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GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
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Im kommenden Jahr könnte GDDR6-Speicher knapp werden. Nachdem einige Produktionslinien 2019 auf andere Speichertypen umgestellt wurden, soll die Nachfrage nach Grafikspeicher im kommenden Jahr deutlich steigen und somit für eine Preiserhöhung sorgen. Das könnte sich auch im Preis von Grafikkarten niederschlagen.

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RX480

Volt-Modder(in)
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Die dürfen gerne den GDDR5 auslaufen lassen und die jetzigen Modelle mit dem 6er refreshen.
Vermutlich würde Navi aber mehr profitieren als Turing, wo bereits der 5er sich sehr gut OCen lässt.
 

DKK007

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Wobei 5% jetzt nicht viel sind. Da die Grafikkarte auch nicht nur aus VRAM besteht, sollte der gesamte Aufschlag am Ende bei 1-2% liegen.
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Meine Voodoo2, als damals eine der schnellsten Grafikkarten der Welt, hat umgerechnet 170.- EUR gekostet (340 DM).
Und ein 286er mit 1 MB RAM und VGA-Grafik kostete 1990 satte 6400 DM.

Zeiten ändern sich - Preise auch. Und niemals war es so billig wie heute, eine Rechenleistung und Speicherkapazität zu kaufen, die für 99% aller Leute und Aufgaben mehr als ausreichend sind.
Oder anders gesagt: Seit 25 Jahren oder so kaufe ich möglichst schnelle Hardware. Und die letzten fünf Jahre waren SEHR viel billiger als alle 5-Jahresabschnitte davor. :ka:
 

INU.ID

Moderator
Teammitglied
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Also ich würde auch ne [Big-] Navi mit 1024GB/​s HBM2 nehmen. :D
Noch teurer? Meine Voodoo2, als damals eine der schnellsten Grafikkarten der Welt, hat umgerechnet 170.- EUR gekostet (340 DM).

Die Voodoo2 kostete damals zum Release als 8MB-Version ca. 450DM, und mit 12MB ca. 600DM - bzw. 900DM/1200DM für SLI.
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

So oder so sind die Preise seit dem Mining Boom auf einem Niveau welches zum kotzen ist.

Der Mining-Boom ist seit etwa zwei Jahren vorbei (als ne BTC 15.000 wert war Ende 2017). Die Grafikkarten sind daher wieder verfügbar aber nicht mehr annähernd auf die Preise gefallen die vor dem Mininghype anstanden.
Warum? Weil die Firmen bemerkt haben dass die Kunden es zahlen, ganz einfach.

Eine besondere Situation hat die Preise stark angehoben und siehe da die Mehrheit der Käufer hats trotzdem mitgemacht. Warum also die preise danach wieder stark senken? :schief:
 

Technologie_Texter

BIOS-Overclocker(in)
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Zeiten ändern sich - Preise auch. Und niemals war es so billig wie heute, eine Rechenleistung und Speicherkapazität zu kaufen, die für 99% aller Leute und Aufgaben mehr als ausreichend sind.
Korrekt!

Wenn man kein Gamer ist und nur einen einfachen Rechner für Officearbeiten benötigt, dann ist man mit einem Selbstbaurechner inkl. legales W10-Lizenz um ca. 300€ dabei.
Monitore sind in den letzten Jahren auch spottbillig geworden.

99% der weltweiten privaten PC-Nutzern wird so ein Rechner wohl reichen.
 

wuchzael

Software-Overclocker(in)
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Wobei 5% jetzt nicht viel sind. Da die Grafikkarte auch nicht nur aus VRAM besteht, sollte der gesamte Aufschlag am Ende bei 1-2% liegen.

Grund genug, direkt mal 40-50€ aufzuschlagen, die Marge ist eh viel zu klein!!!111 :ugly:

Grüße!
 

weisserteufel

Freizeitschrauber(in)
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Also ich würde auch ne Navi mit 1024GB/​s HBM2 nehmen. :D


Die Voodoo2 kostete damals zum Release 450€ für die 8MB-Version, 600€ für die 12MB-Variante - bzw. 900-1200DM für SLI. ;)

Wie bitte? Die kostete 450DM, also 225€.
Hatte selbst die Voodoo2 mit 12MB und hab sogar deutlich weniger gezahlt, aber auch nen gutes halbes Jahr nach Release.

