GTX Titan X: Externe Stromquelle für Overclocking

AW: GTX Titan X: Externe Stromquelle für Overclocking

Da zeigt einer was mit extremen Methoden, ruhigen Händen und viel Fachwissen möglich ist und alle hier regen sich auf wiso die Karte nicht ab Werk eine Stromversorgung hat die locker über 1000W zur Verfügung stellt. Die Karte ist im Originalzustand anscheinend problemlos um 20% übertaktbar nachdem was ich bisher gelesen habe. Das ist prozentual gesehen mehr als meine Karte schafft.

Ein Beispiel:

GTX 970 G1 : 1329-1510: 114% Meine Private
GTX 570 Phantom: 750-910: 122% Meine Private
GTX 980 : 1252-1500: 120% Durchschnitt lt. PCGH-Umfrage
Und jetzt die Titan: 1075-1290: 120% lt. Computerbase bzw. Anandtech

Das sind 20% und somit noch immer ganz normale Werte meiner Meinung nach. Ja ich weis die Werte sind Kraut und Rüben gemischt, aber ich will jetzt keine 20.000 Messwerte anführen nur um zu sagen: Das OC-Potential der Titan X schaut für mich ganz normal und nicht künstlich kastriert durch billige Stromversorgung aus...

Dieser Titan hier steht mit der Stromversorgung steht vermutlich kein langes Leben und sicher kein Dauereinsatz bevor. Sie wurde für Sprints umgebaut, nicht für Marathon.

Im Sinne des Großen Leonard (Nimoy und nicht Hofstaedter): Lebet lang und in Frieden! :)

Eigentlich sind sogar 1350-1400 kein Problem... ich hab mir schon unzählige Reviews und etc. angesehn... soviel geht ohne großen schnickschnack.
Das reicht auch weil es laut Test sich wohl auch so verhält das irgenwann über 1400 der FPS-Zuwachs pro Extratakt sinkt weil die Karte anderswo zb durch Bandbreite limitiert
 
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Da zeigt einer was mit extremen Methoden, ruhigen Händen und viel Fachwissen möglich ist und alle hier regen sich auf wiso die Karte nicht ab Werk eine Stromversorgung hat die locker über 1000W zur Verfügung stellt. Die Karte ist im Originalzustand anscheinend problemlos um 20% übertaktbar nachdem was ich bisher gelesen habe. Das ist prozentual gesehen mehr als meine Karte schafft.

Ein Beispiel:

GTX 970 G1 : 1329-1510: 114% Meine Private
GTX 570 Phantom: 750-910: 122% Meine Private
GTX 980 : 1252-1500: 120% Durchschnitt lt. PCGH-Umfrage
Und jetzt die Titan: 1075-1290: 120% lt. Computerbase bzw. Anandtech

Das sind 20% und somit noch immer ganz normale Werte meiner Meinung nach. Ja ich weis die Werte sind Kraut und Rüben gemischt, aber ich will jetzt keine 20.000 Messwerte anführen nur um zu sagen: Das OC-Potential der Titan X schaut für mich ganz normal und nicht künstlich kastriert durch billige Stromversorgung aus...

Dieser Titan hier steht mit der Stromversorgung steht vermutlich kein langes Leben und sicher kein Dauereinsatz bevor. Sie wurde für Sprints umgebaut, nicht für Marathon.

Im Sinne des Großen Leonard (Nimoy und nicht Hofstaedter): Lebet lang und in Frieden! :)

Ich kenne keine Titan X die nicht mindestens 1400 macht.
Bei CB haben die das Power Target nicht rausgenommen.
 
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Gibt es solche zusätzliche Powerboards auch für die CPU? Wär mir in den Medien noch nicht aufgefallen. Wie macht ihr es dort wenn vom Board zu wenig Saft kommt?

Ich denk mal dass die in der Regel nicht frei erhältlich sind hat seine Berechtigung. Die Hersteller könnten sich eingraben in RMA´s, sowas ist doch eher was für Profis und nicht ambitionierte Hobbyschrauber wie ich mich selber nennen würde, geschweige den einen Ottonormalanwender. Kann mir richtig das Verkaufsgespräch beim Conrad vorstellen: Jaja die Grafikkarte ist schon schnell, aber wennst dieses Powerboard draufgibst geht die ab wie eine Rakete. Drüben in derModellbauabteilung bekommst den passenden Kleber dazu. Keine Sorge wegen Defekt, hast ja gesetzliche Gewehrleistung. :D
 
