Geschichte der wichtigsten Intel-CPUs (mit Bildergalerie)

nuja wirklich langsam war er da nich, nur konnte er keinen großen vorteil ausspielen.
aber son ding hat man auch nicht mit dos oder windows 95 belastet, sondern mit NT ;)
 
Was steckte eigentlich im C64 drin, hatte den ja auch mal ne kurze Zeit
Commodore 64 ? Wikipedia

Der Prozessor ist ein 6510 (8500 beim C64C/II), eine Variante des 6502 von MOS Technology. Diese Firma wurde von Commodore Mitte der 1970er Jahre aufgekauft, um über eine eigene Chip-Fabrik zu verfügen. Der 6510 besitzt im Gegensatz zum 6502 einen 6 Bit breiten bidirektionalen I/O-Port, der sich über die Speicheradressen 0 und 1 ansprechen lässt und beim C64 unter anderem dazu genutzt wird, um in einzelnen Speicherbereichen zwischen RAM, ROM und dem I/O-Bereich durch Bank Switching umzuschalten.
Der Prozessor arbeitet mit einer Taktfrequenz von 0,985248 MHz in der PAL-Version und 1,022727 MHz in der NTSC-Version. Der Unterschied ergibt sich daraus, dass im C64 aus der Schwingungsfrequenz nur eines Quarz-Oszillators alle benötigten Frequenzen einfach abgeleitet werden und dass die Farbträgerfrequenzen der beiden Farbübertragungssysteme unterschiedliche Werte haben, die eingehalten werden müssen.
0,985248 MHz - immerhin schon 7-stellig :D
 
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Der Core2Duo war aber wesentlich schneller als nur 30% wenn man ein gleichgetaktetes Intel/AMD Modell heran zieht.

Das ist nur ein gemittelter Wert. In den meisten Szenarios ist ein Core2 eben etwa 20-30% schneller als ein gleich getakteter A64. In anderen ist er beinahe doppelt so schnell wenn der Code der CPU gut liegt (vgl. SuperPI), es gibt aber auch Anwendungen in denen der A64 nach wie vor der schnellere ist (gerade bei sehr speicherkritischen Dingen wegen dem integrierten Controller - was Intel beim i7 ja nachgeholt hat).
 
wirklich toller und übersichtlicher artikel über die entwicklung von intels cpus, aber ich vermisse wie auch "M4xw0lf" ein wenig die verbindung der entwicklung zu amd
 
Ihr habt da ehrlich gesagt nen Fehler in eurem bericht !
Wenn man es Streng nimmt, war der IBM PC definitiv NICHT der erste Personal Computer, es war der erste IBM-Personal Computer aber nicht der erste PC sondern es war der AppleII der 1977 bereits aufm Markt kam, es war der aller erste Computer der nach Consumer Wunsch erweitert werden konnte, er hatte 8 Steckplätze und definiert sich dadurch als aller erster Personal Computer. Allerdings sagt man dem Apple LISA nach das er der aller erste Personal Computer für heimanwender ist.
Die definition PC beschreibt ja nur offene ComputerSysteme die man selbst nach belieben erweitern kann, auch ein Macintosh ist ein PersonalComputer. Der Amiga 2000 z.b war ebenfalls ein PersonalComputer. Wärendessen ein C64, Amiga500 als HomeComputer betitelt werden, da diese nicht nach Consumerwunsch ausgerüstet werden können.

Eines habt ich auch total vergessen zu erwähnen, der Altair 8800 war der aller erste HomeComputer und der aller erste Homecomputer der den Intel 8080 nuzt und wurde 1974 aufn Markt gebracht. Man kann wohl nicht sagen das der 8080 "kaum" in Computern genuzt wurde, faktisch gabs zu der zeit nur einen einzigen Computer aufn Markt ! Und zwar der Altair8800
Einige monate später dann der erste Konkurent mit Intel 8080, der IMSAI 8080.

BTW der Altair mit intel CPU war der aller erste Computer der eine Microsoft Software nuzt, den Basic Interpreter von Bill Gates und Paul Allen.

