Gucken Unternehmen zu sehr auf Noten?

Dem widerspreche ich. Es ist kein Geheimnis, dass die geistigen Fähigkeiten vieler Menschen nicht mehr das Niveau der vorherigen Generation erreichen. Und es geht weiter abwärts, wie die PISA Studien stets belegen.

Es ist ja durchaus verwunderlich, dass Menschen mit einem Hauptschulabschluss, den sie bspw. vor 20 Jahren "erreicht" haben, oftmals mehr auf dem Kasten haben, als Absolventen der mittleren Reife heutiger Tage. Die sind ja oftmals schon mit simplen Gleichungen, Dreisatz und Wurzelrechnung überfordert.

Du kannst von einer Couchkartoffel jetzt auch keinen Marathon erwarten (so als Metapher)
Mit ein paar vernünftigen Lehrern und sinnvollen Lehrplanänderungen wird das die nächste Generation aus dem Eff-Eff können.

@ batmaan: Mathematik, Informatik (gibts auch mit Wirtschaftlicher Ausrichtung), Naturwissenschaften generell, afaik auch ein paar Ingenieur-Berufe..
 
Du verdienst mit deinen Noten Geld oder kennst jemanden, der mit Noten Geld verdient? ;)

Hier wurde der Eindruck erweckt, dass mit gewissen Noten ein gewisses Einkommen einhergeht. Wenn ich meine Noten mein Einkommen angucke, kann ich das nicht bestätigen ;) :(

Ja, als Kindergärtner oder Putze.
Aber nicht in einem normalen Job, außerdem kriegen die Frauen dann weniger Geld als wenn die Firma einen Mann eingestellt hätte.

Ich gebe zu, dass ich diese ungeschickte Formulierung in besseren Stellen bislang eher selten gelesen habe, aber das liegt einfach nur daran, dass die Leute da wissen, wie man sich ausdrückt. "... ist bestrebt, den Frauentanteil zu erhöhen und fordert Frauen besonders zur Bewerbung auf" o.ä. stand aber sinngemäß in jeder einzelnen Ausschreibung (auch im Ausland) - und ich mag weder Kinder noch Putzen. Genauso hat fast jedes Unternehmen eine Frauenbeauftrage, aber kaum eins eine Gleichstellungsbeauftragte, wir reden über eine Frauenquote,...
Wie gesagt: An die Symptome erfahren viel Aufmerksamkeit und die "Lösung" der Gesellschaft ist die formelle Benachteiligung eines Geschlechtes.



Leider nicht. Man hofft zwar immer, dass es i.d.R. nicht so ist, aber es gibt afaik Studien, die recht deutlich zeigen, dass Mitbürger mit ausländischen Namen und/oder Aussehen bei gleicher formeller Qualifikation im Schnitt eine bessere Chance auf einen Arbeitsplatz haben. Afaik wurden auch schon gezielt Tests bezüglich Vorstellungsgesprächen mit gefakten Bewerbungen gemacht, auch hier mit ähnlichem Ergebnis. Der Unterschied ist zwar, über die gesamte Wirtschaft hinweg, nicht unbedingt groß und vielleicht eher darauf zurückzuführen, dass ein fremdländischer Eindruck unterbewusst eine Abneigung hervorruft (-> Kandidat wird subjektiv schlechter eingeschätzt/eher ausgeschlossen), als darauf, dass die Bewerbungen direkt in die Tonne wandern, aber es ist so.
Derzeit müsste ein größere Pilotstudie mit mehreren Großkonzernen laufen, in denen komplett anonyme Bewerbungen getestet werden. (Kein Bild, kein Name)


Warum? Können doch beide gleich schlau sein oder nicht? Der eine kanns halt so vllt. weil er an dem Thema Spaß hat und muss halt sogut wie nichts lernen und der andere muss halt eben alles durchgehen was gemacht worden ist, ob ers jetzt stumpf auswendig lernt oder halt nicht ist ja seine Sache (Ich z.B. leß mir das gemachte Zeug durch reim mir das irgendwie mit eigenen Sätzen zusammen, so kann ichs z.B. besser behalten :D). Heißt aber nicht das der eine dümmer ist als der andere der so ne 2 schreibt :D Manche haben auch einfach in nem Themengebiet Talent :D

Du musst unterscheiden zwischen "Intelligenz" (verschiedenste Interpretationen und Zusätze...), "Fähigkeit zum logischen Denken" (oftmals für bestimmte Aufgaben nötig) und "Fleiß" (z.B. fürs Pauken - oder für glückliche Arbeitgeber).