Inflationsbereinigt sieht das natürlich deutlich anders aus.
 

BojackHorseman

Freizeitschrauber(in)
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Mehrkosten beim Speicher haben nicht für die irren Preise ab Midrange gesorgt, sondern die neuen, riesigen Raytracing-Chips von Nvidia.

AMD hat sich bisher halbwegs aus der Schusslinie gehalten, aber die Custom-Anbieter würden sicher auch Karten für 800 bis 1.300 Euro anbieten, wenn AMD etwas in der Leistungsklasse anbieten könnte.

Maaaanno, ich hatte doch offensichtlich das €-Zeichen mit DM verwechselt. :D

Siehe SLI-Preise, die hab ich wieder korrekt mit DM angegeben. (und den Fehler eh mittlerweile gefixt)

Solange Du nicht anfängst, Milch und Co. wieder in DM umzurechnen, sehe ich Hoffnung für eine volle Genesung deiner Verwirrtheit.
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Korrekt!

Wenn man kein Gamer ist und nur einen einfachen Rechner für Officearbeiten benötigt, dann ist man mit einem Selbstbaurechner inkl. legales W10-Lizenz um ca. 300€ dabei.
Monitore sind in den letzten Jahren auch spottbillig geworden.

99% der weltweiten privaten PC-Nutzern wird so ein Rechner wohl reichen.

Sogar als Gamer ists billiger geworden, VIEL billiger. Man muss es nur über größere Zeiträume sehen und planen.

Da PC-Hardware mein Hobby ist lege ich monatlich 100€ dafür zur Seite (ich weiß das kann nicht jeder aber der betrag ist jetzt auch nicht irre hoch). Bedeutet jährlich 1200€. Früher war es immer so, dass das Geld nie reichte um WIRKLICH schnelle neue Sachen zu haben da alle paar Monate was erschienen ist was viel schneller war als vorher und man die Mehrleistung auch immer hart bemerkte. Pentium 1, 2, 3, AthlonXP, 64, Core2, Nehalem - immer gings hart nach oben. Geforce 1, 2, 3, 4, 5, 6, usw. - immer sehr viel besser als der Vorgänger (bis auf wenige Ausnahmen).

Und heute? Mein letztes System (5960X) war von 2014. Bis 2019 hätte ich mit meiner Methode also 6000€ (!) gespart. Da konnte ich ne TitanXP und mehrere Terabytes an SSD-Speicher kaufen, 64GB RAM einbauen, ne Wasserkühlung einbauen mit MoRa und haste nicht gesehen und hatte noch mehr Geld übrig als der Standard-Gamer für nen ganzen PC ausgibt.

Und jetzt? Wenn mein Board nicht gestorben wäre hätte ich immer noch nen 5960X@4,x GHz denn der reicht noch immer locker für alles. Und ne TitanXP von 2016 ist grob so schnell wie ne RTX2080 (und hat noch mehr vRAM) - reicht auch für alles. Wenn nichts kaputt gegangen wäre hätte ich schon wieder 3000+€ in der Kasse seit dem letzten mal aufrüsten.

Ok, jetzt hab ich haltn X570-System mit 2080 gebaut und den Rest des alten Systems verkauft. Kosten rund 1000€. Heißt fast 2000 übrig - und jetzt? 3950X statt 3900X bringt mir kaum was, 2080Ti statt 2080 lohnt sich ebenfdalls zu wenig. Speicher hab ich genug (RAM, SSD, HDD), Bildschirm ist schon 4K und 4K mit 120Hz in ~32 Zoll gibts keine (guten). Hardware ist so billig geworden und die Entwicklung so langsam, dass ich erstmals nicht weiß wohin mit dem dafür gesparten Geld! Schätze mal ich muss von 100 auf 50€ reduzieren oder einfach mal die Hardwarekasse zur Hobbykasse machen - dann wäre 2020 ggf. ein YFH-8310 ZGS drin. :D
 
