Fornite: Swatting-Vorfall unterbricht 14-jährigen Streamer bei der Championship Series

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Swatting-Vorfälle, bei denen mit vorgetäuschten Notrufen die Polizei zu einem anderen Spieler geschickt wird, reißen nicht ab. Jetzt hat es den 14-jährigen Streamer Cody Conrad getroffen, der gerade in der Championship Series gespielt hatte. Glücklicherweise verlief das Geschehen glimpflich.

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AW: Fornite: Swatting-Vorfall unterbricht 14-jährigen Streamer bei der Championship Series

Swatting zeigt auf jeden Fall wie abgebrüht die Spieler teilweise sind. Gerade auch nachdem dabei einer umgekommen ist, sollte man doch eigentlich wissen, dass man mit so einer Aktion den Tot eines anderen in Kauf nimmt. Den Polizisten gebe ich nicht mal Schuld bei sowas. Die müssen von einem Ernstfall ausgehen, mit allen Risiken, die ein Ernstfall mitbringt. Und in Amerika wo jeder eine Knarre im Haus hat, heißt es für die Cops entweder er, oder ich.
 
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Und in Amerika wo jeder eine Knarre im Haus hat, heißt es für die Cops entweder er, oder ich.

Ja, in Amerika hat fast jeder eine Schusswaffe, aber viele "Täter" werden ohne eine in der Hand direkt von der Polizei erschossen.

Swatting ist gefährlich, und sollte definitiv hart bestraft werden - aber 20 Jahre Knast sind mMn zu krass.
 
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AW: Fornite: Swatting-Vorfall unterbricht 14-jährigen Streamer bei der Championship Series

Swatting ist gefährlich, und sollte definitiv hart bestraft werden - aber 20 Jahre Knast sind mMn zu krass.

Totschlag (Manslaughter) kann in den USA nun einmal 2 bis 20 Jahren Haft bestraft werden. In minderschweren Fällen kann sogar das niedrigste Strafmaß noch zur Bewährung ausgesetzt werden, aber wenn vorsätzlich eine Situation erzeugt wird, in welcher der Betroffene zu Tode kommen kann (insbesondere wenn dieser mögliche Ausgang als gängiges Wissen angenommen werden muss), gibt es eben die Höchststrafe.

Das ist ein wenig so, als würdest du jemanden die Bremsschläuche sabotieren. Du willst den Betreffenden vielleicht nicht töten, aber du nimmst seinen Tod billigend in Kauf, da dir die Funktion von Bremsschläuchen offenkundig vertraut ist - daher eher höchstes Strafmaß. Sabotierst du die Bremsschläuche unabsichtlich, gibt's eher das Mindeststrafmaß.

Da die Polizei nicht unabsichtlich zum Haus des Opfers dirigiert wurde ... Klarer Fall.
Hinzu kommt, dass das US-Recht im Gegensatz zu unserem durchaus das abschreckende Beispiel kennt. Manchmal funktioniert's sogar, nur halt prinzipbedingt nicht bei Gamern der hirnentkernten Sorte, denn die merken bekanntlich nix.
 
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Ja, in Amerika hat fast jeder eine Schusswaffe, aber viele "Täter" werden ohne eine in der Hand direkt von der Polizei erschossen.

Swatting ist gefährlich, und sollte definitiv hart bestraft werden - aber 20 Jahre Knast sind mMn zu krass.


Der Täter wurde meines Wissens nicht nur für das Swatting sondern auch wegen Internet/Telefonbetrugs zu den 20 Jahren verurteilt.
4 Jahre Haft halt ich bei Swatting für angemessen, und bis zu 20 Jahre bei Todesfällen.
 
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Der Polizist hat keine schuld ?
Ich meine schon das die Polizei sich vergewissern muss ob eine Gefahr von einer Person ausgeht oder nicht
Nur auf verdacht Leute abzuknallen ist nicht gar eine gute Manier
Typisch USA da wird zuerst geschossen und dann gefragt ... falls der beteiligte dann noch lebt

Auf einen 14 jährigen der Streamt neid haben
Tja wirklich eine Epoche der Geisteskranken bald sind solche Kinder besser gestellt als jeder Bauer der
uns ernährt
Ich hoffe man kann Fornite essen oder trinken

Sowas ist kein produktives Mitglied der Gesellschaft und nur zum auslachen

Der Artikel ist nicht die Bits und Bytes wert
 
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AW: Fornite: Swatting-Vorfall unterbricht 14-jährigen Streamer bei der Championship Series

Vielleicht hätte der andere Täter nicht 20 Jahre sondern Todesstrafe bekommen sollen. Aber ich glaub die abschreckende Wirkung gibt es nicht wirklich, da die Täter sicher zum Zeitpunkt der Tat das Hirn ausgeschaltet haben oder generell geistig minderbemittelt sind. Würde es auf jeden Fall wie Mord oder versuchten Mord behandeln.

