Google Street View: So legen Sie Widerspruch ein

Nö. das haben sie nicht. Da gebe ich dir recht. Diese Daten dürften wohl bei Google bleiben (hoffe ich jedenfalls, obwohl ich es schon ziemlich dreist finde über meinen Widerspruch meine Daten an einen Wirtschaftskonzern, weiter geben zu müssen). Aber wenn es solche Projekte gibt, die ich persönlich zum teil schon für sehr dreist halte, kann ich mir gut vorstellen, dass bei dieser Gelegenheit auch ein Blick auf das Klingel- oder Briefkastenschild geworfen wird.

Dafür kann dann Google nichts. Allerdings wird dadurch ein Trend begünstigt, den ich absolut nicht befürworte.
 
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Ich persönlich finde diese Diskusion völlig unnötig, denn jeder Tourist kann ein Foto von der Straße/dem Haus machen

Allerdings stellen Touristen ihre Fotos nicht auf Webseiten online, wo sie von so ziemlich jedem mit einem Internetanschluss gesehen werden können. :)

Als ob jemanden in Pittsburgh Dein Haus interessier.

Da es viele Leute nicht interessiert, sollte es die ja auch nicht stören, wenn man sein Haus verpixeln lässt, oder? :)

Sorry, aber das ist doch lächerlich. Ganz ehrlich. ^^
Für mich hört sich das eher nach folgendem an:

A: Ich will es nicht!
B: Warum willst du es nicht?
A: Weil ich es nicht will!

Viel lächerlicher ist es, dass du den Wunsch dieser Leute nicht einfach respektieren kannst. Es soll einige geben, die lassen sich oder ihr Eigentum einfach nicht gern fotografieren, wie z.B. die meisten meiner weiblichen Freunde.

Fakt ist aber, dass möglicher Nutzen einem nicht vorhandenem Schaden überlegen ist. Klar muss Street View nicht jedem was bringen, jedoch tut es im Gegenzug auch keinem weh.

Dann drehen wir den Spieß doch mal um:
Welchen Nutzen ziehst du, mein lieber Paktai, daraus, die privaten Häuser anderer Leute zu sehen? Nenne mir doch mal ein paar Argumente die dafür sprechen, warum man NICHT Widerspruch einlegen sollte. Gibt es da ein sinnvolles? ;)




Bisher habe ich eigentlich nicht ein einziges Pro-Argument FÜR Streetview gehört. Für Leute, die ihre Urlaubsziele planen, würde es technisch gesehen auch völlig ausreichen, wenn nur öffentliche Gebäude wie Bibliotheken oder wahre Sehenswürdigkeiten abgelichtet würden.
 
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Bisher habe ich eigentlich nicht ein einziges Pro-Argument FÜR Streetview gehört. Für Leute, die ihre Urlaubsziele planen, würde es technisch gesehen auch völlig ausreichen, wenn nur öffentliche Gebäude wie Bibliotheken oder wahre Sehenswürdigkeiten abgelichtet würden.


Da muss ich dir rechtgeben, ich wüsste auch nicht was es bringen sollte..

ich selber bin natürlich der meinung das es Nichts schadet, aber Bringen tut es trodzdem nix :D
 
Meine Art der Anwendung von Street-View:

Ich nutze es sehr gern, um mir "Bilder" von Städten bzw. Stadtteilen anzusehen. Z.B. LA: ich beschäftige mich immer wieder mit Gangs in LA und anderen US-Städten und da sind diese Bilder Gold wert. Allgemein interessieren mich sehr viele Dinge wie z.B. die Art der Bebauung(Urban Sprawl) und deren Optik. Und dann hilft es einfach, sich ein Bild zu machen. Die Sicht von oben hilft da überhaupt nicht. Manchmal schaue ich auch Plätze von Filmen nach z.B. Mulholland Drive oder allgemein Roadmovies. Vor allem aber für King of Queens, manches gibt es und manches darin nicht. Kleine Spielerei...:)

Diese Pixelnummer scheint ne Lösung zu sein. Ich würde es sehr gerne sehen, wenn wir das in D auch bekommen. Ist aber ne berechtigte Diskussion... Mein Haus sieht man wohl nicht, aber wenn mein Auto(hätte ich Kohle für eins) drauf wäre, dann würde ich Widerspruch einlegen.
 
