News Gen Z: Zoomer zocken lieber zum Zeitvertreib - Filme sind etwas für Boomer

Ich bin GenY.

Ich sag mal so:
Die jüngeren Generationen haben halt auch einfach mehr Zeit zum zocken.

Wenn die mal so mitte/ende 30 sind, dann wirds da auch nicht anders aussehen.

Ansonsten: ich würde liebend gerne mal wieder zocken. Astro bot auf der ps5. Elden ring. God of war. Allen wake 2.

Ich habe so viele so tolle Spiele verfügbar……aber eben keine Zeit.


Ich stehe früh morgens 4:45 auf, dann beginnt der Alltagsstress. Dann bin ich in der Regel um 17:00 wieder zu Hause. Dann koche ich was, spiele mit meinem Sohn und dann gibt es 18:00 familenabendessen. Dann arbeite ich von 19:00 bis 21:00 in der Regel am Haus etwas ab. Danach Dusche. Um 21:30 auf der Couch reichts dann noch für ne Serienfolge murderd in the Building bei der ich schon meistens einschlafe.


Willkommen im Leben eines verantwortungsvollen Erwachsenen.
 
Ja finde ich auch. Ist nichts Halbes und nichts Ganzes.

Ich bin Frührentner und habe genug Zeit. Mein Sohn ist erwachsen. Aber aufgrund meiner gesundheitlichen Einschränken nicht lange belastbar und häufig müde. Deswegen kann ich auch nicht lange am Stück zocken. Sondern brauche meine Pausen. Nachmittags mache ich auch immer einen Mittagsschlaf.
Auf jeden Fall. Die gesundheitliche Dimension ist eine wichtige Ergänzung!
Da ist so etwas wie Motion Sickness, die die Spielzeit bei vielen 3D-Shootern begrenzt, noch vergleichsweise "harmlos".
 
Ich bin GenY.

Ich sag mal so:
Die jüngeren Generationen haben halt auch einfach mehr Zeit zum zocken.

Wenn die mal so mitte/ende 30 sind, dann wirds da auch nicht anders aussehen.

Ansonsten: ich würde liebend gerne mal wieder zocken. Astro bot auf der ps5. Elden ring. God of war. Allen wake 2.

Ich habe so viele so tolle Spiele verfügbar……aber eben keine Zeit.


Ich stehe früh morgens 4:45 auf, dann beginnt der Alltagsstress. Dann bin ich in der Regel um 17:00 wieder zu Hause. Dann koche ich was, spiele mit meinem Sohn und dann gibt es 18:00 familenabendessen. Dann arbeite ich von 19:00 bis 21:00 in der Regel am Haus etwas ab. Danach Dusche. Um 21:30 auf der Couch reichts dann noch für ne Serienfolge murderd in the Building bei der ich schon meistens einschlafe.


Willkommen im Leben eines verantwortungsvollen Erwachsenen.

Gabs im Elternhaus nicht und sonst ist es mal so mal so. Mal wird mehr im Haushalt gemacht, mal bleibt was liegen. Im Leben würde ich nicht so viel am Haus machen wollen. Das ist es mir einfach nicht wert. Da wird dann z.b. eben gezockt oder was anderes gemacht.

Dein Leben wäre nicht meins, dann wäre ich reif für den Psychiater und du wahrscheinlich bei meinem. ^^
 
Gabs im Elternhaus nicht und sonst ist es mal so mal so. Mal wird mehr im Haushalt gemacht, mal bleibt was liegen. Im Leben würde ich nicht so viel am Haus machen wollen. Das ist es mir einfach nicht wert. Da wird dann z.b. eben gezockt oder was anderes gemacht.

Dein Leben wäre nicht meins, dann wäre ich reif für den Psychiater und du wahrscheinlich bei meinem. ^^
Resilenz - hohe resilenz ist mein Geheimnis 😅
Und das sind nur die „normalen“ Tage.

