FEMA-Camps, erste Anzeichen einer nationalen Säuberungsaktion, droht globale Ausweitung???

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Ich sag nur "lass dich nicht verrückt machen" :) Es gibt sicherlich einige Dinge die mit Besorgnis und Skepsis aufgenommen werden sollte, aber die Realität sieht meist anders aus. Wir hier in Europa sind nicht die Opfer. Die wahren Opfer sind Näherinnen aus Bangladesch, Sklavenkinder aus Indien, Chinesische Werkarbeiter bei Foxconn, die tagtäglich für unseren Wohlstand schuften, damit wir paar Euros beim Einkauf sparen und die Großkonzerne ihre Bilanzen aufpolieren können. Mittlerweile hat sich daraus eine unaufhaltbare Abwärtsspirale gebildet. Wir werden alles verlieren, unseren Wohlstand, unsere Sozialität und unsere Ethik. Verursacht durch die Gier jedes Einzelnen. *prost*

Nein, ich lass mich nicht verrückt machen, ich bin nur zornig. Und die Abwärtsspirale reißt alle FLEIßIGEN Nichtkapitalgeber auf die die moderne Gesellschaft eben nicht verzichten kann aber durch ihre Sonderbehandlung mit den Füßen tritt und ja besonders in der dritten Welt.

Die Frage die sich stellt, ist das "Zufall" oder Absicht, wahrscheinlich beides, kann aber auch Absicht von derart unglaublichem Ausmaß sein...
Damals, als ein schlechter Autor ein gewisses Buch *hust* herausbrachte, hat (fast gar keiner) NIEMAND an solch ein Endergebnis gedacht. Fast keiner hats gelesen und die Einweisung gefordert, aber wie die Lemminge hinterher gerannt. Man lernt daraus dass das Kollektiv nichts lernt oder eben dass es die selben Fehler immer wieder macht.
Und den "Aufschwung" haben wir auch, auch der Endsieg wird verkündet, von dem jeder weiß wie utopisch das ist, aber trotzdem wollens alle Glauben.
Rettungsschirm, normalerweise hat man doch einen normalen Schirm und dann vorne noch einen Notschirm, aber wenn man ohne Fallschirm springt:lol: den Aufstieg kann man auch ohne Sicherung durchführen, aber die Schwerkraft... gewinnt immer.
 
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Offener Brief an Journalisten
Oliver Janich, Bundesvorsitzender der Partei der Vernunft, warnt in einem offenen Brief an Journalisten vor dem Erstarken rechtsextremer und rechtspopulistischer Bewegungen.

Liebe Journalistinnen und Journalisten,

dieser Brief soll an Ihr Gewissen appellieren. Da ich selber diesen Beruf ergriffen habe, weiß ich, dass man nicht einfach Journalist wird, weil einem nichts Besseres eingefallen ist. Jeder, der diese Richtung einschlägt weiß, dass es ein Überangebot an Bewerbern und wenige freie Stellen gibt. Journalist wird man also nicht wegen der Berufsaussichten, sondern aus Leidenschaft. Sie wollen aufklären, ihre Sicht der Dinge mitteilen, sich auf die Seite der Schwächeren stellen und sicherlich ein bisschen auch die Welt retten.

Nun, ich habe gute Neuigkeiten für Sie. Die Welt braucht Sie JETZT. Überall in Europa erstarken rechte, nationalistische Parteien. In Deutschland ist das aufgrund unserer Geschichte zum Glück noch nicht so weit. Aber es gibt keine Garantie darauf, dass das so bleibt. Eine tiefere Analyse unserer eigenen Geschichte offenbart erschreckende Parallelen zur jetzigen Zeit. Eine französische Zeitung schrieb, der Euro sei für die Deutschen wie Versailles - nur ohne Krieg. Und tatsächlich erreicht der deutsche Anteil an den Haftungssummen zur „Rettung“ des Euro heute schon ähnliche Dimensionen. Wie damals droht uns, dass wir die Schulden mit der Notenpresse, also mit Inflation, bezahlen werden. Das daraus folgende Elend könnte den Boden für neue totalitäre Bewegungen – von links und von rechts – bereiten. Die Gewalttaten aus dem extremistischen Umfeld nehmen in Deutschland drastisch zu. Zuletzt war eine Zunahme des Linksextremismus zu beobachten, aber bei Verschärfung der Spannungen innerhalb Europas werden sicherlich Rechtsextreme nachziehen. Das Menetekel an der Wand ist immer deutlicher zu sehen. Der Überwachungsstaat wird konsequent ausgebaut, die wirtschaftliche Freiheit wird immer weiter eingeschränkt. Schon jetzt werden Zwangsanleihen diskutiert, die natürlich niemals die wirklich Reichen treffen, sondern die Mittelschicht, das Rückgrat unserer Wirtschaft.

Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, muss man ihr Geldwesen verwüsten, hat schon Lenin erkannt. Daher bitte ich Sie, ich flehe Sie auf Knien an, beschäftigen sie sich mit unserem Geldwesen. Die Österreichische Schule der Ökonomie erklärt uns seit über hundert Jahren, was der Fehler an unserem Geldsystem ist. Friedrich August von Hayek hat dafür den Nobelpreis erhalten. Der wichtigste Vertreter dieser Denkrichtung, Ludwig von Mises, war als Sohn einer jüdischen Familie 1940 vor den Nazis in die USA geflohen. Er schrieb bereits vor hundert Jahren:

„Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher, durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommt.“

Wir sehen heute überdeutlich, dass die Regierungen den Weg der weiteren Kreditexpansion beschreiten. Dabei werden alle demokratischen Prinzipien handstreichartig außer Kraft gesetzt. So schrieb Rolf von Hohenhau, der Präsident des Europäischen Steuerzahlerbundes, völlig zurecht: „Mit dem ESM-Vertrag putscht eine kleine Gruppe von Regierenden gegen ihr eigenes Volk.“ (ESM: Der ganz große Coup!).

Der ESM ist aber nur die Folge eines Geldsystems, in dem Geld ausschließlich durch Kredit in die Welt kommt, aus dem Nichts geschöpft wird, planwirtschaftlich durch die Zentralbank gesteuert und mit keinerlei echtem Wert hinterlegt wird. Lesen Sie meinen Artikel „Einfach frei“, in dem ich dieses System erkläre. Man kann ihn in zehn Minuten lesen und verstehen. Für das Buch „Geldreform“ von Prof. Thorsten Polleit und Michael von Prollius, das auch Wege aus der Krise beschreibt, benötigen sie etwa einen Tag. Wenn Sie diese Heldentat vollbracht und sich eingelesen haben, werden sie auch die Worte von Henry Ford verstehen, der einmal sagte:

„Es ist gut, dass die Menschen unser Geldsystem nicht verstehen, denn sonst hätten wir eine Revolution und zwar noch vor morgen früh“.

Es sind die normalen Bürger, die Arbeiter, Angestellten und Rentner, die am meisten unter der Enteignung via Inflation leiden. Diese kennen die Ursache des Problems aber nicht, weil Sie als Journalisten die Bürger nicht aufklären. Aber die Aufklärung allein reicht nicht. Hie und da findet sich sogar ein Artikel zu diesem Thema in der Presse. Aber solange es keine Partei gibt, die dieses Thema auf den Tisch bringt, wird sich nie etwas ändern, daher komme ich zu meiner nächsten Bitte:

Beschäftigen Sie sich mit der Partei der Vernunft. Schreiben Sie über uns. Warum das bisher nur in geringem Umfang geschah, ist klar. Wir sind noch relativ jung und klein, wenngleich wir mit 14 Landesverbänden schon weit vor den meisten anderen Kleinparteien liegen. Aber es gibt für Journalisten zwei Gründe ein Thema zu bearbeiten. Entweder weil es sich um ein Massenphänomen handelt oder weil es eine interessante neue Geschichte darstellt. Und egal, was Sie von unserem Programm halten: Neuigkeitswert haben wir. Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik gab es eine Partei, die politische Macht so konsequent dezentralisieren wollte wie wir. Wir wollen, dass die Bürger, egal welcher Herkunft, Religion oder Hautfarbe in den Kommunen vor Ort über ihr Leben selbst bestimmen. Dagegen kann eigentlich niemand etwas haben, selbst ein linker Journalist nicht.

Ja, ich bekenne es offen, wir sind eine radikal liberale, also eine libertäre Partei. Libertarismus ist die radikale Ansicht, dass Menschen niemandes Eigentum sind. Selbst wenn Sie diese Ansicht nicht teilen - glauben Sie wirklich, es sei besser für unsere Gesellschaft, wenn es gar keine liberale Partei mehr im Bundestag gibt? Die FDP hat den Pfad des Liberalismus lange verlassen.