Doch, das tut sie. Ich weiß, daß viele sagen, Noten wären nicht alles und würden die Persönlichkeit und Fähigkeiten nicht richtig abbilden. Das ist aber nur Geschwätz von denen, die keine guten Noten haben. Mehr nicht.

Persönlichkeit in Noten ausgedrückt :huh:. Das ist noch nichtmal der Anspruch von Noten.
Und was die richtige Abbildung von Fähigkeiten bei Leuten mit "guten" Noten angeht... . Also meine Faulheit und mein Prokastinationstalent finde ich in meinen Abschlusszeugnissen nicht wieder :)
 
Mit ein paar vernünftigen Lehrern und sinnvollen Lehrplanänderungen wird das die nächste Generation aus dem Eff-Eff können.

Wo sollen diese vernünftigen Lehrer herkommen? Basieren sie auf den jungen Menschen, die Dir auf eine Frage woher der Strom komme lapidar mit einem "aus der Steckdose" antworten?
Frag' doch mal irgendwen, wie TV funktioniert. Wie das Bild auf den Bildschirm gelangt ... wie das Telefon funktioniert. Der Großteil wird Dir mit schulterzucken begegnen. Das ist schlichtweg traurig.

Sinnvolle Lehrplanänderungen, bloß nicht noch mehr neumodischen "pädagogisch wertvoll" Gehabe. Dieses Geraffel hat uns dahin gebracht, wo wir jetzt sind. Das Volk der Dichter und Denker ist de facto non existent.
 
Du darfst nicht die ganze Generation so verallgemeinern. Einerseits haben wir ja noch Lehrer aus der "alten" Generation, die teilweise mal vernünftig geschult werden müssten, andererseits sind halt die negativen Beispiele die Herausstechendsten.
Es gibt durchaus fähige Leute in der heutigen Jugend, nur will kaum jemand davon ins Lehramt (eher als "Abstellgleis" gesehen), sondern in die Wirtschaft.
 
wir fassen zusammen: keine besonders gute Noten, Migrantenhintergrund, Männlich und schlecht in Mathe. Das macht einen doch gleich Hoffnung angenommen zu werden :daumen:

...

ich frage mich die ganze Zeit, wo quanti denn arbeitet. Es kann keine große Firma sein, da es kein duales Studium anbietet. ( fast jede Firma bietet einen an ), andererseits braucht man einen sehr guten Schnitt und die Stelle ist recht beliebt....hmm Ne Anwaltskanzlei?


Wenn ich nicht bei meinen vielen Wunschunternehmen ( sind 10 ) angenommen werde, werde ich Lehramtstudieren. Und ich weiß, woher der Strom kommt.
 
Klein (bzw. arm) ist seine Firma definitiv nicht und international aktiv, soviel hab ich aufgeschnappt.
Aber es ist keineswegs so, dass alle größeren Firmen ein duales Studium anbieten.
 
Dem widerspreche ich. Es ist kein Geheimnis, dass die geistigen Fähigkeiten vieler Menschen nicht mehr das Niveau der vorherigen Generation erreichen. Und es geht weiter abwärts, wie die PISA Studien stets belegen.

Die vergangene Generation hatte nicht diese Vernetzung, wie sie heute besteht.
Heute ist es wesentlich einfach zu lernen als vor 30 Jahren, allerdings ist auch der Anspruch größer geworden.
Guck dir doch mal den Unterricht von vor 30-40 Jahren an, kann man nicht mehr mit dem von heute vergleichen.

Es ist ja durchaus verwunderlich, dass Menschen mit einem Hauptschulabschluss, den sie bspw. vor 20 Jahren "erreicht" haben, oftmals mehr auf dem Kasten haben, als Absolventen der mittleren Reife heutiger Tage. Die sind ja oftmals schon mit simplen Gleichungen, Dreisatz und Wurzelrechnung überfordert.

