News Google: Von der Öffentlichkeit unbemerkt Roboter-Autos entwickelt

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Ach ja dann werden wieder diverse Berufsrichtungen aussterben dank elektronik die man nicht jeden Monat bezahlen muss...
 
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naja soo schlimm wie in terminator wirds wohl nicht kommen. oder i robot..

Weiß mans?
Das einzige, was über Intelligenz und Bewußstein mit Sicherheit wissen, ist, dass sie ein großes vernetztes Rechenorgan benötigt. Das haben wir in Form des Internets schonmal...

mir gefällt das. so kann man zb auf ner party oder disco fahren, mit seinem auto, selber fahren.. läßt sich volllaufen und fährt am morgen mit seinem auto wieder nach hause, also keine bahn, kein teures taxi usw. ist doch genial. so kloppt man sich auch nicht darum wer fährt. und wenns auch noch sicherer ist, super.

Vom selbstlenkenden Auto zu einem Fortbewegungsmittel, in dem auch der Mitfahrer keine Verantwortung mehr übernimmt, dürfte es noch ein Weilchen dauern.

Wird ne Maschine erkennen können, dass am Straßenrand kleine Kinder mit nem Ball spielen und evtl. langsamer fahren? Ich denke mal nicht ... Klar, kann mich auch irren.

Genau das Beispiel mit dem Ball war bestandteil der DARPA Urban Challenge. Damals waren die meisten Teilnehmer noch mit der Erfassung der Verkehrssituation überfordert - aber man arbeitet dran. Gesichts- und Personenerkennung in Kameras und Überwachungssystemen ist ja schon etabliert, da sollte es kein großer Schritt zur Erkennung von Aktivitäten, insbesonderer kleinwüchsiger Humanoider am Straßenrand sein.


Es gibt auch andere, die das schaffen. Vor 3 oder 4 Jahren kam mal was im Fernsehen, dass Mercedes Benz ebenfalls an einer Selbstfahr-Automatik arbeitet, damals brauchte man für die Technik noch einen ganzen Sprinter voll. Die Besonderheit: Mercedes arbeitet mit optischen Erkennungssystemen, nicht GPS und Laservermessung. Das Fahrzeug von MB erkennt Fahrspuren anhand der Fahrbahnmarkierung und andere Verkehrsteilnehmer an optischen Merkmalen (Autos z.B. am Merkmal Symmetrie). Die max. Geschwindigkeit war damals zwar nur 80 km/h, aber das war vor ein paar Jahren und Technik entwickelt sich ja rasend schnell.

Mercedes hatte sowas schon, bevor es überhaupt den Sprinter gab. Ich weiß nicht, wie es heute (mit Blick aufs US-Militär) ist, aber Anfang des Jahrtausends haben sie die Forschung afaik dramatisch zurückgefahren, weil EU-Finanzierungen ausliefen und selbst der elektronischen Deichsel die Zulassung verweigert wurde.

Die Frage ist, was Google mit solchen Karren will, dass ihnen die Entwicklung Milliarden wert ist, weil die Entwicklung kostet bestimmt nicht wenig.

Wie erwähnt: Gerade im militärischen Bereich sind autonome Vehikel gerade ein Milliardengeschäft.

großes PFUI an den Fahrer im Video. Rechts überholen ist verboten.

Afaik nicht in den USA.
 
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Tja die Menscheit schafft sich selber ab. Die Menschen sind hochintelligent und gleichzeitig so saudoof. Man kann uns nur lieb haben:D.

Und bald weiß Google nicht nur wo wir wohnen und womit unser W-lan verschlüsselt ist, sondern auch wann wir wo hinfahren. Und wann wir uns am Arsch kratzen. Die kann man nur lieb haben:D. Also: Habt euch lieb!!:lol:
 
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Google weiß doch heute schon alles wissenswerte. Aber wir machen ja alle schön bei diesem Spiel mit :lol:
 
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SKYNET und Terminator kommt euch das was bekannt vor ?
Irgendwann übernimmt Google alle Computersysteme ....
die basteln bestimmt schon an einem Roboter :daumen2:
 
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Und bald weiß Google nicht nur wo wir wohnen und womit unser W-lan verschlüsselt ist, sondern auch wann wir wo hinfahren. Und wann wir uns am Arsch kratzen. Die kann man nur lieb haben:D. Also: Habt euch lieb!!:lol:

