Geschichte wiederholt sich?

Nehmen wir an, dass die Flüchtlinge vor Krieg, IS und Assad fliehen. Warum wäre das dann vom Regen in die Traufe?
Wir reden hier in der Masse von unpolitischen Menschen die frei von Krieg und Terror leben wollen und für deren Verhältnisse ist das auch in SA erfüllt.
Außerdem wäre es auch für sie besser, ja ejn fremdes Land, aber nicht so fremd.
Natürlich würde uns das nicht vollkommen aus der Verantwortung nehmen etwas zu tun, aber es wäre für die meisten Flüchtlinge besser.

Ganz allgemein vorweg geschickt: Wieso sollte es für irgend jemanden besser - oder auch nur sinnvoll - sein, vor einem Regime in ein anderes zu fliehen?

Das soll jetzt gewiss keine Beleidigung sein, aber ich habe den Eindruck, die fehlen für diese Art Diskussion ein paar wesentliche Grundkenntnisse darüber, wie Migration funktioniert, wie die politische Lage in der Großregion aussieht und welche gesellschaftlichen Strukturen in den einzelnen Ländern herrschen.

Die meisten syrische Flüchtlinge kommen aus den Städten und dort war Syrien vor dem Konflikt ungefähr so islamisch, wie München katholisch ist - kurz, sie sind einen recht liberalen Islam gewöhnt. Die Leute haben also auch vom religiösen Standpunkt her ein sehr überschaubares Interesse, in das strenggläubige, wahhabitische Saudi-Arabien zu flüchten.
Erschwerend hinzu kommt, dass sie die sonstigen Zustände dort kennen: Wenn dort schon Gastarbeiter wie Sklaven behandelt werden, wie wird es dann wohl Flüchtlingen ergehen, die noch weniger Möglichkeiten haben, ihre Rechte durchzusetzen?
Dass SA mit Assad vorher ein gutes Verhältnis pflegte und jetzt auch wieder Kuschelkurs geht, ist angesichts dieser Vorzeichen fast zu vernachlässigen.

Kurz gesagt, für den durchschnittlichen syrischen Flüchtling ist SA (aus verschiedensten Gründen) als Fluchtziel ungefähr so attraktiv wie ... für dich und für mich, wenn wir flüchten müssten. Nämlich gar nicht. :)
 
Die Wahrheit ist, wir können es absolut nicht nachvollziehen, wie die sich fühlen müssen.
Was wir können ist nur hier oder woanders in die Tastatur tippen und unser Mitgefühl aussprechen (oder nicht aussprechen).
Selbst ich, der hier von Mitgefühl etc spricht, weiß einfach gar nix. Ich weiß nur, es muss absolut schlimm sein.

Die Angst einiger vor kriminellen Einwanderern usw kann ich nachvollziehen und natürlich verachte ich jene, die hier grausame Verbrechen begehen.
Das Problem ist nur, wegen einigen kriminellen Figuren dürfen wir nicht alle in einen Topf werfen.

Ich muss auch persönlich zugeben, dass ich in einem eher gehobenen Viertel wohne und in Vierteln mit hohem Migrationshintergrund zu leben, kam für mich nicht in Frage, wurde von vornherein ausgeschlossen.
Ich weiß wie es in den Vierteln zugeht, ich sage damit nicht, das es schlechte Menschen sind, es sind aber leider vom System teilweise benachteiligte Menschen und dort kannst du Drogen etc unmittelbar vor deiner Haustüre finden.
Natürlich möchte ich nicht, dass mein Kind dort aufwächst und täglich Drogengeschäfte, Polizeieinsätze etc mitbekommt.
Nicht falsch verstehen, ich meine nicht, dass alle Menschen dort so sind, nur gibt es die nun mal vermehrt dort, da sie ohne Perspektive dort hineingerutscht sind.

Nichtsdestotrotz kann man nicht so einfach seine Pforten schließen und alle Hilfsbedürftigen außen vor lassen.
Wir müssen auch mal festhalten, dass Deutschland im Vgl zu anderen Ländern natürlich mehr macht, es gibt also Länder, die da deutlich härter und kälter dagegen vorgehen.