Das sehe ich nicht, Leute, die vor 20 Jahren ihren Schulabschluss gemacht haben, haben Lebenswerfahrung, das hat ein Schulabgänger nicht, das ist ein großer Unterschied.
Aber schlauer ist ein Schulabgänger von vor 20 Jahren garantiert nicht.
Frag ihn mal was auf Englisch, der guckt dich nur doof an. ;)


Hier wurde der Eindruck erweckt, dass mit gewissen Noten ein gewisses Einkommen einhergeht. Wenn ich meine Noten mein Einkommen angucke, kann ich das nicht bestätigen ;) :(

Erst mal sorgen bessere Noten für bessere Chancen, ob sich dadurch auch mehr Einkommen generieren kann, muss der Einzelfall dann zeigen, pauschalisieren kann man das nicht, aber die Wahrscheinlichkeit ist größer, denn ich habe noch nicht so viele Hauptschulabgänger mit Durchschnittsnote an einer Uni gesehen.

Ich gebe zu, dass ich diese ungeschickte Formulierung in besseren Stellen bislang eher selten gelesen habe, aber das liegt einfach nur daran, dass die Leute da wissen, wie man sich ausdrückt. "... ist bestrebt, den Frauentanteil zu erhöhen und fordert Frauen besonders zur Bewerbung auf" o.ä. stand aber sinngemäß in jeder einzelnen Ausschreibung (auch im Ausland) - und ich mag weder Kinder noch Putzen. Genauso hat fast jedes Unternehmen eine Frauenbeauftrage, aber kaum eins eine Gleichstellungsbeauftragte, wir reden über eine Frauenquote,...
Wie gesagt: An die Symptome erfahren viel Aufmerksamkeit und die "Lösung" der Gesellschaft ist die formelle Benachteiligung eines Geschlechtes.

Das musst du dann aber auch angeben, denn ich habe das bisher noch nie so feststellen können.
Ich kenne kein Unternehmen, dass eher eine Frau einstellt, nur damit sie eine Quote erfüllen.
Das ist der eindeutig falsche Weg, wichtig ist dass nach Leistung bezahlt wird. Lieber ein geringeres Gehalt und mehr Zulagen bei Leistung als fette Gehälter und Faulheit im Job.
 
Weshalb sollte ich kein einziges Wort englisch gesprochen haben, wenn ich dies in der "Hauptschule" gelernt und in meiner Freizeit aktiv angewandt habe und noch immer anwende?
 
Ja, und bei wie viel Prozent der Hauptschulabgänger ist das der Fall?
Ich kenne zwei ehemalige Hauptschüler, beide haben eine Handwerkerlehre gemacht (und sind darin auch gut), aber mit keinem kannst du dich über Dinge unterhalten, die weiter hinausgehen als das Wissen der Bild Zeitung und das Englisch, was sie mal gelernt haben, haben sie wieder vergessen, weil sie es nie gebraucht haben.
Das ist eben der Unterschied. Wenn man sich weiter bildet, bleibt man auch nicht auf dem Stand stehen, den man hatte, als man die Schule verlassen hat, das ist aber nun mal bei den wenigsten der Fall. Die meisten sind mit dem Zufrieden, was sie dann haben und kümmern sich nicht darum mehr zu wissen.
 
Man muss aber auch sagen, vor 20 30 jahren waren die lebensbediengungen auch ein wenig anders! heut zu tage hat jeder jugendliche alles was er braucht und viele finden es dann nicht mehr für nötig zu lernen, man hat ja alles.
 
Man muss aber auch sagen, vor 20 30 jahren waren die lebensbediengungen auch ein wenig anders! heut zu tage hat jeder jugendliche alles was er braucht und viele finden es dann nicht mehr für nötig zu lernen, man hat ja alles.

Die Jugend von heute hat vor allem mehr Geld als früher.
Und das Angebot ist natürlich auch größer aber ich denke nicht, dass der schulische Druck geringer geworden ist, eher ist der höher geworden. Man sieht ja, dass heute deutlich mehr Menschen Abitur machen als früher, das macht eine Menge aus.
Die Jobs werden fordernder, die Anforderungen schärfer, die Konkurrenz ist größer, alles summiert sich.
 
