Freizeitsport - Mountainbike, Roadbike, Trekking etc.

Ich denk so 25-30kmh sind kein Problem, wenn die Bedingungen optimal sind, gemessen hab ichs nie.
Damit solltest du schneller unterwegs sein als diese neuen singlespeeder für 300€ ausm Netz, bzw es ist nicht so anstrengend und die parts sind haltbarer.

Meine wiegen knappe 10kg.
Die neuen mit stahlrahmen wiegen ja auch schon knappe 12kg.
 
Heute das erste Mal eine "längere" Strecke gefahren, insgesamt etwas mehr als 50km. Viel gegessen hatte ich vorher nicht, eine Banane 1,5 Std nach dem Mittagessen (es gab Pizza^^). Während der Fahrt hab ich noch einen Isostar-Riegel gegessen.
Leider hab ich ab km40 Krämpfe in den vorderen Oberschenkeln bekommen und bin auf den letzten 10 km 2x abgestiegen damit ich sie wieder halbwegs wegbekomme :ugly:
Höhenmäßig war es nichts außergewöhnliches, 600m positiv.

Naja, das nächste mal esse ich was andere und mehr vorher, war mir eine Lehre.
Trotzdem hat es schon Spaß gemacht :D
 
Wenn ich nachmittags oder abends mit dem Radl eine längere Ausfahrt (2-3/1/2 Stunden) geplant habe, dann habe ich mir mein Energiedepot schon mittags geschaffen. Und das geht mit den einfachsten Gerichten (selbstgemachte Reis- oder Nudelpfannen, Rührei mit Spinat, Kartoffeln, Leinöl, Leberwurst & Quark etc.). Da schmeiß ich mir nicht irgendwelches fettiges (Fertig)Zeugs rein, schon gar nicht in den letzten Stunden vor längeren Ausfahrten. Denn letztlich sind das dann wertlose Kalorien und schon allein deshalb kontraproduktiv, weil durch den Verdauungsprozess der Körper nicht nur unnötig belastet wird, und das bei mehr oder weniger intensiver körperlicher Betätigung, sondern das ganze auch noch massiv Energie kostet, unter Umständen sogar mehr als man eigentlich zugeführt hat. Die Banane würde ich mir persönlich eher für das Frühstück oder zum Auffüllen der Depots nach dem Training (Stichwort Kohlenhydratfenster) aufheben. Riegel oder Fruchtschnitten (gibt's übrigens beides gleichwertig, günstiger und zum Teil auch weniger süß bei Drogerieketten, zum Beispiel bei Rossmann) gebe ich mir immer, wenn ich unterwegs Pausen einlege. Für den Notfall habe ich dann auch noch 1 Gel mit dabei. Dafür brauche ich dann aber viel Flüssigkeit zum Nachspülen.

Ansonsten achte ich auch darauf, bereits vor längeren Ausfahrten hydriert (Urin wässrig) zu sein, also über den Tag schon ausreichend und regelmäßig zu trinken (bevorzugt Medium-Mineralwasser). Dann komme ich bei 50km-Touren mit 'ner 0,75er Trinkflasche hin, bei 90km-Touren (mehr fahre ich nicht) mit 2 hin. Die leere ich dann aber auch konsequent und beginne damit, bevor das Durstgefühl einsetzt. Zudem fahre ich in den wärmeren Monaten bei Sonnenschein und Temperaturen jenseits der 20°C nur in den Abendstunden, bei Hitze oder Schwüle gar nicht.
Gute Erfahrungen hinsichtlich Verträglichkeit, Wirkung und Geschmack habe ich über die Jahre mit Xenofit & Dextro-Energy Getränkepulvern gemacht, wobei ich grundsätzlich niedriger dosiere als angegeben (3/4), weil mir das sonst zu süß wäre. An den letzten Krampf kann ich mich gar nicht mehr erinnern.

