AW: Fachkräfte aus dem Ausland - gut oder schlecht?
Also mit dem Thema habe ich mich wirklich lange genug beschäftigt und unter anderem an einem Buch zu einem wirtschaftlich ausgerichteten Zuwanderungssystem mitgearbeitet. Du kannst mir das ruhig glauben. Die genannten Zahlen von 300.000 bis 500.000 Personen pro Jahr lassen auch gar keinen anderen Schluß zu.
Die Einwanderung sollte demnach für Akademiker in Mangelbereichen, höchstqualifizierte Nichtakademiker (gibt es aber so gut wie gar nicht), Sportler und Künstler erleichtert werden. Sollten irgendwann gravierende Mängel in anderen Bereichen festgestellt werden, könnte das Regulationssystem aber daraufhin entsprechend angepaßt werden. Sowas ist aber natürlich Zukunftsmusik, solange es noch nichtmal ein vernünftiges System gibt, und das wirklich richtige und sinnvolle System wahrscheinlich dank entsprechender linker Kräfte in Deutschland gar nicht politisch durchsetzbar sein wird (Man kann doch niemandem die Tür vor der Nase zuschlagen, nur weil er keinen nennenswerten Beitrag zur Wirtschaft leisten kann!?). Kann aber auch sein, daß hier inzwischen ein Umdenken einsetzt. Falls ja, könnte ich das nur begrüßen.
Stimmt.
Stimmt nicht.
Stimmt nicht. Alles und jeder hat eine Lobby. Der Vorwurf, nur einige Lobbies würden alleinbestimmend auf die Politik einwirken, ist unhaltbar.
Stimmt.
Totaler Quatsch. Solche Aussagen beruhen in der Regel einzig und allein auf Neid.
Jein.
Es sind zwar auch Akademikar gemeint (Ingenieure), aber genauso regelmäßig auch Leute mit normaler Ausbildung (Kranken- und Altenpfleger z.B.)
Also mit dem Thema habe ich mich wirklich lange genug beschäftigt und unter anderem an einem Buch zu einem wirtschaftlich ausgerichteten Zuwanderungssystem mitgearbeitet. Du kannst mir das ruhig glauben. Die genannten Zahlen von 300.000 bis 500.000 Personen pro Jahr lassen auch gar keinen anderen Schluß zu.
Die Einwanderung sollte demnach für Akademiker in Mangelbereichen, höchstqualifizierte Nichtakademiker (gibt es aber so gut wie gar nicht), Sportler und Künstler erleichtert werden. Sollten irgendwann gravierende Mängel in anderen Bereichen festgestellt werden, könnte das Regulationssystem aber daraufhin entsprechend angepaßt werden. Sowas ist aber natürlich Zukunftsmusik, solange es noch nichtmal ein vernünftiges System gibt, und das wirklich richtige und sinnvolle System wahrscheinlich dank entsprechender linker Kräfte in Deutschland gar nicht politisch durchsetzbar sein wird (Man kann doch niemandem die Tür vor der Nase zuschlagen, nur weil er keinen nennenswerten Beitrag zur Wirtschaft leisten kann!?). Kann aber auch sein, daß hier inzwischen ein Umdenken einsetzt. Falls ja, könnte ich das nur begrüßen.
Dahumm...
Fassen wir doch einfach mal die Fakten zusammen:
1) Firmen müssen rentabel sein sprich Gewinn abwerfen.
Stimmt.
2) Die, die schon ganz oben sitzen in der Hierarchie, kümmern sich einen Sch**s um alle die unter ihnen stehen (egal ob Politiker oder Firmenleitung).
Stimmt nicht.
3) Der Staat (sprich die Politiker, denn wir kleines Volk haben beim Staat schon lange nichts mehr mitzureden) handelt in letzter Zeit immer öfter nur noch zu Selbsterhaltungszwecken. Oder im Sinne der Waffen-/Industrie-/(beliebige Lobby einsetzen)-Lobby.
Stimmt nicht. Alles und jeder hat eine Lobby. Der Vorwurf, nur einige Lobbies würden alleinbestimmend auf die Politik einwirken, ist unhaltbar.
Stimmt.4) Wir Einheimischen bekommen zu wenig Nachwuchs (na überrascht? is leider so... wir sind schon fast auf dem Niveau von 1-Kind-Familien angekommen).
5) Die Integrationspolitik ist fehlgeschlagen (endlich haben das auch mal Politiker kapiert...).
Stimmt.
6) Leute in höheren Positionen verdienen generell zuviel. Egal ob Politiker oder Firmenbosse.
Totaler Quatsch. Solche Aussagen beruhen in der Regel einzig und allein auf Neid.
Zuletzt bearbeitet:
. Mir ging es aber eher darum dass man die Kernaussage versteht. Denn auch wenn ich "NUR" 10.000 Euro im Monat verdiene, tun mir 200 Euro weniger nicht weh...

)
*grübel*
7700 Euro? Da hast du dir sogar selber die Zulagen unterschlagen, die du vorhin noch erwähnt hast...

