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Prinzipiell: Wenn du neben dem Rad stehst, die Feder ganz eindrückst, dann loslässt und das Rad wieder hochkommt, sollte es nicht vom Boden hochspringen.

Also schnelles ausfedern ist schon gut, aber du musst halt die Feder-Wirkung eliminieren.
 
Mal ne andere Frage, wie stellt man den Rebound am Besten ein? Je nach Einstellung wird mir das Rad bei schnellen Schlägen zu holprig, oder generell die Gabel zu langsam, muss man sich da einfach auf den Besten Punkt tasten, oder gibts Tipps, wie man den am Besten einstellt?
Prinzipiell: Wenn du neben dem Rad stehst, die Feder ganz eindrückst, dann loslässt und das Rad wieder hochkommt, sollte es nicht vom Boden hochspringen.
Stryke hat´s beantwortet: den Punkt "finden" und dann noch etwas "erfahren". Jeder hat ja so seine Vorlieben. Ich habe meine Gabel nen Tick schneller gemacht - mein Vorderrad kommt kurz in die Luft bei der Aktion. Da ich aber sehr gestreckt sitze und so auch gut 40% von meinem Gewicht aufm Lenker kommen, ist´s für mich ok. Ich bin auch eher ein Mensch, der ne schnelle Gabel ner trägen Gabel vorzieht. Lieber etwas holperig als überdämpft und zu schwammig.
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So sieht´s aus. Nur hat die 80er Skareb das zeitliche gesegnet und wurde durch ne 100er Recoon ersetzt. Ordentlich Druck auf dem Vorderrad - da paßt ein hoher/schneller Rebound ganz gut zu finde ich.
 
DAS nenn ich mal ne Sattelüberhöhung. Hast du da beim Bremsen keine Stabilitäts-/Überschlagsprobleme, wenn du so weit vorn so weit über so einem kleinen Ramen schwebst?
 
So hab mir ein gebrauchtes gekauft, ein neuer Lenker & Bremsbacken kommen rauf, und alles wird schön gefettet. Dann muss ich noch bleche holen und licht (ist eine Klingel Pflicht?)

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Nö. Hatte nie Probleme. Auch mit 50+ die Bergstraße runter und unten kurz vor der Ampel/Bushalte "mal eben" voll in die Vorderradbremse steigen war kein Ding. Da ich im Gelände weniger "heize" denn lieber etwas langsamer/kontrollierter fahre paßte die Position richtig gut. Die Traktion bergauf war unschlagbar :D
Leider hat der Rahmen nach 8 Jahren und ca. 100tkm die Grätsche gemacht. Das Sattelrohr ist direkt oberhalb der beiden Oberrohre gebrochen. Jetzt fahre ich wieder nen Diamant-Rahmen mit etwas weniger Überhöhung ("nur noch" ca. 15cm).
 
Wo wir schon bei Fotos sind, mein Drahtesel :P

Die Runde ist nett. 500 Höhenmeter in Kehren rauf, und dann fast senkrecht durch den Wald runter, kurz und knackig.

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Laufradsatz ist von bontraeger, Kurbel shimano deore, Bremshebel Avid und Schalthebel shimano.

Laufradsatz klingt gut. Kurbel ist gut. Bremshebel wird wohl passend zu den Bremsen sein - dann ist´s ok. Schalthebel von Shimano ist ne lustige Aussage - da das nichts über die Qualität sagt. Aber da der Rest vom Bike ok ist, werden die Schalter wohl auch ok sein.
 
Selten so einen Schwachsinn gehört. Hat dir das FOX gesagt?! :schief:

Bestimmt, wenn es um eine Cannondale-exklusive Gabel geht! :schief:

Wie ich aber auch schon sagte: Die müssen sich mit ihren Aussagen auch absichern. Wenn du mit einer dieser Gabeln nur im Bikepark fährst, halte ich eine Wartung alle 100 Betriebsstunden für einen realistischen Wert.

Da die Dinger fast nur von so Möchtegern-Sonntagsfahren gekauft werden, wird ein Service alle paar tausend Kilometer wohl reichen.
 
Hätte hier jemand ein paar Tips zum Umwerfer-einstellen?
Mit meinem grottigen Schaltwerk bin ich immer noch nicht zufrieden (und glaube mittlerweile, dass es auch einfach krum ist - die Rädchen laufen leicht nach außen gedreht), da bahnt sich am anderen Ende das nächste Problem an. Eigentlich hatte ich Bedenken, dass meine Kombination aus 3*7 Umwerfer & Kurbel und 3*10 Kurbel an geringeren Kettenblattabständen für dünne 10er Ketten kranken könnte. Aber jetzt ist das genaue Gegenteil der Fall:
Gebe ich soviel Spannung auf den Zug, dass die Kette bei der Kombination großer Kranz/kleinstes Ritzel gerade eben nicht am Außenrand des Umwerfers schleift, habe ich am unteren Ende des Spektrum schon keine Chance mehr, auf den kleinsten Kranz zu schalten.
Watt mach ich falsch?
 
Also, erstmal wird der maximale Schwenkweg in beide Richtungen durch die Anschlagschrauben begrenzt.
Danach wird dann die Spannung des Seilzugs eingestellt, sodass er in möglichst vielen Gängen sehr leicht schaltet.

Das wars eigentlich auch schon ... Es sollte natürlich alles gut geschmiert sein. Das betrifft Umwerfer und Schaltwerk, die Züge, und die Schalthebel am Lenker.
 
Leichtgängig ist alles, die Anschläge sind komplett rausgedreht. Aber irgendwie bewegt sich das Ding nicht weit genug, um alle drei Kettenblätter vernünftig abzudecken.
Hat es aber an dem alten Rad gemacht, von dem ich die ganze Sache übernommen habe :confused:
 
Selten so einen Schwachsinn gehört. Hat dir das FOX gesagt?! :schief:

Zum Glück musstest du es nur lesen
Ich habe Anfang des Jahres mich mit einem German A Vertreter unterhalten können. Von ihm kam unteranderem diese Aussage
Aus diversen Manuals geht das auch hervor. Das ist nicht nur Fox.

@ruyven
jetzt zeig doch mal ein Bild! :D
 
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