1. Scheinst du PETA nicht im Ansatz verstanden zu haben. Es geht nicht um irgendeine Rangfolge unter Lebewesen, sowas braucht man nur um sich ein gutes Gewissen einzureden oder um andere zu unterdrücken. Es geht um Symbiose!
So wie wir Menschen uns verhalten sind wir eher Parasiten. Wir beuten alles und jeden ohne Rücksicht auf Verluste aus.
Was PETA und andere Umweltschutzorganisationen erreichen wollen, ist die Menschen weg von dieser parasitären Lebensweise, hin zu einer Symbiotischen Lebensweise, zu bringen. Wir wollen ein Zusammenspiel von Natur und Menschen ohne das eines von beiden Zerstört wird. Und das ist möglich, in unserer Gier will das nur niemand verstehen.
Leider gibt es auch innerhalb dieser organisatioenen Gierige schwarze Schafe.
Entschuldige, wenn das falsch rüber kam. Aber ich kenne bzw. mittlerweile kannte einige Leute die Mitglied der Peta waren. Natürlich geht es um Symbiose Mensch/Tier. Aber Die Menschen mit denen ich zu tun habe, haben sich (wie ich es erwähnt habe) vollkommen radikalisiert und haben nach und nach immer stärker die Meinung vertreten es wäre besser 2 gesunde Menschen sterben zu lassen als einen Hund. (Aber wie du gesagt hast: Schwarze Schafe gibt es immer)
Natürlich ist mir bewusst, dass die Peta da keine Frage stellt "Wer ist mehr Wert". - Das wäre auch grundsätzlich falsch. Entschuldige, wenn das falsch verstanden wurde. Und das wir Menschen uns mehr wie Parasiten verhalten ist eindeutig klar. Wir sind an sich das schlechteste was dem Planeten passieren konnte. Aber ich glaube (persönlich) kaum, dass sich das jemals ändert. Der Mensch ist Machthungrig & Neidisch. Wir haben den Punkt (bei Tieren) "Futterneid" auf ein lächerliches Level gehoben. Wen ein Mensch irgendwo die Möglichkeit sieht besser zu werden als andere, dann greift er sie. In einigen Fällen sind diesen Menschen die Konsequenzen für andere Menschen und/oder Tiere dann vollkommen egal.
2. Ist PETA jetzt Schuld an den Tierheimen? Sie versuchen die Hilfsbedürftigen Tiere aufzufangen. Wir sind aber leider in einer Neu-kaufen-Mentalität gefangen. Leute kaufen lieber Tiere aus Qualzuchten, die sie dann aussetzen wenn Sie krank werden. Dann muss PETA sich wieder um diese kümmern und irgendwann sind Sie überfordert.
Das Problem sind nicht die Tierheime sondern die Wegwerfgesellschaft.
Das ist natürlich genauso wahr. - Ich finde es dennoch kontrovers. Das die Peta nicht allen helfen kann ist mir durchaus bewusst. Ich selbst würde niemals ein Tier aus einer Zucht holen, sondern immer ins Tierheim gehen. Das haben wir bis jetzt mit allen unseren Haustieren so gemacht. Trotzdem bleibt (bei mir) da der bittere Nachgeschmack. Die Peta stellt sich (in vielen, vielen fällen) oft einfach als Messias für die Tiere da und dann sowas...
In diesem Fall z. B. finde ich es einfach nur "dämlich" es gibt weitaus gefährdete und besonderere (fantastisches Wort

) Tiere auf der Welt und die Peta weint wegen ein paar Fischen auf einem Bildschirm herum. Entschuldige aber da gibt es wichtigeres. Die sollen sich erstmal auf die realen Tiere konzentrieren und nicht die, die aus Zahlen und Bildchen bestehen. Ist wie einige hier schon gesagt haben: Nur weil ich etwas in einem Spiel mache, mache ich es nicht in der reellen Welt. Mag zwar sein, dass Fischen zu den Dingen gehört die man "einfach" nachmachen kann aber dennoch... WANN kapieren Leute endlich mal, dass PC-Spiele kaum/keinen Einfluss auf das haben, was man im echten Leben macht? (Und wenn dem so wäre, dann haben die Leute meistens andere Probleme, die eher Ausschlaggebend sind)
Wie gesagt: Entschuldige, mein erster Kommentar war vlt. etwas ungünstig formuliert. - Hoffe ich konnte einige Dinge klar stellen.