"Wissen wo wir hinfahren"?
Google sucht schon heute heraus, wie wir wohin kommen, Google weiß, zu welchen Dingen wir gerne möchten, will sich in Zukunft auch um die Dinge kümmern, die wir brauchen (Patientenakten haben sie ja z.T. schon, die Handys sollen uns in Zukunft darauf hinweisen, was im Kühlschrank fehlt) - wenn die in Zukunft auch noch das Auto steuern können, dann gucken die nicht nach, wo wir hinfahren.
Dann geben wir statt der Zieladresse ein, was wir suchen und Google fährt hin ;)


Dann zieh dir auch mal das hier rein:
http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos..._432227573267_567198267_5694792_4566677_n.jpg :wow:

Ich weiß nicht, wo das verbaut ist, aber mir machts Angst :(

Wenn dir das schon Angst macht, was sagst du dann zum Skynet-Satellitensystem des britischen Militärs?
Die dürften unter anderem auch die Kommunikation mit den Ubooten regeln, die als Plattform für das britishe Nukleararsenal dienen :daumen:
 
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Wenn dir das schon Angst macht, was sagst du dann zum Skynet-Satellitensystem des britischen Militärs?
Die dürften unter anderem auch die Kommunikation mit den Ubooten regeln, die als Plattform für das britishe Nukleararsenal dienen :daumen:

Oh weh ... wo soll man hin, wenn die ganze Erde dem Untergang geweiht ist und man (noch) keinen anderen Planeten besiedeln kann :huh:
... aber gibts nicht so nen riesigen Bunker in der Antarktis, wo Getreidesorten und so gelagert werden? Nur wirds da ziemlich kalt sein :D
 
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So langsam macht mir Google Angst^^

Schon n bisschen creepy, wo die überall ihre Finger im Spiel haben...
 
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Oh weh ... wo soll man hin, wenn die ganze Erde dem Untergang geweiht ist und man (noch) keinen anderen Planeten besiedeln kann :huh:
... aber gibts nicht so nen riesigen Bunker in der Antarktis, wo Getreidesorten und so gelagert werden? Nur wirds da ziemlich kalt sein :D

Ne Samenbank sollte iirc auf Grönland eingerichtet werden, aber ich bezweifle mal, das sowas gegen Nuklearangriffe geschützt wird - ordentliche Bunker kosten. Wenn du ein Leben in einem Bunker erstrebenswert findest, solltest du dich nach eben solchen umgucken. In den USA stehen afaik nocht ein paar Atlas-Silos zu verkauf, die zumindest gegen Einschläge in der näheren Umgebung geschützt sind.
 
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Als ob die Idee "Selbstständig fahrends Auto" so kreativ wäre, die Umsetzung ist es, die wirklich eine Herausforderung ist. Mit der hatte bisher ja offensichtlich kaum einer wirklich 100% Erfolg.

Die Idee, in 20-30 Jahren mich in mein Auto zu setzen, dem eine Adresse zu geben und dann gemütlich zuzuschauen, wie das Auto von alleine dahin fährt, gefällt mir.

Schau Dir diesen Link aus Wikipedia an, und achte vor Allem auf die Jahreszahlen und die Örtlichkeiten! Daran siehst Du das die Paiasköppe von Goggel nicht die Ersten waren. Sie halt sind nur billige Kopisten. Außerdem habe ich auf History und co. schon vor etlichen Jahren entsprechende Dokus gesehen. Und mit den dort gezeigten Projekten von amerikanischen Universitäten und der Autoindustrie hatte Goggel auch nicht das Geringste zu tun. :daumen2:

http://de.wikipedia.org/wiki/Prometheus_(Forschungsprogramm)

Google weiß doch heute schon alles wissenswerte. Aber wir machen ja alle schön bei diesem Spiel mit :lol:

Ich nicht. Aber schön zu sehen (lesen) das ich nicht der Einzige bin der so denkt.
 
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Wenn du ein Leben in einem Bunker erstrebenswert findest, solltest du dich nach eben solchen umgucken.

War ja nicht wirklich ernst gemeint :D
Aber falls es ein paar machtgeile Idioten wirklich schaffen, nen Atomkrieg auszulösen, dann würd ich lieber in nem Atomschutzbunker überleben anstatt durch Radioaktivität qualvoll zu sterben.
 
