Dem widerspreche ich. Es ist kein Geheimnis, dass die geistigen Fähigkeiten vieler Menschen nicht mehr das Niveau der vorherigen Generation erreichen. Und es geht weiter abwärts, wie die PISA Studien stets belegen.
Es ist ja durchaus verwunderlich, dass Menschen mit einem Hauptschulabschluss, den sie bspw. vor 20 Jahren "erreicht" haben, oftmals mehr auf dem Kasten haben, als Absolventen der mittleren Reife heutiger Tage. Die sind ja oftmals schon mit simplen Gleichungen, Dreisatz und Wurzelrechnung überfordert.
Du verdienst mit deinen Noten Geld oder kennst jemanden, der mit Noten Geld verdient?![]()

Ja, als Kindergärtner oder Putze.
Aber nicht in einem normalen Job, außerdem kriegen die Frauen dann weniger Geld als wenn die Firma einen Mann eingestellt hätte.
ironie?
Warum? Können doch beide gleich schlau sein oder nicht? Der eine kanns halt so vllt. weil er an dem Thema Spaß hat und muss halt sogut wie nichts lernen und der andere muss halt eben alles durchgehen was gemacht worden ist, ob ers jetzt stumpf auswendig lernt oder halt nicht ist ja seine Sache (Ich z.B. leß mir das gemachte Zeug durch reim mir das irgendwie mit eigenen Sätzen zusammen, so kann ichs z.B. besser behalten). Heißt aber nicht das der eine dümmer ist als der andere der so ne 2 schreibt
Manche haben auch einfach in nem Themengebiet Talent
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Doch, das tut sie. Ich weiß, daß viele sagen, Noten wären nicht alles und würden die Persönlichkeit und Fähigkeiten nicht richtig abbilden. Das ist aber nur Geschwätz von denen, die keine guten Noten haben. Mehr nicht.
. Das ist noch nichtmal der Anspruch von Noten.
Mit ein paar vernünftigen Lehrern und sinnvollen Lehrplanänderungen wird das die nächste Generation aus dem Eff-Eff können.

Dem widerspreche ich. Es ist kein Geheimnis, dass die geistigen Fähigkeiten vieler Menschen nicht mehr das Niveau der vorherigen Generation erreichen. Und es geht weiter abwärts, wie die PISA Studien stets belegen.
Es ist ja durchaus verwunderlich, dass Menschen mit einem Hauptschulabschluss, den sie bspw. vor 20 Jahren "erreicht" haben, oftmals mehr auf dem Kasten haben, als Absolventen der mittleren Reife heutiger Tage. Die sind ja oftmals schon mit simplen Gleichungen, Dreisatz und Wurzelrechnung überfordert.

Hier wurde der Eindruck erweckt, dass mit gewissen Noten ein gewisses Einkommen einhergeht. Wenn ich meine Noten mein Einkommen angucke, kann ich das nicht bestätigen![]()
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Ich gebe zu, dass ich diese ungeschickte Formulierung in besseren Stellen bislang eher selten gelesen habe, aber das liegt einfach nur daran, dass die Leute da wissen, wie man sich ausdrückt. "... ist bestrebt, den Frauentanteil zu erhöhen und fordert Frauen besonders zur Bewerbung auf" o.ä. stand aber sinngemäß in jeder einzelnen Ausschreibung (auch im Ausland) - und ich mag weder Kinder noch Putzen. Genauso hat fast jedes Unternehmen eine Frauenbeauftrage, aber kaum eins eine Gleichstellungsbeauftragte, wir reden über eine Frauenquote,...
Wie gesagt: An die Symptome erfahren viel Aufmerksamkeit und die "Lösung" der Gesellschaft ist die formelle Benachteiligung eines Geschlechtes.
Tatsächlich? Dann stelle mir doch bitte eine englische Frage.Frag ihn mal was auf Englisch, der guckt dich nur doof an.![]()

Tatsächlich? Dann stelle mir doch bitte eine englische Frage.![]()
Man muss aber auch sagen, vor 20 30 jahren waren die lebensbediengungen auch ein wenig anders! heut zu tage hat jeder jugendliche alles was er braucht und viele finden es dann nicht mehr für nötig zu lernen, man hat ja alles.
Das dürfte auf die Generation ankommen.Ja, und bei wie viel Prozent der Hauptschulabgänger ist das der Fall?

