Globale Katastrophen - was könnte zu einen Weltuntergang führen?

AW: Globale Katastrophen - was könnte zu einen Weltuntergang führen?

Auch "Quarks&co" und Wikipedia.:D
Wiki ist groß und von Q&co gibt es auch ein paar Folgen - Links wären nett. :)

Das war nur wegen deiner Anspielung auf's Bermudadreieck. :D
Ok, wobei sowas afaik noch nie beobachtet wurde, es bleibt also sehr theoretisch.

Wenn wir hier über Yellowstone reden, ist ein weiterer Hotspot nicht OT und wenn eine durch einen Ausbruch verursachte Aschewolke zu Ernteeinbußen geführt haben, kann das ganz schön finster sein.
Ich versuche mal was darüber zu finden, aber so ein Vulkan in der näheren Umgebung wäre für uns sicher ein größeres Problem.
Ein Hotspot nicht, aber die Geschichte des Mittelalters.
Könnte sein, aber der Zeitraum des Mittelalters ist zu groß. ~ 1000 Jahre Vulkanismus gab es weder in Eu noch sonstwo auf der Welt zu dieser Zeit (zumindest nicht in bedeutendem Umfang), sonst wär das Klima anders gewesen.
 
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Hier
Im Hauptreihenstadium verweilt die Sonne elf Milliarden Jahre. In dieser Zeit steigt die Leuchtkraft um das Dreifache von 0,7 L0 auf 2,2 L0 und der Radius auf fast das Doppelte von 0,9 R0 auf 1,6 R0 an. Im Alter von 5,5 Milliarden Jahren, das heißt in 0,9 Milliarden Jahren, überschreitet die mittlere Temperatur auf der Erdoberfläche den für höhere Lebewesen kritischen Wert von 30 °C (Bounama, 2004). Eine weitere Milliarde Jahre später werden 100 °C erreicht. Im Alter von 9,4 Milliarden Jahren versiegt der Wasserstoff im Sonnenzentrum, und die Fusionszone verlagert sich in einen schalenförmigen Bereich um das Zentrum, der sich im Laufe der Zeit weiter nach außen bewegt. Dieser Vorgang führt jedoch vorerst nicht zu einer Veränderung der äußerlich sichtbaren Sonnenparameter.
Quelle:Sonne

Unten bei "Hauptreihenstern".;)
 
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Unwahrscheinlich, da wir in einer Kaltphase bzw Eiszeit leben, da ist eine gering Anstieg in unseren Klimazonen nicht gefährlich.

Abrupte Veränderungen sind immer gefährlich, scheiß egal von welchem Basiswert man ausgeht.


Guter Aspekt! Da die Bienen wirklich den Großteil der Pflanzen bestäuben. Hummeln z.B. nur einen Bruchteil.

"Großteil" aller Pflanzen? Mitnichten. Ein erheblicher Teil aller Pflanzenarten lebt in Bereichen, in denen es gar keine Bienen gibt und selbst, die um uns rum stehen, sind z.B. zu nenneswerten Teilen windbesteubt.
Was ein Problem sein könnte: Iirc waren >1/3 der von uns angebauten Nutzpflanzen (und z.B. sämtliches Obst) auf Bienen angewiesen.


Naja, bis zu einer Komplettauschlöschung hat nicht mehr viel gefehlt. Es sollen ja teilweise über 90% aller Arten draufgegangen sein.

"aller" Arten nie. Nur z.B. 90% aller uns dank Fossilien bekannter großen Vertreter mehrerer Gruppen. Aber das Leben als solches spielt sich mehrheitlich in Größenordnungen ab, die für kaum rekonstruieren können und schon im Übergangsbereich dazwischen spiegeln sich derartige Artensterben nicht unbedingt wieder.
(was nicht heißt, dass es nicht möglich. Das derzeitige Artensterben beschleunigt sich zunehmend und im Gegensatz zu Vulkanen und Asteroiden kann Homo sapiens sehr, sehr gründlich sein)


Es spielt sogar in der Klasse mit sehr großen Asteroiden. Iirc gab es vulkanische Aktivitäten (nicht ein "Supervulkan"), die Millionen Jahre andauerten, spontan fällt mir nur ein einziger Impakt ein, der massivere Effekte auslöste. Solche Aktivitäten haben wir aktuell nicht, aber wer weiß, was in 200 Jahren ist?