Generell find ich es aber lustig, wenn sich manche beschweren, dass ein 14jähriger mehr Geld verdient als ein normaler Arbeiter blablabla. Mancher Leute Geschichtskenntnisse scheinen arg begrenzt, denn schon immer gab es Leute, die mit wenig Aufwand zu Reichtum kamen und meist auf Kosten anderer, was man so jemanden wie hier ja wohl nicht vorwerfen kann.
 
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hellobello25s Beitrag liest sich wie die Rechtfertigung eines Swatters.

Nicht, dass ich ihm das konkret vorwerfen würde, aber WENN sich ein Swatter öffentlich rechtfertigen würde, dann kämen vermutlich genau diese Argumente.

Denkwürdig.
 
AW: Fornite: Swatting-Vorfall unterbricht 14-jährigen Streamer bei der Championship Series

Ja, in Amerika hat fast jeder eine Schusswaffe, aber viele "Täter" werden ohne eine in der Hand direkt von der Polizei erschossen.

Swatting ist gefährlich, und sollte definitiv hart bestraft werden - aber 20 Jahre Knast sind mMn zu krass.

Ja, das wissen die Leute, die die Cops anrufen aber auch. Also nehmen die auch den Tot von jemandem in Kauf. Somit finde ich 20 Jahre gerecht. Ohne den Anruf bei den Cops würde derjenige noch leben.
 
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Zumal ja im Regelfall eine sehr akute Gefahrensituation behauptet wird. Der nervöse Zeigefinger in den USA hin oder her, auch hierzulande möchte niemand, für den tatsächlich Gefahr in Verzug ist, dass die Polizei sich erst einmal ganz gemütlich ein Bild der Lage macht.

Der Unterschied ist der, dass die Polizei hierzulande davon ausgehen kann, dass der mutmaßliche Täter "nur" mit Alltagsgegenständen oder schlimmstenfalls mit Jagd- und Sportwaffen oder einer illegal beschafften Faustfeuerwaffe bewaffnet ist, sie also in aller Regel die Waffenüberlegenheit hat. In den USA muss die Polizei damit rechnen, dass der mutmaßliche Täter Kriegswaffen zum Einsatz bringt. Wenn hierzulande mit Messern und Äxten bewaffnete Täter erschossen werden, darf man es US-Polizisten nicht grundsätzlich verdenken, wenn sie im Zweifelsfall tatsächlich erst schießen und dann fragen. Der Fehler liegt im System.

Der Knackpunkt ist aber: Die Swatter kennen das System. Und daraus ergibt sich eine größere Schwere der Schuld.
 
AW: Fornite: Swatting-Vorfall unterbricht 14-jährigen Streamer bei der Championship Series

Typisch USA da wird zuerst geschossen und dann gefragt ... falls der beteiligte dann noch lebt
Du hast wohl noch nie eine Verkehrskontrolle (nicht nur auf dem Land) in den USA miterlebt?

Und komm mir bitte jetzt nicht mit: hab ich im Fernsehen gesehen.
 
AW: Fornite: Swatting-Vorfall unterbricht 14-jährigen Streamer bei der Championship Series

Du hast wohl noch nie eine Verkehrskontrolle (nicht nur auf dem Land) in den USA miterlebt?
Und komm mir bitte jetzt nicht mit: hab ich im Fernsehen gesehen.

Es kommt immer darauf an, wo man ist und wie man wirkt. Ich wurde in den USA bisher nur einmal kontrolliert und da war außer der Uniform (Nevada Highway Patrol) kein spürbarer Unterschied zu hier. Der Mann wirkte kein bißchen paranoid, hatte seine Hände nicht einmal in der Nähe seiner Dienstwaffe (Ich hatte meine allerdings vorsichtshalber auf dem Lenker ...) und fragte mich ganz freundlich nach meinen Papieren.
Da ich in in Grenznähe unterwegs und ganz offenkundig kein Einheimischer war, wurde ich sogar noch sehr entgegenkommend darauf hingewiesen, dass die Tönung der Scheiben meines privat geliehenen Wagens für kalifornische Bestimmungen womöglich zu undurchsichtig sind, falls ich dorthin wolle.

So weit, so gut.
Es *kann* aber tatsächlich auch ganz anders laufen, wenn man durch irgend etwas Misstrauen erregt - sei das nun gerechtfertigt oder nicht.
 
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Der Polizist hat keine schuld ?
Ich meine schon das die Polizei sich vergewissern muss ob eine Gefahr von einer Person ausgeht oder nicht
Nur auf verdacht Leute abzuknallen ist nicht gar eine gute Manier
Typisch USA da wird zuerst geschossen und dann gefragt ... falls der beteiligte dann noch lebt

Auf einen 14 jährigen der Streamt neid haben
Tja wirklich eine Epoche der Geisteskranken bald sind solche Kinder besser gestellt als jeder Bauer der
uns ernährt
Ich hoffe man kann Fornite essen oder trinken

Sowas ist kein produktives Mitglied der Gesellschaft und nur zum auslachen

Der Artikel ist nicht die Bits und Bytes wert

Stimmt, diese ganzen epic pranks gehen doch immer viel zu glimpflich aus. Wird doch höchste Zeit, dass einmal so ein Bengel vor laufender Kamera durchsiebt wird. Vielleicht werden dann mehr kiddies produktive Mitglieder der Gesellschaft und einige im Idealfall Landwirte.
 