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Jetzt bin sprachlos bei diesem Angebot, vielen DANK :daumen: , aus Erfahrung, was findest du vom Handling am sinnvollsten, das E-Power-Board ? Ehrlich gesagt bin ich für eine robuste Handhabe ohne viel Schnickschnack, also über Win.Edit: ich warte noch auf die 980 Ti oder AMD , also vorrausschauend dann Gigabyte Ti ! Sollte ich mir eine AMD holen, würde ich meine jetzige GTX780 Ti schicken, wenn das auch ginge. Vielen Dank Roman, für dein Angebot, ich weiß das zu schätzen. :daumen:
Gruss wolflux

G-Power von GIGABYTE ist am besten weil damit auch der RAM zusätzlich versorgt werden kann. Ansonsten funktioniert das E-Power-Board auch problemlos :)

Ich mache das immer aus einem gewissen Grund unentgeltlich. Das Löten ist mit einem Risiko verbunden. Auch wenn ich stets sorgfältig vorgehe besteht immer ein Restrisiko, dass die Karte nicht mehr funktioniert. Das passiert bei mir etwa bei 1 von 20 Karten. Ich kann also nie komplett garantieren dass die Karte danach noch funktioniert. Das muss einem bei solchen Modifikationen immer bewusst sein.
 
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G-Power von GIGABYTE ist am besten weil damit auch der RAM zusätzlich versorgt werden kann. Ansonsten funktioniert das E-Power-Board auch problemlos :)

Ich mache das immer aus einem gewissen Grund unentgeltlich. Das Löten ist mit einem Risiko verbunden. Auch wenn ich stets sorgfältig vorgehe besteht immer ein Restrisiko, dass die Karte nicht mehr funktioniert. Das passiert bei mir etwa bei 1 von 20 Karten. Ich kann also nie komplett garantieren dass die Karte danach noch funktioniert. Das muss einem bei solchen Modifikationen immer bewusst sein.

Habe ich mir schon gedacht und verstanden, dass ich damit rechnen muß, es ist trotzallem sehr nett von dir Roman. Das die Karte beim OC irgendwo den Kill bekommt ist bei mir auch sehr wahrscheinlich. Das dein Freund 8Pack sich von dir Titan X Karten löten läßt wundert mich nicht wirklich, ich würde auch nicht jeden eine 1200 Euro Karte anvertrauen ; ) . Dann drücke ich dir die Daumen, daß bei den nächsten 5000 Karten nichts passiert. Cool bleibts trotzdem :daumen:
Gruss
wolflux
 
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@hellm:

Bei jeder Form von Stromfluss wird der gesamte Querschnitt durchflossen - Kupfer bietet sich an weil es einen geringen Widerstand hat (Silber wäre noch besser, wird aber aus naheliegenden Gründen nicht benutzt...). Die Bänder haben einfach nen großen Querschnitt für die hohen Ströme.

Dranfassen wäre auch im Betrieb absolut kein Problem da hier nur sehr kleine Spannungen verwendet werden die in deinem Körper (der einen hohen elektrischen Widerstand hat) keinen nennenswerten Stromfluss auslösen können - du bekommst ja auch keinen Schlag wenn du ne 9V-Batterie oder ne Autobatterie anfasst und die Spannungen sind schon viel höher als die einer GPU. Außer evtl ne Brandblase wenns zu heiß wird ists aufgrund der Niederspannung ungefährlich an Grafikkarten zu fassen.
05%20sm_.gif

Was ich rudimentär aus 2 Semestern Elektro noch zu wissen meine ist das ..ne das elektrische Feld innerhalb eines Leiters ist null.. wie gesagt..
Es gibt aber tatsächlich einen "Skin-Effekt":
Skin-Effekt / Skineffekt

Richtig, da liegen ja nur ein paar Volt an.. ungefährlich, und das bei dem hohen Strom der da fliest.

..ich halt mich weiterhin fern davon :D

Der Skineffekt entsteht dadurch dass der fließende Wechselstrom (und damit auch die anliegende Wechselspannung) innerhalb des Leiters Wirbelströme induzieren, die iherer Ursache entgegen streben (vergleiche hierzu elektromagnetische Induktion), daddurch nimmt die Stromdichte innerhalb des Leiters expotentiell ab. Die Eindringtiefe ist definiert als die Tiefe in der die Randstromdichte auf 1/e abgefallen ist. Je höher die Frequenz des Wechselstroms ist, desto geringer ist die Eindringtiefe und desto höher ist auch der Scheinwiderstand des Leiters. Deshalb sind die Trafos in Schaltnetzteilen in der Regel auch aus Hochfrequenzlitze gewickelt. Hochfrequenzlitze sind feinstdrähtige Einzelllitzen die gegeneinander elektrisch isoliert sind.