Wie du selbst sagst: "Vulkanische Aktivitäten, die Millionen Jahre andauern" sind nicht "1 Supervulkan ;)
 
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A
"Großteil" aller Pflanzen? Mitnichten. Ein erheblicher Teil aller Pflanzenarten lebt in Bereichen, in denen es gar keine Bienen gibt und selbst, die um uns rum stehen, sind z.B. zu nenneswerten Teilen windbesteubt.
IN den meisten Gebieten gibt es aber Bienen.
Was ein Problem sein könnte: Iirc waren >1/3 der von uns angebauten Nutzpflanzen (und z.B. sämtliches Obst) auf Bienen angewiesen.
Ja NUtzpflanzen bilden unsere Nahrungsgrundlage.


"aller" Arten nie. Nur z.B. 90% aller uns dank Fossilien bekannter großen Vertreter mehrerer Gruppen. Aber das Leben als solches spielt sich mehrheitlich in Größenordnungen ab, die für kaum rekonstruieren können und schon im Übergangsbereich dazwischen spiegeln sich derartige Artensterben nicht unbedingt wieder.
Also ich hatte es so verstanden das wirklich alle Arten gemeint sind und nicht nur bestimmte Vertreter.

(was nicht heißt, dass es nicht möglich. Das derzeitige Artensterben beschleunigt sich zunehmend und im Gegensatz zu Vulkanen und Asteroiden kann Homo sapiens sehr, sehr gründlich sein)
Ja der Mensch trägt einen großen Teil dazu bei.
 
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@Ifosil: Das ist eigentlich nicht richtig. Selbst wenn man behaupten kann das wir das Wissen hätten sind wir Lebewesen. Das kann auch so sein wie ein Parasit der auch ohne Rücksicht auf Verluste seine Umgebung ausrottet. Gab es schon mehrere Bsp. Zudem ist es nicht richtig das die Natur nur im Einklang mit sich lebt. Man sollte das nicht so leicht abtun. Letzlich könnte es auch durchaus sein das wir gar nicht anders können als uns selbst auszurotten.
 
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@Ifosil: Das ist eigentlich nicht richtig. Selbst wenn man behaupten kann das wir das Wissen hätten sind wir Lebewesen. Das kann auch so sein wie ein Parasit der auch ohne Rücksicht auf Verluste seine Umgebung ausrottet. Gab es schon mehrere Bsp. Zudem ist es nicht richtig das die Natur nur im Einklang mit sich lebt. Man sollte das nicht so leicht abtun. Letzlich könnte es auch durchaus sein das wir gar nicht anders können als uns selbst auszurotten.

Vielleicht soll es so sein. Wenn nicht gerade wir die Erde ausbeuten würden, vielleicht würden es dann andere Spezien tun.
 
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- Einschlag von einen großen Asteoriden

Es gibt eine ganz einfache tatsache die dagegen spricht
Das ist ein Nachbarplanet von uns der die Asteroiden wie ein Staubsuager anzieht und so die Erde beschützt .
Das ist der Jupiter

Quelle:
Asteroideneinschläge: Jupiter - kosmischer Staubsauger und Beschützer der Erde - SPIEGEL ONLINE

Der Jupiter Beschützt unsere Erde vor Asteroiden

Da ist der Ausbruch eines Supervulkans bestimmt wahrscheinlicher.

Mfg:
Niza
 
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Pinky & Brain könnten die Weltherrschaft übernehmen und die Menschheit ausrotten :ugly:
 
Es gibt eine ganz einfache tatsache die dagegen spricht
Das ist ein Nachbarplanet von uns der die Asteroiden wie ein Staubsuager anzieht und so die Erde beschützt .
Das ist der Jupiter

Quelle:
Asteroideneinschläge: Jupiter - kosmischer Staubsauger und Beschützer der Erde - SPIEGEL ONLINE

Der Jupiter Beschützt unsere Erde vor Asteroiden

Da ist der Ausbruch eines Supervulkans bestimmt wahrscheinlicher.

Mfg:
Niza

die erde wurde schon sehr oft von asteroiden getroffen deshalb ist dies trotzdem möglich.
 
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die erde wurde schon sehr oft von asteroiden getroffen deshalb ist dies trotzdem möglich.

Das ist richtig aber selten von wirklich großen Stücken.
Dazu kommt dass der Mond der Erde im Vergleich zum Planeten sehr groß ist. Das macht eine Menge aus.
 
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Der Mond sieht zwar aus wie ein Schweizer Käse aber auf der Erde ist trotzdem mehr eingeschlagen. Schon alleine weil sie mehr Oberfläche und eine stärkere Gravitation hat. Das meiste dürfte ins Meer gegangen sein. Und der Rest ist teilweise erhalten an Land oder wurde durch Erosion so verändert das man es nicht mehr erkennen kann.
 
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