Na so ein Zufall aber auch.Ich kenne zwei ehemalige Hauptschüler (...)

Naja, auch hier dürfte das u.U. ein Generationenkonflikt sein. Aber überrascht Dich das? In den Medien (Privat und ÖR) wird man von morgens bis abends mit Schwachfug berieselt, der Denkapparat stillgelegt. Dazu kommen unqualifizierte Unterrichtsmethoden mit einer Prise "ich hab' für alles Verständnis" Mentalität vieler LeErkörper (das "E" ist kein Rechtschreibfehler und vollkommen beabsichtigt).(...) beide haben eine Handwerkerlehre gemacht (und sind darin auch gut), aber mit keinem kannst du dich über Dinge unterhalten, die weiter hinausgehen als das Wissen der Bild Zeitung und das Englisch, was sie mal gelernt haben, haben sie wieder vergessen, weil sie es nie gebraucht haben.
Und auch hier kannst Du diese Begebenheit auf unterschiedlich qualifizierte Menschen ummünzen. Viele, selbstverständlich nicht alle, Menschen gehen ihren Lebensweg. An diesen gewöhnen sie sich und passen sich an. Wenn sie nicht gänzlich an geistiger Degeneration erkrankt sind (aloaha, web 2.0) spezialisieren sie sich in ihren Gebieten und das beginnt bei simpelsten Tätigkeiten bis hin zur grandiosen Elite.Das ist eben der Unterschied. Wenn man sich weiter bildet, bleibt man auch nicht auf dem Stand stehen, den man hatte, als man die Schule verlassen hat, das ist aber nun mal bei den wenigsten der Fall. Die meisten sind mit dem Zufrieden, was sie dann haben und kümmern sich nicht darum mehr zu wissen.

Masse statt Klasse?Man sieht ja, dass heute deutlich mehr Menschen Abitur machen als früher, das macht eine Menge aus.

Das dürfte auf die Generation ankommen.![]()
Na so ein Zufall aber auch.![]()

Naja, auch hier dürfte das u.U. ein Generationenkonflikt sein. Aber überrascht Dich das? In den Medien (Privat und ÖR) wird man von morgens bis abends mit Schwachfug berieselt, der Denkapparat stillgelegt. Dazu kommen unqualifizierte Unterrichtsmethoden mit einer Prise "ich hab' für alles Verständnis" Mentalität vieler LeErkörper (das "E" ist kein Rechtschreibfehler und vollkommen beabsichtigt).
Das nicht angewandtes Wissen in Vergessenheit gerät, betrifft ja grundsätzlich nicht nur Hauptschüler. Dies wirst Du in jeder Bildungsschicht vorfinden.
Aber gut, wir schweifen ab. Letztlich geht es darum dass ich es als falsch erachte Menschen anhand von Noten zu beurteilen, denn dazu müssten die Prüfungs- und Bewertungsmechanismen stets identisch sein und globale Gültigkeit besitzen (zumindest jedoch national). Und dies ist nicht gegeben. Bewertungen sind heutzutage ja sogar von Sympathiewerten des Lehrkörpers abhängig und mal Hand auf's Herz: wieviele Personen würden ungerechtfertigte Bewertungen tatsächlich kritisieren und wieviele Personen könnten ihren Anspruch tatsächlich durchsetzen.
Das Ergebnis ist dann der wenig glorifizierende Einstieg in die Arbeitswelt mit zahlreichen Absagen, weil die "Noten" nicht (wie sagt die Klassenlehrerin meiner 6 Jahre(!) alten Tochter) "nicht der Norm entsprechen".
Seeefe schrieb:Naja Noten müssen halt sein, natürlich werden in die Bewertung oft sympatien mit einbezogen, aber es ist ja auch nicht so das man sich nicht wehren kann![]()
Oh, teilweise hat man nicht viele Möglichkeiten sich zu wehren, gerade bei einem Lehrerkollektiv das sich gegenseitig schützt...
Aber das Noten rein garnichts über die Fähigkeiten einer Person aussagen müssen ist ja nichts neues. Denn auch hier hängt so unglaublich viel von Sympathie ab, dass es eigentlich ein Wunder ist, das ijemand das noch ernst nimmt.
Was den TE selber an geht. Im Zweifelsfall eben ein normales Studium und es gibt immer Unis ohne NC/mit relativ hohem NC in jeder Richtung.