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nem Atomschutzbunker überleben anstatt durch Radioaktivität qualvoll zu sterben
warst wohl noch nie in einem bunker eingesperrt.
den begriff bunkerkollaps kennst du nicht?
machts ihr sowas nicht beim heer?

da würde ich lieber im bombenblitz verbruzzeln.
ist sicher ein geiles high.. ;-)
wenn auch nur ein kurzes.

und nach "so einem krieg", was hätten wir für perspektiven?
 
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Jetzt können die mit ihren selbstentwickelten Roboter-Autos die Welt noch schneller und effizienter einscannen !

Nennen wir sie doch einfach "AutoBots"... xD

Und ich sehe schon eine Schlagzeile: Roboter-Scan-Auto verursacht einen Autounfall auf der B205 und ruft nach der Tragödie selbsttätig die Polizei und die Google-Straßenreiningung

Google: "Der Fahrer des anderen Autos, der bei dem Unfall sein Leben und seine Google-Dachantenne verlor, hatte seinen Wagen anscheinend noch selbst gesteuert und auch kein AutoBot(tm)-Update installiert - obwohl wir ihm eine halbe Minute vor dem Unfall noch eine e-mail ins Auto geschickt haben mit dem Hinweis, daß sein AutoBot(tm)-AutoPilot ausgeschaltet sei"

:D
 
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War ja nicht wirklich ernst gemeint :D
Aber falls es ein paar machtgeile Idioten wirklich schaffen, nen Atomkrieg auszulösen, dann würd ich lieber in nem Atomschutzbunker überleben anstatt durch Radioaktivität qualvoll zu sterben.
Und warum solltest Du da rein dürfen???

Es gibt ja 2 Sorten von Nuklearwaffen: Eroberungswaffen sind auf starke Zerstörungskraft ausgelegt und verstrahlen die Umgebung nur schwach, nach etwa 3-10 Jahren ist das Gebiet wieder besiedelbar. Diese Waffen dienen der Landgewinnung bzw. -eroberung und sollen den Feind vernichten und Neuland fürs eigene Volk schaffen.
Dann gibts noch die Vernichtungswaffen, eher schwache Sprengkraft, dafür wird das Gebiet für Generationen unbewohnbar. Sollen hauptsächlich großen Schaden in der feindlichen Bevölkerung anrichten.

Seitens eines Staates droht uns keine Gefahr, denke ich, nicht mal die Chinesen würden diese Waffen benutzen, dafür sind sie wirtschaftlich (noch) viel zu abhängig von uns (was auf Gegenseitigkeit beruht).

Seitens eines islamischen Schurkenstaates droht uns schon eher Gefahr, wer kann schon sagen, was die im religiösen Wahn alles anrichten werden?

Aber Überlebende auch außerhalb der Bunker wirds schon geben. Wenn man nicht in einem wirtschaftlichen Ballungszentrum wohnt, bekommt man auch keine A-Bombe ab, so ein Abwurf soll sich ja auch lohnen.

Ich glaube eher, dass der nächste Weltkrieg auf wirtschaftlicher Basis abläuft - viel effektiver und die Menschen raffen sich dann in Bürgerkriegen selber weg.
Da kann Google dann das Zünglein an der Waage werden...
 
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War ja nicht wirklich ernst gemeint :D
Aber falls es ein paar machtgeile Idioten wirklich schaffen, nen Atomkrieg auszulösen, dann würd ich lieber in nem Atomschutzbunker überleben anstatt durch Radioaktivität qualvoll zu sterben.

Vor einem Atomkrieg machtgeiler Idioten könntest du dich schon ganz gut schützen, in dem du auf die Südhalbkugel ziehst - da sind machtgeile Idioten mit Atomwaffen bislang eher selten und der Luftaustausch über den Äquator hinweg sollte langsam genug sein, um den Fallout auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.

da würde ich lieber im bombenblitz verbruzzeln.
ist sicher ein geiles high.. ;-)
wenn auch nur ein kurzes.