Ich habe im Schnitt keine 5 Stunden Schlaf jede Nacht, egal ob montags oder sonntags 😅

Und am Haus werkeln, mit Kind spielen, kochen oder mit Frau im Arm auf der Couch tv schauen bereitet mir dann doch mehr Spaß als zocken.

Das ist alles befriedigender als in Bloodborne einen endlos zu legen oder in super Mario bowser zu besiegen.


Aber ja, jeder lebt ein anderes leben und das was dem einen gefällt, ist nix für den anderen.
 
Resilenz - hohe resilenz ist mein Geheimnis 😅
Und das sind nur die „normalen“ Tage.

Ich habe im Schnitt keine 5 Stunden Schlaf jede Nacht, egal ob montags oder sonntags 😅
Ist das nicht hart ungesund auf Dauer? Also paar Tage mal mit um die 6h Schlaf auskommen ist jetzt kein Problem für mich persönlich, aber dauerhaft hätte ich da kein Bock drauf^^
Aber ja wie du weiter oben geschrieben hast... am Haus/Garten gibts immer was zu tun :)
 
Ich bin GenY.

Ich sag mal so:
Die jüngeren Generationen haben halt auch einfach mehr Zeit zum zocken.

Wenn die mal so mitte/ende 30 sind, dann wirds da auch nicht anders aussehen.

Ansonsten: ich würde liebend gerne mal wieder zocken. Astro bot auf der ps5. Elden ring. God of war. Allen wake 2.

Ich habe so viele so tolle Spiele verfügbar……aber eben keine Zeit.


Ich stehe früh morgens 4:45 auf, dann beginnt der Alltagsstress. Dann bin ich in der Regel um 17:00 wieder zu Hause. Dann koche ich was, spiele mit meinem Sohn und dann gibt es 18:00 familenabendessen. Dann arbeite ich von 19:00 bis 21:00 in der Regel am Haus etwas ab. Danach Dusche. Um 21:30 auf der Couch reichts dann noch für ne Serienfolge murderd in the Building bei der ich schon meistens einschlafe.


Willkommen im Leben eines verantwortungsvollen Erwachsenen.
Naja, es sind eben auch ein gewisser Teil Lebensentscheidungen und die Konsequenzen, die daraus folgen bzw. zu ziehen sind, würde ich meinen. Eine Entscheidung ist, Kinder zu kriegen (Verfügbarkeit von Familienplanung vorausgesetzt)*. Ohne Kinder hätte mensch mehr Freizeit, also auch potenziell mehr Zeit zum Zocken. ;)Als Ergänzung - ein kinderloses Leben kann ja ebenso ein verantwortungsvolles oder gar verantwortungsvolleres (wenn mensch es denn so sagen wollte)* Erwachsenenleben sein. :)

Edit: *Beschreibungen in Klammern habe ich nachträglich eingefügt
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist das nicht hart ungesund auf Dauer? Also paar Tage mal mit um die 6h Schlaf auskommen ist jetzt kein Problem für mich persönlich, aber dauerhaft hätte ich da kein Bock drauf^^
Aber ja wie du weiter oben geschrieben hast... am Haus/Garten gibts immer was zu tun :)
Keine Ahnung, ich brauch nicht unbedingt mehr.
 
Naja, es sind eben auch ein gewisser Teil Lebensentscheidungen und die Konsequenzen, die daraus folgen bzw. zu ziehen sind, würde ich meinen. Eine Entscheidung ist, Kinder zu kriegen. Ohne Kinder hätte mensch mehr Freizeit, also auch potenziell mehr Zeit zum Zocken. ;)Als Ergänzung - ein kinderloses Leben kann ja ebenso ein verantwortungsvolles oder gar verantwortungsvolleres Erwachsenenleben se

Natürlich sind das praktisch alles lebensentwcheidungen.
Naja, es sind eben auch ein gewisser Teil Lebensentscheidungen und die Konsequenzen, die daraus folgen bzw. zu ziehen sind, würde ich meinen. Eine Entscheidung ist, Kinder zu kriegen. Ohne Kinder hätte mensch mehr Freizeit, also auch potenziell mehr Zeit zum Zocken. ;)Als Ergänzung - ein kinderloses Leben kann ja ebenso ein verantwortungsvolles oder gar verantwortungsvolleres Erwachsenenleben sein. :)
ja, das sind alles persönliche Entscheidungen :)