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Das sind doch hervorragende Neuigkeiten, teurere Grafikkarten wirken sich auch auf die Käuferschaft aus. Nur Hardwarehighlander können sich in Zukunft noch High End Hardware leisten. Also ein ordentlicher Preisanstieg würde auch für mehr Standing sorgen. Neben den negativen Auswirkungen also auch positive!
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Also das "Standing" ist jetzt wirklich der allerletzte Grund den ich als irgendwie relevant einstufen würde...

Dafür ist das Genre zu günstig und die breite Masse zu uninteressiert. Du kannst dir ne absolute Höllenmaschine für keine Ahnung 10 Kiloeuro basteln und was haste dann?
1.) Etwas was verglichen mit üblichen Statusobjekten nicht teuer ist (verglichen mit Haus, Auto, Boot, Rolex,...)
2.) Etwas das bis auf die paar Nerds keinen interessiert bzw. keiner weiß was es ist/kann/kostet.

Super. :fresse:
 
J

Johnjoggo32

Guest
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Wow, dann kann Nvidia die Leute ja noch weiter bescheißen. Und AMD wird wohl auch nicht weniger verlangen. Großartig.
 

Mazrim_Taim

BIOS-Overclocker(in)
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Der Mining-Boom ist seit etwa zwei Jahren vorbei (als ne BTC 15.000 wert war Ende 2017). Die Grafikkarten sind daher wieder verfügbar aber nicht mehr annähernd auf die Preise gefallen die vor dem Mininghype anstanden.
Warum? Weil die Firmen bemerkt haben dass die Kunden es zahlen, ganz einfach.
Eine besondere Situation hat die Preise stark angehoben und siehe da die Mehrheit der Käufer hats trotzdem mitgemacht. Warum also die preise danach wieder stark senken? :schief:

Habe ja nichts anders gesagt oder :P
Ist der Grund warum ich noch die GTX 1080 habe obwohl ich den "Unterbau" zweimal gewechselt habe (ok der 5820K hatte langsamm aber sicher schlapp gemacht).
Auch finde ich es nicht prickelt das die Leistungssteigerungen der GPUs so mickrig sind.
Kommen nun nur noch alle ~ 2 Jahre und dann sind das ggf. nur 60% mehr; das ging früher auch mal deutlich besser.

Der WItz ist aber das ich wieder gelernt habe die Schalter (notfalls) einfach "nur" auf Hoch zu stellen und oder mit ~90 FPS zu leben.
Ob es nächstes Jahr dann auch die neue AMD GPU bzw. die RTX 2180 (?) wird oder doch lieber die PS5 wird sich zeigen; vermutlich wird es aber die PS5 :ugly:
 

Bevier

Volt-Modder(in)
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Klar, da haben die Speicherhersteller also eine neue, reichhaltige Geldquelle gefunden, nachdem die Preise in dem künstlich hochgehaltenen Bereich RAM dann doch irgendwann, nach jahrelanger "Hochstimmung", zusammengebrochen sind. Also wird schon mal in Vorherein eine künstliche Limitierung geschaffen und zack, werden wieder Milliarden eingenommen, wie zum DDR4-Start. Und wenn die Preise wieder auf normale Werte fallen, steht schließlich schon DDR5 an. Die nächste Zukunft für die Speicherhersteller ist also gesichert, sollte sich also lohnen dort etwas Geld zu investieren, vielleicht kann man sich dann sogar dafür eine zukünftige Midrange-Karte leisten...
 

GEChun

BIOS-Overclocker(in)
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Meine Glaskugel sagt:

RTX 3060 für 600€
RTX 3070 für 850€
RTX 3080 für 1050€

Custom Designs natürlich noch etwas teurer!

:lol: :lol: :lol:
 
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Also das "Standing" ist jetzt wirklich der allerletzte Grund den ich als irgendwie relevant einstufen würde...