Ja, und bei wie viel Prozent der Hauptschulabgänger ist das der Fall?
Das dürfte auf die Generation ankommen. :D
Ich kenne zwei ehemalige Hauptschüler (...)
Na so ein Zufall aber auch. :ugly:
(...) beide haben eine Handwerkerlehre gemacht (und sind darin auch gut), aber mit keinem kannst du dich über Dinge unterhalten, die weiter hinausgehen als das Wissen der Bild Zeitung und das Englisch, was sie mal gelernt haben, haben sie wieder vergessen, weil sie es nie gebraucht haben.
Naja, auch hier dürfte das u.U. ein Generationenkonflikt sein. Aber überrascht Dich das? In den Medien (Privat und ÖR) wird man von morgens bis abends mit Schwachfug berieselt, der Denkapparat stillgelegt. Dazu kommen unqualifizierte Unterrichtsmethoden mit einer Prise "ich hab' für alles Verständnis" Mentalität vieler LeErkörper (das "E" ist kein Rechtschreibfehler und vollkommen beabsichtigt).
Das nicht angewandtes Wissen in Vergessenheit gerät, betrifft ja grundsätzlich nicht nur Hauptschüler. Dies wirst Du in jeder Bildungsschicht vorfinden.

Das ist eben der Unterschied. Wenn man sich weiter bildet, bleibt man auch nicht auf dem Stand stehen, den man hatte, als man die Schule verlassen hat, das ist aber nun mal bei den wenigsten der Fall. Die meisten sind mit dem Zufrieden, was sie dann haben und kümmern sich nicht darum mehr zu wissen.
Und auch hier kannst Du diese Begebenheit auf unterschiedlich qualifizierte Menschen ummünzen. Viele, selbstverständlich nicht alle, Menschen gehen ihren Lebensweg. An diesen gewöhnen sie sich und passen sich an. Wenn sie nicht gänzlich an geistiger Degeneration erkrankt sind (aloaha, web 2.0) spezialisieren sie sich in ihren Gebieten und das beginnt bei simpelsten Tätigkeiten bis hin zur grandiosen Elite.

Aber gut, wir schweifen ab. Letztlich geht es darum dass ich es als falsch erachte Menschen anhand von Noten zu beurteilen, denn dazu müssten die Prüfungs- und Bewertungsmechanismen stets identisch sein und globale Gültigkeit besitzen (zumindest jedoch national). Und dies ist nicht gegeben. Bewertungen sind heutzutage ja sogar von Sympathiewerten des Lehrkörpers abhängig und mal Hand auf's Herz: wieviele Personen würden ungerechtfertigte Bewertungen tatsächlich kritisieren und wieviele Personen könnten ihren Anspruch tatsächlich durchsetzen.
Das Ergebnis ist dann der wenig glorifizierende Einstieg in die Arbeitswelt mit zahlreichen Absagen, weil die "Noten" nicht (wie sagt die Klassenlehrerin meiner 6 Jahre(!) alten Tochter) "nicht der Norm entsprechen".

Eine Firma, die mich auf Noten reduziert, verdient meine Arbeitsleistung, meine Loyalität, meinen Fleiß und meine Fähigkeiten schlichtweg nicht.

Na hoppala, wer hat an der Uhr gedreht ... ist es wirklich schon so spät? Ich lausche dann mal den Milben und frohne dem nächsten arbeits- und ertragreichem Tage entgegen. Man liest sich. :devil:

Man sieht ja, dass heute deutlich mehr Menschen Abitur machen als früher, das macht eine Menge aus.
Masse statt Klasse? :lol:
 
Das dürfte auf die Generation ankommen. :D

Nein, das hat mit der Generation nichts zu tun, es gibt in jeder Generation welche, die mit Fleiß und Ehrgeiz ihr Ziel erreichen.

Na so ein Zufall aber auch. :ugly:

Mehr kenne ich halt nicht. ;)

Naja, auch hier dürfte das u.U. ein Generationenkonflikt sein. Aber überrascht Dich das? In den Medien (Privat und ÖR) wird man von morgens bis abends mit Schwachfug berieselt, der Denkapparat stillgelegt. Dazu kommen unqualifizierte Unterrichtsmethoden mit einer Prise "ich hab' für alles Verständnis" Mentalität vieler LeErkörper (das "E" ist kein Rechtschreibfehler und vollkommen beabsichtigt).
Das nicht angewandtes Wissen in Vergessenheit gerät, betrifft ja grundsätzlich nicht nur Hauptschüler. Dies wirst Du in jeder Bildungsschicht vorfinden.