Ein Eindrucksvolles Beispiel für den Skineffekt ist ein sogenannter Tesla-Transformator – Wikipedia bei dem man (sofern man keinen Herzschrittmacher oder ähnliches trägt) zumindest bei den kleineren gefahrlos den Funken auf sich selbst überspringen lassen kann. (Das habe ich selbst schon gemacht ;) ) Dabei sind schon Spannungen von deutlich über 1 KV im Spiel, aber durch den Skineffekt fließt der Strom nur oberflächlich über die Haurt und nicht ins Körperinnere. Bei den größeren Aufbauten kann dabei aber die lokale Stromdichte (am Auftreffpunkt) aber bereits so groß werden, das es zu Verbrennungen kommt. Elektronische Geräte mögen Teslatrafos übrigens nicht so, da das ware EMV Bomber sind (in der Nähe befindliche Leuchtstoffröhren werden frei im Raum zum hell leuchten gebracht), daher auch die Gefahr für Herzschrittmacher usw.

Im konkreten Fall handelt es sich um einen Mischstrom, da die GPU mit Gleichsspannung versorgt wird, diese aber mit einer Brummspannung überlagert ist. Außerdem verursacht die Arbeitsweise der GPU ebenfalls extrem hochfrequente Wechselströme, die aber bereits im GPU Pacage (z.B.: durch integrierte Kondensatoren, SMD Kondnesatoren, in der Leiterplatte aufgebaute Kondensatoren (z.B.: Masse und VCC-Fläche bilden einen Kondensator) in Kombination mit den Induktivitäten der Leiterbahnen soweit geglättet werden, das nur noch deutlich niederfrequentere Wechselstromanteile vorliegen. Ein Wechselstromanteil kann auch eine Transiente sein, wie sie z.B.: bei schnellen Lastwechseln oder bei der Bildausgabe der GPU entsteht.

Die Strombelastbarkeit von Aderleitungen ist gar nicht mal so das Problem, sondern deren Kühlung. Z.B.: kann bereits eine 0,02mm^2 Aderleitung bei 40°C Erwärmung 2A (=100 A/mm^2) führen. Da aber die Querschnittsfläche quadratisch zum Durchmesser, die Oberfläche aber nur linear zum Durchmesser ansteigt, verringert sich die mögliche Stromdichte mit zunehmenden Durchmesser deutlich. Eine 1mm^2 Aderleitung kann nur noch 19 A führen, also 19% der Stromdichte der 0,02 mm^2 Aderleitung. Die Kupferbänder haben nun aber eine deutlich größere Oberfläche im Vergleich zur Querschnittsfläche, wodurch bei diesen die mögliche Stromdichte weniger stark abfällt. Vereinfacht steigt diese linear mit der Breite des Bandes an, da ja (vereinfacht) immer die selbe Oberfläche zur Kühlung für die selbe Querschnittsfläche vorliegt. Ein 4 - mal so breites Band kann also auch etwa 4 - mal so viel Strom bei gleicher Erwärmung leiten, wohingen eine 4-fache kreisförmige Querschnittsfläche abhängig vom absoluten Durchmesser weniger leiten kann. (z.B.:0,25mm^2 auf 1 mm^2 --> 6A auf 19 A; 1mm^2 auf 4mm^2 --> 19 A auf 42 A) (Die Werte gelten führ isolierte Aderleitungen in Einzellverlegung und auschließlich freier konvektion). Außerdem können die Kupferbänder durch die fehlende Isolation auch leichter aktiv gekühlt werden, wodurch sich die Strombelastbarkeit weiter erhöht (je nach Luftgeschwindigkeit). ;)
 
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Danke euch allen :)

Die Wandler reichen für den normalen Betrieb problemlos aus. Es werden die gleichen Teile wie schon bei der GTX 780 Ti referenz / GTX Titan (GK 110) verwendet. Moderates Overclocking machen die ICs schon mit wenn entsprechend gekühlt wird. Gerade wer eine WaKü verwendet kann die Spannung per Software problemlos bis ans Limit verwenden. Mehr als 1,27 Volt sind meines Wissens nach per Software nicht möglich. Mehr als 1,35 Volt würde ich den normalen ICs auch nicht zumuten.

Ok danke für diese Bestätigung von einem der sich mit der Materie wirklich auskennt. Das beruhigt mich, da ich das Bios geflasht habe trotzdem mehr als 1.22 V trau ich mich nicht ihr zu geben, für das ist sie mir zu neu.
 
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