In der Gesellschaft muss man sich als Highlander-Nutzer mit ordentlichem Standing abheben, das ist Pflicht. Man verspührt in den Muskeln, ja in den Faszien ein nicht zuzuordnendes Überlegenheits-Feeling.
Dafür ist das Genre zu günstig...

Preise die Highlander benötigen:

3050Ti 299 Dollar
3060 449 Dollar
3070 649 Dollar
3080 949 Dollar
3080 Ti 1499 Dollar
Titn X 4999 Dollar

Du kannst dir ne absolute Höllenmaschine für keine Ahnung 10 Kiloeuro basteln und was haste dann?

Wenn es denn noch schneller geht, warum nicht?
Du hast ja Profit den du real messen kannst. Angenommen die nächste Titan X kostet 5000 Euro, ist aber nochmal 10% schneller als die 3080 Ti, dann ist das natürlich lohnend.

Etwas das bis auf die paar Nerds keinen interessiert bzw. keiner weiß was es ist/kann/kostet.

Da geht es ja nicht darum, dass andere von deiner Hardware wissen.
Du stehst morgens auf, gehst aus dem Bett und schnupperst erst einmal an einem frisch aus der Antistatikfolie entnommener Backplate - oder noch besser PCB. Solche Dinge verstehen nur Highlander.:daumen:
 

chaotium

BIOS-Overclocker(in)
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Schön wie jeder hier wieder Preise zusammenspinnt. Es gibt ja noch nicht mal Leistungsdetails.
Und es wurde schon unter der hand gemunkelt, dass die Grafikarten im Mainstream etwas billiger wird. Nur Highend bleibt gleich. Und wenn AMD mit RDN mit der RTX2080TI gleichzieht oder sogar besser ist, dann kann NV die Preise gerne anziehn.
Nur bleibt davon viel im Regal liegen.
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Du stehst morgens auf, gehst aus dem Bett und schnupperst erst einmal an einem frisch aus der Antistatikfolie entnommener Backplate - oder noch besser PCB. Solche Dinge verstehen nur Highlander.:daumen:
Ja, das nennt sich Vorfreude oder generell Freude über ein sich gekauftes Produkt. Der Unterschied ist bei mir persönlich aber recht gering ob ich mir jetzt für damals 1400 ne TitanXP gekauft hatte oder ob ich vor 4 Wochen ne GTX1660Ti für 270 oder sowas für meine Frau gekauft hatte. Beide Male hab ich mich gefreut und war sehr interessiert daran was das neue Teil so leistet.

Der Preis spielt dabei eine ziemlich untergeordnete Rolle. Der 3900X für 530€ hat mir auch mindestens genauso viel Spaß gemacht beim erstmaligen Benutzen wie der 5960X für fast das Doppelte damals.
 

shaboo

Freizeitschrauber(in)
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Sogar als Gamer ists billiger geworden, VIEL billiger. Man muss es nur über größere Zeiträume sehen und planen.

Da PC-Hardware mein Hobby ist lege ich monatlich 100€ dafür zur Seite (ich weiß das kann nicht jeder aber der betrag ist jetzt auch nicht irre hoch). Bedeutet jährlich 1200€. Früher war es immer so, dass das Geld nie reichte um WIRKLICH schnelle neue Sachen zu haben da alle paar Monate was erschienen ist was viel schneller war als vorher und man die Mehrleistung auch immer hart bemerkte. Pentium 1, 2, 3, AthlonXP, 64, Core2, Nehalem - immer gings hart nach oben. Geforce 1, 2, 3, 4, 5, 6, usw. - immer sehr viel besser als der Vorgänger (bis auf wenige Ausnahmen)
Naja, wenn Du früher tatsächlich jedes Jahr runde zweieinhalbtausend Mark zurückgelegt hast und es dabei trotzdem nie für wirklich schnelle Sachen gereicht hat, dann hast Du aber auch einfach irgendwas falsch gemacht. Pentium 1, 2, 3 und Geforce 1, 2, 3 erschienen jetzt nicht wirklich im Monatstakt und wenn man sich in den 90ern alle zwei Jahre einen Rechner für 5000 Mark gekauft hat, war da schon reichlich Spielraum für massenhaft Performance ...
 