Der kürzlich mit dem Ludwig Börne Preis ausgezeichnete Historiker Götz Aly analysiert in seinen Arbeiten messerscharf, dass erst die konsequente Zerstörung des Liberalismus in Deutschland Hitlers Volksstaat den Boden bereitet hat. In einem Interview mit dem Schweizer Monat hält er fest, dass „es in der Weimarer Republik kein liberales politisches Ideenzentrum gab“. Auf die Frage, warum die demokratischen Parteien – abgesehen von der sozialdemokratischen – Hitlers Ermächtigungsgesetze im Frühjahr 1933 im Parlament durchgewunken haben, gibt es nur eine Antwort: Diese Parteien und die Mehrheit der deutschen Bevölkerung teilten mit Hitler die Überzeugung, dass die «vom Ausland her liberalistisch beeinflusste Misswirtschaft» der Weimarer Zeit endlich überwunden werden müsste... Der Begriff «Liberalismus» war in Deutschland seit den späten Tagen Bismarcks zum Schimpfwort geworden, und zwar für alle Parteien.“ Er plädiert für mehr individuelle Freiheit und schreibt das sei „die vielleicht wichtigste Konsequenz, die ich aus der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ziehe.“.

Unter Hitler zählte das – in diesem Fall nationale – Kollektiv alles, der Einzelne nichts. Deshalb konnte man jedes Individuum verfolgen, in Lager stecken, foltern und töten. Die Gesetzgebung in den USA (Patriot Act, NDAA) beschreitet jetzt schon diesen Weg. In Europa wurde bereits durch eine Hintertür im Lissabon-Vertrag die Todesstrafe (bei „Aufruhr und Aufstand“) wieder eingeführt. Auch hierüber berichteten Sie nicht. Das hätte doch einen Aufschrei aller linken Journalisten in Deutschland geben müssen. Sehen Sie wirklich nicht die Zeichen an der Wand? Zum Zeitpunkt von Hitlers Machtergreifung gab es – ähnlich wie heute – keine liberale Partei mehr im Parlament. Die neuen Parteien, über die jetzt berichtet wird, Piraten und Freie Wähler sind auch nicht liberal. Deren einzige Lösungen sind mehr Staat, mehr Regulierung, mehr Steuern. Das sind bald Weimarer Verhältnisse.

Die jetzige Zeit wird einmal in die Geschichte eingehen wie die 1920/30er Jahre. Sie haben es mit in der Hand, dass sich die Geschichte nicht wiederholt. Sie werden einmal gefragt werden, wo Sie in dieser Zeit waren. Und anders als damals können Sie sich im Zeitalter des Internets nicht herausreden, Sie hätten von nichts gewusst.

Ich verlange nicht von Ihnen, dass Sie sich hinstellen und sagen: Wir haben euch die ganze Zeit belogen. Ich möchte nur, dass Sie der Partei der Vernunft eine faire Chance geben, ihre Standpunkte zu erläutern – allein schon aus Gründen der Objektivität und Neutralität. Zeigen Sie den Menschen, dass es eine Gruppierung gibt, die Alternativen aufzeigt, auch wenn Sie selbst nicht davon überzeugt sein sollten, dass es die richtigen Alternativen sind. Machen Sie bitte einfach Ihren Job.

Und lassen Sie sich bitte nicht von unseren anderen Thesen, wie etwa zum Klimawandel, abschrecken. Auch das muss man in einer freien und offenen Gesellschaft diskutieren können. Oder etwa nicht? Was nützt eine angeblich so freie Presse, wenn es Denkverbote gibt?

Sie sehen es doch überdeutlich: Wir brauchen eine neue Partei, die nicht mit dem System verfilzt ist. Die Abgeordneten im Bundestag könnten über das Geldsystem Bescheid wissen, denn mit Frank Schäffler von der FDP sitzt wenigstens ein ausgewiesener Kenner der österreichischen Schule im Bundestag. Aber es haben sich nur eine Handvoll Unerschrockener um ihn geschart. Wir haben nicht mehr die Zeit darauf zu warten, dass daraus hunderte werden. Der Druck muss von außen kommen, von einer neuen Partei. Halb Deutschland wartet händeringend auf eine bürgerliche Partei, die die Interessen der Nettozahler vertritt ohne dabei die Schwächsten zu vergessen. Diese Partei ist die Partei der Vernunft. Und das sage ich nicht, weil ich der Gründer bin. Ich habe nicht die geringsten persönlichen Ambitionen. Aber irgendjemand, um Himmels willen, muss sich doch jetzt mal um die Interessen der Bürger kümmern.

Und eines möchte ich Ihnen noch mitgeben. Sie als Journalist gehören zu den Nettozahlern in der Republik. Sie tragen die durchschnittliche Abgabenlast von bis zu 70%. Die kommenden Enteignungswellen treffen genau Sie und Ihre Kinder. Anders als die meisten Bürger sitzen Sie aber an einem Hebel, der das Ganze noch verhindern kann: Dem Hebel zur öffentlichen Meinung. Bitte legen Sie ihn um.