Allerdings stellen Touristen ihre Fotos nicht auf Webseiten online, wo sie von so ziemlich jedem mit einem Internetanschluss gesehen werden können. :)
Da es viele Leute nicht interessiert, sollte es die ja auch nicht stören, wenn man sein Haus verpixeln lässt, oder? :)
aber der Fakt das die Häuser ganz unverpixelt sowieso für jeden sichtbar rumstehen in der Öffentlichkeit -
schreit ja förmlich nach einer Erklärung wieso das jemand verpixelt haben will im Netz :D:D
Dann drehen wir den Spieß doch mal um:
Welchen Nutzen ziehst du, mein lieber Paktai, daraus, die privaten Häuser anderer Leute zu sehen? Nenne mir doch mal ein paar Argumente die dafür sprechen, warum man NICHT Widerspruch einlegen sollte. Gibt es da ein sinnvolles? ;)
jaja, die unendlichen wwWeiten^^
Das Ding wird zig Millionenfach (täglich?) angeklickt werden...das reicht "denen" als Sinn und Grund ;)

Ich finde es vielmehr interessant ob man im Netz was verbieten kann was sowieso jeder sieht und Leute denken daran virtuellen Schaden nehmen zu können :wow:

Auch wenn ich die Leute nicht verstehe, ich finde es schon gut das man es "verpixeln" kann!
 
AW: Online Einspruch gegen Google Street View einlegen

Wenn man Einspruch bei Google einlegt, heißt es nicht, dass die zu diesen Häuser, die sie fotografiert haben, auch gleich Name, Adresse, Telefon und Email haben, weil diese Daten auf dem Brief stehen? :ugly:

Das habe ich auch schon gedacht.Neben den Suchbegriffen, die man 9 Monate speichert, E-Mail (wenn man so verrückt ist), dann noch wo mann wohnt und schließlich auch noch Adresse und persönliche Daten beim Widerspruch. Dann Gute Nacht.
Es fehlen nur noch Bilder von der letzten Saufparty und mann hat alles von sich preissgegeben. Oje,oje sind manche Leute naiv unterwegs.
 
@BlackVelvet
Es geht hier aber nicht um eine Person, die zufällig ein Foto macht oder zufällig an meinem haus vorbei kommt, sondern um einen Konzern, der bereits jetzt schon mehr Daten gesammelt hat, als einem lieb sein kann. Zudem entwickelt Google diese Angebote ja nicht aus reiner Nächstenliebe sondern um seine Werbeeinnahmen zu steigern. Google würde diesen immensen Aufwand auch nicht betreiben, wenn sich damit nicht sehr viel Profit erzielen lassen würde.

Ein weiterer für mich sehr wesentlicher Punkt, ist der Umstand dass Google immer mehr dazu übergeht auch außerhalb des Internets gezielt Daten zu sammeln. Diesmal kann man sich noch nicht einmal dagegen wehren. Selbst wenn man sein Haus verpixeln lässt, ergibt sich daraus auch eine Information oder man hat die achso netten Menschen vor der Tür, die bereits angedroht haben sich auf die Jagd von verpixelten Häusern zu machen. Diese Information hätten sie aber ohne StreetView gar nicht.

StreetView ist vielleicht für viele nur der aufhänger, weil so langsam ein Punkt an ungewollter Öffentlichkeit erreicht wird der für viele nicht mehr zu tolerieren ist. Und ja es gibt bereits andere Dienste und Konzerne, die an solchen Projekten arbeiten oder sie ins Leben gerufen haben, aber das ist noch keine Rechtfertigung das weiter voranzutreiben oder solche Projekte gutzuheißen.

Wie kann der Konzern, der mein Haus fotografiert, mehr oder andere Daten sammeln als eine Privatperson?
Wie kann das gegen mich eingesetzt werden, wenn man weiß, wie mein Haus von außen aussieht?
Wer steht nach Streeview vor meiner Haustür, der vorher nicht dagestanden ist?
Was entsteht mir persönlich für ein Nachteil, wenn Google mein Haus von außen fotografiert und ins Internet stellt?
Weiß dann irgendjemand mehr von mir, als wenn derjenige selbst mein Haus fotografiert?
Und außerdem: Wie viele von uns profitieren von Konzernen, die Daten sammeln?