Für Leute ohne Glauben ist es vermutlich viel schwerer, diese Nächstenliebe etc aufrecht zu erhalten.
Allein vom Glauben her, kann ich Leute nicht ausschließen.
Ihr müsst verstehen, der Prophet Mohammad SAV sagte: "Wenn dein Nachbar "hungert" und du dann in Ruhe schläfst, dann gehörst du nicht zu uns".
Nachbarschaftsliebe wird also große geschrieben, wenn man sich überlegt, dass sogar das Verdursten lassen einer zB Katze/Hund zur Hölle führt, obwohl du 80 Jahre lang vllt immer gebetet hast, alle Forderungen vollbracht hast, wie soll man da als Muslim, Millionen Menschen vor den Toren lassen und zugrunde gehen lassen? Es spielt also keine Rolle, ob die Flüchtlinge jetzt Syrer sind, Moslems oder Christen sind. Wir wurden halt so erzogen und haben das so von unseren Älteren so gesehen, solch kaltes vorgehen, kommt für uns also absolut nicht in Frage.

Deswegen kollidieren da Welten aufeinander, wenn ich die Kommentare einiger hier lese und es tut mir Leid, Menschen zu sehen, denen diese Liebe nicht vermittelt wurde.
Die auf den Kapitalismus hin, auf survival of the fittest hin getrimmt wurden, auf mehr ist besser usw.

Ich sehe das ja auch bei meiner Frau hier (deutsche). Wir haben schon das ein oder andere Gespräch gehabt, wo sie sagte, sowas kenne ich halt nicht.
Ich merke auch bei ihr, dass da gewisse Sachen einfach fehlen, was das Zwischenmenschliche angeht, sie kennt es halt nicht anders.

Ja ich merke schon, ich schweife ab, ich will mich mit diesen Aussagen auch nicht als besserer Mensch etc darstellen, denn auch dies ist eine absolut große Sünde.
Ich hoffe nur, dass wir alle den Weg der Liebe finden, den friedlichen Weg des Miteinanders.

Zu guter letzt noch eine Frage, was denkt ihr, wäre die Türkei schon lange in der EU, wenn sie stark christlich geprägt wäre? Ich sage, zu 100% wäre sie schon lange Mitglied der EU.
Es herrscht leider eine Art Türken/Islamphobie.
 
Zu guter letzt noch eine Frage, was denkt ihr, wäre die Türkei schon lange in der EU, wenn sie stark christlich geprägt wäre? Ich sage, zu 100% wäre sie schon lange Mitglied der EU.
Dem kann man nicht wirklich widersprechen.

Es herrscht leider eine Art Türken/Islamphobie.

Ersteres Nein/partitiell, zweiteres Ja.

Deutschland als Staat ist schon historisch immer sehr eng mit der Türkei verbunden gewesen.
Die Gastarbeiterregelungen aus den 1950ger/60ger mit der Türkei, aber auch Italien und Portugal kommen nicht von ungefähr.
Man hätte sich damals auch andere Länder als Partner suchen können...

In der deutschen Bevölkerung steht vor allen Erdogan in der Kritik - was nicht weiter diskutiert werden muss.
Grund ist vor allem der, dass er sich aus SICHT der Deutschen vom Paulus zum Saulus entwickelt hat.
Dass diese Kritik nicht ganz unberechtigt ist, zeigen die Wahlen in Istanbul, auch die Türkei ist hier gespalten.
Und natürlich wird all dies auf die hier lebenden Türken projektiert, wen verwundert es?


Islamophobie:

Ja natürlich welches Bild soll denn der Islam sonst abgegeben, wenn im Namen Allahs im 21. Jahrhundert noch tausende Menschen abgeschlachtet werden?
Laute Kritik von hohen Geistlichen des Islams = unhörbar...
Du kannst hier an dieser Stelle noch so sehr den Islam als friedfertige Religion verteidigen, die täglichen Pressemitteilungen erzählen eben was anderes.
Es liegt an den Gläubigen des Islams, diese Wahrnehmung zu verändern, nicht an jenen, die jeden Tag den Mist lesen müssen.
 