Ich stehe jederzeit für noch so kritische Rückfragen zu Verfügung,

Oliver Janich
Journalist, Vorsitzender und Gründer der Partei der Vernunft

quelle: Offener Brief an Journalisten | Partei der Vernunft
 
AW: FEMA-Camps, erste Anzeichen einer nationalen Säuberungsaktion, droht globale Ausweitung???

Ich sag nur "lass dich nicht verrückt machen" :) Es gibt sicherlich einige Dinge die mit Besorgnis und Skepsis aufgenommen werden sollte, aber die Realität sieht meist anders aus. Wir hier in Europa sind nicht die Opfer. Die wahren Opfer sind Näherinnen aus Bangladesch, Sklavenkinder aus Indien, Chinesische Werkarbeiter bei Foxconn, die tagtäglich für unseren Wohlstand schuften, damit wir paar Euros beim Einkauf sparen und die Großkonzerne ihre Bilanzen aufpolieren können. Mittlerweile hat sich daraus eine unaufhaltbare Abwärtsspirale gebildet. Wir werden alles verlieren, unseren Wohlstand, unsere Sozialität und unsere Ethik. Verursacht durch die Gier jedes Einzelnen. *prost*

lol, "verursacht durch die gier jedes einzelnen", lol

wenn man immer weniger geld in der tasche hat kauft man zwangsläufig das günstigere produkt. dank den jornalisten die über die themen und zusammenhänge in der wirtschaft schweigen, beschwichtigen und lügen ist es doch grade so weit gekommen. klar haben die angst vor dem job usw. dann sollte man aber nicht jornalist werden. die ganzen privaten und öffentlich rechtlichen medien lügen bis sich die balken biegen. wie soll denn der otto normal unterscheiden wenn er davon ausgeht er lebt ja in einem rechtsstaat. wenn man nach der arbeit kommt und familie usw. hat hat man nicht mehr so viel zeit. ab und zu kommt man durch zufall auf themen die man dann später verfolgt und stellt mit entsetzen fest das alles um einen herum erlogen ist.
 
AW: FEMA-Camps, erste Anzeichen einer nationalen Säuberungsaktion, droht globale Ausweitung???

Es ist immer sehr müßig über solche Themen eine vernünfte Diskussion zu führen, vor allem dann, wenn man den anderen nicht persönlich kennt oder besonders gut kennengelernt hat. Schon gar nicht im Internet.
Alle, die glauben dass die Presse frei und die Regierung(en) immer auf das Wohl der Bürger ausgerichtet sind und alle Kritiker dessen "Verschwörungstheoretiker sind, sollten sich vielleicht mal die Abschiedsrede von einem ehemaligen US-Präsidenten durchlesen.

Dwight D. Eisenhower,1961

...
"Wir in den Regierungsräten müssen uns vor unbefugtem Einfluß -- beabsichtigt oder unbeabsichtigt -- durch den Militärisch-Industriellen-Komplex schützen. Das Potential für die katastrophale Zunahme fehlgeleiteter Kräfte ist vorhanden und wird weiterhin bestehen. Wir dürfen es nie zulassen, daß die Macht dieser Kombination unsere Freiheiten oder unsere demokratischen Prozesse gefährdet. Wir sollten nichts als gegeben hinnehmen. Nur wachsame und informierte Bürger können das angemessene Vernetzen der gigantischen industriellen und militärischen Verteidungsmaschinerie mit unseren friedlichen Methoden und Zielen erzwingen, so dass Sicherheit und Freiheit zusammen wachsen und gedeihen können."
Ein gewisser John F., welcher auch Präsident der Vereinigten Staaten war, sagte am 27.04.1961 in New York im Rahmen einer Presseversammlung folgendes:

" Ich möchte über unsere gemeinsame Verantwortung im Angesicht einer Gefahr reden, die uns alle betrifft. Die Ereignisse der letzten Wochen haben vielleicht geholfen, diese Herausforderung für einige zu erhellen ; aber die Dimensionen der Bedrohung zu reduzieren oder mit ihr zu leben-, es gibt kein Entkommen vor ihr, weder vor der Schwere noch der Totalität ihrer Herausforderung für unser Überleben und unsere Sicherheit – es ist eine Herausforderung, die uns auf außergewöhnliche Weise in jeglicher Sphäre menschlicher Aktivitäten konfrontiert.

