Geschichte wiederholt sich - 29.01.2025

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Die zwei bedeuteten Probleme sind innere Sicherheit, ausgelöst durch die illegale Migration, und die Wirtschaft.
Nächten Sonntag um die Zeit sollten die ersten Hochrechnungen da sein. Dann sehen wir vielleicht wie die Politik der letzten drei Jahre abgestraft wird.

Heute Abend um 20.15 Uhr auf RTL und NTV das "Quadrell". Wir werden uns das angucken.
Werde ich mir auch anschauen.
 
Dann sehen wir vielleicht wie die Politik der letzten drei Jahre abgestraft wird.
Bei Abstrafungen wie du sie dir ausmalst sehe ich noch deutlich mehr.

Im Kern aber: Die Unfähigkeit darüber zu reflektieren, dass 1 Jahre mehr oder minder nicht von externen Einflüssen getriebene Politik nicht ausreicht, um 16 Jahre vermurkste Merkelzeit zu korrigieren. Und an der sind die meisten der Wähler hier selber schuld. Doch wie immer in Deutschland; es ist so schön, wenn man wen hat, dem man die eigene Schuld in die Schuhe schieben kann. Hauptsache nichts lernen oder gar zugeben müssen, dass man selbst zu dem Kreise gehört, der den Mist durch Nichtstun mit angezettelt hat. :)
 
Ich weiß, was du meinst. Die Debatte zu ignorieren, macht es dennoch keinen Deut besser.


Auch das mag richtig sein. Wenn die Integration aber wegen der Unfähigkeit der eingesessenen Bevölkerung scheitert und parallel dazu Asyl-Migranten Kleinkinder mit Messern oder Autos töten, dann hast du eine Gemengelage, die man als Migrationsproblem titulieren kann, denn die Gesellschaft hat ein Problem mit Migration.


Ebenso wahr. Die Argumentation der lauten Migrationsgegner ist aber die: Wenn wir schon selber so viel schlimme Taten von eigenen Leuten haben, warum gestatten wir Kulturfremden, die hier vorgeblich zum Schutze ihres Lebens sind, Zugang zu unsrem Land, um dann Menschen bei uns zu töten?

Darauf kann man keine befriedigende Antwort geben. Egal wie wir es haben wollen, da draußen sind sehr viele Menschen, die einfach sagen, dass es reicht, mit Zuzüglern, die hier nichts auf die Ketten kriegen, weil kein Anspruch auf Asyl, kriminell werden und im schlimmsten Fall Anschläge verüben. Du bekommst es auch nicht besser verkauft, wenn du sagst, dass es Abschiebehindernisse gibt. Dann kommt man erst recht mit dem Hinweis, dass man die, wenn man sie nicht mehr loswird, gar nicht erst hereinlassen sollte.

Wenn wir es als Gesellschaft nicht schaffen, jedes Jahr (von der Menge her lächerliche) 200.000 Asylmigranten zu integrieren, dann kann man es bedauern und als Scheitern des christlichen Gedankens anerkennen. Es ändert nur nichts am Ist-Zustand. Es ist doch so, dass die Politik als Ausdruck des Wählerwillens, es in 10 Jahren nicht geschafft hat, eine Lösung für diese Herausforderung zu finden. Wir haben noch immer Containerdörfer, noch immer werden Sporthallen zu Flüchtlingsunterkünften umfunktioniert, wir haben nicht genügend Wohnraum geschaffen, es fehlt an allen Ecken und Enden an Geld für notwendige Bildung als auch Infrastrukturen. Von der sozio-psychologischen Analyse und Betreuung der Migranten ganz zu schweigen.

Seien wir doch mal ehrlich: Als Gesellschaft sind wir unfähig dazu. Schlicht richtig schlecht.

Es gibt Probleme, die sich als Wahlkampfthemen eignen, weil in Aussicht gestellte Lösungen dieser Probleme in Wählerstimmen umgesetzt werden können - Beispiel: Gewaltverbrechen durch Menschen mit Migrationserfahrung.

Klimawandel kann nur durch einen konsequenten, generationenübergreifenden und internationalen Aufwand inklusive persönlicher Einbußen gelöst werden, aber solche Probleme können aufgrund der bestehenden politischen Strukturen nicht gelöst werden, weil die Zumutungen (beginnend bei fachlicher Bildung bis hin zu Verzicht auf Plastik, Tierleib und Motoröl) der Umwandlung in Wählerstimmen entgegen wirken. Viele Deutschen finden den Klimawandel doof und denken, dass mehr dagegen getan werden sollte, aber sich eingehend zu informieren, die eigenen Ansprüche an das Schlaraffenland Erde zu revidieren und einen entsprechenden politischen Willen zu formen, geht dann doch zu weit.