Früher habe ich auf die Flüssigkeitsversorgung weniger geachtet. Denn beim Radeln merkt man ja durch den Fahrtwind viel weniger als beim Laufen, wie viel man eigentlich verschwitzt. Und das ist ja nicht nur Flüssigkeit, sondern auch wichtige Mineralien, die da gleichzeitig mit flöten gehen und dann bei zu geringer Konzentration eine häufige Ursache von Krämpfe sein können. Und da sind die isotonischen Pulver oder als günstiger Ersatz auch 'ne selbstgemachte Schorle mit 'ner Spur Salz nicht schlecht,,,
 
Kennt ihr das, wenn ihr ne schöne Abfahrt runterdüst, der Weg recht breit ist, euch eine Hundehalter entgegen kommt und statt dass er minimal Platz macht, geht er extra in der Mitte und hat dann noch die ungesunde Vorstellung, er könnte euch jetzt anmachen, nur weil ihm euer Tempo nicht gefällt? Das tollste ist dann natürlich, wenn er noch seinen Hund auf euch hetzt...
Wäre das keine Frau gewesen, hätte ich mich wohl nicht mehr mäßigen könen.
Was zum Kuckuck soll das? Ich fahre immer vorsichtig, wenn mir jemand entegen kommt und bin noch nie in jemanden hinein gefahren...
 
Ich fahre meistens einfach weiter, aber ja, Fußgänger und Fahrradfahrer sind irgendwie Erzfeinde. Das schönste Territorium dafür ist immer ein kombinierter Radweg und Bürgersteig.

Mit Hunden hatte ich bisher wenig zu tun, aber meine Lieblingssituation ist immer; Hund geht rechts, Herrchen links, dunkle Leine spannt bei Nacht quer über den Weg.
Argh ... Wegen solchen Sachen haben meine Reifen schon viel Gummi verloren.
 
Wenn ich nachmittags oder abends mit dem Radl eine längere Ausfahrt (2-3/1/2 Stunden) geplant habe, dann habe ich mir mein Energiedepot schon mittags geschaffen. Und das geht mit den einfachsten Gerichten (selbstgemachte Reis- oder Nudelpfannen, Rührei mit Spinat, Kartoffeln, Leinöl, Leberwurst & Quark etc.). Da schmeiß ich mir nicht irgendwelches fettiges (Fertig)Zeugs rein, schon gar nicht in den letzten Stunden vor längeren Ausfahrten. Denn letztlich sind das dann wertlose Kalorien und schon allein deshalb kontraproduktiv, weil durch den Verdauungsprozess der Körper nicht nur unnötig belastet wird, und das bei mehr oder weniger intensiver körperlicher Betätigung, sondern das ganze auch noch massiv Energie kostet, unter Umständen sogar mehr als man eigentlich zugeführt hat. Die Banane würde ich mir persönlich eher für das Frühstück oder zum Auffüllen der Depots nach dem Training (Stichwort Kohlenhydratfenster) aufheben. Riegel oder Fruchtschnitten (gibt's übrigens beides gleichwertig, günstiger und zum Teil auch weniger süß bei Drogerieketten, zum Beispiel bei Rossmann) gebe ich mir immer, wenn ich unterwegs Pausen einlege. Für den Notfall habe ich dann auch noch 1 Gel mit dabei. Dafür brauche ich dann aber viel Flüssigkeit zum Nachspülen.

Ansonsten achte ich auch darauf, bereits vor längeren Ausfahrten hydriert (Urin wässrig) zu sein, also über den Tag schon ausreichend und regelmäßig zu trinken (bevorzugt Medium-Mineralwasser). Dann komme ich bei 50km-Touren mit 'ner 0,75er Trinkflasche hin, bei 90km-Touren (mehr fahre ich nicht) mit 2 hin. Die leere ich dann aber auch konsequent und beginne damit, bevor das Durstgefühl einsetzt. Zudem fahre ich in den wärmeren Monaten bei Sonnenschein und Temperaturen jenseits der 20°C nur in den Abendstunden, bei Hitze oder Schwüle gar nicht.
Gute Erfahrungen hinsichtlich Verträglichkeit, Wirkung und Geschmack habe ich über die Jahre mit Xenofit & Dextro-Energy Getränkepulvern gemacht, wobei ich grundsätzlich niedriger dosiere als angegeben (3/4), weil mir das sonst zu süß wäre. An den letzten Krampf kann ich mich gar nicht mehr erinnern.

