Hallo zusammen,
mein aktuelles System besteht aus einem AM3 Board, einem Athlon II x4 640 @ 3.3GHz (Scythe Katana 3), einer System SSD, 2 HDDs, 7 Gehaueselueftern (an einer Lueftersteuerung, allesamt mit 5V), 8GB DDR 1333 RAM sowie einer Palit GTX770 Jetstream.
Ich wollte testen wie heiss die Karte wird und habe dazu Furmark verwendet. Auch bei 106% Powerlimit (per Afterburner) ist mit dem normale Stress Test alles i.O.
Wenn ich jedoch eine Custom Preset mit 4X MSAA, Xtreme burn-in sowie Post-FX waehle, stuertzt mein Rechner sofort kommentarlos ab.
Das gleiche ist mir schon einmal in Tomb Raider passiert.
Da die Grafikkarte fast neu ist, eine TDP von 229W hat und mein Bequiet L7 (seit 5 Jahren in Nutzung) nur 530W liefert, hatte ich zunaechst ebenjenes Netzteil im Verdacht.
Der PSU Calculator von bequiet gibt mir jedoch eine Maximalbelastung von ca. 430W aus.
Andererseits liefert das Netzteil auf beiden 12V rails nur 20A, es gilt jedoch 229W*106%/12V = 20.2A > 20A.
Koennte das das Problem sein?
Vielen Dank!
UPDATE
Vor kurzem habe ich auf Intel (i5 4460) und ein Asus H81-GAMER gewechselt. Gerade das oben erwähnte Szenario ausprobiert: Furmark läuft, auch bei 106% Power, das custom setting auch bei 100% power und wenn ich das powerlimit erhöhe, während furmark läuft.
Ist es jedoch auf 106% eingestellt, wenn furmark gestartet wird, stürzt mein Rechner sofort ab. Das jetzt aber nicht mehr kommentarlos. Nach einem Neustart vermeldet mein MB "Power supply surges detected during the previous power on. ASUS Anti-Surge was triggered to protect system from unstable power supply".
Mein (altes, billiges) ASRock-Board hatte keine solche Meldung, es greift wohl also nicht nur die Schutzschaltung des Mainboards sondern "danach" auch die des Netzteils.
Könnte das daran liegen, dass mein Netzteil nicht auf starke Crossloads (hohe Last über 12V rails, kaum über 3.3 und 5V) ausgelegt ist bzw diese nicht mehr verträgt? Bei solcher Belastung sinkt erfahrungsgemäß die Spannung stark für gruppenregulierte Netzteile.
Somit wären also wirklich die Bauteile des NTs minderwertig oder stark gealtert.
Es liefert nämlich tatsächlich 22A je 12V Schiene (stand falsch im beQuiet Datenblatt) und damit mehr als genug (je 264W, CPU TDP liegt bei 84W, Grafikkarte 229W, davon jedoch 75W per PCIe-Slot, also das MB und somit die andere Schiene als die restlichen <=170W), also kann OCP (Überstromschutz) eigentlich nicht für das Abschalten verantwortlich sein.
Was soll ich damit machen?
mein aktuelles System besteht aus einem AM3 Board, einem Athlon II x4 640 @ 3.3GHz (Scythe Katana 3), einer System SSD, 2 HDDs, 7 Gehaueselueftern (an einer Lueftersteuerung, allesamt mit 5V), 8GB DDR 1333 RAM sowie einer Palit GTX770 Jetstream.
Ich wollte testen wie heiss die Karte wird und habe dazu Furmark verwendet. Auch bei 106% Powerlimit (per Afterburner) ist mit dem normale Stress Test alles i.O.
Wenn ich jedoch eine Custom Preset mit 4X MSAA, Xtreme burn-in sowie Post-FX waehle, stuertzt mein Rechner sofort kommentarlos ab.
Das gleiche ist mir schon einmal in Tomb Raider passiert.
Da die Grafikkarte fast neu ist, eine TDP von 229W hat und mein Bequiet L7 (seit 5 Jahren in Nutzung) nur 530W liefert, hatte ich zunaechst ebenjenes Netzteil im Verdacht.
Der PSU Calculator von bequiet gibt mir jedoch eine Maximalbelastung von ca. 430W aus.
Andererseits liefert das Netzteil auf beiden 12V rails nur 20A, es gilt jedoch 229W*106%/12V = 20.2A > 20A.
Koennte das das Problem sein?
Vielen Dank!
UPDATE
Vor kurzem habe ich auf Intel (i5 4460) und ein Asus H81-GAMER gewechselt. Gerade das oben erwähnte Szenario ausprobiert: Furmark läuft, auch bei 106% Power, das custom setting auch bei 100% power und wenn ich das powerlimit erhöhe, während furmark läuft.
Ist es jedoch auf 106% eingestellt, wenn furmark gestartet wird, stürzt mein Rechner sofort ab. Das jetzt aber nicht mehr kommentarlos. Nach einem Neustart vermeldet mein MB "Power supply surges detected during the previous power on. ASUS Anti-Surge was triggered to protect system from unstable power supply".
Mein (altes, billiges) ASRock-Board hatte keine solche Meldung, es greift wohl also nicht nur die Schutzschaltung des Mainboards sondern "danach" auch die des Netzteils.
Könnte das daran liegen, dass mein Netzteil nicht auf starke Crossloads (hohe Last über 12V rails, kaum über 3.3 und 5V) ausgelegt ist bzw diese nicht mehr verträgt? Bei solcher Belastung sinkt erfahrungsgemäß die Spannung stark für gruppenregulierte Netzteile.
Somit wären also wirklich die Bauteile des NTs minderwertig oder stark gealtert.
Es liefert nämlich tatsächlich 22A je 12V Schiene (stand falsch im beQuiet Datenblatt) und damit mehr als genug (je 264W, CPU TDP liegt bei 84W, Grafikkarte 229W, davon jedoch 75W per PCIe-Slot, also das MB und somit die andere Schiene als die restlichen <=170W), also kann OCP (Überstromschutz) eigentlich nicht für das Abschalten verantwortlich sein.
Was soll ich damit machen?
Zuletzt bearbeitet:

