News GTA-6-Publisher sagt: "Review Bombing" kann Gewinne reduzieren

Oder die Ansprüche sind zu hoch?
Die Ansprüche sind eher zu niedrig. Die Gaming Community wurde über die letzten 15~20 Jahre zu den reinsten Sh*teatern erzogen. Allein schon, was die Monetarisierung von Games angeht, sind viele Spieler mittlerweile geistig umnachtet. Wo sich Spieler einst über Day One / On Disk DLC aufgeregt haben, ist mittlerweile alles in Ordnung, so lange es nicht hartes Pay 2 Win ist.
 
Die Ansprüche sind eher zu niedrig. Die Gaming Community wurde über die letzten 15~20 Jahre zu den reinsten Sh*teatern erzogen. Allein schon, was die Monetarisierung von Games angeht, sind viele Spieler mittlerweile geistig umnachtet. Wo sich Spieler einst über Day One / On Disk DLC aufgeregt haben, ist mittlerweile alles in Ordnung, so lange es nicht hartes Pay 2 Win ist.
Naja muß jeder selber wissen ob er Cosmetics etc kauft. Ich habe das noch nie gemacht.
"Pay 2 Win" Spiele rühre ich nicht an.
Oder bezahle Abo für Games. Wie z.B. "WoW" oder so.
Das einzige was ich mir mal hin und wieder gönne ist ein DLC wenn mir das Spiel gut gefällt.
 
Was soll das denn? Jetzt schonmal die Erwartungen dämpfen, für den Fall, dass das Produkt schlecht wird? Ist immer nur Review-Bombing, schon klar...
Wenn es "überwiegend positiv" ist, sind das dann im Umkehrschluss gekaufte Bewertungen, oder wie läuft das?
Ich hab da eine Vermutung, aber ich hoffe das ich falsch liege:

Wahrscheinlich liegt der Schwerpunkt bei GTA VI wieder ausschließlich im Online-Modus. Nachdem man bei GTA V bereits 8 DLCs für den Singleplayer begraben hat, würde ich es mich stark wundern wenn Take2/Rockstar hier ihre Strategie ändert. Der Online-Modus ist scheinbar die Cash-Cow überhaupt.
D.h. man wird mit einer Singleplayer-Kampagne abgespeist und sitzt dann (wieder) in einer riesigen und wunderschönen Spielwelt wo es kaum/nicht viel mehr zu tun gibt. Klar, auf PC hab ich die Modding-Community welche bei GTA schon immer abgeliefert hat, aber die Konsolenspieler schauen in die Röhre.

Ich denke nicht das GTA VI per se schlecht wird, aber die Meldung von Take2 interpretiere ich als "Warnung, durch die Blume" was kommen könnte, wenn Rockstar zum Launch von GTA VI dann den Schwerpunkt auf GTA Online und die ersten Inhalte bekannt gibt.

Es ist nur logisch das Take2 das in einem Investorenbericht packt, damit es später keine Klagen von Aktionärsvertretern etc. hagelt. Denn eine Roadmap für GTA VI in der kein einziger SP-DLC enthalten ist, hat jede menge Potential für einen gehörigen Shitstorm. Meiner Meinung nach wäre das an dieser Stelle dann aber auch gerechtfertigt... Aber wie schon erwähnt: Ich hoffe ich liege falsch... :ka:
 
D.h. man wird mit einer Singleplayer-Kampagne abgespeist und sitzt dann (wieder) in einer riesigen und wunderschönen Spielwelt wo es kaum/nicht viel mehr zu tun gibt.
Dank der zeitverzögerten Veröffentlichung der GTA Titel hat man ja bisher als PC Spieler immer den Vorteil gehabt zu wissen ob die Kampagne "lohnt". Für Teil V habe ich für mich entschieden, da nicht zuzuschlagen und ehrlich gesagt juckt mich Teil VI bis jetzt ebenso wenig.
Entweder wird man "zu alt für den S..." oder man gesteht sich ein, dass die Messlatte von IV nicht erreichbar ist, und falls das doch der Fall sein sollte, das ohnehin von allen Seiten zu hören sein wird.
 
Dank der zeitverzögerten Veröffentlichung der GTA Titel hat man ja bisher als PC Spieler immer den Vorteil gehabt zu wissen ob die Kampagne "lohnt". Für Teil V habe ich für mich entschieden, da nicht zuzuschlagen und ehrlich gesagt juckt mich Teil VI bis jetzt ebenso wenig.
Die Kampagne von V hat durchaus Spaß gemacht. Vorallem Trevor ist der Hammer! :lol: Aber wie schon gesagt, danach war nicht viel zu tun. Auch die Möglichkeiten wie man an Geld kommt, ist in dem Spiel etwas Mau. Als Fast-Food Titel hat es trotzdem Spaß gemacht. Hab´s auch erst für nen 10er gekauft gehabt letztes Jahr. ;)
 
Nur weil jemand etwas, das wirklich belanglos ist, nicht als solches erkennt, kann es dennoch belanglos sein.

Und wer entscheidet das es wirklich belanglos ist? Wohl doch noch jeder für sich selbst, oder?

Wenn ein Mob ein Produkt abwertet, weil der Chef Entwickler rot gepunktete Schuhe trägt, würde die Mehrheit dies als belanglos einstufen oder nicht?.

Komisch das du ein hypothetisch absurdum anführen musstest anstelle eines realen Beispiels.

Vielleicht haben wir auch unterschiedliche Vorstellungen davon was "belanglos" bedeutet.
Das in deinem Beispiel wäre belanglos. Ob sich allerdings deshalb ein mob zusammenfindet der groß genug ist eine Bewertung zu kippen wage ich mal zu bezweifeln.

fehlgeleitet können sie sein. Wie bei once human mit deren tos. Leute haben was falsch verstanden oder sind falsch informiert worden und haben es schlecht bewertet. Fehlerhaft aber nicht belanglos. Nur weil die leute falsch liegen ist es ja nicht belanglos das sie sich dran stören würden wenn das game ihre daten ausspioniert und weitergibt.

oder um es auf den Punkt zu bringen, Review Bombing ist so nutzlich wie eine Bewertung bei Amazon über ein Produkt das beschädigt ankam war.

Falsch. Wenn das bei 5 Leuten von hundert Verkäufen vorkommt, ja.
Kommt es bei 30 von 100 vor, sagt das durchaus was über Produkt und hersteller aus.
Deswegen liesst man ja nicht nur eine einzelne Review und richtet sich danach. Risiko bleibt immer, aber man guckt wieviel der reviews sind negativ, was wird gesagt.

Wenn ich bei lieferando bei nem Laden mit 2,5 Sternen bestelle kann mein Essen pünktlich, richtig und warm kommen. Wundern sollte ich mich aber nicht wenn es nicht der fall ist, weil etliche leute sich schon drüber bestellt haben.

Ich würde behaupten, dass es Dinge gibt, die die Mehrheit zu Recht anprangert, genauso wird es Dinge geben müssen, die die Mehrheit als Belanglos sieht. Was der einzelne denkt spielt dabei keine Rolle.

Der einzelne entscheidet immer für sich selbst was er oder sie belanglos findet. Was die Mehrheit darüber denkt spielt keine rolle
Wenn man ein bißchen Beobachtungsgabe hat, bekommt man mit, dass das ein Trend ist.
Und ja manche fühlen sich scheinbar nur wohl wenn sie sich auskotzen können.
Vielleicht klappt es im RL nicht so gut, dass sie so ihren Frust abbauen müssen?
Trend?

Das Sachen wenn was ist/passiert, negativ bewertet werden ist nicht neu. Nur der Begriff Review bombing ist es.
Hat sicher nix damit zu tun das man damit alle Kritik hinstellen kann als wäre sie nicht legitim.
 
Und wer entscheidet das es wirklich belanglos ist? Wohl doch noch jeder für sich selbst, oder?



Komisch das du ein hypothetisch absurdum anführen musstest anstelle eines realen Beispiels.

Vielleicht haben wir auch unterschiedliche Vorstellungen davon was "belanglos" bedeutet.
Das in deinem Beispiel wäre belanglos. Ob sich allerdings deshalb ein mob zusammenfindet der groß genug ist eine Bewertung zu kippen wage ich mal zu bezweifeln.

fehlgeleitet können sie sein. Wie bei once human mit deren tos. Leute haben was falsch verstanden oder sind falsch informiert worden und haben es schlecht bewertet. Fehlerhaft aber nicht belanglos. Nur weil die leute falsch liegen ist es ja nicht belanglos das sie sich dran stören würden wenn das game ihre daten ausspioniert und weitergibt.



Falsch. Wenn das bei 5 Leuten von hundert Verkäufen vorkommt, ja.
Kommt es bei 30 von 100 vor, sagt das durchaus was über Produkt und hersteller aus.
Deswegen liesst man ja nicht nur eine einzelne Review und richtet sich danach. Risiko bleibt immer, aber man guckt wieviel der reviews sind negativ, was wird gesagt.

Wenn ich bei lieferando bei nem Laden mit 2,5 Sternen bestelle kann mein Essen pünktlich, richtig und warm kommen. Wundern sollte ich mich aber nicht wenn es nicht der fall ist, weil etliche leute sich schon drüber bestellt haben.



Der einzelne entscheidet immer für sich selbst was er oder sie belanglos findet. Was die Mehrheit darüber denkt spielt keine rolle

Trend?

Das Sachen wenn was ist/passiert, negativ bewertet werden ist nicht neu. Nur der Begriff Review bombing ist es.
Hat sicher nix damit zu tun das man damit alle Kritik hinstellen kann als wäre sie nicht legitim.
Natürlich entscheidet das jeder für sich selbst. Aber wenn es um "Review Bombing" geht, was ja eine negative Art der Bewertung attestiert wird, muss man das regulieren.

Entweder sprechen wir nicht vom selben belanglos oder mir fehlen die Worte mich auszurücken.

Gegen konstruktive Kritik hat kaum jemand was.
 
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