Wenn du nicht gerade in der Mitte eines militärischen Zieles stehst, eben eher nicht kurz. Die Zone, in der eine Nuklearwaffe sofort tötet, ist um ein vielfaches kleiner, als die Zone, in der die Strahlendosis einen langsamen Tod in den nächsten Wochen bis Monaten herbeiführt.

Es gibt ja 2 Sorten von Nuklearwaffen: Eroberungswaffen sind auf starke Zerstörungskraft ausgelegt und verstrahlen die Umgebung nur schwach, nach etwa 3-10 Jahren ist das Gebiet wieder besiedelbar. Diese Waffen dienen der Landgewinnung bzw. -eroberung und sollen den Feind vernichten und Neuland fürs eigene Volk schaffen.
Dann gibts noch die Vernichtungswaffen, eher schwache Sprengkraft, dafür wird das Gebiet für Generationen unbewohnbar. Sollen hauptsächlich großen Schaden in der feindlichen Bevölkerung anrichten.

Es gibt keine "Eroberungswaffen". Alle Nuklearwaffen führen zu einer erheblichen Stahlungsbelastung und die Wiederbesiedelbarkeit ist in erster Linie eine Frage der eingesetzen Sprengkraft und den Aufwand, dem man zur Reinigung treibt. Waffen mit einer möglichst langen Strahlungswirkung gibt es ebenfalls nicht - wäre ja auch ein ziemlich sinnloses Konzept: Wieso sollte man Schadwirkung in einem Gebiet&Zeitraum anstreben, in dem es gar keine Gegner gibt. Das Ziel der Waffenentwickler war sogar das genaue Gegenteil: Möglichst vollständig Zerstrahlung des Kernmaterials, um die maximale Sprengkraft pro Bombenmasse zu erreichen. Selbst die angedachten Kobalt-, Zink- oder Goldbomben, deren Hauptwirkung in verzögerter Radioaktivitätsfreisetzung bestanden hätte, sahen Halbwertszeiten im Bereich von Tagen bis Monaten vor, nicht von Jahrn bis Jahrzehnten.

Seitens eines Staates droht uns keine Gefahr, denke ich, nicht mal die Chinesen würden diese Waffen benutzen, dafür sind sie wirtschaftlich (noch) viel zu abhängig von uns (was auf Gegenseitigkeit beruht).

Seitens eines islamischen Schurkenstaates droht uns schon eher Gefahr, wer kann schon sagen, was die im religiösen Wahn alles anrichten werden?

Gegenüber Staaten hätte ich auch da keine Bedenken. Der Hauptgrund, warum sogenannte Schurkenstaaten einen Gegenangriff wagen sollten, ist die Einmischung derjenigen, die sie als solche bezeichnen (nicht immer zu Unrecht) in ihre Innenpolitik - wie das Beispiel Nordkorea zeigt, wird die Entwicklung von Nuklearwaffen durch die USA aber damit belohnt, dass man sich nicht mehr einmischt. Da man mit Nuklearwaffen nichts dazugewinnen kann (s.o.) macht ein unprovozierter Angriff aber keinen Sinn - und im Gegensatz zu der Darstellung, die die Boullevardpresse gerne verbreitet, wird bzw. bleibt man ganz ohne Logik in der Birne nicht so einfach Chef eines Staates.
Handlung im Wahn/Hass wäre zwei-drei Etagen tiefer bei Terroristen zu finden. Da kann man nur hoffen, dass die von uns so geliebte Militärdiktatur in Pakistan weiterhin ihre Bevölkerung unterdrücken kann und dass wenigstens der entscheidende Teil des russischen Militärs den Kapitalismus noch nicht für sich entdeckt hat.

(oder um es mit einem billigen Actionfilm zu halten: "Ich habe keine Angst vor jemandem, der 12 Atombomben besitzt. Ich Angst vor jemandem, der eine haben möchte")


Aber solangsam sollte man mal zu Google zurückkommen. Also dem Konzern, der unser Privatleben kennt, unser Umfeld überwacht, unsere Kommunikation übernimmt, in Zukunft unsere Autos steuert und deren Umsatz größer ist, wie der der Regierungen der USA, Japans und Deutschlands zusammen. (Wenn sich die Steigerung der letzten beiden Quartale fortsetzt: Zum Ende diesen Jahres auch noch Frankreich und China dazu, also den 5 größten überhaupt)
Wieso erobern, wenn mans aufkaufen kann?
 
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