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Ja, das nennt sich Vorfreude oder generell Freude über ein sich gekauftes Produkt.

Wie gesagt - gut möglich - dass ich hier ein psychisches Problem habe.
Die Vorfreude und die Freude an Hardware überstrahlt momentan alles, viel wichtiger als Familie usw.:-D

Beide Male hab ich mich gefreut und war sehr interessiert daran was das neue Teil so leistet.

Immerhin, das ist doch schonmal was.
Wenn eine neue GPU hier ankommt, dann tanze ich erstmal eine halbe Stunde und mach den Schaffe-Shuffle-Dance.
Vielleicht sollte ich mal was auf meinem YT-Kanal hochladen.

Der 3900X für 530€ hat mir auch mindestens genauso viel Spaß gemacht beim erstmaligen Benutzen wie der 5960X für fast das Doppelte damals.

Günstige Harwdare macht mir jedenfalls keinen Spaß - da muss schon dieses elitäre Standing-Potenzial dahinter stecken.
Meine Freundin bekommt zum Zocken, das Lowlander System und ich halt das Highlander, so ist das eine faire Geschichte.
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Naja, wenn Du früher tatsächlich jedes Jahr runde zweieinhalbtausend Mark zurückgelegt hast und es dabei trotzdem nie für wirklich schnelle Sachen gereicht hat, dann hast Du aber auch einfach irgendwas falsch gemacht. Pentium 1, 2, 3 und Geforce 1, 2, 3 erschienen jetzt nicht wirklich im Monatstakt und wenn man sich in den 90ern alle zwei Jahre einen Rechner für 5000 Mark gekauft hat, war da schon reichlich Spielraum für massenhaft Performance ...

Ich rede von 100€/Monat was 1200€/Jahr sind (das ist fast 20 Jahre her mit der DM, bei der Inflation/Wertverfall des Euro ist das eher 1:1 als 1:2 umzurechnen^^). Ganz davon abgesehen dass ich zu der Zeit weniger sparen konnte (einfach weil ich armer Schüler war^^) wäre es aber auch mit nem Hunderter im Monat damals sehr schwer gewesen wirklich schnelle Hardware zu kaufen. Für nen hochtaktenden Pentium2 ende der 90er haste schnell mal 800 DM oder sowas gelatzt, die maximal 1200 gesparten Mark waren da mit Board und RAM schon locker weg. UNd ein Jahr später kam der doppelt so schnelle Pentium 3 und nochn Jahr später der nochmal schnellere Pentium 4, ein Jahr danach AthlonXP und kurz darauf Athlon64.
Zwischen dem Pentium 2 und dem Athlon64 der zigfach schneller war liegen kaum 5 Jahre! In dem gleichen Zeitraum heutzutage bin ich von 8 auf 12 Kernen aufgestiegen bei vergleichbarem Takt und 20% mehr IPC oder sowas. Effektiv 50% Mehrleistung. Damals wars mindetens das Zehnfache. ;)

Man hat heute einfach kaum Grund, jedes Jahr oder alle 2 oder 3 Jahre nen neuen PC zu kaufen einfach weil der neue nicht wesentlich schneller als der alte ist. In den 90ern/00er Jahren konntest du alle 1-2 Jahre nen PC kaufen der den alten um Faktor 2 mindestens weggehauen hat und zwar in so gut wie allen Disziplinen. Heute musste für so ne Leistungssteiugerung 5+ Jahre warten.