Diese tödliche Herausforderung stellt an unsere Gesellschaft zwei Anforderungen, die den Präsidenten und die Presse direkt betreffen – zwei Ansprüche, die fast widersprüchlich zu sein scheinen, die aber in Einklang gebracht und denen wir gerecht werden müssen, damit wir dieser nationalen und großen Gefahr begegnen können. Ich spreche zuerst über die Notwendigkeit weit größerer öffentlicher Information; und zweitens über die Notwendigkeit weit größerer amtlicher Geheimhaltung.

Allein das Wort Geheimhaltung ist in einer freien und offenen Gesellschaft unannehmbar; und als Volk sind wir von Natur aus und historisch Gegner von Geheimgesellschaften, geheimen Eiden und geheimen Beratungen.

Wir entschieden schon vor langer Zeit, dass die Gefahren exzessiver, ungerechtfertigter Geheimhaltung sachdienlicher Fakten die Gefahren bei Weitem überwiegen, mit denen die Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Selbst heute hat es wenig Wert, den Gefahren, die von einer abgeschotteten Gesellschaft ausgehen, zu begegnen, indem man die gleichen willkürlichen Beschränkungen nachahmt.

Selbst heute hat es kaum Wert, das Überleben unserer Nation sicherzustellen, wenn unsere Traditionen nicht mir ihr überleben. Und es gibt die schwerwiegende Gefahr, dass ein verkündetes Bedürfnis nach erhöhter Sicherheit von den Ängstlichen dazu benutzt wird, seine Bedeutung auf die Grenzen amtlicher Zensur und Geheimhaltung auszuweiten.

Ich beabsichtige nicht, dies zu erlauben, soweit es in meiner Macht steht, und kein Beamter meiner Regierung, ob sein Rang hoch oder niedrig sei, zivil oder militärisch, sollte meine Worte von heute Abend als Entschuldigung dafür interpretieren, die Nachrichten zu zensieren, Widerspruch zu unterdrücken, unsere Fehler zu vertuschen, oder von der Presse oder der Öffentlichkeit Fakten fern zu halten, die sie zu wissen begehren. Aber ich bitte jeden Herausgeber, jeden Chefredakteur und jeden Nachrichtenmann der Nation, seine Gepflogenheiten erneut zu untersuchen und die Natur der großen Bedrohung für unsere Nation wahrzunehmen.

In Zeiten des Krieges teilen Regierung und Presse für gewöhnlich das Bemühen, hauptsächlich auf Selbstdisziplin beruhend, nicht autorisierte Enthüllungen an den Feind zu vermeiden. In Zeiten von >deutlicher und präsenter Gefahr< haben selbst die Gerichte entschieden, dass sich sogar die privilegierten Rechte des ersten Verfassungszusatzes der nationalen Notwendigkeit öffentlicher Sicherheit unterordnen müssen. Heute ist jedoch kein Krieg erklärt worden – und wie heftig der Kampf auch sein mag; vielleicht wird er nie in traditioneller Weise erklärt werden. Unsere Lebensweise wird angegriffen. Jene, die sich selbst zu unseren Feinden gemacht haben, schreiten rund um den Globus voran. Das Überleben unserer Freunde ist in Gefahr. Dabei ist bisher ein Krieg erklärt worden, keine Grenze wurde von Truppen überschritten, kein Schuss ist gefallen.

Wenn die Presse auf eine Kriegserklärung wartet, bevor sie die Selbstdisziplin unter Kampfbedingungen annimmt, so kann ich nur sagen, dass kein Krieg jemals eine größere Gefahr für unsere Sicherheit darstellt. Wenn sie auf einen Beweis >deutlicher und präsenter Gefahr< warten, dann kann ich nur sagen, dass die Gefahr niemals deutlicher und ihre Präsenz niemals spürbarer war.

Es bedarf einer Änderung der Perspektive, einer Änderung der Taktik, einer Änderung der Mission – seitens der Regierung, seitens der Menschen, von jedem Geschäftsmann oder Gewerkschaftsführer und von jeder Zeitung.

Denn wir stehen rund um die Welt einer monolithischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt, um ihre Einflusssphäre auszudehnen – auf Infiltration anstatt Invasion; auf Unterwanderung anstatt Wahlen; auf Einschüchterung anstatt freier Wahl; auf nächtliche Guerillaangriffe anstatt auf Armeen bei Tag.

Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine eng verbundene, komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht gelobt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird infrage gestellt, kein Gerücht wird gedrückt, kein Geheimnis wird enthüllt. Sie dirigiert den >Kalten Krieg< mit einer, kurz gesagt, Kriegsdisziplin, die keine Demokratie jemals aufzubringen erhoffen oder wünschen könnte.