Zu guter letzt noch eine Frage, was denkt ihr, wäre die Türkei schon lange in der EU, wenn sie stark christlich geprägt wäre? Ich sage, zu 100% wäre sie schon lange Mitglied der EU.
Es herrscht leider eine Art Türken/Islamphobie.

Nö. Die Türkei war ja auf den Weg in die EU. Nur hat Erdogan das mit seiner Politik torpediert.
Gibt ja genug andere Länder, die auch gerne in der EU wären, es aber nicht sind.
Anders herum gibt es genug länder, die in der EU sind, da aber nichts zu suchen haben.
Eu sein heißt ja immer Wirtschaftsinteressen. Um was anderes geht es nicht bei der EU.
Wer denkt, dass die EU Menschen verbinden will oder Kulturen austauschen will hat das System nicht verstanden.
 
Dafür haben wir ja das Verfassungsgericht. Es ist unabhängig von der Politik. Und das ist ja die Grundlage eines Rechtsstaates.
Und die Sache mit den Sanktionen ist jetzt wieder bei der Politik. Sie wird neue Gesetze verfassen, die das wieder einbinden.
Dauert dann halt 1,5 Dekaden bis der Rechtsbruch korrigiert wird und selbst die Korrektur wurde seitens der Politik zu unterdrücken versucht.

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Wie will man nur gegen die Medien ankommen, natürlich haben unzählige geistliche gesagt, dass der IS nix mit dem Islam zu tun hat etc pp.
Selbst vor Erdogan war es nicht so, dass die hiesigen Türken hier 100% akzeptiert wurden, mit Erdogan hat sich das natürlich noch deutlich verstärkt innerhalb der Bevölkerung.
Wir laufen leider gefährlichen Zeiten entgegen und als Individuum kann man leider wenig dagegen tun, ich kann nur hoffen, dass sich die Menschen nicht all zusehr von den Medien beeinflussen lassen und sich ihr eigenes Bild machen.
Seit dem 11. September wurde so ein Islam Hass geschürt, was nicht mehr normal ist, dann begangen die Abschlachtungen in Afghanistan Irak und Co und es juckt kaum wen.
Klar der ein oder andere sagt er findet das nicht gut, nur es bringt halt nix, es ist eine Kettenreaktion des Hasses die sich gegenseitig hochschaukelt.
Die Menschen an der Spitze sind einfach nur schlecht, keiner will wahren Frieden haben, alles dreht sich ums Geld und Ausbeutung.
Meiner Meinung nach ist man ohne Glauben verloren in dieser Spirale des Hasses, denn es ist jener Glauben, der diese Spirale bricht und zum wahren Frieden aufruft.
Zinsen sind nicht ohne Grund verboten im Islam, weil es die Unterdrückung/Ausbeutung enorm verstärkt, wir brauchen jemanden an der Spitze, der uns tatsächlich die Liebe und den Frieden bringt und sich nicht von diversen Lobbys lenken lässt.
Wir zerstören die Umwelt,Tiere usw und da brauchen wir uns nicht wundern, denn wir zerstören ja auch uns selbst gegenseitig.
Der Mensch ist einfach nur dumm und verdient solch einen schönen Planeten wie die Erde nicht.
 
Kurz gesagt, für den durchschnittlichen syrischen Flüchtling ist SA (aus verschiedensten Gründen) als Fluchtziel ungefähr so attraktiv wie ... für dich und für mich, wenn wir flüchten müssten. Nämlich gar nicht. :)
Also lieber sein Leben riskieren...

Aber das war eigentlich nichtmal das worauf ich hinaus wollte. Man hat es in SA nicht versucht etwas zu tun. Wie gesagt SA wollte die Zelte etc nicht frei geben.
 
Was zum FI*K lässt euch denken, dass ihr mehr Geld hättet
wenn es keine Flüchtlinge gäbe?
Da müsst ihr schon die Die Linke oder die Die Partei wählen,
passt aber nicht in euer Weltbild, springt über euren verf*ckten
Schatten und zieht den Kopf aus eurem Ar*ch und benutzt euer
Hirn, eine Umverteilung von Reich nach Arm wäre das einzig richtige.
AfD, Union, Grüne und SPD kriechen den Unternehmen in den
Allerwertesten und haben mit sozialer Marktwirtschaft nix am
Hut. Aber ihr wollt ja belogen werden und wenn es Menschen
schon seit vielen Jahren schlecht geht, ist daran bestimmt
der Ausländer schuld der gestern erst nach Deutschland kam.
Faustformel wer einfache Lösungen anbietet, hat selten recht.
Was zur Hölle ist los mit den Menschen heutzutage....
 