Ich finde das hättet ihr durchaus in die story reinnehmen können, den ist ja im grunde ein wichtiger grundstein der damals gelegt wurde.

Mein erster Computer war btw ein Dragon32 von 82, danach nen C128D, Amiga 2000,Atari ST, Schneider CPC 10, usw *g*
 
Intel hat ganz entschieden die Geschichte der PCs beeinflusset nätürlich vorallem durch die x86 Arichtektur. Aber ihr wisst ja bestimmt wenn ihr regelmäßig PCGH liest das Intel nicht die Einzigste wahl von IBM war.
Überlegt ma hätte IBM einen anderen Prozessor im IBM PC 5150 (so hieß er) und somit einen andere Arichtektur benutzt hätte sich die Geschichte des PCs ganz anders entwickelt.
So wurde Microsoft und Intel und viel andere Firmen groß.
Überlegt ma was gewesen wäre wenn IBM einen nicht x86 Cpu und ein Unix-ähnliches OS benutzt hätte. Man kann es sich nicht ausmalen.
 
Viel intersanter find ich den Aspekt wenn es den Xerox Alto nicht gegebn hätte, der ist ja ursprung und inspirator von der GUI, der Maus, dem Netzwerk, Hätte Steve Jobs damals nicht die idee geklaut und hätte Microsoft sich nicht bei Apple bedient, und Xeros selbst nicht seine idee so niedergemacht hätte, wärs gut möglich das statt Microsoft und Apple, Xeros das große los gezogen hätte, aber die waren ja so naiv und haben ihre entwicklung Steve Jobs zugänglich gemacht, und somit den Grundstein für Apples OS und für Microsofts Windows gelegt.

Achja hätte intel z.b MITS keine 8080 vergünstigt verkauft die kosmetikfehler bessesn haben, dann hätte es durchaus passieren können das Microsoft niemals ins Leben gerufen wurde. Microsoft wurde ja gegründet als es darum ging MITS lizensen für den Basic Interpreter zu verkaufen. MITS waren die Hersteller des erstens Computer für den Consumer markt dem Altair8800, und somit Microsofts erste verdiensteinahme, durch den erfolg sind sie ja erst an IBM rangekommen mit der idee ein DISK Operating System kurz DOS zu vertreiben das die IBM Computer erstmals interesant werden. Davor hatte man ja noch das ganz komische OS2 ....

Ist scho interesant wie kleinigkeiten eigentlich die ganze Computergeschichte beinflusst haben, paar details anders und heute wär alles anders.
 
Ihr habt da ehrlich gesagt nen Fehler in eurem bericht !
Wenn man es Streng nimmt, war der IBM PC definitiv NICHT der erste Personal Computer ...

Auch wenn man es locker nimmt, war der IBM PC nicht der erste Personal Computer. Der Begriff PC war zu dem Zeitpunkt schon durchaus geläufig für "persönliche Computer", also einen Microcomputer für einen einzelnen Nutzer.
Den Begriff "Personal Computer" als Namen für ihren eigenen schnell und schlampig zusammen geschusterten (darum musste der auch einen Intel-Prozessor haben) Microcomputer zu nutzen, war natürlich ein genialer Marketing-Trick von IBM. Natürlich dachte IBM mit PC nicht an den "Persönlichen Computer" für jedermann, sondern eher an "Computer für das Personal". ;)
Seit dem unterschied man die Geräte eher so: PC oder VC "Video-Computer" -> Anschlussmöglichkeit (optional oder nur) am TV.
Danach war ein Apple II eher ein VC und der Apple III ein "echter" PC.
Und natürlich HC (Homecomputer), die waren praktisch alle VCs, aber nicht jeder VC war ein HC. :D

Nachtrag: Der Altair war zwar der erste PC, aber ich weiß nicht, ob man da von "auf den Markt bringen" sprechen kann, schließlich musste man sich das Teil zuerst selbst zusammenbasteln. :D
 
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Okay wenn man es so streng nimmt hast natürlich recht.

