War jetzt schon extremes Cherry Picking oder?
Sony ist einer der ganz wenigen Firmen, die sowas verkraften könnten. Aber nur weil Gaming nicht deren Hauptgeschäft ist. 99% aller Firmen wären bei so einem massivem Fehler untergegangen.
Da reicht schon ein Fehler bei 100-400 Millionen$.
Um das Geld rauszuholen, hätte es erfolgreicher als Horizon werden müssen...
Und in letzter Zeit häufen sich solche Spiele die so weit wie möglich an dem Zielpublikum vorbeischießen oder generell in einem schlechten Zustand sind.
Die Sache mit PSN, um wieder zum Thema zurückzugehen, war abzusehen.
Bei Helldivers 2 hat man nur deshalb zurückgerudert, weil man das Spiel in Ländern verkauft hatte, die kein PSN hatten.
(Bei Horizon Zero Dawn war es auch zu spät, bzw PSN nicht eingeplant)
Das war auch ein Upsi von Sony.
Das nächste Spiel Ghosts of Tsushima hatte nur für den Onlinemodus PSN gebraucht. Für den Konsumenten sah es nach einem "light" Start für PSN aus, ABER schon hier hatte Sony sein Fehler gelernt und das Spiel wird in Ländern ohne PSN NICHT verkauft.
God of War ist nun das dritte Spiel und sie greifen durch, sodass man PSN nun haben MUSS.
Das nächste Spiel Until Dawn braucht auch ein PSN-Account, steht so es auf der Steampage.
Sony will halt alle Daten haben, damit sie gewisse Dinge entscheiden können. Bei der PS5 Pro sagten sie ja auch das 75% der Leute den Performance Modus nutzen, sowas ist Teil der Daten.
Der eigentliche Nachteil ist, das man die Spiele in einigen Ländern ohne PSN halt nicht kaufen und spielen kann, da PSN mit VPN gebannt wird.
Deswegen sieht man dies bei allen neueren Sony Spielen bei Steamdb:
Was mich persönlich ankotzen würde ist nicht ein weiterer Account, da ich sowieso schon einen PSN Account von meiner Playstation habe, sondern wenn es einen weiteren Launcher neben Steam brauchen würde.
Das ist ja noch nicht der Fall...