Zuletzt bearbeitet:
- Ottopic -
Was zur Hölle ist los mit den Menschen heutzutage....
Die Menschen sind heute genauso dämlich wie auch die letzten Generationen. Nur heute meint jeder, seinen Dünnpfiff in breiter Öffentlichkeit herauszulassen.

Ansonsten bitte ich alle, beim Thema zu bleiben, ansonsten wird wieder aufgeräumt werden
 
@ Rotkaeppchen
Ich habe das Gefühl das nach wie vor den Menschen wie früher ihnen
eine Lüge nach der anderen erzählt, und zwar sehr geschickt, weil sie
mit den gefühlten Ängsten und deren Wahrnehmung gespielt wird.
Das Perfide daran ist das AfD Wähler in ihrem sozialen Umfeld dies
so als wahr anerkennen und deren Gefühle von anderen mitgetragen
werden und ein wahrer Teufelskreis entsteht. Jede Einmischung wird
dann als Bestätigung und nicht als versuch der Aufklärung gesehen.
Das wissen AfD Politiker und schüren diese Ängste auch noch weiter.
Argumente werden wohl immer nach hinten losgehen, egal was eine
Aufgeklärte Gesellschaft sagen würde es wird nicht helfen.
Das auf diesem Deckmantel der Lügen auch noch eine Umverteilung von
Arm nach Reich versteckt wird, ist dann nicht mehr als eine Randnotiz
und wenn man das Anspricht, wird es wieder als Angriff gewertet.
Sehr clever und unfassbar unmoralisch wie AfD Politiker ihr Handwerk
ausüben. Sekten arbeiten auch so...
 
Ja natürlich welches Bild soll denn der Islam sonst abgegeben, wenn im Namen Allahs im 21. Jahrhundert noch tausende Menschen abgeschlachtet werden?
Laute Kritik von hohen Geistlichen des Islams = unhörbar...
Du kannst hier an dieser Stelle noch so sehr den Islam als friedfertige Religion verteidigen, die täglichen Pressemitteilungen erzählen eben was anderes.
Es liegt an den Gläubigen des Islams, diese Wahrnehmung zu verändern, nicht an jenen, die jeden Tag den Mist lesen müssen.

Wenn ich mal kurz de Advocatus diaboli spielen darf: Auch im Namen der sogenannten westlichen Wertegeneinschaft - ihr wisst schon, die mit den durch Aufklärung reformierten und verfeinerten christlichen Tugenden - sterben Tausende. Täglich.
Trotzdem wird das nicht als systematisches Problem gewertet, sondern als das Handeln schlechter Menschen, die besagte Werte nicht hochhalten. Die Führer der westlichen Welt sagen ihr Sprüchlein auf, wie entsetzlich das Ganze doch sei, dass man es ganz und gar nicht gutheißen würde und daran arbeite, es zu unterbinden, aber am Ende sieht doch nur jeder zu, dass er den eigenen Hintern an die Wand bekommt.

Was die Bedrohung durch den Islam angeht, sollte man ein wenig zwischen Wahrnehmung und Fakten differenzieren.
Um es mal auf ein simpl(ifiziert)es Beispiel einzukochen: Durch islamistische Terroranschläge starben in diesem Jahrtausend weltweit weniger Menschen, als durch serbische Freischärler im Kosovo-Konflikt. Und das geschah nicht nur mitten in Europa, sondern wenn ich nicht ganz falsch liege (Was sogar dann schwer fiele, wenn ich nicht kurz danach vor Ort gewesen wäre ...), waren die Serben doch stark überwiegend Christen und die Kosovo-Albaner stark überwiegend Muslime, oder?