Man möge es mir nicht übel nehmen, aber ich halte die Reaktionen auf Googles Streetview teilweise, mit Verlaub, sehr hysterisch und an Paranoia grenzend.
Mir persönlich gehen die Werbeflyer im Postbriefkasten (obwohl auf diesem "KEINE WERBUNG" steht) mehr auf den Senkel. Schlimmer kann es danach auch nicht kommen.

Damit wir uns nicht mißverstehen: ich bin nicht für Streetview, bin aber auch nicht dagegen. Mir ist es, schlicht und ergreifend, sch... egal, ob die das machen.
Aber einige scheinen die Meinung zu vertreten: ich bin dagegen, weiß zwar nicht genau warum, aber legen wir mal lieber Widerspruch ein...
Da wär mir der Aufwand schon viel zu groß (ein Kollege von mir behauptet, ich wäre von Natur aus faul).

Da ich beruflich mit der Thematik Recht und Rechtsprechung viel zu tun habe und sehe, über welchen absoluten Nonsens sich die Deutschen aufregen und womit Gerichte beschäftigt werden (mein Gartenzwerg hat eine rote Kappe, der meines Nachbarn eine schwarze, das passt nicht ins Bild unseres Straßenzuges), bestätigt sich mein Eindruck langsam, dass wir ein Volk sind, dass sich gerne über kleine Sachen aufregt und dann aber auch alle Register zieht, aber die wirklich wichtigen Dinge außen vorläßt. Ganz nach dem Schema: Gegen das kleine Problemchen geh ich vor den Kadi, gegen die großen Sachen kann ich eh nichts machen.


Übringends: Wer von denen, die sich über Google Streetview aufregen, ist bei Facebook? :hmm:
 
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@BlackVelvet

Es ist schon ein Unterschied, ob jemand zufällig an meinem Haus vorbei geht, es eventuell fotografiert oder ob es ein Konzern tut, der so durch seinen großen Zulauf ein viel höheres Maß an Öffentlichkeit schafft, als es jede Privatperson jemals erreichen könnte.

Es geht auch nicht nur darum, was Google mit den Daten selbst macht oder jemals machen könnte (obwohl ich dabei auch sehr wachsam bin), sondern dass man letztendlich gezwungen wird eine Information ins Netz zu stellen, die in bestimmten Situationen mit mir in Verbindung gebracht werden kann.

Ich habe das Beispiel mit der Bewerbung angeführt, dass dieses sehr anschaulich verdeutlicht. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Internetrecherche bei der Auswahl von Bewerbern eine immer größer Rolle spielt. Diese Information über mich (und durch Streetview wird es bezüglich meiner Wohnverhältnisse immer eine Information geben, egal ob ich das Haus verpixeln lasse oder nicht) gab es vorher nicht oder war nur durch einen Aufwand zu beschaffen, den kein Personalchef vorher betrieben hat. Es ist dabei auch völlig unerheblich, ob diese Information über mich negative oder positive Konsequenzen hat bzw überhaupt keinen Einfluss hat. Es geht darum, dass durch solche Dienste Informationen aus dem realen Leben ins Internet gestellt werden und sich somit die "Welt des Internets" und die "Reale Welt" wieder ein Stück mehr vermischt. Nur diesmal werden auch Menschen erfasst, die das überhaupt nicht wollen. Die um Google einen Bogen gemacht haben, sich keinen Facebook Account zugelegt haben, Paypal und ähnliches meiden usw. Bisher gibt es nur einige Beispiele an alltäglichen Situationen, in denen diese unspezifische Information von Street View einer konkreten Person zugeordnet werden können. Aber es gibt sie und es werden in Zukunft mit sicherheit noch mehr werden. Und es spielt nun keine Rolle mehr, wie man dazu steht oder nicht, ob man es möchte oder nicht, dass es Informationen über die eigene Person im Internet gibt bzw. ob sie einer konkreten Person zugeordnet werden können oder nicht. Denn sie sind bereits im Netz.