[…]

Kein Präsident sollte eine öffentliche Prüfung seines Programms fürchten. Denn aus so einer Prüfung kommt Verstehen und vom Verstehen kommt Unterstützung oder Opposition und beides ist notwendig. Ich bitte Ihre Zeitungen nicht, die Regierung zu unterstützen, aber ich bitte Sie um Ihre Mithilfe bei der enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und zu alarmieren, weil ich vollstes Vertrauen in die Reaktion und das Engagement unserer Bürger habe, wenn sich über alles uneingeschränkt informiert werden. Ich will die Kontroversen unter Ihren Lesern nicht nur nicht ersticken, ich begrüße sie sogar. Meine Regierung will auch ehrlich zu ihren Fehlern stehen, weil ein kluger Mann einst sagte, Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren.

Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte, ohne Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben. Deshalb verfügte der athenische Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ersten Verfassungszusatz geschützt. Die Presse ist nicht deshalb das einzige Geschäft, das durch die Verfassung spezifisch geschützt wird, um zu amüsieren und Leser zu gewinnen, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um aufzurütteln und zu reflektieren, um unsere Krisen festzustellen und unsere Möglichkeiten aufzuzeigen, um zu führen, zu formen, zu bilden, und manchmal sogar die öffentliche Meinung herauszufordern. Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg, sondern ganz in der Nähe und zu Hause. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit für besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Berichterstattung, und es bedeutet schließlich, dass die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtungen erfüllen muss, Sie mit den bestmöglichen Informationen zu versorgen und dabei die Beschränkungen durch die nationale Sicherheit möglichst gering zu halten.

[…]

So ist es die Presse, die Protokollführerin der Taten des Menschen, die Bewahrerin seines Gewissens, die Botin seiner Nachrichten, in der wir Stärke und Beistand suchen, zuversichtlich, dass mit Ihrer Hilfe der Mensch das sein wird, wozu er geboren wurde: frei und unabhängig. "

Was dem guten John Fitzgerald widerfahren ist, dürfte hinlänglich bekannt sein.

Sorry für die großen Quotes. Ich fand sie aber angebracht im Hinblick auf deratige "Verschwörungstheorien" und Berichterstattung, beispielsweise durch Internetseiten, welche unser (westliches) System anprangern, auf kritische Entwicklungen hinweisen und der Menschheit eine weniger aussichtsreiche Zukunft voraussagen.
 
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Na, haben wir mal wieder eine Verschwörungstheorie ausgegraben? :-D

Verschörungstheorie? Gab da mal nen Satz zu....: Lee Harwald Oswald war ein Einzeltäter und Anna Nicole hat aus Liebe geheiratet...;) Sinn davon: Glaubt nicht alles. Glaubt somit auch nicht jeden Quatsch.

Bis jetzt sind die großen Verschwörungstheorien (Außenpolitik der USA dient ausschließlich der Gier nach Öl und andere davon abzuhalten an dieses zu gelangen - Pearl Harbor - Ermordung Papst Johannes Paul I. uvm.) mittlerweile nicht mehr wirklich als solche anzusehen. Somit ist nciht alles Müll was auf den ersten Blick so scheint.

Aber Konzentrationslager im ganzen Land und keiner sagt was bzw. alles ist geheim zu halten? Unglaubwürdig. Kann jeder selbst versuchen indem er 50 Leuten etwas erzählt und hofft das keiner von diesen etwas weiter erzählt.... gestaltet sich schon mehr als schwierig... deshalb halte ich persönlich diese Nummern für daher geholt... nicht zu vergessen sind dann auch die Flugzeuge die alles mögliche über uns verschütten - schließlich sind Kondensstreifen keine Kondensstreifen...

Kritische Meinungen sind dennoch eines der wichtigsten Dinge in unserer heutigen Gesellschaft in der uns alle erzählen wollen wie schön und unproblematisch alles ist obwohl das nicht einmal annähernd so ist. Und schließlich gibt es noch viele andere interessantere Theorien....;-)
 
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@h.101
Woodrow Wilson hat den von ihm unterzeichneten federal reserve act ja bereut. Das war vor Eisenhower, da war der Karren schon im Dreck.
Einer hat ja dann noch mal wieder anders versucht "echtes US-"Geld zu drucken, aber das hat er nicht überlebt.
 
