Festplatten: Daten können über Betriebsgeräusche ausgelesen werden

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Im Server sind es eher 12 Platten pro Einschub.

Und davon gibt es dann im Data-Server auch wieder mehrere. Und dann vielleicht noch mehrere Serverschränke nebeneinander.
 
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Das System lässt sich doch sogar noch verfeinern, wenn man möchte.Der Schadcode wird vor der Auslieferung in die (manipulierte) Firmware der HDD integriert und automatisch eingespielt. Die Abhörtechnik (Mikrophone + Sendemodul) wird mit in der 3,5" HDD mit untergebracht. Da wird das auch so gut wie keiner finden, da das Öffnen des Gehäuses schon zur Unbrauchbarkeit der HDD führen kann...
 
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Einige Stellen sich wohl einen Keylogger vor wie bei Matrix. Lol.
Jeder Depp mit ein wenig Programmier Skills kann einen Keylogger schreiben.
Will hier zwar keine Anleitung geben, aber selbst mit "GetAsyncKeyState" kann man einen halbwegs brauchbaren Keylogger schreiben.
 
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Diese Methode würde weder für Servern noch um die CIA, NSA, KGB oder so zu auspionieren, es geht sehr wahrscheinlich um einfachere Dinge, mit denen noch in vielen Firmen und Banken immer noch sehr fahrlässig ist, weil keiner diese "Kleinigkeiten" als Risiko betrachtet. Zb: Ein Geldautomat, die Dinge arbeiten noch mit Win XP. ein Wartungsmittarbeiter schleuchst die Software -dass an sich KEIN Virus ist-, und nach ein paar Tage kann man das Gerät problemlos ohne Gewalt leerräumen... und das ist nur eine von den vielen Möglickeiten.
 
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Die Frage ist warum man ein derart komplexes Verfahren nutzt um Daten abzugreifen wenn man sowieso die Möglichkeit hat Schadcode unterzubringen bzw. das Notwendig ist.
Wenn ich so an einen PC rankomme dass ich Schadcode installieren kann dann brauche ich die Daten nicht über die Akustik eines Laufwerks abzugreifen... da müssten die Umgebungsbedingungen schon sehr sehr speziell sein.

Warum es sich einfach machen wenn es auch kompliziert geht?
 
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Ahja, der Titel verdreht das Thema so schön, der könnte glatt über einem Youtube-Video von Bibisbeautyhölle oder sonstwem stehen.

Es ist mit diesem Verfahren NICHT möglich, Daten VON der Festplatte zu lesen. Es ist auch nicht möglich, damit einen Rechner während der normalen Arbeit auszuspionieren.

Die Festplattenmotoren werden simpel als Tongenerator erzeugt.

Das ist die digitale Version von einem Dosentelefon. Und das Verfahren hat bisher noch niemand entwickelt, weil es einfach vollkommen schwachsinnig ist. Wenn ich schon die Systemsoftware der einzelnen Hardwarekomponenten modifizieren konnte, dann hätte ich auch alles andere auf dem Rechner tun können was ich will.


Im Grunde ist es eine armselige Kopie hiervon,zum Zweck der Übertragung einzelner Bitsignale. Mit einer Variation der im Video genutzten Software könnte man es sogar noch viel besser machen ...

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Der Mossad war schon immer einfallsreich.

Und wenn man ihn erwischt, war es Ben Gurion. :lol:
 
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Der größte Humbug den ich seid Jahren gelesen hab :ugly:
Wenn doch erst Schadsoftware auf den Rechner muss,ist das die Festplatte auslesen...am Betriebsgeräusch *Ara zeig*
 
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Der größte Humbug den ich seid Jahren gelesen hab :ugly:
Wenn doch erst Schadsoftware auf den Rechner muss,ist das die Festplatte auslesen...am Betriebsgeräusch *Ara zeig*

naja, wenn die verbindungen in WWW im netzwerk überwacht werden ist das nicht dumm. zumal es muss passwörter geht.
 
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ist das die Festplatte auslesen...am Betriebsgeräusch *Ara zeig*

Nochmal, das ist nicht möglich. Man kann nicht am Betriebsgeräusch ablesen was die Festplatte tut.

Hier werden schlicht die Motoren ein und ausgeschaltet, um durch die dadurch entstehenden Geräusche einen Morse-Code zu übertragen.
 
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DasProblem ist bei mir,ich setzte bei den meisten Rechnern von mir auf SSD's,Ergo nix mit Betriebsgeräusch ;)...also auch nix zum lesen ^^
in den Rechnern wo ich noch auf HDD 's setze sind die Platten entkoppelt gelagert,les da mal nen sauberes Betriebsgeräusch raus.;)

Machen wir uns mal nicht bekloppt,die ham doch eh schon so gut wie alle Daten von uns ^^

@ Stryke7....Das ist schon seid der Erfindung der Festplatte möglich,man brauch nur physikalischen Zugriff zum Rechner oder man schleust die Software übers Netz ein
*Streich das mit den Netz seid Erfindung der Festplatte,da waren wir ja noch Lichtjahre von weg*
 
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DasProblem ist bei mir,ich setzte bei den meisten Rechnern von mir auf SSD's,Ergo nix mit Betriebsgeräusch ;)...also auch nix zum lesen ^^
in den Rechnern wo ich noch auf HDD 's setze sind die Platten entkoppelt gelagert,les da mal nen sauberes Betriebsgeräusch raus.;)

Machen wir uns mal nicht bekloppt,die ham doch eh schon so gut wie alle Daten von uns ^^

Immer noch nicht verstanden wie das funktioniert?

Das tatsächliche "Betriebsgeräusch" im Sinne der Geräusche, die im normalen Betrieb gemacht werden, ist völlig egal.


Man könnte zur Übertragung eines Morse-Codes auch den Bildschirm flackern lassen und das mit der Handykamera aufnehmen, die Lüfter an- und ausschalten, die Laufwerkschublade rein- und rausfahren oder den Mainboard-Speaker benutzen.
 
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so ein Blödsinn..

Töne mit der Festplatte gab es schon zu Amiga´s Zeiten... 30 Jahre her. ist der Artikel neu??
 
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ist der Artikel neu??
Nö, von Seagate im Sommerloch.

Aber es steckt Arbeit dahinter:
Algorithm 1
1: procedure transmitBit(b, T0, T1, BEGIN_SEC, END_SEC)
2: sync(); //drop cache
3: hddDev = open(/dev/sda)
4: if (b='0') then
5: Sleep (T0);
6: return;
7: if (b='1') then
8: for time T1 do
9: seek(hddDev, BEGIN_SEC);
10 seek(hddDev, END_SEC);
11: end for
12: return;

Und wenn das Literaturverzeichnis nicht geklaut ist, dann steckt sogar viel Arbeit drin.
 
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Neeeeeiiiin, da steckt noch viel mehr Arbeit dahinter, du musst ja auch noch die App schreiben die in Abhängigkeit von Geräuschpegel um sie herum 0 oder 1 ins Display schreibt! :ulgy:
 
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