Echt schade, dass sie die Studios geschlossen haben. Das hätte man sich aber auch vorher überlegen können, ob man sowas wirklich braucht.
Stadia ist ein ziemlicher Flop geworden. Zuerst große Versprechungen (geringere Eingabelatenz, als bei einem lokalen System [wobei das nur auf Stadia bezogen war], überlegene Graphik und gigantische Spieleauswahl), geliefert wurde das exakte Gegenteil.
Dann kam auch noch GeForce Now, das bietet für den Kunden das wesentlich bessere Konzept. Man kann die Spiele streamen, die man schon besitzt, Spiele lassen sich in normalen Sales erwerben, es ist in der Basisversion kostenlos und wenn man mehr möchte, dann kostet es etwa poplige 5€ im Monat (wobei Nvidia das stark subventionieren dürfte)
Das gleiche, das Amazon macht. Ein Unternehmen, das stillsteht, läuft Gefahr irgendwann pleite zu gehen. Deshalb werden haufenweise Ding entwickelt. Das meiste erblickt nie das Licht der Öffentlichkeit, aber wenn da irgendwo das nächste große Ding dabei ist, dann ist Googles Zukunft gerettet. Verpasste Gelegenheiten gibt es genug: Lieferando, Whatsapp, Facebook, Spotify usw.. Dafür haben sie sich neben ihrer eigentlichen Kernkompetenz auch noch mit Google Maps, Youtube, ihren Clouddiensten und Android festgekrallt. Das sollte fürs erste reichen.
Google Glass hat sich eben nicht durchgesetzt. Einerseits war die Technik noch nicht so weit (mehr Akkulaufzeit, bessere Projektion, geringeres Gewicht), auch wenn das ganze schon der Hammer war, wenn man bedenkt, was die zusammengebaut haben. Andererseits gab es auch keine echten Flatrates, sodass die richtig guten Dienste das Datenvolumen leergesaugt haben. Auch sahen die meisten Leute keinen Bedarf (das größte Problem). Eventuell kommt es ja irgendwann noch aus der Versenkung.
Stadia ist ein ziemlicher Flop geworden. Zuerst große Versprechungen (geringere Eingabelatenz, als bei einem lokalen System [wobei das nur auf Stadia bezogen war], überlegene Graphik und gigantische Spieleauswahl), geliefert wurde das exakte Gegenteil.
Dann kam auch noch GeForce Now, das bietet für den Kunden das wesentlich bessere Konzept. Man kann die Spiele streamen, die man schon besitzt, Spiele lassen sich in normalen Sales erwerben, es ist in der Basisversion kostenlos und wenn man mehr möchte, dann kostet es etwa poplige 5€ im Monat (wobei Nvidia das stark subventionieren dürfte)
Die VR-Projekte wurden von Google auch größtenteils aufgegeben. Was ist denn da los?
Das gleiche, das Amazon macht. Ein Unternehmen, das stillsteht, läuft Gefahr irgendwann pleite zu gehen. Deshalb werden haufenweise Ding entwickelt. Das meiste erblickt nie das Licht der Öffentlichkeit, aber wenn da irgendwo das nächste große Ding dabei ist, dann ist Googles Zukunft gerettet. Verpasste Gelegenheiten gibt es genug: Lieferando, Whatsapp, Facebook, Spotify usw.. Dafür haben sie sich neben ihrer eigentlichen Kernkompetenz auch noch mit Google Maps, Youtube, ihren Clouddiensten und Android festgekrallt. Das sollte fürs erste reichen.
Google Glass hat sich eben nicht durchgesetzt. Einerseits war die Technik noch nicht so weit (mehr Akkulaufzeit, bessere Projektion, geringeres Gewicht), auch wenn das ganze schon der Hammer war, wenn man bedenkt, was die zusammengebaut haben. Andererseits gab es auch keine echten Flatrates, sodass die richtig guten Dienste das Datenvolumen leergesaugt haben. Auch sahen die meisten Leute keinen Bedarf (das größte Problem). Eventuell kommt es ja irgendwann noch aus der Versenkung.


Ich habe deinen Beitrag in den Bookmarks, wo du behauptet hast dass Stadia bis 2022 eine "große Rolle im Gaming bei Casuals spielen wird" weil Google ja so ein tolles Milliardenunternehmen ist und reininvestiert. Ich kann dir jetzt schon sagen dass deine Einschätzung halt einfach nur falsch war (und ist). Weder das Internet ist soweit für Cloud-Gaming, und die Spieler erst recht nicht. Nächstes Jahr, und auch 2023, und 2024, 2025 etc. wird zu 98% auf Nintendo, PS5, XSX und PC gespielt. Stadia ist und bleibt eine Nische, auch wenn ein Unternehmen wie Google alle dahinleiten will.