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Ich habe auch gehört, dass US Truppen in Richtung "riot control" ausgebildet werden. Das schließt auch die Entwaffnung der Bevölkerung bei einem Notstand ein, so wie es bei Katrina der Fall war. Damals haben dir Soldaten die Tür eingetreten und deine Waffen beschlagnahmt (Widerstand ist da nicht gut für die Gesundheit). Obama hat den NDAA unterschrieben und man muss ihn natürlich dann auch durchsetzen. Es ist nur logisch, dass die nötigen Einrichtungen dafür geschaffen werden.

Es ist v.a. interessant wie China auf die Entwertung des Dollars reagiert. Ich glaube nicht, dass die es hinnehmen, jahrelang umsonst exportiert zu haben. Ewig kann es nicht weitergehen, dass die USA für 5 Container Waren einen zurückschickt und den Rest mit Dollar ausgleicht. Die Rechnung geht nicht auf.
 
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Höchstwahrscheinlich sind die OWS-Demonstranten die ersten, die die Sonderbehandlung in den Zeltlagern genießen dürfen.
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Amerika ist ja höchst verschuldet, und das gleichen sie aus in dem sie als Militärmacht Nr.1 mit dem Säbel rasseln.
Die Staatsverschuldung der Vereinigten Staaten bezeichnet die Gesamtmenge aller Schulden der Vereinigten Staaten auf Bundesebene, also die von der Bundesregierung geschuldeten Gesamtforderungen der kreditgebenden Gläubiger. Die Staatsverschuldung ist seit den 1980ern bis auf eine kurze Phase in den späten 1990ern kontinuierlich gewachsen, in den 2000ern besonders bedingt durch die Irak- und Afghanistankriege sowie die Folgen der weltweiten Finanzkrise ab 2007. Mit Stand vom 29. Juni 2011 betrug die Staatsverschuldung insgesamt 14,46 Billionen US-Dollar oder 98,6 % des Bruttoinlandprodukts.(...)

Wahrscheinlich werden die Chinesen den Amerikanern den Mittelfinger zeigen (sollten sie auch), leisten können sie es sich ja, haben ja Atomwaffen, Pattsituation, wie zu Zeiten des kalten Kriegs.
Wenn das Schule macht, und auch andere Staaten sich von Amerika abwenden, haben sie ein echtes Problem.

Wann wachen die Leute endlich auf? Das Problem ist nicht dass das Geld nicht da ist, es ist natürlich in den Händen einer kleinen Elite, die den kleinen Leuten die Schulden aufzwingt.
Wie ein schwarzes Loch, oder ein Parasit...

Wenn man sich mal die Zahlen anschaut http://upload.wikimedia.org/wikiped..._ownership_of_treasury_securities_by_year.gif und das Federal Reserve System staatlich und privat strukturiert ist, und dass effektiv nicht die Regierung die Macht über das Geld hat, ist doch klar wer hier an wessen Fäden hängt, dass ein Präsident oder keinerlei Macht hat irgendwas zum Guten zu wenden.
Sollte man sich anschauen: Goldman Sachs - Eine Bank lenkt die Welt YT.
Edit: Nicht uninteressant http://www.youtube.com/watch?v=ND2HAYyxWbU.
 
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Nur ne Lüge braucht Gesetzte....Und: Volksvertreter vertreten das Volk genauso wenig wie Zitronenfalter Zitronen falten...
 
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Ist der ESM Vetrag auch Verschwörungstheorie? Da wird gerade einer Machthungrigen Clique so etwas wie Allmacht und Untastbarkeit gegeben und das in einer sog. Demokratie?
 
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Was die Thematik der Imperialismuspolitik der USA angeht:

Gründe für den Irak Krieg? Weltwährung Dollar. Saddam hatte schlichtweg begonnen Öl nicht mehr nur ausschließlich in Dollar zu handeln. Und das bringt in mehreren denkbaren Szenarien schneller die USA zu Fall als alles andere, denn der US-Dollar ist direkt ans Öl geknüpft. Und als sich Mister Bush Junior auf dem Flugzeugträger inszenierte mit "Mission accomplished" war damit mehr die Rettung des Dollars gemeint als das kriegerische Handlungen nun ein Ende hätte und die Iraker die Amerikaner liebten. Aber Bush hatte noch viele weitere Rechtfertigungen in petto die scheinbar plausibler erschienen.

Eisenhower hat immer gesagt das der militärisch- industrielle Komplex nicht die Oberhand gewinnen darf und es ansonsten schwerwiegende Folgen haben wird - grade mit einem solch großen stehenden Heer. Niemand hörte auf Ihn und ER war der US-Präsident... Somit sind alle Politiker mittlerweile Überflüssig da sie nur noch Handlanger irgendwelcher wirtschaftlichen Interessen sind.