Oder man kennt das alles von früher so halt nicht oder hats vergessen. Wenn man eine leistungssteigerung von 30% oder sowas als viel empfindet und deshalb neu kaufen will hat das Marketing gewonnen. Nein, ein 9900K ist nicht soooo viel schneller als ein (4 GHz-) 5960X. Klar ist das ein merklicher Unterschied aber auf die Zeit gesehen einfach nix. Bei Grafikkarten gehts jka noch, ne 2080Ti ist ja wirklich viel schneller als ne GTX980Ti aus der Zeit davor - aber auch hier reden wir von vielleicht der doppelten Leistung - das gabs früher alle 1-2 Jahre.^^
 
Zuletzt bearbeitet:

zotac2012

Software-Overclocker(in)
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Sämtliche Nvidia RTX Grafikkarten ab der RTX 2070 Super sind jetzt schon vom Preis her völlig uninteressant, wenn man wie ich eine GTX 1070 im System hat. Für das bisschen Mehrleistung einer RTX 2070 gegenüber meiner GTX 1070, lohnt sich der Aufpreis von 300,00 Euro + X, wenn ich für meine GTX 1070 jetzt noch 200,00 Euro bekommen würde, nicht. Raytracing im derzeitigen Stadium, was es zum einen an Games gibt und was zum anderen den Leistungshunger des Features betrifft, ist für mich überhaupt kein Kaufargument. Ansonsten bringt die RTX 2070 Super die Leistung einer GTX 1080, haut mich jetzt auch nicht wirklich vom Hocker, so lange ich mit der GTX 1070 auf FHD alle Games mit den Grafiksettings "Hoch" bis "Sehr Hoch" sehr geschmeidig und smooth auf meinem FHD 144 Hz Monitor zocken kann, gibt es im Moment keinen zwingenden Grund zu wechseln.

Ich habe schon mal überlegt, mir vielleicht eine RX 5700 XT zuzulegen, aber auch da ist die Mehrleistung nur geringfügig höher, man müsste aber nur noch 200,00 Euro mehr zahlen. Irgendwie alles nicht wirklich so reizvoll, daher werde ich mir jetzt erst mal einen 4K UHD TV mit HDR zulegen. Das reizt mich deutlich mehr, als eine Grafikkarte oder CPU und was Games betrifft, ist auch nicht wirklich so ein Burner dabei, den man jetzt unbedingt braucht. Eigentlich wollte ich mir ja mal Red Dead Redemption 2 zulegen, aber bei der miserablen PC-Portierung, kommt mir das Game nicht ins Haus. Wenn ich sehe, was eine RTX 2080Ti für lächerliche FPS Werte und FHD Auflösung erreicht, frage ich mich wirklich, was für Stümper bei Rockstar in der Spieleentwicklung unterwegs sind. Von mir aus können die den Speicher, die CPUs und die Grafikkarten auf das fünffache erhöhen, juckt mich nicht. So wird man im Desktopbereich weiter an Boden verlieren und es wundert einen nicht, wenn dort in allen Bereichen die Verkaufszahlen dramatisch zurückgehen.

Ich glaub ich habe für die Hardware meines Desktop PCs, in den letzten 10.Jahren noch nie so wenig investiert, wie dieses Jahr 2019. Und schaue ich mir an, was 2020 kommen soll, sehe ich bisher auch noch keinen Grund, warum sich das dann nächstes Jahr ändern soll. Und so wandert mein Geld in andere Bereiche, wie Smartphone, welches ich mir schon zugelegt habe und jetzt demnächst in einen 4K TV. Da habe ich einfach derzeit mehr Spaß, als in meinen Desktop zu investieren! :daumen:
 
C

cuban13581

Guest
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Ich rede von 100€/Monat was 1200€/Jahr sind (das ist fast 20 Jahre her mit der DM, bei der Inflation/Wertverfall des Euro ist das eher 1:1 als 1:2 umzurechnen^^). Ganz davon abgesehen dass ich zu der Zeit weniger sparen konnte (einfach weil ich armer Schüler war^^) wäre es aber auch mit nem Hunderter im Monat damals sehr schwer gewesen wirklich schnelle Hardware zu kaufen. Für nen hochtaktenden Pentium2 ende der 90er haste schnell mal 800 DM oder sowas gelatzt, die maximal 1200 gesparten Mark waren da mit Board und RAM schon locker weg. UNd ein Jahr später kam der doppelt so schnelle Pentium 3 und nochn Jahr später der nochmal schnellere Pentium 4, ein Jahr danach AthlonXP und kurz darauf Athlon64.
Zwischen dem Pentium 2 und dem Athlon64 der zigfach schneller war liegen kaum 5 Jahre! In dem gleichen Zeitraum heutzutage bin ich von 8 auf 12 Kernen aufgestiegen bei vergleichbarem Takt und 20% mehr IPC oder sowas. Effektiv 50% Mehrleistung. Damals wars mindetens das Zehnfache. ;)