Und natürlich: das Leben ohne Kinder ist BEDEUTEND einfacher - mit absoluter Sicherheit :)

Aber wenn halt jeder so „egoistisch“ ist und nur noch sein Leben möglichst bequem ohne eigene Kinder leben will, gibts halt bald keine Menschen mehr. 😅

Wer soll uns alte dann pflegen und unsere Rente zahlen 😅
 
Ich bemühe mich, das nicht zu machen. Und einen gewissen Wandel in der Gesellschaft, können wir doch alle gut erkennen. Ich habe nicht gesagt "Die Boomer machen das", die Gesellschaft ist erheblich größer als die paar Jahre mit geburtenstarken Jahrgängen, also grob die Zeit von 1955-1970.

Dazu könnte man jetzt tiefer einsteigen, aber ich bin kein Soziologe. Ich und die Generationen vor mir sind als Kinder ohne viel Technik über Fischertechnik und Legosteine hinaus groß geworden. Wir haben den ganzen langen Tag zusammen gespielt. Ungefähr so, wie "die kleinen Strolche", den ganzen Tag Blödsinn machen. Da hat man relativ gut in Gruppen gelernt, wie unterschiedlich Menschen sind, wir normierten uns gegenseitig, erkannten, ab wann Provokationen los gehen und wie sie wirken, lernten zu deeskalieren und zu eskalieren usw.

In den nachfolgenden Generation erlebte ich immer mehr Menschen, die anders groß geworden sind. Der "Horror" sind für mich aktuell sichtbar getragene große Kopfhörer im Straßeverkehr, die ganz klar ausdrücken "SPRICH MICH NICHT AN". Die Gesellschaft wird, so meine gefühlte Wahrnehmung, ignoranter und empathieloser. Das ist keine Generatiosfrage. Ich erlebe da keine Sprünge.

Ich erkenne eine langsame Entwicklung der Gesellschaft von der Horde zur Herde. Und Herde ist immer ignorant gegenüber anderen. Warum sollte man Verletzten helfen, was habe ich davon. Wer steckt heute z.B. Obdachlose an und erfreut sich daran? Sowas gab es meiner Erinnerung nach früher nicht, dafür gab es andere Gewalt intensiver. Die Gesellschaft wird härter, ausgrenzender und egoistischer. Langsam, aber stetig.

Jetzt geht es hier nur konkret um Spiele versus Fernsehen. Das eine ist etwas Aktives, das andere etwas Passives. Das erste bringt einem aber viel weniger Sozialverhalten bei. Man zieht in Spielen sein Ding durch und lebt in Welten, die von der "Subpopulation Programmierer" geprägt werden, diese Welten sind z.B. häufig hochgradig sexistisch, das sind "Traumwelten von Spätpubertierenden". In Filmen dagegen erlebt man vorgelebtes Sozialverhalten. Und auch da sehe ich erheblichen Wandeln. Ich schaue z.B. auch kaum noch Filme, weil es keine "sinnvollen" Dialoge mehr gibt. Alles nur noch kurz, knapp, nicht aufeinander eingehend, Geschrei, Streit, Gewalt

Das war mal anderes. Einer der letzten Kinofilme die ich z.B. geliebt habe war "Gottes Werk und Teufels Beitrag" von 1999, ein Film über Abtreibungen. Ganz großes Kino. Aber sowas finde ich schon lange nicht mehr. Da spiele ich doch zur Entspannung lieber ein wenig am Rechner oder treffe Freunde.
Naja jemand mit geschlossenen Kopfhörern (am besten noch auf dem Fahrrad und auf dem Handy dabei tippend) im Straßenverkehr kategorisiere ich eher Richtung Darwin-Award, egal welche Generation. Das einzige was mir auffällt ist die Debattenkultur in wichtigen (politischen/gesellschaftlichen) Themen. Aber auch hier tun sich Alt wie Jung nichts. Es ist halt das typische Phänomen dass viele Alte über die Jungen schimpfen obwohl es schon immer so war, dass sowohl positive als auch negative Entwicklungen (von außen wie innen) in die Gesellschaft getragen werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Natürlich sind das praktisch alles lebensentwcheidungen.