Chinesen...

Man siehe an was die in kurzer Zeit geschaffen haben. Eine unglaubliche Wirtschatsmacht innerhalb von 2-3 Jahrzehnten. Und unglaubliche Umweltprobleme erschaffen im selben Zug - aber sie sind ja jetzt die neuen Vorreiter und überhaupt ist Kanada schließlich der Weltweit größte Umweltverschmutzer (Stichwort: Ölsand). Alles hat sein für und wider und ich möchte nicht unbedingt unter Chinesischer Herrschaft aufwachsen, da sind mir die Amis lieber, da glaube ich zumindestens noch das ich einigermaßen frei bin. Auch wenn die "freie" Presse wohl wahrhaftig ein wenig hergeholt ist.

Chinesen vs. USA:

Ganz ruhig. Die beiden Wissen wo sie stehen - grade China. Und das gesamte System der USA beruht auf Schulden, also wird damit halt lachser umgegangen. Und wer jedes Jahr knapp 740 Milliarden nur fürs Militär ausgibt dem erklär mal das er das nicht muss, schließlich hängen dort Arbeitsplätze dran....;) Übrigens gibt China im gleichen Zeitraum grade mal rund 85 Milliarden aus (11% des US-Militärbudgets, Platz 2 in Sachen Militärausgaben der Welt - aber die bauen ja auch alles billiger..:D). Deutschland gibt gar nur 46 Milliarden aus (6%). Somit will sich eigentlich niemand mit den Amis anlegen, auch wenn sie alle meist eine große Schnauze haben.

Allerdings soll das kein Pro-Ami Post werden, deswegen mal eine interessante Sache zum Thema Amis und dem Bankensystem. Die Federal Reserve Bank wurde seinerzeit noch NIEMALS auch nur annähernd einer Prüfung unterzogen und das ist ebenso ein Privatunternehmen wie jedes andere und nicht staatlich wie man meinen mag. Und wer weiß wirklich wieviel Rücklagen wer hat...etc.

Sollen aber alles nur Denkanstöße sein, in diesem Sinne....
 
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Klar schaffen die Chinesen das in paar Jahren, auf das Volk muss man ja keine Rücksicht nehmen :schief:

"Das US-System beruht auf Schulden"

Sag mir, welches heutzutage den nicht? :D
 
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....die ziehen Ihren Kredit nur ausm Boden....:D

Nord Korea - denen gibt keiner was...

nein im Ernst - gemeint war eher das man selbst als US-Bürger weitaus verschuldeter ist als hierzulande (schließlich sind wir ja DIE Sparer, mal abgesehen von der Schweiz) und dennoch sind wir pleite. Aber hier ist es noch nicht so fortgeschritten das ein "normalo" Kredite mit anderen Kediten absichern kann welche wiederrum mit anderen Krediten abgesichtert sind. Hast du in Amerika eine Kredite oder einen Kredit kannst du auch noch 10 haben - da schaut man nicht auf so Kleinigkeiten wie ob du es wirklich bezahlen kannst. Erst wenn du auf die Fresse gefallen bist ziehen sie dich komplett aus... Davor bist du schließlich noch ehrenwerter "kunde". War also eher auf die Mentalität bezogen....;)
 
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Die USA sind nicht mal in der Lage genug Gefängnisse zu betreiben. Die FEMA bekommt ihre Hauptaufgabe, den Katastrophenschutz in genügend bewiesenen Fällen wegen Inkompetenz (Hurrican-Sasion is auch bald wieder) nicht auf die Reihe...
FEMA-Camps als **. ich hab sogar einen Moment lang herzhaft lachen können.

Und Saudi-Arabien ist nicht schuldenfrei.
https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/sa.html
 
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Der ESM Vertrag wurde vorher von unseren Parlamenten durch gewunken, genauso wie die Sache mit der Privatisierung der Wasserversorgung. Das wurde vorher von unseren Politikern abgenickt, nun muss Brüssel als Buhmann herhalten.
 
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Frage aus dem Off: was ist ein "FEMA-Camp"?

FEMA ist das weibliche/westliche/linke Pedant
zu Nazi- und Terror-Camps.. ?
 
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Wenn ich Fema Camps in Google eingebe finde ich nur pseudowissenschaltiche-/esoterische- oder Verschwöhrungsseiten. Würd auch gern genau wissen was so ein FEMA Camp ist, bitte mit Quelle. Darunter zählen keine Kloppiseiten wie Infokrieger oder Ähnliches, das ist extremst unseriös.
 
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