Nur unter dem Aspekt das Personal Computer für offenes System steht das dem persönlichen belieben angepasst werden kann durch erweiterungen, dann wärs wirklich der AppleII *g* Hatte der Apple 2 nicht schon seinen eigenen Monitor im Gehäuse und kein anschluss für den üblichen TV ? Soweit ich mich errinern kann war der Apple2 nen grauer kasten, mit Monitor intern und 2 Floppys. Von daher also kein VC ;-)

Aber es stimmt schon, selbst auf meinem Dragon32 von 82 steht auf dem Ettiket groß drauf, Personal Computer System.

Das mit dem Altair stimmt zwar so auch das er nur als Bausatz vertrieben wurde, aber es war leztendlich der erste erhältliche Computer den man selbst bauen konnte ( is ja heut auch net anders ;-) ) Davor gabs ja nur irgendwelche schaltpläne von irgendwelchen Hippis für sog Computer mit dennen man aber auch nicht viel anfangen konnte, da der Basic Interpreter einfach gefehlt hat ( und hier muss man schon Microsoft lassen das sie eine inovation hatten die nicht geklaut wurde und leztendlich den grundstein gelegt hatte aus der blau grauen Altair kiste ohne Tastatur nur mit ein paar schaltern und knöpfen ein Computer wurde mit dem man was anfangen konnte. Ohne den Basic Interpreter von Microsoft war der Altair nutzlos weil er garnix konnte und es kein einziges Basic dafür gab, auser von irgendwelchen hippis halt die sich selbst was gebastelt haben.
 
Nur unter dem Aspekt das Personal Computer für offenes System steht das dem persönlichen belieben angepasst werden kann durch erweiterungen, dann wärs wirklich der AppleII *g* Hatte der Apple 2 nicht schon seinen eigenen Monitor im Gehäuse und kein anschluss für den üblichen TV ? Soweit ich mich errinern kann war der Apple2 nen grauer kasten, mit Monitor intern und 2 Floppys. Von daher also kein VC ;-)

Die Sache mit dem offenen System der Hardware-Erweiterung durch Steckkarten hat so direkt nichts mit dem Begriff PC zu tun. Allerdings hat das dem Apple II zu seinem durchschlagenden Erfolg verholfen und ihn zum Synonym des PCs gemacht, bis IBM den Status inne hatte. Die ersten waren sie schließlich auch nicht wirklich, zeitgleich gab es den Tandy TRS-80 und den konnte man im Unterschied zum Apple hier in Deutschland in jeder Großstadt im "Tandy Radio Shack" kaufen. 4999 DM, das war echt geschenkt für ein Komplettsystem.
Für nochmal 4999 DM gab es dazu sogar ein Spracheingabesystem.

Nee, der Apple II war kein Komplett-Teil, nur die Tastatur war im Gehäuse integriert, Floppies, Moni/TV und sonstiges mussten angeschlossen werden, auch beim Apple IIgs (1985 oder 86), der hatte aber schon so ein gutes Design, wenn auf dem der passende, separate Monitor stand, sah alles aus, wie aus einem Guss. Der Apple III hatte Tastatur, Floppy und Moni komplett in einem Gehäuse. Bei LISA und dem klassischen Mac war die Tastatur dann wenigstens schon am Kabel.

Ohne den Basic Interpreter von Microsoft war der Altair nutzlos weil er garnix konnte und es kein einziges Basic dafür gab, auser von irgendwelchen hippis halt die sich selbst was gebastelt haben.
Das ist, mit Verlaub, Quark. Wer brauchte denn schon Basic? Vor allem ohne Tastatur. Wer seinen Rechner selbst zusammenlötet, der nutzt natürlich auch reinen Maschinencode. Wenn man bei Null anfängt, ist das garnicht so schlimm. Und der Altair war ja auch ein simples System, ohne Grafik und anderen Schnickschnack. Hexadezimale Ausgabe über 7-Segment-LED-Anzeige war Trumpf und das auch erst später per Hardware-Erweiterung. :D
 