Man hat heute einfach kaum Grund, jedes Jahr oder alle 2 oder 3 Jahre nen neuen PC zu kaufen einfach weil der neue nicht wesentlich schneller als der alte ist. In den 90ern/00er Jahren konntest du alle 1-2 Jahre nen PC kaufen der den alten um Faktor 2 mindestens weggehauen hat und zwar in so gut wie allen Disziplinen. Heute musste für so ne Leistungssteiugerung 5+ Jahre warten.

Oder man kennt das alles von früher so halt nicht oder hats vergessen. Wenn man eine leistungssteigerung von 30% oder sowas als viel empfindet und deshalb neu kaufen will hat das Marketing gewonnen. Nein, ein 9900K ist nicht soooo viel schneller als ein (4 GHz-) 5960X. Klar ist das ein merklicher Unterschied aber auf die Zeit gesehen einfach nix. Bei Grafikkarten gehts jka noch, ne 2080Ti ist ja wirklich viel schneller als ne GTX980Ti aus der Zeit davor - aber auch hier reden wir von vielleicht der doppelten Leistung - das gabs früher alle 1-2 Jahre.^^

Heutige Leistungssprünge von 100% pro Grafikkartengeneration wären ein Träumchen. Aber so viel Leistung brauchen auch aktuelle Spiele nicht mehr. Vieles muss man mit der Lupe suchen. Oder am besten die Auflösung aufdrehen, um die Grafik noch mal deutlich aufzuwerten. Nicht umsonst ist Directx 12 eher eine Optimierung-API geworden, anstatt nochmal einen neuen grafischen Sprung zu machen. Tessellation war so das letzte große Ding zu Windows 7 Zeiten, dass mich nachhaltig beeindruckt hat.
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Heutige Leistungssprünge von 100% pro Grafikkartengeneration wären ein Träumchen. Aber so viel Leistung brauchen auch aktuelle Spiele nicht mehr.

Darüber denkst du ggf anders wenn du einen 4K-TFT hast oder mit 144Hz spielen willst. Beides gleichzeitig kannste komplett vergessen ohne massiv die Regler runterzudrehen.

Klar, wenn ich in FullHD oder WQHD spielen will und 60 minFPS reichen ist eine aktuelle schnelle Karte ausreichend. Aber wenn man etwas drüber will wirds auch für ne 2080Ti schnell sehr eng.
 

XXTREME

Lötkolbengott/-göttin
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

In der Gesellschaft muss man sich als Highlander-Nutzer mit ordentlichem Standing abheben, das ist Pflicht. Man verspührt in den Muskeln, ja in den Faszien ein nicht zuzuordnendes Überlegenheits-Feeling.


Preise die Highlander benötigen:

3050Ti 299 Dollar
3060 449 Dollar
3070 649 Dollar
3080 949 Dollar
3080 Ti 1499 Dollar
Titn X 4999 Dollar



Wenn es denn noch schneller geht, warum nicht?
Du hast ja Profit den du real messen kannst. Angenommen die nächste Titan X kostet 5000 Euro, ist aber nochmal 10% schneller als die 3080 Ti, dann ist das natürlich lohnend.



Da geht es ja nicht darum, dass andere von deiner Hardware wissen.
Du stehst morgens auf, gehst aus dem Bett und schnupperst erst einmal an einem frisch aus der Antistatikfolie entnommener Backplate - oder noch besser PCB. Solche Dinge verstehen nur Highlander.:daumen:

Sach mal schnüffelst du zuviel Pattex :ugly: ??
 
C

cuban13581

Guest
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Darüber denkst du ggf anders wenn du einen 4K-TFT hast oder mit 144Hz spielen willst. Beides gleichzeitig kannste komplett vergessen ohne massiv die Regler runterzudrehen.

