Superwip
Lötkolbengott/-göttin
AW: Flüssigmetall soll CPUs kühlen und mit Strom versorgen
Am Ende wird sich sicher nicht unbedingt die billigste Lösung durchsetzen und auch eventuelle Umweltprobleme (Quecksilber) werden kaum eine Rolle spielen, es wird wohl zur geeignetsten Lösung gegriffen
Ruyvens Ansatz mit zwei Kreisläufen, einem sehr kleinen Primärkreislauf mit Flüssigmetall, der direkt die CPU kühlt und einen einen Kreislauf mit Wasser, der wiederum den primären Kreislauf kühlt ist wohl die beste Lösung; so braucht man pro CPU nur wenige cm³ Flüssigmatall was jegliche Probleme in diesem Zusammenhang stark reduziert
Das ein Metall mit mehr als vielleicht maximal 30°C zum Einsatz kommt kann ich mir nicht vorstellen, wie gesagt wäre der Aufwand für ein wiederverflüssigen sehr groß
Die wahrscheinlichsten Varianten sind meiner Meinung nach wohl Galistan und NaK, Quecksilber ist auch wegen der relativ schlechten elektrischen und thermischen Leitfähigkeit und der chemischen Eigenschaften ein Problem, letztere hab ich bis jetzt noch garnicht bedacht, das ist aber nicht zu unterschätzen- die meisten Metalle, auch Kupfer welches in modernen Mikrochips meist als Leiter verwendet wird, sind in Quecksilber mehr oder weniger löslich und bilden Amalgame; sämtliches Metall im Chip könnte man wohl auch nicht durch das Flüssigmetall ersetzen
Am Ende wird sich sicher nicht unbedingt die billigste Lösung durchsetzen und auch eventuelle Umweltprobleme (Quecksilber) werden kaum eine Rolle spielen, es wird wohl zur geeignetsten Lösung gegriffen
Ruyvens Ansatz mit zwei Kreisläufen, einem sehr kleinen Primärkreislauf mit Flüssigmetall, der direkt die CPU kühlt und einen einen Kreislauf mit Wasser, der wiederum den primären Kreislauf kühlt ist wohl die beste Lösung; so braucht man pro CPU nur wenige cm³ Flüssigmatall was jegliche Probleme in diesem Zusammenhang stark reduziert
Das ein Metall mit mehr als vielleicht maximal 30°C zum Einsatz kommt kann ich mir nicht vorstellen, wie gesagt wäre der Aufwand für ein wiederverflüssigen sehr groß
Die wahrscheinlichsten Varianten sind meiner Meinung nach wohl Galistan und NaK, Quecksilber ist auch wegen der relativ schlechten elektrischen und thermischen Leitfähigkeit und der chemischen Eigenschaften ein Problem, letztere hab ich bis jetzt noch garnicht bedacht, das ist aber nicht zu unterschätzen- die meisten Metalle, auch Kupfer welches in modernen Mikrochips meist als Leiter verwendet wird, sind in Quecksilber mehr oder weniger löslich und bilden Amalgame; sämtliches Metall im Chip könnte man wohl auch nicht durch das Flüssigmetall ersetzen