Demokratie teilen wir uns aber (fast) alle. Es gibt keine Hürde, um Menschen, deren politisches Engagement kaum über den Urnengang hinausgeht, von eben diesem abzuhalten. Schlagzeilen über islamistischen Terror lesen, liken und teilen ist kein politisches Engagement, dass eine qualifizierte Wahl ermöglicht. In gewisser Hinsicht kann man froh sein, dass in unserer repäsentativen Demokratie nicht der Wählerwille über direkte Abstimmungen umgesetzt wird.

Wir könnten es zur obersten staatlichen Aufgabe machen den islamistischen Terror auszumerzen, und es würde nicht gelingen - aber schreib das mal auf ein Wahlplakat.

Das Framing politischer Sachverhalte durch kurzsichtige mediale Deutungen versaut uns verdammt viel. Die meisten Individuen sind bereits mit einer oberflächlichen Analyse ihrer Lebensumstände überfordert, weil inzwischen sehr viel in sehr kurzer Zeit passiert - das sind keine "armen Irren" sondern ganz normale, überforderte Menschen.
 
Warum kommen gerade jetzt dieses ganzen armen Irren aus ihren Löchern gekrochen? Ich bin ja mittlerweile geneigt anzunehmen, dass man die dafür bezahlt oder absichtlich von Seiten bestimmter Kreise motiviert, um hier bestimmte politische Richtungen bei Wahlen zu begünstigen ...

Davon ab bin ich ja auch dafür, dass man eine geordnete Migrationspolitik hat.

Ich will aber damit nicht gleichzeitig Nazitum und Klimaleugner haben, also fällt die AfD weg.
Ich will aber nicht soziale Kälte und Stillstand haben, also fällt die CDU weg.
Ich will aber nicht soziale Kälte und Reichenklientelpolitik haben, also fällt die FDP weg.
Ich will aber weder aus der Nato raus, noch ein russischer Vassallenstaat werden, also fällt BSW weg.
Ich will aber keine sozialpolitische Träumerei und eher wirtschaftsfeindliches Handeln haben, also fällt die Linke weg.

Was bleibt? Grüne und SPD.

Ich will aber nicht planloses Wischiwaschi haben, also fällt die SPD weg.
Ich will aber kein überhastetes Umdrehen von Jahrzehnten fehlgeleiteter Politik, während man gleichzeitig nicht wirklich willens ist, die Migrationsproblem gelöst zu bekommen. Also fallen demnach auch die Grünen weg.

Der Rest läuft dann unter "Egal, weil eh keine Chancen auf Bundestag".

Ich habe irgendwie ein Problem bei der vorhandenen Auswahl. Ist es denn so schwer Migration vernünftig zu organisieren, während man nicht parallel den Planeten schrottet, den Sozialstaat schwächt, den Reichen immer mehr in den Hintern schiebt und parallel die Souveränität aufgibt?

Und jetzt pack mal noch so (scheinbar unwichtige) Sachen wie "Imperialisten stoppen" oder "Generationengerechtigkeit" in den Mix...

Der postfaktische Populismus lebt davon, dass er echte Probleme einfach ignoriert und mittlerweile haben wir im Bundestag bestenfalls noch eine Dreiviertelpartei (in der Summe!) sitzen, die nicht populistisch unterwegs ist.


Welche dich konkret betreffenden Probleme meinst du und warum?

Guck dir seine Posts doch an:
Er will "die anderen" verrecken sehen. Alles andere ist ihm egal. Keine zukünftige Lebensgrundlage? Egal. Ursachen für Gewalttaten? Egal. Grundlagen unser Wirtschaft? Egal. Hauptsache andere leiden, das ist ihm wichtig.


Es gibt Probleme, die sich als Wahlkampfthemen eignen, weil in Aussicht gestellte Lösungen dieser Probleme in Wählerstimmen umgesetzt werden können - Beispiel: Gewaltverbrechen durch Menschen mit Migrationserfahrung.

Ich habe noch niemanden gesehen, der dazu Lösungen in Aussicht stellen konnte. Alles nur inhaltsloses Palaver über genau die gleichen Punkte, die mindestens seit Kohl in der Debatte kreisen und an denen sich seitdem jeder mal versuchen konnte und die, oh wunder, keiner voran gebracht hat.