Klar, wenn ich in FullHD oder WQHD spielen will und 60 minFPS reichen ist eine aktuelle schnelle Karte ausreichend. Aber wenn man etwas drüber will wirds auch für ne 2080Ti schnell sehr eng.

Grafikkarten bringt man heutzutage oftmals durch die Erhöhung der Auflösung oder der fps an ihre Grenzen. Grafische Erneuerungen -die wirklich sichtbar sind und auch dementsprechend Leistung kosten sind selten geworden. Und Raytracing gehört nicht dazu, da dieser Effekt nur exklusiv für die RTX Reihe zur Verfügung steht. Die große Masse muss also nicht mitziehen.
 

Bluebird

Software-Overclocker(in)
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Wenn die Playstation wieder mit GDDR6 als shared Hauptspeicher daher kommt kann ich mir schon denken das der Speicher knapp / teurer wird :)
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Grafikkarten bringt man heutzutage oftmals durch die Erhöhung der Auflösung oder der fps an ihre Grenzen. Grafische Erneuerungen -die wirklich sichtbar sind und auch dementsprechend Leistung kosten sind selten geworden.

Ja, stimmt. Das liegt aber auch an eionem Effekt (dessen Name mir entfallen ist), dass eine weitere Qualitätsverbesserung vom Stand heute viel weniger ins Gewicht fällt als vor 10, 20 Jahren.
Denn ob ich ein Spielermodell aus 1000 oder 10.000 Polygonen baue als Beispiel fällt extrem auf, das mit 10.000 siht viel besser aus. Ob ich jetzt aber 100.000 draus mache ist nicht mehr direkt sichtbar und von 100.000 auf 1000.000 sieht man wahrscheinlich gar nicht mehr - der nötige Rechenaufwand verzehnfacht sich (theoretisch) aber jedes Mal.
Beleuchtung (abseits Raytracing), Texturmapping usw. verhält sich ähnlich. Um ausgehend von heutiger Spitzengrafik ein Level zu erreichen wo man wirklich sagen kann "das sieht viel besser aus" bräuchte es immens mehr Rechenpower - auch das war früher deutlich einfacher.
 

Mazrim_Taim

BIOS-Overclocker(in)
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Man hat heute einfach kaum Grund, jedes Jahr oder alle 2 oder 3 Jahre nen neuen PC zu kaufen einfach weil der neue nicht wesentlich schneller als der alte ist.
In den 90ern/00er Jahren konntest du alle 1-2 Jahre nen PC kaufen der den alten um Faktor 2 mindestens weggehauen hat und zwar in so gut wie allen Disziplinen.
Heute musste für so ne Leistungssteiugerung 5+ Jahre warten.
^

Kann ich nur bestätigen.
Es gab auch Zeiten wo in 2 Jahren mehr als eine Generationen von Grafikkarten rauskamen.
 

Waupee

Freizeitschrauber(in)
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Ja ja die guten alten Zeiten weiß noch wie ich 94 mal eben 1400 DM für den ersten 486 DX4 100 Mhz auf den Tisch gelegt habe und war einer der ersten der ihn hatte :-)
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
AW: GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Ja ja die guten alten Zeiten weiß noch wie ich 94 mal eben 1400 DM für den ersten 486 DX4 100 Mhz auf den Tisch gelegt habe und war einer der ersten der ihn hatte :-)

Das meinte ich ja - schon im März 1995 gabs dann nen PentiumPro mit 150 MHz und doppeltem L1 Cache, 32 statt 16 bit Adressraum und massiv mehr IPC - für den halben Preis.
Oder anders gesagt fürs halbe Geld mehr als die doppelte Leistung - nur ein Jahr später. Da wusste man gar nicht ob man sich freuen oder sich ärgern sollte. :ugly:

Damals hatte ich nen Pentium 133 - und lange gespart bis ich mirn Pentium III 500 kaufen konnte. Der Geschwindigkeitszuwachs hat dich voll aus den Socken gehauen damals. :haha:
 
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