Sobald du sagst, sollen doch diese und jene Länder die aufnehmen, hast du schon verloren.
Jedes Land sollte tun was in ihrer Macht steht, nur leider tun das zu wenige.
Echt ein Armutszeugnis was hier abgeht und als wäre das nicht genug, wählt man als Sahnehäubchen noch die AFD

Besorgniserregende Entwicklung, immerhin 80 Jahre hat man es ausgehalten, mal "normal" zu sein, langsam nimmt das aber wieder Überhand und man verfällt in alte abscheuliche Muster und supportet sowas noch. (und das nicht grad wenige)
Das ist an Lächerlichkeit kaum noch zu toppen.
Ich glaube Du hast nicht verstanden worum es eigentlich geht. Es geht nicht um die genrelle Aufnahme von Flüchtlingen, sondern darum das jeder dahergelaufene HansWurst mit, ohne oder gefälschten Ausweisdokumenten an der dt. Grenze nur "Asyl" zu rufen braucht um in das hierzulande geltende Asyl- und damit in's Sozialsystem integriert zu werden, während man als dummer Einheimischer für jedes Kinkerlitzchen das korrekte Formular, penibel korrekt ausgefüllt braucht wenn man auch nur irgendetwas von Vater Staat will.
Oder zum Beispiel darum, dass Du hierzulande Deinen Lebtag schuften gehst, die Kassen füllst und plötzlich Hundertausende Menschen auf der Matte stehen, von denen JEDER nach geltendem Asylrecht nach 15-monatigen Aufenthalt (egal welchen Status er bis dahin hat) vollumfänglich in das dt. Gesundheitssystem integriert wird, heisst mit jedem gesetzlich Krankenversicherten gleichgestellt wird der unter Umständen Jahrzehnte eingezahlt hat.
Oder darum, dass es wie in Berlin plötzlich heisst: Sämtliche Sammelunterkünfte werden geschlossen und jeder einzelne Asylsuchende erhält seine eigene Wohnung, finanziert vom Land Berlin und zwar nicht irgendwo, sondern, Zitat: "city-nah", während Du als gewöhnlicher Arbeiter froh sein kannst, wenn Du Dir überhaupt noch eine Butze am Stadtrand leisten kannst. In der Praxis schaut das dann so aus (Ich habe es direkt in der Nachbarschaft miterlebt), dass eine 5-Köpfige Flüchtlingsfamilie in einer 120m², 5-Zimmer-Wohnung im angesagtesten Berlin-Kreuzberg untergebracht wird und der Vermieter dafür 50 Euro pro Tag und Kopf kassiert, also ca. 7.500 Euro im Monat und ich vermute mal stark sogar steuerfrei.
Von den schicken und vollausgestatteten Neubauten und sogar Einfamilienhäuser die für "Flüchtlinge" hier und dort enstehen und ebenfalls vom Land bzw. Steuergeldern finanziert werden ganz zu schweigen.
Und als ob das nicht reicht, sollen wir uns dann auch noch damit abfinden, dass wir hier und da abgestochen oder vergewaltigt werden, weil der Flüchtling ja statistisch gesehen nicht gewaltätiger ist als der Deutsche, nach dem Motto: Weil auch Deutsche morden und vergewaltigen, sollen wir uns mal nicht so haben, wenn auch nen paar Mörder und Vergewaltiger aus dem Ausand importiert werden. Wenn ich oder mein Kind also irgendwo auf der Strasse von einem "Flüchtling" bei dem gerade mal wieder das Messer locker sitzt weil er ja so schwer traumatisiert ist, abgestochen werden, sind wir nur ein weiterer Kollateralschaden der "Willkommenskultur", kurz: Wir sind nichts wert. Zu allem wozu wir gut sind, ist zum konsumieren und den ganzen Scheiß zu bezahlen, also im Extremfall auch unsere eigenen Mörder zu alimentieren, wie etwa Anis Amri der problemlos unter sage und schreibe 14 Identitäten Asyl- oder Sozialleistungen in Deutschland beantragen konnte. Für seine Opfer hat sich dann auch kaum jemand interessiert. Ein kleiner vertstaubter Junge auf dem Rücksitz eines Krankenwagens in Aleppo war medienwirksamer als etwa der 5-Jährige David dessen Mutter vor seinen Augen auf dem Breitscheidplatz von Amri mit einem Lastwagen zerquetscht wurde.
Irgendwie habe ich das Gefüh das Leute wie Du denken, dass es uns ja allen so toll geht so dass wir prächtig teilen können, aber in der Realität muss auch hierzulande das Groß der Menschen jeden Tag den Buckel krum machen um über die Runden zu kommen und wenn unsereins irgendwohin auswandern möchte, bekommt er nicht die geringste Starthilfe für irgendetwas, sondern muss sich selbst durchschlagen mit allen Risiken. Auch wenn bei uns irgendwann die Kacke richtig am dampfen ist, werde ich wahrscheinlich nirgendwo Asyl bekommen, oder wenn dann nur ganz rudimentär.
Aber weißt Du was ich am wenigsten von allen verstehe und was mir am meisten auf den Sack geht? Die "Refugees Welcome" und "wir sind so bunt und vielfältig"-Fraktion ist hierzulande ja nun wirklich lautsstark vertreten (du scheinst ja ebenso dazuzugehören), genaugnommen leben wir in dem wohl politisch linkesten Deutschland das es je gab (die DDR nicht berücksichtigt) und permanent wird "Vielfalt", "Diversität" und "Buntheit" propagiert.
Warum zur Hölle tun sich all diese Menschnen nicht zusammen und sorgen für Integration durch Durchmischung, in dem sie ihren Wohnsitz in einschlägige Problemviertel mit hohem Migrantenanteil verlegen und ihre Kinder auf Schulen mit 90% muslimischen Schüleranteil schicken??
DAS wäre doch mal ein gesellschaftlicher Beitrag der das Zusammenleben ungemein verbessern würde, aber hierbei wird die ganze Heuchelei an der Sache deutlich. Ich habe es im tiefgrünen Berlin-Kreuzberg wunderbar beobachten können: Immer fleißig wird multikulti gepredigt, aber so bald man eigene Kinder in die Welt setzt, muss plötzlich eine bessere Gegend her, eine Gegend in der die Schulen einen niedrigeren Migrantenanteil aufweisen, oder glaubst Du auch nur ein einziger dieser linksgrünen "Refugees Welcome"-Jugend besucht eine Schule auf denen Türken und Araber das sagen haben?