Demokratie teilen wir uns aber (fast) alle. Es gibt keine Hürde, um Menschen, deren politisches Engagement kaum über den Urnengang hinausgeht, von eben diesem abzuhalten.

Leider gibt es aber sehr wirkungsvolle Mechanismen, um die Hauptleidtragenden der Politik vom Urnengang abzuhalten - "noch nicht geboren", "lebt im falschen Land" :(

Demokratie baut auf Bürger. Was in Deutschland wählen geht, scheinen aber mehrheitlich egoistische Arschlöcher mit einem geistigen Horizont namens "Standpunkt" zu sein. Was um so perfider ist, wenn man bedenkt, dass 60-80% unserer aktuellen Probleme auf das versagen vorangehender Wählergenerationen zurückzuführen sind, die wider besseren, damals schon verfügbaren Wissens, entschieden haben, die Welt zu ruinieren.

Wir könnten es zur obersten staatlichen Aufgabe machen den islamistischen Terror auszumerzen, und es würde nicht gelingen - aber schreib das mal auf ein Wahlplakat.

Meine Stimme hättest du.

Das Framing politischer Sachverhalte durch kurzsichtige mediale Deutungen versaut uns verdammt viel. Die meisten Individuen sind bereits mit einer oberflächlichen Analyse ihrer Lebensumstände überfordert, weil inzwischen sehr viel in sehr kurzer Zeit passiert - das sind keine "armen Irren" sondern ganz normale, überforderte Menschen.

Nun: Sie sind mehrheitlich arm, dafür sorgt unser System schon, und wenn man "irr" über "kommt geistig nicht mit der Realität zurecht" definiert...

Interessanterweise schaffen es diese Menschen, für die 10 Minuten nachdenken über echte Probleme und Fakten pro Tag eine Zumutung zu sein scheinen, aber, täglich ettliche Stunden auf Netflix/Ticktock/Telegram/... abzuhängen.
 

Wer ist eine Gefahr für die innere Sicherheit? Und die finalen Zahlen kommen erst im Mai und viele rechtspolitisch motivierte Straftaten werden gar nicht als solche behandelt.


Hui, und wieso sind die Nachrichten nicht damit voll?

Und dabei sollte man nicht vergessen, dass wir die letzten 15 Jahre sicherer gelebt haben als davor. Die Zahlen der Straftaten sinken. Nur die rechtsmotivierten Straftaten steigen. Also um noch sicherer zu sein, müssen wir die Rechten ausbürgern und abschieben.
 
In Sachsen gibt es kaum Menschen ohne weiße haut aber dennoch ist die Migration das größte Problem? Das ergibt überhaupt keinen Sinn. Und vor allem hier in Sachsen fehlt es an Ärzten und Pflegekräften. Die Menschen wollen keine Migration weil diese für sämtliche Probleme verantwortlich gemacht wird.das Problem ist also nicht die Migration selbst sondern die Thematisierung dieser. Der Informationskrieg aus RU und die Diskursverschiebung durch rechte Parteien, durch Populismus, durch Witzfiguren wie Merz und Söder und durch gezielte Desinformation.

Lass mich mal ein Versuch starten einen anderen Blickwinkel aufzuzeigen:

Es liegt an der Verteilung!

Stellvertretend für viele andere Städte Deutschlands gilt dies besonders für den Osten mit seinen Plattenbausiedlungen:
z.B. Sachsen-Anhalt hat, glaube 3 % Migranten - schafft es aber diese zu nahezu 100 % in den Städten Halle/Saale und Magdeburg zu konzentrieren.
Halle (Saale) hat bei 240.000 Einwohnen 30.000 Ausländer. Die sind nochmals fast ausschließlich im Stadteil Halle-Neustadt untergebracht, was zu Situationen führt, wo in Grundschulen von 200 Kindern noch 40 deutsch sind.
Freie Wohnungen? Schwer. 1200 Euro warm für 'ne 70m² Platte!
Kindergartenplätze - keine!

Nun kommt die Psychologie dazu - alle anderen in Sachsen-Anhalt sehen, was nun in Halle los ist - und sagen: Nein Danke! SO wollen wir das nicht. Verständlicherweise.
Es gibt tatsächliche Probleme, die von einem unfähigen Asyl und Migrationspolitik verursacht und jahrelang ignoriert wurde.
Ebenso verhält es sich mit der Kriminalität. Die ist in beiden Städten besonders hoch bei Ausländern. Was ja rein mathematisch zwingend richtig ist. Und statistisch auch leicht zu erklären. Bei der Menge an einem Ort.