Daraus ergibt sich nämlich die grundsätzliche Frage, wie eine Gesellschaft zu solchen Entwicklungen steht und wie sie damit umgeht. Daher finde ich es vermessen, eine solche Frage, über die es einen gesellschaftlichen Konsens geben muss, gleich abzutun. Sie muss gestellt und diskutiert werden. Das hat mit Paranoia nichts zu tun. Das internet hat sich nun mal soweit fortentwickelt, dass der Umgang mit diesem Medium eine gesellschaftliche Herausforderung darstellt. Das hat mit Sicherheit auch nichts mit Rückständigkeit zu tun. Im Gegenteil die Weiterentwicklung einer gesellschaft lässt sich nicht nur am technischen Fortschritt messen.
 
Die einzige Information, die man aus Street View über einzelne Personen ziehen kann, ist die, ob man sich gegen Street View ausgesprochen hat oder nicht. In der heutigen Zeit kann man unmöglich von Haus auf Person schließen. Dafür ist die Problematik mit teuren Wohnungen und dass sich viele aus verschiedensten Gründen keine große leisten können, viel zu stark. Wiederum andere kriegen das Geld von den Eltern in den Hintern geschoben. Wie soll man in der heutigen Gesellschaft einen verlässlichen Schluss ziehen können. Verrate das mal.

Alle, aber auch wirklich ausnahmslos alle Gegenargumente zielen immer nur auf die Panikmache ab. Das ist das, was mich an der Diskussion am allermeisten stört. Es werden keine logisch begründbaren Argumente gebracht, sondern einfach nur auf Ängste abgezielt. Leider funktioniert das nur zu gut. :schief:
 
Natürlich kann man eine Verbindung ziehen. Es gibt genügend Situationen, in denen ich Name und Adresse angeben muss. Und mit den Daten die Streetview liefert, kann jeder dem ich meine Adresse geben muss auch entsprechend meine Wohnsituation begutachten. Selbst wenn ich mein Haus verpixeln lasse, gebe ich damit schon etwas von mir preis.
Welchen schaden das nun anrichtet ist eine ganz andere Sache. Aber ich persönlich stehe dem ganzen sehr kritisch gegenüber. Denn es geht nicht um den matriellen Schaden, sondern das Gefühl, dass das eigene Leben immer öffentlicher und für jedermann einsehbarer wird.

Und daher ist die Diskussion um Street View auch richtig und wichtig. Denn die Tendenz geht weiter dahin, dass der öffentlich einsehbare Raum größer und größer wird.
 
schlaue Idee, Einspruch einzulegen um anonym zu bleiben. Fazit: durch den Einspruch hat Google dein Namen, deine Adresse eventuell noch Email-Adresse und Foto,welches sie noch zuordnen können.
Bei Bing Maps in der Vogelperspektive hat sich keiner aufgeregt.
 
schlaue Idee, Einspruch einzulegen um anonym zu bleiben. Fazit: durch den Einspruch hat Google dein Namen, deine Adresse eventuell noch Email-Adresse und Foto,welches sie noch zuordnen können.
Bei Bing Maps in der Vogelperspektive hat sich keiner aufgeregt.
Da haben auch keine Klatschblätter oder "vertrauenswürdige" Politiker alarm geschlagen. ;)

Meine Meinung:
Dieses "Problem" wurde erst zum "Problem", als man anfing es an den großen Nagel zu hängen und somit die Angst in vielen Leute schürte. Vorher krähte kein Hahn danach.
(Die anführungszeichen darf man ruhig wörtlich nehmen)
 