ja, das sind alles persönliche Entscheidungen :)

Und natürlich: das Leben ohne Kinder ist BEDEUTEND einfacher - mit absoluter Sicherheit :)

Aber wenn halt jeder so „egoistisch“ ist und nur noch sein Leben möglichst bequem ohne eigene Kinder leben will, gibts halt bald keine Menschen mehr. 😅

Wer soll uns alte dann pflegen und unsere Rente zahlen 😅
Etwas weiter offtopic :ugly:
Okay. "Jede" wäre natürlich eine Zuspitzung, die das ganze instabil machte. Andererseits kommt es dabei wohl darauf an, was der Bezugsrahmen ist. Global gesehen, werden ja noch recht viele, wenn auch zuletzt weniger, Menschen geboren. Und wenn mensch die ökologische Entwicklung betrachtet, ist das auch besser so bzw. dürfte es leider eh schwierig werden für zukünftige Generationen, fürchte ich.
 
So etwas machen Menschen, die Ab- und Ausgrenzen wollen. So ist der Zeitgeist. Man tritt wieder auf Schwachen herum und die jeweils jüngste Generation am Arbeitsmarkt sind immer die Schwachen. Drauftreten, niedermachen, ausbeuten, so ist die neue Wirklichkeit. Finden ja immer mehr Menschen im Lande wieder gut.

Es gibt keine "Generationen". Gefühlt kann ich diesem Soziologieprofessor beipflichten. Was es aber gibt sind langsame gesellschaftliche Entwicklungen. Wer nicht wie wir Boomer in der sozialen Marktwirtschaft aufwuchs, sondern ab dem Kindergarten einzig und alleine im Neokapitalismus sozialisiert wurde, ja der achtet bei allem natürlich zuerst auf seinen eigenen Gewinn aus einer Unternehmung und weniger darauf, dass eine Gemeinschaft gewinnt. Aber auch da gibt es große Unterschiede. Gerade bei der jüngeren Generation erlebe ich in bestimmten Subpopulationen auch eine ganz andere Entwicklung.

Interessanterweise waren es ja Boomer, die die sogenannte soziale Marktwirtschaft stark abgebaut haben - Gerhard Schröder & CO, SPD & Grüne anhand der Agenda 2010. :D
 
Interessanterweise waren es ja Boomer, die die sogenannte soziale Marktwirtschaft stark abgebaut haben - Gerhard Schröder & CO, SPD & Grüne anhand der Agenda 2010. :D
Natürlich. Wir kommen damit vom eigentlichen Thema weg, aber ich erkenne immer mehr, wenn ich mir unsere Vergangenheit, die im Osten vor 1989 und in der weiten Welt anschaue, dann gibt es immer dann, wenn Menschen in relativ armen Situationen leben große Solidarität und Hilfsbereitschaft untereinander. Betonung auf relativ arm, sobald es ums nackte Überleben geht, kann das umschwenken.

"Die Boomer" waren die ersten, die seit langer Zeit ohne Krieg, ohne Hunger und immer alle mit mindestens erträglichen Bedingungen leben konnten. Und genau aus dem Grunde, so meine Meinung, begann die Entsolidarisierung. Wer viel hat, gibt ungern ab und meint, andere sollen doch gefälligst auch hart arbeiten, wie man es selber machte.

Was hat das jetzt mit Fernsehen und Spielen zu tun. "Fernsehen" war immer noch etwas, was man auch gemeinsam macht. In der Familie, mit Freunden. Spielen kenne ich nur alleine, wobei natürlich viele heute online mit Unbekannten zusammen zocke; auch eine Art, wie man Vertrauen zu anderen aufbauen kann, wenn man mit Unbekannten einen Shooter zusammen gegen dritte spielt und lernen muss, dem eigenen Teammitglied zu vertrauen.