AW: Fornite: Swatting-Vorfall unterbricht 14-jährigen Streamer bei der Championship Series

Misstrauen erregt - sei das nun gerechtfertigt oder nicht.
Greif dann mal - unaufgefordert - zum Handschuhfach, oder in eine uneinsichtige Ecke im Mietwagen.
(Oder das Auto hat mexikanische Kennzeichen, wie das meiner Frau.)

Besonders, wenn der Beifahrer (ich) sowas nicht kennt oder nicht gewohnt ist.
Aber du hast recht, der erste Eindruck (egal welcher Sinne) und das weitere KOOPERATIVE Verhalten
ist ausschlaggebend.

Als "Tourist", besonders aus Europa (De und At), hat man NOCH einen gewissen Vertrauensvorschuss.

Und Nevada (Grenznähe?) würde ich als "erfahrene" Vollzugsbeamte einschätzen.
Die haben immerhin jahrzehntelange Erfahrung mit... Zuzüglern und Durchreisenden.

Kenn das auch anders, wenn man nicht strikest den Anweisungen Folge leistet, da glotzt man dann schon mal
in ein halbes Dutzend Pistolenmündungen.

Ich verstehe das, die biebern immerhin auch um ihr Leben und ihre Unversehrtheit.
 
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AW: Fornite: Swatting-Vorfall unterbricht 14-jährigen Streamer bei der Championship Series

Greif dann mal - unaufgefordert - zum Handschuhfach, oder in eine uneinsichtige Ecke im Mietwagen.

Es scheint mir allerdings in den Staaten Allgemeinwissen zu sein, so etwas tunlichst zu unterlassen.

(Oder das Auto hat mexikanische Kennzeichen, wie das meiner Frau.)

Das wiederum basiert sicherlich auf Vorurteilen, zumal diese bereits einen regulären Grenzübergang unbeanstandet passiert haben und meines Wissen noch nie ein Polizist bei Kontrolle eines Fahrzeugs aus Mexiko erschossen wurde.

Als "Tourist", besonders aus Europa (De und At), hat man NOCH einen gewissen Vertrauensvorschuss.

Wobei man nicht jedem den Europäer an der Nasenspitze ansieht. Ich war ja auch in einem Privatwagen unterwegs und erst der Blick in meine Papiere gab Aufschluss über meine Herkunft.

Und Nevada (Grenznähe?) würde ich als "erfahrene" Vollzugsbeamte einschätzen.
Die haben immerhin jahrzehntelange Erfahrung mit... Zuzüglern und Durchreisenden.

Na ja, es war die offene Staatsgrenze nach Kalifornien. Wie misstrauisch man in Nevada gegenüber Kaliforniern ist, könnte ich jetzt nicht beurteilen. :D

Kenn das auch anders, wenn man nicht strikest den Anweisungen Folge leistet, da glotzt man dann schon mal
in ein halbes Dutzend Pistolenmündungen.

Das durfte ich in Ansätzen erleben, als ich einmal in Zivil und unbegleitet in eine US-Kaserne zurückkam und meinen Schein nicht gleich zur Hand hatte. Für jemanden, der es gewohnt ist, dass die meisten deutschen Kasernen von privaten Sicherheitsdiensten bewacht werden, die einen (BILD-zeitungslesend) auch schon mal durchwinken, wenn man den Bibliotheksausweis hochhält, ist das auch eine Art Kulturschock.

Ich verstehe das, die biebern immerhin auch um ihr Leben und ihre Unversehrtheit.

Es sind eben Erfahrungswerte. Es gibt in den USA genug Polizisten, die bei augenscheinlich harmlosen Verkehrskontrollen angeschossen oder erschossen wurden oder sonst irgendwie durch Angriffe zu Schaden kamen. Das hat bei uns absoluten Seltenheitswert und trägt sicherlich dazu bei, dass unsere Polizisten deutlich entspannter sind. Ich habe unser Freunde und Helfer nur einmal bei eine Verkehrskontrolle leicht unentspannt gesehen - und das war nachts, wir waren fünf junge Männer in einem alten Skoda und es wurde zusammen mit dem Zoll stichprobenartig auf Drogen und sonstige Schmuggelgut kontrolliert. Dass mein Sicherheitsgurtverschluss klemmte und ich etwa frickeln musste, bevor ich er Aufforderung zum Aussteigen folgen konnte, hat sicherlich auch dazu beigetragen. :P
 
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