Also, bis jetzt konnte mir keiner ein wirkliches, realitätsnahes und logisches Argument gegen Streetview nennen. Alles, was ich bisher gehört habe (da kann man sehen wo ich wohne, gut für Einbrecher usw.) ist absolut nichts, was nicht eh schon (teilweise detailierter und leichter) via Internet oder Observation vor Ort machbar wäre.
Wobei der größte Nonsens (Verzeihung, ist aber so) das mit dem Einbrecher ist.
Ein Einbrecher, so er denn überhaupt die Örtlichkeit ausspioniert, wird immer auf Details vor Ort (Fluchtwege, Verkehrsfrequenz auf den Verkehrswegen zu bestimmten Uhrzeiten, wer wohnt in der Umgebung (Aufmerksamkeit der Nachbarn), mögliche Einbruchsmeldeanlagen, Art der technischen Sicherungen des Objektes usw.) achten.
Jetzt sage mir mal einer, wie ich als Einbrecher dies bei einem Schnappschuss machen sollte?
Auch ein Arbeitgeber, der sich über seine Mitarbeiter informieren will, hat mehr davon, einen Detektiv zu beauftragen, um etwas herauszufinden. Ja, sogar wenn ich mich mal ne Stunde selber in der Gegend umschau, kann ich mir ein viel präzieseres Bild über jemand machen.

Bei Streetview werden keine Daten offenbart, die es nicht eh schon über mich gibt oder die ich nicht (noch leichter) auf anderen Wege beschaffen könnte.
Andereseits bringt aus den selben Gründen Streetview allgemein nichts, vor allem wenn man bedenkt, dass nur einige wenige Städte so festgehalten werden.
Noch mal (und dabei spreche ich aus eigener beruflicher Erfahrung): Wenn ich möglichst präzise und aussagekräftige Informationen über eine Person haben möchte, bringt mir eine Momentaufnahme wie bei Streetview ÜBERHAUPT REIN GAR NICHTS!
Nur wenn ich direkt vor Ort die Person über einen längeren Zeitraum observiere, kann ich wirklich stichhaltige Informationen über jene erhalten (wann kommt er/sie nach Hause, wann geht er/sie weg, wer kommt wann zu Besuch) usw.
Alles andere ist eine absolut sinnfreie Momentaufnahme, die mir rein gar nichts bringt, um irgendetwas neues, was ich vorher nicht wußte, über irgendjemand zu erfahren.
Jeder, der das nicht glaubt, möge bitte mal eine Observationsunterrichtung einer IHK besuchen, dann muß er wenigstens auch Lehrgeld zahlen.
Ich krieg von ach so auf den Datenschutz versessenen Personen aus einer einstündigen Durchforstung des Hausmülls mehr raus, alls wenn ich 1000 Jahre auf ein Google Bild starre. :lol:

So, dann macht mal weiter mit dem Datenschutz...
 
@BlackVelvet

Ich denke Du verstehst nicht, worum es mir z.B. geht. Der entscheidende Punkt ist dass Google in dieser Größenordnung überhaupt daten ins Netz stellt, die in in bestimmten Situationen mit mir in Verbindung gebracht werden können. Welche aussagekraft diese haben, ist erst einmal nicht der wesentliche Punkt. Das entscheidende ist, dass es überhaupt passiert.
Und welche Schlüsse sich daraus über eine Person ziehen lassen, hängt davon ab wozu man diese Information braucht. wenn ich wissen will wie Person A, deren Adresse mir bekannt ist, so im allgemeinen wohnt, was das für eine Gegend ist, haben diese bilder durchaus eine Aussagekraft.
 
Gestern habe ich die Tagesthemen geguckt. An sich schon ein seltener Akt. Aber die Message dort zu diesem Thema fand ich echt erwähnenswert und viele User fordern es ja auch:

LOCKER BLEIBEN!

Viele Argumente wurden ja bereits genannt. NUR in Deutschland ist man so aufgeregt. Ist leider Fakt. Kümmert euch um euer Leben, da gibt es bestimmt reichlich zu tun bei jedem.;)

@jelais99
Oder du fährst da einfach ma hin, ne. Wäre dann die Oldskool Lösung. Das Internet spart dir eben die Reisekosten deiner Agententätigkeit. Mehr aber auch nicht. Sorry, aber dein Argument haut nicht ganz hin.

´Mittlerweile vermute ich einfach, dass die meisten Zweifler bisher null Ahnung hatten, was abgeht. Google Maps & Co. sind nicht die einzigen und ersten Gefahren dieser Art. Was meint ihr, was damals die stasi alles ermittelt hat, oh my, ohne Google Maps?

PS: Wenn man euch finden will, findet man euch. Nix Neues, oder?
 
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