Trotzdem ist heute alles viel mehr auf Wettbewerb ausgerichtet. Erst einmal ist das nur ein Trend, der betrifft keine Generation singulär. Und die jüngere Generation hat durchaus gelernt, besser für eigene Rechte zu kämpfen.

Was ich aber als großen Unterschied sehe, ist der Berufsanfang. "Wir" waren in der Regel Langzeitstudenten, wohnten in WGs und kamen mit ausgeprägten Sozialkompetenzen spät im Berufsleben an. Wenn ich dann heutige 21 Jährige Batchelor sehe, noch zuhause wohnten, die niemals gelenrt haben, ihr eigenes Leben komplett selber zu organisieren, dann sind das oft fachlich sehr gute Kollegens, aber es fehlt dann doch eine Menge.

Aber gute Spiele Skills haben dier alle! :) :) :)
 
Ich Daddel und schaue Filme schon immer, heute ist nur die Technik besser die mir zur Verfügung steht.
Letztlich liegt es am Alter oder persönlichen Vorlieben. Jeder wie er mag und kann!

Hauptsache es macht Spaß und bringt die Gemeinschaft zusammen. Auch wenn es mal Toxisch ist, daß gehört dazu !
#Battlefield Chats# :devil:
 
Scheinbar passe ich mein Verhalten immer noch der aktuellen Jugendgeneration an.
:D
Ansonsten: typische Pauschalisierung wie bei jeder Generation.
 
Ich lese häufiger, dass einige Leute gleichzeitig zocken UND Filme/Serie/TV schauen. Das kann ich für mich nicht nachvollziehen. Allenfalls könnte ich es verstehen, wenn wer YouTube schaut, um sich Tipps für das Spiel zu holen, das mensch gerade zockt. Aber nebenher irgendetwas schauen, finde ich seltsam. Auch wenn es multitaskingmäßig funktionieren sollte, geht dabei doch die Immersion verloren, würde ich meinen. Und die ist mir dann doch wichtig. Ich hätte das Gefühl, nichts richtig gemacht zu haben, sondern quasi von beidem (Zocken/"glotzen") etwas verpasst zu haben.

Zum Thema - was, wie lange zocken/gucken, würde ich auch meinen, dass das Alter da hineinspielt. Geht mir mittlerweile manchmal auch wie @RyzA , dass ich nach lang/stressigen Tag lieber etwas schaue, als etwas zu zocken (oder wenn dann etwas kurzweiliges - Hack'n Slay). Ansonsten spielt es stark eine Rolle, wie fordernd und stressig der Alltag ist. Teilzeit/erwerbslos/weniger fordernde Arbeit lässt dann doch mehr Kapazitäten übrig, um länger und komplexeres zu zocken, denke ich. Theoretisch könnte mensch, wenn Arbeit zu stressig ist, überlegen, die Wochenarbeitszeit zu reduzieren und entsprechend Ausgaben*/Lebensweise überdenken und reduzieren, dann bliebe mehr Zeit zur freieren Gestaltung übrig.

Edit: *so fern es natürlich die Möglichkeiten, das Einkommen zulassen
Kommt auf das Spiel und die Serie an. Zum Beispiel die Krimiserie Castle hatte ich noch auf der ToDo Liste, das kann man so nebenbei ansehen, wenn man in einem entspannten Aufbauspiel ala Satisfactory unterwegs ist. Premium Serien und Spielfilme würde ich auch nie am PC sehen, da ist der Fernseher besser.
Wenn ich mit einem Freund zusammen spiele, läuft maximal Twitch nebenbei.

Sollte der Tag sehr herausfordernd gewesen sein, bleibt der PC inzwischen auch gerne mal aus, da entspanne ich dann auch lieber bei einer Serie vor dem Fernseher oder einem Buch. Das ist aber eher die Ausnahme als die Regel. Mir geht aber auch keine Frau/Familie auf den Sack, ich kann machen, was ich möchte.
 
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