Interessanter Artikel... Danke!:D

Intel nutzt doch viele Patente von AMD, richtig?
Ich meine z.B. x86-64x oder Memory-Controller. Leider wurde das im Bericht nicht erwähnt. AMD nutzt soweit ich weiß ja nur ein Patent (x86). Nicht?:huh:

Aber auch egal. Für ne kleine Zusammenfassung ist dieser Artikel genial!:daumen:


Der ist gut Amd nutzt über mehrere dutzend von Intel´s Patenten und umgekehrt.
Und zur x86-64x es ist kein echter 64-bit chip sondern lediglich eine emulation bzw. erweiterung der x86 Architektur und Intel hatte schon bereits vor Amd soweit ich weiss bzw. mich erinnern kann 64-Bit chips allerdings waren so glaube ich diese nicht x86 kompatibel.
 
Noch eine anmerkung zum Pentium:

Der Pentium verkaufte sich anfangs sehr schlecht, allerdings lag dies nicht nur am Pentium-Bug. Der erste Pentium, der Pentium 90, kostete ein mehrfaches von einem 486 DX4-100 und war trotzdem langsamer weil lange zeit keine programme die fähigkeiten des Pentiums benutzten. Erst mit dem Pentium 133 war er schneller und der durchbruch kam mit dem Pentium 166 MMX, das war allerdings erst 2 jahre später der fall
 
Noch eine anmerkung zum Pentium:

Der Pentium verkaufte sich anfangs sehr schlecht, allerdings lag dies nicht nur am Pentium-Bug. Der erste Pentium, der Pentium 90, kostete ein mehrfaches von einem 486 DX4-100 und war trotzdem langsamer weil lange zeit keine programme die fähigkeiten des Pentiums benutzten. Erst mit dem Pentium 133 war er schneller und der durchbruch kam mit dem Pentium 166 MMX, das war allerdings erst 2 jahre später der fall


Der Pentium fing bei 60Mhz und 5 Volt ein dann folgten 75,90,100,120....
und schon der Pentium 60Mhz war überwiegend schneller als ein DX4 133
 
an manchen stellen vermisse ich aber AMD, die ja manche entwicklung bei intel direkt beeinflusst haben.
lustig finde ich auch : "...nicht nur Intels geschicktem Marketing..." -auf deutsch "monopolmissbrauch und wettbewerbsverzerrung" ? :D

Nö. Damals hatte Intel noch kein Monopol, dass sie missbrauchen konnten (und ein Monopol missbrauchen sie afaik bis heute nicht) und die anderen Wettbewerber waren eigentlich stark genug, um selbst solche Werbekampagnen zu starten - haben sie aber nicht. Natürlich verzieht das den Markt, aber das ist der Sinn von Werbung ;)
Die heute angeprangerte Unterstützung für Händler, die auf Intel-only setzen, gab es damals afaik noch nicht. (gab ja auch noch nicht Händler in der Form, wie sie heute debatiert werden -MM&CO)

Intel nutzt doch viele Patente von AMD, richtig?
Ich meine z.B. x86-64x oder Memory-Controller. Leider wurde das im Bericht nicht erwähnt. AMD nutzt soweit ich weiß ja nur ein Patent (x86). Nicht?:huh:

AMD hat ne ganze Menge von Intel lizensiert (z.B. sämtliche Befehlssätze und -Erweiterungen), in Gegenrichtung ist er wenig bekannt (3Dnow, n paar Stromsparsachen, bei EM64T/AMD64 wirds schon merkwürdig, denn Intel hatte eine eigene x86-64Bit Erweiterung kurz vor serienreife und EM64T ist keine 1:1 Kopie von AMD64. Ggf. musste da nur ein Teil lizensiert werden, um Kompatibilität sicherzustellen. IMC hat Intel höchstwahrscheinlich nicht von AMD lizensiert, da die Idee nicht neu und auch nicht wirklich originell und damit überhaupt patentierbar war. Bei der technischen Umsetzung der Idee wäre auch nichts von einem Rückgriff auf AMD-Entwicklungen bekannt)