Früher habe ich auf die Flüssigkeitsversorgung weniger geachtet. Denn beim Radeln merkt man ja durch den Fahrtwind viel weniger als beim Laufen, wie viel man eigentlich verschwitzt. Und das ist ja nicht nur Flüssigkeit, sondern auch wichtige Mineralien, die da gleichzeitig mit flöten gehen und dann bei zu geringer Konzentration eine häufige Ursache von Krämpfe sein können. Und da sind die isotonischen Pulver oder als günstiger Ersatz auch 'ne selbstgemachte Schorle mit 'ner Spur Salz nicht schlecht,,,

Zu meiner Verteidigung es war sebstgemachte Pizza mit Vollkornteig, trotzdem war es nicht optimal, ich weiß^^
Dehydriert war ich auch nicht, ~1,5 Liter dürfte ich schon getrunken haben und generell trinke ich pro Tag immer so knapp 3 Liter. Das Gefühl von Dehydration habe ich schonmal richtig kennengelernt, seit dem passiert mir so etwas nicht mehr.

Das Getränkepulver werde ich mir aber zulegen, danke für den Hinweis.
 
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Artikel suchen: dextro energy set - ROSE Bikes: MTB/Mountainbike, Rennrad, Trekkingrad sowie Fahrradzubehör kaufen - das besagte Dextro --> kauf das immer im Set mit den 0,75er Trinkflaschen (das sind diese: Tacx Team Bio Bottle Trinkflasche günstig kaufen | ROSE Bikes), weil die sowohl am Deckel als auch am Verschluss wirklich dicht halten, was man von den wenigsten günstigen Plastikflaschen behaupten kann. Nach einer Saison ersetze ich sie dann...
 
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HA Hattet ihr schon mal das vergnügen mit Reiter(innen) ? Da gehen euch die Muffen^^
Ganzes Stück größer und nicht unweit mehr Gewicht. Und mit einmal setzt das "Gespann" in eure Richtung... Leben nahe am Tot :ugly:
 
Reiter sind mir auch immer etwas suspekt. Einfach deswegen, weil jedes Tier einen eigenen Willen hat, und sich auch erschrecken könnte wenn man an ihm vorbeiflitzt.

Da halte ich auch immer möglichst viel Abstand.
 
Reiter treffe ich recht selten. Da sind mir Hunde eher ein Problem. Einerseits wenn sie frei rumlaufen, andererseits mit einer lange Leine quer über die Straße...
 
Die Hunde sind meistens intelligenter als ihre Halter. Da kann einem das Tier schon leid tun.
Mit Reitern habe ich eher weniger Probleme.
Heute hat einer ganz nett Platz gemacht.
Das Tempo verringere ich aber immer, wenn ich an welchen vorbei muss.
Nicht, dass es sich erschreckt und michnl platt macht...
 
Ui, Reiter.... Ja, ich hatte einmal das Vergnügen. Das war auf einer Abschüssigen Waldautobahn direkt hinter einer Kurve. Es war zwar noch viel Platz bis zum Reiter, aber ich musste schon stark Bremsen und ganz nach rechts in richtung "Abhang" fahren. Ich hatte übelst Angst das sich das Pferd erschrickt und mich auffrisst aber es blieb ziemlich Cool. =)
 
Kennt ihr das, wenn ihr ne schöne Abfahrt runterdüst, der Weg recht breit ist, euch eine Hundehalter entgegen kommt und statt dass er minimal Platz macht, geht er extra in der Mitte und hat dann noch die ungesunde Vorstellung, er könnte euch jetzt anmachen, nur weil ihm euer Tempo nicht gefällt?