Nein, es liegt einfach daran, dass wenn du nicht mehr wissen musst um den Job zu machen und auch nicht daran interessiert bist, dir freiwillig mehr Wissen anzueignen, wirst du auf dem Wissensstand stehen bleiben.
Und natürlich gibts auch Abiturienten von vor 20 JAhren, die ihre Banklehre gemacht haben und nun am Schalter stehen und mit dem zufrieden sind, was sie haben und nicht daran interessiert sind mehr zu machen als nötig tut.
Aber deswegen sind das ja keine schlechte Menschen oder dumm oder faul, sie sind einfach zufrieden mit dem was sie haben.

Aber gut, wir schweifen ab. Letztlich geht es darum dass ich es als falsch erachte Menschen anhand von Noten zu beurteilen, denn dazu müssten die Prüfungs- und Bewertungsmechanismen stets identisch sein und globale Gültigkeit besitzen (zumindest jedoch national). Und dies ist nicht gegeben. Bewertungen sind heutzutage ja sogar von Sympathiewerten des Lehrkörpers abhängig und mal Hand auf's Herz: wieviele Personen würden ungerechtfertigte Bewertungen tatsächlich kritisieren und wieviele Personen könnten ihren Anspruch tatsächlich durchsetzen.
Das Ergebnis ist dann der wenig glorifizierende Einstieg in die Arbeitswelt mit zahlreichen Absagen, weil die "Noten" nicht (wie sagt die Klassenlehrerin meiner 6 Jahre(!) alten Tochter) "nicht der Norm entsprechen".

Anders als über Noten geht es aber nicht, denn die Noten stehen am Ende in einem Zeugnis und daran richtet man sich, weil es nichts anders gibt, nach dem man sich richten kann.
Niemand fragt in der Schule nach wie der Schüler denn nun so in der Schule war, die Zeit hast du nicht und der Aufwand ist zu groß.
Noten werden immer einen großen Anteil an einer Vorauswahl haben. Auch in 30 Jahren noch.
 
Naja Noten müssen halt sein, natürlich werden in die Bewertung oft sympatien mit einbezogen, aber es ist ja auch nicht so das man sich nicht wehren kann ;)
 
Seeefe schrieb:
Naja Noten müssen halt sein, natürlich werden in die Bewertung oft sympatien mit einbezogen, aber es ist ja auch nicht so das man sich nicht wehren kann ;)

Oh, teilweise hat man nicht viele Möglichkeiten sich zu wehren, gerade bei einem Lehrerkollektiv das sich gegenseitig schützt...

Aber das Noten rein garnichts über die Fähigkeiten einer Person aussagen müssen ist ja nichts neues. Denn auch hier hängt so unglaublich viel von Sympathie ab, dass es eigentlich ein Wunder ist, das ijemand das noch ernst nimmt.

Was den TE selber an geht. Im Zweifelsfall eben ein normales Studium und es gibt immer Unis ohne NC/mit relativ hohem NC in jeder Richtung.
 
Oh, teilweise hat man nicht viele Möglichkeiten sich zu wehren, gerade bei einem Lehrerkollektiv das sich gegenseitig schützt...

Aber das Noten rein garnichts über die Fähigkeiten einer Person aussagen müssen ist ja nichts neues. Denn auch hier hängt so unglaublich viel von Sympathie ab, dass es eigentlich ein Wunder ist, das ijemand das noch ernst nimmt.

Was den TE selber an geht. Im Zweifelsfall eben ein normales Studium und es gibt immer Unis ohne NC/mit relativ hohem NC in jeder Richtung.

Viele Leute sehen die Noten jedoch als Indikator für seine Intelligenz. Das Unternehmen nur auf die Noten gucken, ist in eine Art auch verständlich.
Ein normales bwl Studium kommt definitiv nicht in Frage, aus Angst vor nicht Berücksichrigung bei großen Firmen.
 
eine Frage hätte ich noch. Commerzbank schreibt, dass ein 2,4 schnitt notwendig ist. Wenn ich den habe, müssen sie mich doch fürs ein Gespräch einladen, oder?
 
Zurück