Dass der Pentium Pro nicht separat erwähnt wird, halte ich für einen groben Schnitzer.
Vor allem, weil P II und P III direkt von ihm abstammen. Damit gehört er klar zu den wichtigsten Intel-Prozessoren und hat einen extra Absatz verdient. ;)

Was man imho auch hätte erwähnen können, war der Pentium D 9xx. Zum einen weil es die erste Multi-DIE-CPU war, zum anderen weil einem dann der Schnitzer mit dem Prescott aufgefallen wäre, der mitnichten der letzte Pentium 4 war - der hörte auf den Namen Cedar Mill und hatte die Temperaturprobleme dank 65nm wieder einigermaßen im Griff.
Selbige traten übrigens auch nicht auf, nachdem man an 4GHz gescheitert war, sondern vorher und man hat deswegen auf eine Vermarktung der 4GHz verzichtet (technisch waren sie kein Problem - wie nicht nur unzählige Übertakter, sondern sogar Intel selbst bewiesen haben: Der 4GHz P4 580 wurde erst derart spät gestoppt, dass er vorher schon bei einigen Shops bestellbar war und erste Tests online gingen), da ist der Artikel etwas unglücklich formuliert. (Sonst aber ganz gut geworden, "Intel in 30 Sekunden" muss man erstmal hinbekommen)


Darf ich mal was fragen?

Tust du damit schon.

[i7] sich dank "Turbo Boost"-Funktion automatisch übertaktet.

Kenn mich mit dem i7 nicht aus. Was hat denn das genau zu bedeuten? Gerne auch Links. Danke.

Wenn beim i7 nur ein oder nur zwei Kerne belastet werden, kann die CPU die verbleibenden Kerne runtertakten und überaktet im Gegenzug die belasteten.
Die Übertaktung beträgt allerdings maximal 133MHz(2 Kerne) bzw. 266MHz(1 Kern), ist also eher n kleines Extra.
 
Nö. Damals hatte Intel noch kein Monopol, dass sie missbrauchen konnten (und ein Monopol missbrauchen sie afaik bis heute nicht) und die anderen Wettbewerber waren eigentlich stark genug, um selbst solche Werbekampagnen zu starten - haben sie aber nicht. Natürlich verzieht das den Markt, aber das ist der Sinn von Werbung
Die heute angeprangerte Unterstützung für Händler, die auf Intel-only setzen, gab es damals afaik noch nicht. (gab ja auch noch nicht Händler in der Form, wie sie heute debatiert werden -MM&CO)

Ich denke nicht, daß das so stimmt.
Es gab viele Gerichtsverfahren gegen den WINTEL-Block.
Erpressung, Nötigung, Drohung, Lieferblockade usw. sind da nur einige Stichworte.

Das ist genau so wahr, wie die marktbeherrschende Stellung von Intel.
Ab Anfang der 80er Jahre betrug der in Europa bis 95% Marktanteil.

In den USA sah es etwas anders aus.
Apple hatte es in den Ende 80er Anfang 90er Jahre in der Hand, Intel abzulösen. Zeitweise betrug der Marktanteil 45%.

Durch undurchsichtige Modellpolitik (bis zu 12 und mehr Modelle gleichzeitig), der Ausstieg von Steve Jobs und Einstieg von Auto- und Cola-Bossen wurde die Firma an den Rand des Ruins gefahren.

Durch den Wiedereistieg von Mr. Jobs gings dann wieder aufwärts.

Und erfunden hat Intel nur den 8-bit-Prozessor.
Viele wesentliche, in Intel CPUs verbaute Techniken sind von anderen Firmen, wie Fairchild, National Semiconductors, Texas Instruments und anderen.

Die AMD-64-bit Architektur wurde übernommen, weil sie kompatibel zur 32-bit Intel Architektur ist - im gegensatz zur IA64-Architektur.

P.S.: DELL, Mediamarkt und andere feiern gerade 30 jähriges Bestehen.
 
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