Anmachen?
So laut müssen die nervigen Zweibeiner erstmal brüllen, dass mich ihr Gemecker noch einholt :ugly:

Wobei ich es mir auf gemischten Wegen tunlichst verkneife, mit sehr hohem Tempo oder kleinem Abstand an jemandem vorbeizufahren, solange der den Weg nicht für sich alleine beansprucht. Hat schließlich jeder ein Recht, öffentliche Wege zu nutzen und ich kann nicht erwarten, dass man 20 m extra (Brems-)Weg für mein Privatvergnügen reserviert.
(Anders siehts bei Leuten aus, die durch ihr Verhalten -mitten im Weg gehen, noch besser in loser 3er-4er-Kette- signalisieren, dass sie gerne möglichst engen Kontakt zu etwaigen schnelleren Wegnutzern haben möchten. Denen mache ich die Freude natürlich gerne :ugly:)
 
solange der den Weg nicht für sich alleine beansprucht. Hat schließlich jeder ein Recht, öffentliche Wege zu nutzen und ich kann nicht erwarten, dass man 20 m extra (Brems-)Weg für mein Privatvergnügen reserviert.
Genau das war ja der Fall. Ich habe für 1/10 Sekunde überlegt, ob man nicht kurz ne Faust ballen und den Arm ausstrecken sollte! :D Aber sowas tu ich nicht. Wie gesagt, es war ne Frau. Bei nem Typen in meinem Alter hätte ich wohl auch nicht gebremst.

Das Lustige ist ja, genau an dem Streckenabschnitt gibt es mehrere Hügel bei denen man recht weite Sprünge hinbekommt, wenn das Timing stimmt.
Interessant wie so jemand schaut, wenn du in 1m Höhe mit 50 km/h genau auf ihn zugefolgen kommst. :ugly:
 
Hat jemand von euch schon mal Erfahrung mit bikemailorder gemacht?

Ich habe vor einer Woche dort etwas bestellt ... was eigentlich innerhalb von 1-2 Tagen versendet werden sollte.
Bisher habe ich nur eine Bestätigungsmail, aber nichts sonst. Das Geld von Paypal ist immer noch nicht abgebucht worden, sondern von paypal immer noch als "autorisiert" vorgemerkt. Ich habe auch keine Versandbestätigung oder sonst irgendwelche Nachrichten von denen bekommen ...

Nach einer Woche finde ich das langsam etwas seltsam.


Edit: Hat sich erledigt, habe eben eine Versandbestätigung bekommen, und das Geld von Paypal ist heute abgebucht worden.
Trotzdem, besonders zügig war das nicht gerade.
 
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Mit BMO habe ich persönlich keine Erfahrungen gemacht. Generell bin ich bei Händlern skeptisch, die (fast) immer die besten Preise haben. Dann lieber den ein oder anderen € drauflegen und dort bestellen, wo man schon über Jahre gute Erfahrungen gemacht hat. In meinem Fall sind das beispielsweise Bike-Components oder Rose.
Was mich aber auch stört, sind falsche Angaben zur Lieferbarkeit / Lieferversprechen. Wenn Ware (angeblich) noch in großer Stückzahl vorhanden sein soll + mit umgehendem Versand beworben wird und einem dann nach dem Kauf (mitunter erst auf Nachfrage, wenn bereits einige Tage vergangen sind und die Ware bereits bezahlt wurde) mitgeteilt wird, dass erst nachbestellt werden muss, aber der Artikel lt. Angebot trotzdem weiterhin mit in großer Stückzahl vorhanden "beworben" wird, dann kriege ich echt 'nen Hals. Diese, ich nenne es jetzt mal, Masche ist übrigens ein generelles Problem bei e-Bay.
Nervig sind auch die "Ware wurde versendet"-Mails, wo sich dann beim Tracken herausstellt, dass lediglich ein Auftrag / Paketschein erstellt wurde, die Ware letztlich erst Tage später das Haus verlässt und von Versand keinesfalls die Rede sein kann...
 
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