Was ich damit sagen will ist: Man darf den Kontext nicht ausblenden. Die Massaker im Kosovo waren vermutlich nur zu sehr geringem Teil religiös motiviert, eine viel größere Rolle spielten politische und ethnische Gründe. Dennoch, ihre christliche Prägung hat die Mörder nicht gebremst.
Ich wäre jedenfalls sehr dafür, Differenzierung auch bei der Bewertung des Islam walten zu lassen. Sicherlich gibt es religiöse Fundamentalisten, aber diese werden nur allzu oft mit jenen vermischt, für die Religion nicht Zweck, sondern Mittel ist - oder manchmal auch nur das ein vorhandener, aber nicht ursächlicher Bestandteil des Lebens. Es käme ja beispielsweise auch niemand auf den Gedanken, die Aggressionen von Nazi-Deutschland als christliche Kreuzzüge zu werten, nur weil damals noch die meisten Soldaten Angehörige einer christlichen Konfession waren, von Feldgeistlichen betreut wurden und auf den Koppelschlössern der Wehrmacht standardmäßig "Gott mit uns!" stand (außer bei der Reichsluftwaffe, da war im Flugzeug kein Platz mehr für den Allmächtigen, sonst hätte man weniger Bomben mitnehmen müssen).

Wenn in islamisch geprägten Regionen Krieg geführt werden, sind - wer hätte es gedacht - die Teilnehmer überwiegend Muslime. Da sollte man sich wohl eher fragen, was Andere dazwischen verloren haben ... Aber die passen natürlich nur auf, dass diese - Vorsicht, bitterer Sarkasmus - doofen Musels nicht versehentlich die Ölfelder kaputt machen, während sie sich die Köpfe einschlagen.
Ab und zu musste natürlich schon immer etwas nachgeholfen werden, damit sich auch die "richtigen" Muslime die Köpfe einschlagen. Dumm war nur, dass die das irgendwann gemerkt und ihr Feindbild ein wenig erweitert haben. Das war dann eher schlecht, weil sie im Vergleich zur anerkannt friedlichen westlichen Nationen nicht so schöne Waffensysteme haben, die chirurgisch Bösewichte erledigen und Umstehenden Bonbons in die Tasche stopfen.

Wie es schon Sir Peter Ustinov treffend formulierte: "Ich denke, der Terrorismus ist ein Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen."
Jede Wette, hätte man den heutigen islamistischen Terroristen rechtzeitig Predator-Drohnen und genug Raketen zur Verfügung gestellt, hätten sie auch fein säuberlich und bestmöglicher Rücksichtnahme auf Unbeteiligte ihre Todeslisten ausgewählter verdienstvoller Persönlichkeiten abgearbeitet, statt mühevoll geistig arme Würstchen zu bearbeiten, bis die endlich bereit sind, den Märtyrertod zu sterben und dabei möglichst viele Menschen mitzunehmen, damit die Bevölkerung dann vor lauter Angst (Terror) den oben genannten Persönlichkeiten klarmacht, ihr außen- und wirtschaftspolitisches Konzept zu überdenken.

Inzwischen ist die Sache ein Selbstläufer, der Kreislauf aus Tod und Vergeltung läuft auf Hochtouren und es geht nur noch darum, wer als der Stärkere gewinnt, nicht wer noch als der Klügere nach- oder vergeben könnte. Das noch nachträglich zu beheben erfordert mehr Einsicht und langwierige Detailarbeit, als ich im Moment irgend jemandem zutraue.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Rotkaeppchen
Sehr clever und unfassbar unmoralisch wie AfD Politiker ihr Handwerk
ausüben. Sekten arbeiten auch so...

Als ob das jeder AfD Politiker machen würde.
Es gibt eine harte Rechte in der AfD, die praktisch NPD Gedankengut in die Parteispitze nach vorne bringen will und das muss halt verhindert werden.
Höcke ist der "Führer" dieses Flügels und der muss "ausgeschaltet" werden.
Ich hoffe dass der Mann keine Zukunft in der Partei hat und sollte er die Parteiführung übernehmen, dann gehen die Zustimmungswerte denke ich auch nach unten.
Denn abgesehen von der kleinteiligen Kritik an AfD Politiker wie Schießbefehl und so ein Zeug, trifft das auf Höcke alles zu.
Er schrieb unter dem Pseudonym Landolf Ladig, sein Vater bestellte rechtextremistische Zeitungen usw.

Das was auch der Grund, warum ich aus der Partei ausgetreten bin.

„Landolf Ladig“ preist das Werk von Peter Watson „Genius der Deutschen“ als „Opus Magnum“. Auch Björn Höcke preist in seinen Reden und Interviews mehrfach das Werk von Peter Watson „Genius der Deutschen“ als „Opus Magnum“:„Und im letzten Jahr erschien das opus magnum „Genius der Deutschen“ eines Peter Watson (England), der auf über 1000 Seiten kenntnisreich darlegt, daß kein Volk in den letzten 250 Jahren mehr zur Höherentwicklung beigetragen hat als das deutsche.“ (Landolf Ladig 2011)
„Peter Watson hat vor einigen Jahren ein opus magnum auf den Markt gebracht, das Werk heißt „Genius der Deutschen“, ein tausendseitiges Werk, dass ich jeden von Ihnen nur zur Lektüre empfehlen kann.“ (Björn Höcke Mai 2015)
Dummerweise heißt das Buch „Der deutsche Genius“, im englischen Original „The German Genius“. Als Lehrer sollte Höcke wissen, dass zwei identische Fehler in Klassenarbeiten darauf hindeuten, dass einer vom anderen abgeschrieben hat.
In dem Artikel des Autoren mit dem Pseudonym „Ladig“ ist ein Leserbrief von Höcke aus dem Jahr 2008 eingearbeitet, quasi (selbst)plagiiert. Das wäre halb so wild, wenn „Ladig“ in diesem Text nicht den Nationalsozialismus verherrlicht und aufgerufen hätte, sich für eine „identitären“ Revolution in Geist der „Glut“ des Nationalsozialismus bereit zu machen.
 
Poly ich hab nicht nur "den rechten Flügel" damit gemeint.
Auch die Klimaleugner und Neoliberalen aus den "gemeinnützigen" Vereinen
wie die INSM und deren geistige Kollegen die allen weismachen das man
am laufenden Band Steuergelder verschwendet und das doch Gemeinden
Büchereien und Schwimmbäder zu schließen haben, das man Krankenhäuser
Privatisieren müsse...
Mehhhhhhhhhhhhhh.
Lobby Control da solltet ihr mal lesen wo, wer, was und wie Politiker so reißen.
 
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Naja die Linken überspannen mit ihrer PC & Femi doch langsam den Bogen,
ich als Kommunisten Wähler würde durchaus meinen Grundsatz mal bei Seite schieben und eine Neue NSDAP wählen um einfach der PC mal so richtig scharf mit der Faust in das Gesicht zu fahren ;)


Ich hab als Kommunisten Wähler sogar einen Lieblings ehem. Rechten Abgeordneten, den Udo Pastörs von der NPD :lol:
Auch wenn ich nicht seine Meinung teile beneide ich ihn, denn er macht seine Sache mit Herzblut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja die Linken überspannen mit ihrer PC & Femi doch langsam den Bogen, .
Komisch, wenn man so einem scheiß verficktem Arschloch von rechter Nazischlampe ein paar ehrliche und politisch unkorrekte Worte um die Ohren haut, dann kommt von diesen widerwärtigen rechten Menschenfeinden sofort ein Mimimi und eine Klage. So sind sie, die verlogenen rechten Judashurensöhne, die nach außen biedere Bildungsbürger spielen, in Wirklichkeit aber Rassisten ohne gleichen sind.

Komischerweise finden die Rechten politische Korrrektheit, die nichts anderes als beleidungsfreie Wortwahl ist, genau dann wichtig, wenn es sie selber betrifft. Oder warum reagiert der gewöhnliche kurzschwänzige Neunazi jedesmal wie ein getroffener Hund, wenn man ihn "Nazi" nennt? Denk mal drüber nach

Ich hab als Kommunisten Wähler sogar einen Lieblings ehem. Rechten Abgeordneten, den Udo Pastörs von der NPD
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Auch nur ein Klappspaten

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- Satire Ende -
 
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