Nur sehen die Menschen, die mittendrin leben, dies weniger im statistischen Mittel sondern nehmen das mehr persönlich. Und jetzt kommt wieder der Nachbar der gar keine Migranten im Ort hat - "Ähh nee Freunde! So nicht! Ich sehe ja, was bei Euch los ist"

Örtlich fehlen nämlich tatsächlich Wohnungen, Kindergartenplätze, Sicherheit ... u.s.w.
Und so wird die Migration, für alle, die gar keine Migranten haben, zum größten Problem, das sie verhindern wollen.
Und wenn Du einen Sinn suchst - dann überzeuge bitte Menschen, die ein Beispiel wie Halle (Saale), Berlin Neu-Kölln, Frankfurt Bahnhofsviertel, im Auge haben, weiterhin Migranten bei sich aufzunehmen.

Ich habs da mit Paracelus: "Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist." vor 500 Jahren hat er sehr präzise unsere Fehler in der Migrationspolitik beschrieben.


Und vor allem hier in Sachsen fehlt es an Ärzten und Pflegekräften.

Und was soll die Migration da richten?
90% sollen für Amazon fahren, oder Schichten bei Schnicks oder in Leuna.
Schichtarbeit und Logistik. Das sind Migrantenjobs. Pflege ist vertreten, aber nicht die Masse.
Ärzte ... müssten wir mal ausbilden. Tun wir aber nicht. Es fehlen Studienplätze. (Fakultäten) nicht Bewerber.


Problem ist also nicht die Migration selbst sondern die Thematisierung dieser.

Nein, das Problem der Migration ist, dass die Politik die bestehenden kleinen Probleme nicht angegangen ist wegen diverser "Kompromisse" mit dem jeweiligen Partner und deren Lösung nun in der Summe unbezahlbar geworden sind.
So blöd es klingt, aber es sind Kompromisse, die die jetzige Lage verursacht haben.
Der Kompromiss aus "Jeder kann rein und keiner muss wieder gehen" führt Jahre später zum Kreuz bei der AFD.



Dann kommt natürlich noch Populismus und grobe Unfähigkeit hinzu.

Hier mal ein paar Aussagen/Versprechen zum Thema, die wissentlich unwahr sind. Und die betreffenden Politiker dies genau wissen.


"Abschieben nach der 2. Straftat ...." (Söder, Merz, Weidel)

Quark hoch³ - Jeder bei dem es möglich ist, wird abgeschoben. Schon immer! Und das völlig ohne Straftaten. Kein Visum? - ab nach Hause! Wobei das Fehlen eines Visums eine Straftat ist.
Abschiebungen scheitern an: Kindern mit Deutschen, einer Schnellheirat, dem fehlenden Pass oder an der "Nichtrücknahme" durch das Heimatland. Und vielen mehr.
Inder ohne Pass abschieben? Unmöglich! Weder bei 5 Straftaten noch bei 20.
Ausnahme: Kapitalstraftaten und Medienaufmerksamkeit. Dasselbe gilt für halb Afrika. Die, die sie da in Flieger setzen sind die 2-3 Leute, an denen jedes Jahr ein Exempel statuiert wird.


"... die Ausländerbehörden müssen bestehendes Recht konsequenter umsetzen" (Faeser, Söder)
Siehe bitte oben bei Abschiebehindernissen. Dazu kommt: Das letzte Wort hat der Flugkapitän. So einige Abschiebungen scheitern, weil der Schiebling einen "renitenten" Eindruck macht und der Pilot "NEIN" sagt.

Das deutsche Meldesystem: Zuständig für einen Ausländer ist die Ausländerbehörde, in deren Zuständigkeitsbereich dieser wohnt. Arbeiten dürfen Ausländer -auch geduldete oder abgelehnte Asylbewerber jedoch in der Regel nach 4 Jahren, wo sie wollen. Nur kriegen die da meist keine Wohnung und kommen "irgendwo" unter. Das führt dazu, dass die ABH jemanden haschen möchte, der seit Jahren ganz woanders lebt und arbeitet. Das nennt sich dann "wegen Abwesenheit gescheiterte Maßnahme" völlig normaler Alltag.

