert aber nichts an der Tatsache, dass es ineffizient mit den Ressourcen umgeht. Spätestens wenn der RAM knapper wird, dann MERKST du den Unterschied von Windows zu Linux.

Klingt für mich nicht so wirklich stimmig. Die pagefile.sys wird in Windows auch nur bei Bedarf genutzt. Es wird immer alles was geht im RAM geparkt. Egal welches os.
Wenn es so wäre wie du sagst, dann würden die ssd's in Massen sterben, weil viel zu viel geschrieben wird.
Der Ruhemodus / suspend2disc ist schon der SSD Endgegner, wenn genug RAM in der Kiste ist.
 
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