AW: Freiraum zw. CPU und Kühler
Zunächst mal sind das keine Batterien sondern Kondensatoren und nein, einen Spalt der sogar sichtbar ist mit Wärmeleitpaste aufzufüllen, endet 100%ig in kürzester Zeit mit einer überhitzen CPU. Vermutlich könntest du nicht mal bis ins BIOS booten, bevor sich die CPU wegen Überhitzung notabschaltet. Das würde in etwa gar keinem Kühler entsprechen.
Wärmleitpaste dient nicht dazu Abstände im sichtbaren Bereich zu überbrücken sondern nur dazu mikroskopische Unnebenheiten zwischen CPU und Kühler auszufüllen, und Wärme ein wenig besser als Luft zu leiten. Es ist deshalb auch immer ratsam nur sehr wenig WLP zu verwenden, damit der raus gequetschte Rest sich nicht überall verteilt - natürlich einen richtig aufliegenden Kühler vorausgesetzt.
Ein Ersatz für metallischen Kontakt bietet WLP in keinen Fall. Selbst Flüssigmetall-Paste leitet im Vergleich so schlecht Wärme, dass auch das nicht funktionieren würde (mal abgesehen davon, dass sie den Spalt leicht verlassen und Kurzschlüsse produzieren könnte) - ich sage das nur mal vorbeugend, um da keinen auf dumme Ideen zu bringen

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Wenn der Kühler nicht passt, passt er nicht. Da bleibt nur einen passenden, und vorzugsweise natürlich bessern Kühler zu verwenden.
Das ist wieder ein weiteres Armutszeugnis für die überteuerte Inno-Kühler, wo sie kühlleistungsmäßig ja sowieso schon auf aller unterstem Niveau rangieren - und das bei diesen Mond-Preisen. Ist schon schlimm, was die sich leisten. Nachdem Inno aber über ein gutes Jahrzehnt nicht dazu gelernt hat, kann man die Hoffnung denke ich begraben, dass sie jemals einen konkurrenzfähigen CPU-Kühler entwickeln werden. Über die Alu-Problematik wollen wir hier gar nicht reden. Für Innoverhältnisse ist es ja schon ein Riesenfortschritt, dass sie nun erstmals einen Kühler anbieten, den man öffnen kann - allerdings mit einer Kühltechnik von vor zwehn jahren und weiterhin mit Alu in Wasserkontakt. Die Jungs sind absolut lernresistent.