Datenschutz ... das muss man glaube nicht weiter ausführen.
Personalmangel
ewig lange Gerichtsverfahren und die Möglichkeit immer wieder zu klagen, zu widersprechen und selbst im Flieger noch ein Eilverfahren anzustrengen. Selbst noch nach 4! abgelehnten Asylverfahren. So kann man Asylverfahren auf 6, 7. 8 Jahre dehnen.

Besser geht sowas in Schweden. Absolut rechtsstaatlich, schnell, sauber, konsequent! Es gibt mittlerweile Asylanten, die als Asylgrund hier, die drohende Abschiebung in Schweden angeben.


"Abweisungen an der Grenze würden illegale Migration eindämmen/verhindern"

Unbezahlbarer Unsinn. Um das wirklich wirksam umzusetzen, brauch man das:

1739732460631.jpeg


und ca. 50.000 Grenzschützer mehr.



Migration haben sie hier ordentlich an den Baum gefahren. Was muss die AFD denn im Moment tun? Warten. Auf den nächsten Irren. Und die Kompromissmacher sind hilf und planlos, weil ohne jegliche Fachkompetenz.
Integration - die reine Heuchelei! Dafür ist gar kein Geld da. Ist es nie gewesen.
Es fehlen Lehrer, Wohnungen, Studienplätze - Perspektiven.
Migration nutzt niemanden, wenn man die Menschen in Plattenbauten pfercht und sich selbst überlasst. Dann kommen die Islamisten und die Kriminellen und rekrutieren. Und das geschieht gerade.
 
Und was soll die Migration da richten?
90% sollen für Amazon fahren, oder Schichten bei Schnicks oder in Leuna.
Schichtarbeit und Logistik. Das sind Migrantenjobs. Pflege ist vertreten, aber nicht die Masse.
Ärzte ... müssten wir mal ausbilden. Tun wir aber nicht. Es fehlen Studienplätze. (Fakultäten) nicht Bewerber.
Wenn Du dir als syrischer Arzt aussuchen kannst wo Du arbeitest, wohin gehst Du?

Ins fremdenfeindliche Sachsen oder nach Bochum?

Der Kompromiss aus "Jeder kann rein und keiner muss wieder gehen" führt Jahre später zum Kreuz bei der AFD.
Ach Leute, gebt euch doch wenigstens Mühe und schreibt nicht irgendwelchen Quark ab, den man Rechtsaußen erfunden hat.

Perspektiven.
Migration nutzt niemanden, wenn man die Menschen in Plattenbauten pfercht und sich selbst überlasst. Dann kommen die Islamisten und die Kriminellen und rekrutieren. Und das geschieht gerade.
Hab ich doch geschrieben:
Wir haben kein Migrationsproblem. Wir haben ein Integrationsproblem.
 
Wenn Du dir als syrischer Arzt aussuchen kannst wo Du arbeitest, wohin gehst Du?

Ins fremdenfeindliche Sachsen oder nach Bochum?

Ja, alle Ärzte aus Syrien sind nach Bochum. Alle beide.


Edit:
Ich und der Sarkasmus .. entschuldige bitte , ich vergesse immer wieder, dass Schrift keinen Sarkasmus transportieren kann.
Natürlich ist deine Aussage kompletter Unsinn! Guckst du bitte hier:




Wir haben kein Migrationsproblem. Wir haben ein Integrationsproblem.
Hab ich doch geschrieben:

Ohne Integration ist Migration aber ein Problem ...


Ach Leute, gebt euch doch wenigstens Mühe und schreibt nicht irgendwelchen Quark ab, den man Rechtsaußen erfunden hat.
JA! ALLES Rechte! Alles erlogen! Nur hat deine völlig fundierte Weltsicht, mit der du mich in sekundenschnelle enttarnt hast, nicht ein Problem bisher gelöst, oder? Und das Verdrängen der Gründe für das Erstarken der AFD hat diese immerhin schon auf 21 % gebracht. Weiter SO!

Es war alles richtig, ist also deine Meinung?
 
Zuletzt bearbeitet:
nicht ein Problem bisher gelöst, oder?
Aber deine Annahme, das Migration ein Problem ist, löst Probleme? Wieso bedarf einer Lösung wenn es gar kein Problem ist?

Ohne Integration ist Migration aber ein Problem ...
Mit und für Rassisten ist Migration ein Problem.

Ja, alle Ärzte aus Syrien sind nach Bochum. Alle beide.
Meine Arbeitskollegin, wird mit ihrem Master nach Bochum gehen. Das ist ein Verlust und der Grund dafür, ist der Alltagsrassismus. Wer ist also das Problem in der Geschichte?
 
Aber deine Annahme, das Migration ein Problem ist, löst Probleme? Wieso bedarf einer Lösung wenn es gar kein Problem ist?


Intergration = Leber
Migration = trinken

Wer Probleme mit der Leber hat - sollte seine Trinkgewohnheiten ändern.

Ich sehe in der falschen Art und Weise ein Problem. Politisch wie Gesellschaftlich. Ich kann meine Sorge zumindest begründen: Ich nehme da Schweden als gescheitertes Einwanderungsland, Das nun hoffentlich wieder die Kurve kriegt. Was hast du so? 10.000 Migranten, die angekommen sind, weil der wirkliche Wille da war?!
Die Debatte hier geht um die 2,8 Millionen, deren Aussichten und deren Bildung nicht so rosig sind. Und deren Status ausreisepflichtig oder Flüchtling ist. Ich will nicht klugscheißen, aber eben jene sind KEINE Migranten!


Mit und für Rassisten ist Migration ein Problem.

Ich mein ja mehr das die Migration ein Problem ist, wenn kein Wohnraum da ist. Keine Lehrer. Keine Ärzte. Keine Jobs. Für dich ist also JEDER der Böse, der meint, um Menschen aufzunehmen, sollten sie auch eine Wohnung haben?
Das ist dann mehr für Ignoranten kein Problem.

Meine Arbeitskollegin, wird mit ihrem Master nach Bochum gehen. Das ist ein Verlust und der Grund dafür, ist der Alltagsrassismus. Wer ist also das Problem in der Geschichte?

Gute Frage: Wer ist das Problem?
Der mangelnde Integrationswille deiner Kollegin? Ihr Arbeitgeber, der sie zu wenig unterstützt?
Die Gesellschaft, die einem Teil der Bevölkerung den Eindruck vermittelt, Ausländer seien eine Bedrohung? Ist es vielleicht der bessere Verdienst im Westen? Will sie weg von dir?
Alltagsrassismus pfff ... ich war 3 Jahre in Karlsruhe der "Ossi".
Es war alles richtig, ist also deine Meinung?


Antwort? Bezieh doch selber mal Stellung! Statt immer nur darüber zu schreiben, was ich für ein böser bin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Will sie weg von dir?
Sie mag mich, wir kommen sehr gut miteinander aus, arbeiten super miteinander.
Der mangelnde Integrationswille deiner Kollegin?
Nö, sie spricht super deutsch, hat studiert, ist höflich.

Du kannst ja glauben was Du willst aber sie geht weg wegen den Arschlöchern in diesem Land, dem Rassismus und den 30% die hier AFD wählen.

Ich mein ja mehr das die Migration ein Problem ist,
Ich weiß was Du meinst.
Keine Lehrer. Keine Ärzte. Keine Jobs. Für dich ist also JEDER der Böse, der meint, um Menschen aufzunehmen, sollten sie auch eine Wohnung haben?
Das ist dann mehr für Ignoranten kein Problem.
Ich meine, deine Argumente kommen mir seltsam bekannt vor.
Antwort? Bezieh doch selber mal Stellung! Statt immer nur darüber zu schreiben, was ich für ein böser bin.
Antwort? Worauf? Ob alles richtig läuft? Wenn es das tun würde, bräuchte ich mir über Rassisten keine Gedanken machen.
Wann habe ich geschrieben, dass Du böse bist? Das wäre nun das letzte was mir zu dir einfällt.
 
rechte Desinformation, rechte Gewalt, Intoleranz, rechten Terror, Russland, Trump und AFD.
Na wenn du das sagst wird es wohl stimmen :lol:
Sie mag mich, wir kommen sehr gut miteinander aus, arbeiten super miteinander.

Nö, sie spricht super deutsch, hat studiert, ist höflich.

Du kannst ja glauben was Du willst aber sie geht weg wegen den Arschlöchern in diesem Land, dem Rassismus und den 30% die hier AFD wählen.


Ich weiß was Du meinst.

Ich meine, deine Argumente kommen mir seltsam bekannt vor.

Antwort? Worauf? Ob alles richtig läuft? Wenn es das tun würde, bräuchte ich mir über Rassisten keine Gedanken machen.
Wann habe ich geschrieben, dass Du böse bist? Das wäre nun das letzte was mir zu dir einfällt.
Ich würde auch gerne das Land verlassen, wegen Leute wie dir, welche die Augen vor der Realität verschließen!
 
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